Salome op. 54. Deutsche Fassung
Kritischer Bericht

Kritischer Bericht

Der vorliegende Band enthält den kritisch edierten Notentext der Oper Salome op. 54 in der gedruckten, deutschen Fassung von 1905. Die von Strauss mit Unterstützung des französischen Schriftstellers und Kritikers Romain Rolland erarbeitete französische Fassung, entstanden 1905 bis 1906, sowie die von Strauss eingerichtete Retouchen-Fassung aus dem Jahre 1929, erstmals aufgeführt 1930, werden im zweiten Teilband (Serie I, Band 3b) vorgelegt.

Der Kritische Bericht zur vorliegenden Edition ist folgendermaßen gegliedert: Zuerst werden die als editionsrelevant eingestuften Quellen genannt und beschrieben. Die Quellenbewertung erläutert die Abhängigkeit der einzelnen Quellen untereinander, ordnet weitere gesichtete und verschollene Quellen ein und erläutert für die editionsrelevanten Quellen ihre besonders wichtigen Aspekte für die vorliegende Edition. Nach den Ausführungen zur Editionsweise und zur redaktionellen Gestaltung des Notentexts werden die editorischen Eingriffe der Bandherausgeberinnen sowie die Lesarten der hochrangigen Quellen referiert. Es folgt die Dokumentation der Revisionen von Clemens Krauss von 1941. Sie listet die nicht ausgeführten, für die geplante Neuedition im Rahmen einer Studienpartitur vorbereiteten, musikalisch relevanten Korrekturen von 1941 vollständig auf. Mit der Dokumentation der Punktierungen für Eva von der Osten aus dem Jahre 1915, die Strauss nur für diese Sängerin geschrieben und frei gegeben hat, endet der Bericht. Das Schreiben von Strauss an Eva von der Osten mit diesen Änderungen des Gesangsparts wird vollständig transkribiert veröffentlicht.

I Quellenübersicht

Die für diesen Band editionsrelevanten Quellen werden chronologisch aufgelistet, ihre jeweilige Relevanz und die Zuordnung der Quellensigel für die vorliegende Edition im Kapitel »Quellenbewertung« erläutert. Verschollene und nicht editionsrelevante Quellen erhielten kein Quellensigel; für weitere Informationen zu diesen und ihrer Einordnung in den Rahmen des Entstehungs- bzw. Editionsprozesses der Salome siehe das Kapitel »Quellenbewertung«.

AAutographe Partitur mit nachträglich hinzugefügtem Salomes Tanz, mit vereinzelten Korrekturen v. f. H.; 27. November 1904 bis 30. August 1905; Richard-Strauss-Archiv Garmisch-Partenkirchen (D‑GPrsa), ohne Signatur; RSQV‑ID q00519.
KOKorrekturabzugsblätter zum Erst- und Folgedruck der Orchesterpartitur aus mehreren Korrekturstadien, inkl. Salomes Tanz; mit autographen Eintragungen und Eintragungen v. f. H.; spätestens 26. Juli 1905 bis um 21. Dezember 1905; Schott Music GmbH & Co. KG (D‑MZsch), ohne Signatur; RSQV‑ID q14489.
EDresdenErstdruck der Orchesterpartitur; A. Fürstner, Berlin; Exemplar Nr. 2, datiert 4. November 1905, verwendet bei der Uraufführung am 9. Dezember 1905, mit autographen Eintragungen; Sächsische Staatsoper Dresden, Notenbibliothek (D‑Ds), ohne Signatur; RSQV-ID q01420.
EMünchenErstdruck der Orchesterpartitur; A. Fürstner, Berlin; Exemplar Nr. 11, datiert 30. Januar 1906, verwendet bei der Münchner Erstaufführung am 25. November 1906, mit autographen Eintragungen; Bayerische Staatsoper (D‑Mbso), ohne Signatur; RSQV-ID q14490.
D‑KA1Druck des deutschsprachigen Klavierauszugs, inkl. Salomes Tanz; A. Fürstner, Berlin; Ende 1905/Anfang 1906; Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Musikwissenschaft (D‑Mms), Forschungsstelle Richard-Strauss-Ausgabe, ohne Signatur; RSQV‑ID q14501.
E‑StErstdruck der Orchesterstimmen; A. Fürstner, Berlin 1905; November 1905; Stimmensatz Nr. 1, verwendet bei der Uraufführung am 9. Dezember 1905; Sächsische Staatsoper Dresden (D‑Ds), ohne Signatur; RSQV-ID q01425. Außerdem: Stimmensatz Nr. 6, verwendet bei der Münchner Erstaufführung am 25. November 1906; Bayerische Staatsoper München, Archiv (D‑Mbso), ohne Signatur; RSQV-ID q14492.
S1915Autographes Schreiben von Richard Strauss an Eva von der Osten; 21. Dezember 1915; Anweisungen für Punktierungen für die Sängerin; Österreichische Nationalbibliothek (A‑Wn), Signatur Mus. Hs. 24646; RSQV-ID q00521; Edition: richard-strauss-ausgabe.de/d35893.
DDruck der Orchesterpartitur; A. Fürstner, Berlin; Exemplar Nr. 119, hergestellt zwischen März 1907 und März 1908, datiert 2. Dezember 1915, Bibliotheksexemplar; Bayerische Staatsbibliothek (D‑Mbs), Signatur 2 Mus.pr. 7211; RSQV-ID q14500.
D‑KA2Druck des deutsch-englischen Klavierauszugs; Fürstner Ltd., London und A. Fürstner, Berlin; zwischen 1935 und 1943; Richard-Strauss-Institut (D‑GPrsi), Signatur WS 101.215 KA 1933(01); RSQV‑ID q14498.
DKraussDruck der Orchesterpartitur; A. Fürstner, Berlin; Exemplar Nr. 181, lose Blätter mit Eintragungen v. f. H., mit Korrekturen für eine geplante Revision des Notentexts; um 1941; Richard-Strauss-Institut (D‑GPrsi), ohne Signatur; RSQV-ID q14502.
DÖNBDruck der Orchesterpartitur, Studienpartitur; Boosey & Hawkes, London; um 1949; Österreichische Nationalbibliothek (A‑Wn), Signatur MS51583‑4°; RSQV-ID q14499.

II Quellenbeschreibungen

A

Autographe Partitur mit nachträglich hinzugefügtem Salomes Tanz, mit vereinzelten Korrekturen v. f. H.; 27. November 1904 bis 30. August 1905; Richard-Strauss-Archiv Garmisch-Partenkirchen (D‑GPrsa), ohne Signatur; RSQV‑ID q00519.

Beschaffenheit

Einband
Hochformat, ca. 40,4 × 32 cm (mit Rückenwölbung); dunkelbrauner Halbledereinband, Rücken und ungefähr das linke Drittel mit dunkelbraunem Leder bezogen, übrige Deckelflächen in leicht hellerem Braunton; oben links, auf dem Lederbezug in Goldprägung mit ornamental geschmückter Unterstreichung: »SALOME«; Einbandinnenseiten mit braun ornamentierten Papier beklebt; leichte Gebrauchsspuren, guter Zustand.
Vorsatzblätter
Hochformat ca. 39,6 × 30,4 cm; vorne und hinten ein Vorsatzblatt, graubraunes Papier, Außenseiten jeweils mit demselben braun ornamentierten Papier wie auf den Einbandinnenseiten; unbeschriftet; guter Zustand.
Notenpapier

Hochformat, ca. 39,6 × 29,8 cm; 157 Blätter mit 309 Seiten beschriebenen Seiten, cremefarbenes Notenpapier; soweit erkennbar, durchgehend dieselbe Papiersorte; Papierkennung als Blindstempel, meist auf den recto-Seiten oben links, teilweise auch am unteren Blattrand kopfstehend: »H. LARD ESNAULT | ED. BELLAMY SR. | PARIS.«; Wasserzeichen mit doppelstrichigen Buchstaben: »LATUNE ET CIE BLACONS.«; Systempapier mit 34 gedruckten Systemen pro Seite; mit Notensystemen bedruckter Bereich: ca. 35,2 × 26,5 cm, passim z. T. von Hand verlängert; Rastral: ca. 4,5 mm; Systemabstand: ca. 6,0 mm.

Paginierung autograph: Bl. 1r–90v: »1«–»180«, Bl. 91r–98r: »I«–»XV«, Bl. 98v: leer, Bl. 99r–107v: »XVI«–»XXXIII«, Bl. 108r–155v: »181«–»276«, Bl. 156r–157v: leer.

Ränder nachträglich beschnitten, dadurch teilweise Paginierung oben, teilweise Datierungsvermerke und Anweisungen unten beschnitten, teilweise mit leichten Gebrauchsspuren und etwas fleckig; insgesamt guter Zustand.

Bindung
Fadenheftung; Lagenordnung auf dem zur Verfügung stehenden Scan nicht erkennbar; guter Zustand.

Inhalt

Schreiber
Grundtext, Überschriften und Datierungsvermerke autograph von Richard Strauss mit dünner Feder in schwarzbrauner Tinte; Metronomangaben vmtl. nachträglich hinzugefügt, aber ebenfalls autograph und mit schwarzbrauner Tinte; Studierziffern und Akkoladentrennzeichen autograph mit dickem blauem Holzstift; ferner v. f. H. passim kleinere Korrekturen und Anmerkungen mit Bleistift im Notentext und Vorsatz und korrespondierend am Seitenrand (siehe unten die Rubrik »Korrekturen«), Schreiber nicht verlässlich identifizierbar, möglicherweise der Verfasser der Kopistenabschrift (= Stichvorlage für den Erstdruck), Rabbeis1 oder der Lektor derselben, Kurt Schindler (1882–1935).
Titelseite
Ohne Titelseite.
Notenteil

Erste Notenseite Überschrift in lateinischer Schrift, oben mittig: »Salome«, rechts über dem Notentext: »Richard Strauss.«; Datierungsvermerk links unter dem Notentext: »Begonnen am 27. November 1904«.

Stimmenvorsatz in lateinischer Schrift (Angaben in »[]« sind durch die Bindung teilweise nicht oder nur teilweise sichtbar):

Sys. 1–4: ohne Instrument/Stimme, Sys. 5/6: »3 große Flöten« (aufgeteilt in: »1.« im o. Sys., »2. 3.« im u. Sys.), Sys. 7: »2 Hoboen«, Sys. 8: »[E]ngl. Horn«, Sys. 9: »[2] A Clarinett.«, Sys. 10: »Bassclar. (B)«, Sys. 11/12: »3 Trompeten | (E)«, Sys. 13/14: »Celesta«, Sys. 15/16: »I. Harfe«, Sys. 17/18: »[H]armonium | [h]inter der Scene«, Sys. 19: »[P]age«, Sys. 20: »[N]arraboth«, Sys. 21: ohne Instrument/Stimme, Sys. 22/23: »[V]iol. I« (aufgeteilt in: »1. Pult« im o. Sys. und »[d]ie übrigen« im u. Sys.), Sys. 24: »[V]iol. II«, Sys. 25–28: »[B]ratschen« (aufgeteilt in: »1. Pult«, »2. Pult«, »3. Pult«, »[4.] u. 5. Pult«), Sys. 29–32: »[C]elli« (aufgeteilt in: »1. Pult«, »2. Pult«, »3. Pult«, »[4. u.] 5. Pult«), Sys. 33–34: ohne Instrument/Stimme.

Insgesamt 309 Seiten autographer Notentext, passim mit Korrekturen v. f. H.

Datierungsangaben

Verschiedene autographe Datierungsvermerke mit derselben Tinte wie der Notentext notiert; der erste Datierungsvermerk (Bl. 1r) unten links, ansonsten jeweils unten rechts:

  • Bl. 1r (= S. 1), Takt 1: »Begonnen am 27. November 1904«
  • Bl. 24v (= S. 48), T. 708: »6 Jan. 1905«
  • Bl. 28v (= S. 56), T. 785: »14. Januar 1905«
  • Bl. 32v (= S. 64), T. 863: »5. Februar 1905.«
  • Bl. 36v (= S. 72), T. 935: »12. Februar«
  • Bl. 40v (= S. 80), T. 1031: »17. Februar 1905«
  • Bl. 44v (= S. 88), T. 1096: »22. Februar 1905.«
  • Bl. 48v (= S. 96), T. 1164: »1. März 1905.«
  • Bl. 52v (= S. 104), T. 1262: »10. März 1905.«
  • Bl. 56v (= S. 112), T. 1332: »13. März 1905.«
  • Bl. 60v (= S. 120), T. 1444: »22. März 1905.«
  • Bl. 64v (= S. 128), T. 1512: »5. April 1905.«
  • Bl. 68v (= S. 136), T. 1586: »13. April 1905.«
  • Bl. 72v (= S. 144), T. 1695: »17. April 1905.«
  • Bl. 76v (= S. 152), T. 1775: »19. April 1905.«
  • Bl. 80v (= S. 160), T. 1898: »25. April 1905.«
  • Bl. 84v (= S. 168), T. 1953: »27. April 1905«
  • Bl. 88v (= S. 176), T. 2025: »30. April 1905.«
  • Bl. 94v (= S. VIII [Tanz]), T. 2150: »5. August 1905.«
  • Bl. 98r (= S. XV [Tanz]), T. 2217: »10. August«
  • Bl. 100v (= S. XIX [Tanz]), T. 2249: »15. August.«
  • Bl. 102v (= S. XXIII [Tanz]), T. 2285: »23. August 1905.«
  • Bl. 106v (= S. XXXI [Tanz]), T. 2376: »28. August 1905.«
  • Bl. 107v (= S. XXXIII [Tanz, letzte Seite]), T. 2408: »zur Zeit der Sonnenfinsterniß! | 30. Au[gust][Anm. d. Hrsg.: beschnitten]«
  • Bl. 111v (= S. 188), T. 2461: »4. Mai 1905.«
  • Bl. 115v (= S. 196), T. 2568: »6. Mai 1905.«
  • Bl. 118v (= S. 202), T. 2629: »9. Mai 1905.«
  • Bl. 123v (= S. 212), T. 2734: »11. Mai 1905.«
  • Bl. 127v (= S. 220), T. 2799: »14. Mai 1905.«
  • Bl. 131v (= S. 228), T. 2874: »16. Mai 1905.«
  • Bl. 135v (= S. 236), T. 2955: »25. Mai 1905.«
  • Bl. 139v (= S. 244), T. 3005: »13. Juni 1905.«
  • Bl. 143v (= S. 252), T. 3058: »15. Juni 1905.«
  • Bl. 147v (= S. 260), T. 3132: »17. Juni.«
  • Bl. 151v (= S. 268), T. 3192: »19. Juni«
  • Bl. 155v (= S. 276 [Ende des Notentexts]), T. 3257: »Berlin, 20. Juni 1905.«
Verteilung

Bl. 1r–90v (= S. 1–180): Notentext T. 1–2060; Bl. 91r–98r (= S. I–XV): Notentext, T. 2061–2217 (Salomes Tanz); Bl. 98v: leer; Bl. 99r–107v (= S. XVI–XXXIII): Notentext, T. 2218–2408 (Salomes Tanz), Bl. 108r–155v (= S. 181–276): Notentext, T. 2409–3257, Bl. 156r–157v: leer.

Umbrüche nach folgenden Takten (Strichpunkt nach recto-Seite, Komma nach verso-Seite, Schrägstrich nach Akkolade ohne Seitenwechsel):

8; 16/24, 31; 38, 45; 53, 61; 69/77, 85; 94/103, 112/121; 129/138, 146; 154, 166; 178, 190/204; 215/227, 240; 251/263, 273/285; 294/307, 319/331; 342/353, 363/371; 381, 390/403; 413, 423/436; 451/463, 476; 487/495, 507; 519, 531; 543, 557; 569, 582; 594/605, 617; 629, 641; 652/661, 670; 682, 691/700; 708, 717; 726, 736; 744, 751; 759, 769/777; 785, 793/802; 811, 820; 829, 837; 845, 855; 863, 872; 881, 889; 898, 908; 917, 926; 935, 944; 953, 965; 977, 989; 1001/1013, 1022; 1031, 1039; 1047, 1055; 1063, 1071; 1080, 1088; 1096, 1104; 1113, 1121; 1128, 1137; 1146, 1155; 1164, 1172/1182; 1191/1200, 1211; 1223, 1232; 1242, 1252; 1262, 1271; 1279, 1287; 1295, 1305; 1314, 1324; 1332, 1340; 1351, 1363/1375; 1385/1394/1401, 1409/1415; 1422/1430, 1437; 1444, 1451; 1460, 1469/1477; 1484, 1491; 1498, 1505; 1512, 1519; 1526, 1532; 1540/1548, 1556; 1564, 1571/1578; 1586, 1594; 1601/1608, 1615/1622; 1630/1637/1645, 1652/1661; 1669, 1679; 1687/1695, 1703; 1711/1719, 1727; 1735, 1743; 1751, 1759; 1767/1775, 1783; 1793/1803, 1812/1821; 1830, 1839/1848; 1856/1864, 1871/1878/1885; 1891/1898, 1906; 1912, 1919; 1926, 1932; 1939, 1946; 1953, 1961; 1968, 1975; 1982, 1989; 1995, 2004; 2015/2025, 2032; 2038/2044, 2052; 2060, 2072; 2084, 2093/2102; 2111/2119, 2127; 2134, 2141; 2150, 2160; 2168, 2177; 2184, 2194; 2205, 2217; [leere verso-Seite], 2225; 2233, 2241; 2249, 2259; 2268, 2277; 2285, 2295/2305; 2315, 2325; 2335, 2345; 2355, 2366; 2376, 2388; 2399/2408, 2415; 2422, 2429; 2435, 2441; 2448, 2454; 2461, 2468; 2475, 2487/2499; 2508, 2518; 2530, 2543; 2555/2568, 2580; 2592, 2604; 2616, 2622; 2629, 2638/2646; 2653, 2660; 2668, 2677; 2687, 2695/2703; 2711, 2718; 2726/2734, 2742; 2751, 2759; 2767, 2775; 2783, 2791; 2799, 2809; 2817, 2825; 2832, 2839; 2846, 2853; 2862/2874, 2883/2892/2900; 2907/2913, 2921; 2929, 2938(3. Zz.); 2944, 2950; 2955, 2960; 2965, 2971; 2977, 2984; 2991, 2999; 3005, 3011; 3018, 3025; 3031, 3037; 3044, 3051; 3058, 3066; 3074, 3087; 3095, 3103/3109; 3116, 3123; 3132, 3141; 3149, 3158; 3167, 3176; 3181, 3186; 3192, 3199; 3208, 3217; 3226, 3234; 3242, 3249; 3257 (= letzter Takt).

Korrekturen

Zahlreiche von Richard Strauss säuberlich ausgeführte Überschreibungen und Rasuren; die Korrekturen reichen von Umschreibungen einzelner Noten (Versetzung, Überschreibung, kleiner, ausgefüllter Notenkopf wird zu großem nicht ausgefülltem Notenkopf und umgekehrt), Änderungen von Legato-Bögen, Balkensetzung, Korrekturen im Gesangstext und im Stimmenvorsatz bis hin zu großflächigeren Rasuren über mehrere Systeme und Takte. Ferner passim Korrekturen v. f. H. mit Bleistift, vermutlich im Zuge der Herstellung der Kopistenabschrift (= Stichvorlage) entstanden: vorwiegend Ergänzungen und Korrekturen von Vorzeichen und Notenschlüsseln sowie Fragevermerke zu dynamischen Angaben.

Für besonders auffällige und umfangreiche Korrekturen siehe die Tabelle unten.

Bemerkung

Die den Tanz enthaltenden Seiten sind zu einem späteren Zeitpunkt notiert und hinzugefügt worden. Damit zusammenhängend ist T. 2409 leer stehen gelassen (= Anschlusstakt nach dem später hinzukomponierten Tanz). Den harmonischen Inhalt des Takts lieferte Strauss in einer Beilage zu einem Brief an Otto Singer am 01.09.1905 nach;2 dem er die konkrete Ausführung überließ.

A war Vorlage für eine von Herrn Rabbeis hergestellte (verschollene) Kopistenabschrift, die als Stichvorlage diente. A wurde während der Herstellung der Kopistenabschrift in mehrere Abschnitte aufgeteilt. Die Bindung zu einer physischen Einheit muss nach der Drucklegung erfolgt sein.

Verzeichnis besonders auffälliger Korrekturen

Die im Folgenden aufgelisteten Korrekturen sind besonders auffällig bzw. umfangreich. Tilgungen und Korrekturen, die in dieser Liste aufgeführt sind, wurden mittels Rasur ausgeführt; nur Einträge zu nachträglichen Ergänzungen von fremder Hand sind hiervon ausgenommen. Pro Eintrag können mehrere kleine Rasuren eines Taktbereichs zusammengefasst sein. In vielen Fällen ist die Rekonstruktion der ursprünglichen Schreibschicht nicht möglich. Wenn der vorherige Stand rekonstruierbar war, ist dies entsprechend formuliert. Die jeweils genannten Systeme orientieren sich am Befund in A, können also vom Vorsatz der vorliegenden Edition abweichen oder im edierten Notentext aufgrund abweichenden Umbruchs nicht vorhanden sein. Die Formulierung: »Tilgung von « bedeutet, dass in den betreffenden Takten bzw. Systemen zuvor eine notiert war und nun ein zu spielender Taktinhalt vorliegt. Die Formulierung: »Tilgung von Taktinhalten« bedeutet das Gegenteil. Die genannten Seitenzahlen beziehen sich auf die Paginierung von A.

TaktSystemBefund
63–69 (= S. 8)Ob., E. H., Hph.Mehrere über den Taktbereich verteilte Rasuren.
147–151 (= S. 14)Page, NarrabothMehrere Rasuren die Gesangslinie betreffend (T. 147 f., 151 für Narraboth, T. 150 f. für Page).
170–180 (= S. 16)SalomeUmfangreiche Korrektur in der Gesangslinie, den Rhythmus und die Tonhöhen betreffend.
216–221 (= S. 18)Kb.Tilgung von .
vor 372 (= S. 26)Ob., E. H., Hph., Kl. (Es), Kl. (A), Bkl., Fg., Kfg., Umfangreiche Rasuren im Stimmenvorsatz.
469–476 (= S. 31)Hfe. 1/2Tilgung von .
478–480 (= S. 32)Vc., Kb.Tilgung von Taktinhalten.
521–525 (= S. 35)gr. Fl.Tilgung eines Taktinhaltes im Sys. gr. Fl. 2, 3 sowie Korrekturen im Sys. gr. Fl. 1, ferner T. 522 f.: Kl. (A): Tilgung eines Taktinhalts.
528–530 (= S. 35)Vl. I 2. P.Tilgung von .
vor 532 (= S. 36)Vl. II 1. P., Vl. II 2. P., Br. 4. P., Br. 5. P. 1. Sp.Umfangreiche Rasuren im Stimmenvorsatz.
712–717 (= S. 49)Trp. 2Rasuren im Bereich jedes Notenkopfs.
715–717 (= S. 49)Kfg.Tilgung von weiteren Taktinhalten.
717 (= S. 49)Kl. (A), Fg. 1Tilgung von Taktinhalten.
733 (= S. 51)Kl. (A), Bkl., Fg.Tilgung von Taktinhalten in Kl. (A), Verlängerung der Legato-Bögen für Bkl., Fg.
763–767 (= S. 55)Hr. 3, 4, Vc. (nur bis T. 766)Mehrere aufeinander folgende Rasuren, für Vc. Tilgung von Haltebögen von T. 764 f.
771–772 (= S. 55)Ob.Tilgung von Taktinhalten.
803–809 (= S. 58)Cel. u. Sys.Tilgung von Taktinhalten sowie vor T. 803 im Stimmenvorsatz und Korrektur der Schlüsselung.
815–820 (= S. 59)E. H., Hph., Bkl., Fg. 3, Trp. 1, 2Tilgung von bzw. in T. 819 f., Trp. 2 Tilgung von Taktinhalten.
821–824 (= S. 60)gr. Fl. 2, 3Größere Rasuren.
821–825 (= S. 60)Br. 1. P. und Vc. 1. P.Mehrere Rasuren in diesem Bereich sowie vor T. 821 großflächigere Rasur im Stimmenvorsatz.
827–829 (= S. 60)gr. Fl. 3Rasuren bei den Stellen der Tremolo-Notation.
832–837 (= S. 61)Kl. (A)Rasuren, vmtl. Korrektur der vorhandenen Tonhöhen.
836–837 (= S. 61)gr. Fl.Tilgung von .
866–868 (= S. 65)gr. Fl.U. a. Tilgung von Legato-Bögen und Taktinhalten.
882–883 (= S. 67)E. H., Kb.Tilgung von .
918–924 (= S. 71)Pos., Btb., Tt.Verschiedene Rasuren in diesem Taktbereich, T. 922–924, Btb. Tilgung von .
928, 931–934 (= S. 72)Br.Verschiedene Rasuren.
1118–1120 (= S. 91)Ob., E. H.Tilgung von Taktinhalten (Ob.) bzw. Korrektur von Taktinhalten (E. H.).
1131–1133 (= S. 93)Hr. 1, 2Durchgehende Rasur.
1160–1163 (= S. 96)Hr. 1–4Durchgehende Rasur in zwei Sys., T. 1163 Tilgung von .
1212 (= S. 100)Kl. (A), Kl. (B), Bkl., Fg., Kfg, Hr., Br.Jeweils drei Rasuren, möglicherweise Korrektur der Tondauer der 1. Note.
1307–1312 (= S. 110)Hr. 4–6, Pos. 3, 4In diesem Bereich mehrere kleinere und größere Rasuren, einige Kleinstrasuren in diesem Taktbereich auch bei den Streichern.
1325–1332 (= S. 112)Ob., E. H., Hph., Kl. (B), Bkl.Auffällige Häufung von kleinen Rasuren in diesem Bereich, in einzelnen Takten auch in anderen Sys.
1395–1398 (= S. 116)Pos. 3, 4Tilgung von , T. 1398 ebenfalls für Sys. Kl. (A), Kl. (B), Fg.
1402 (= S. 117)Ob., E. H., Hph., Kl. (Es), Kl. (A), Bkl., Fg., Kfg., Hr. 5, 6, Pos. 4, Pk., Bck., kl. Tr., Vl. IIDurchgehende vertikale Rasur.
1495–1496 (= S. 126)Fg.Korrektur und T. 1496 Tilgung von Taktinhalten.
1521–1526 (= S. 130)Fg.T. 1521 f. einzelne Rasur, T. 1523–1526 weitere durchgehende Rasur.
1533–1539 (= S. 132)Hr. 1Großflächige Korrektur der Taktinhalte bzw. der Melodielinie, u. a. Tilgung von anders verlaufenden Legato-Bögen erkennbar.
1583–1585 (= S. 136)Vl. ITilgung von Taktinhalten.
1674–1677 (= S. 143)Fg. 2, 3Tilgung von (weiteren) Taktinhalten.
1683–1684 (= S. 144)Br.Tilgung von .
1725–1727 (= S. 147)Hr. 3, 4Tilgung anderer Taktinhalte.
1804–1807 (= S. 155)ein NazarenerRasur im Bereich des Gesangstexts sowie vmtl. im (jetzt leeren) Sys. darunter.
1809–1812 (= S. 155)Br., Vc. in zwei Hälften, u. Sys.Mehrere Rasuren in diesem Taktbereich, u. a. Tilgung von .
1822–1827 (= S. 156)Fg. 1, 2Tilgung von .
1886–1891 (= S. 160)Vc. 1. P., Kb. 1. P.Sys. nachträglich eingefügt.
1927 (= S. 165)Vl. I die übr., Vl. II die übr., Vc.Tilgung von .
1954–1955 (= S. 169)Pos. 2, 3, Btb., Pk., Cel., Vc.Großflächige Rasur im Stimmenvorsatz vor T. 1954 bei den Blechbläsern, ferner mehrere Korrekturen, darunter Tilgung von Taktinhalten.
1962–1968 (= S. 170)Hfe. 1/2Position unterhalb der Streicher, vmtl. nachträglich hinzugefügt.
1983–1984 (= S. 173)Ob.Tilgung von (anderen) Taktinhalten.
1992–1993, 1995 (= S. 174)Btb.Tilgung von (weiteren) Taktinhalten (T. 1992 f.) bzw. Kürzung des in T. 1994 beginnenden Legatobogens (führte über Seitenwechsel hinaus).
1994–1996 (= S. 174 f.)Fg., Kfg.Korrektur der Bogenführung (jetzt T. 1994 1. Note bis T. 1995) – führte über T. 1995 über Seitenwechsel hinaus, Bogenende in T. 1996 noch vorhanden, dieses nachträglich v. f. H. mit Bleistift gestrichen.
2049–2051 (= S. 179)Hr. 3, 4, Trp. 1, Pos. 1Tilgung von Taktinhalten.
2106 (= S. IV)kl. Pk., kl. Tr.Tilgung von .
2108–2109 (= S. IV)kl. Pk.Tilgung von Taktinhalten.
2135–2136 (= S. VII)Kl. (B), Hr. 3, 4Tilgung von Taktinhalten (Kl. (B)) bzw. Korrektur von Taktinhalten.
2139–2141 (= S. VII)Vc.Tilgung einer (T. 2139), Tilgung einer (T. 2141), Korrektur (T. 2140).
2147–2150 (= S. VIII)Fg. 2, 3Mehrere aufeinander folgende Rasuren.
2151 (= S. IX)Br.Korrekturen vor T. 2151 im Stimmenvorsatz, Tilgung von Taktinhalten.
2163–2165 (= S. X)Bck., gr. Tr.Korrektur von Taktinhalten bzw. Tilgung von Taktinhalten (T. 2165).
2167–2168 (= S. X)Bkl., Fg. 1, Vl. II, Br.Verschiedene Rasuren.
2178–2184 (= S. XII)kl. Tr.Rasur im Stimmenvorsatz sowie passim Tilgung bzw. Korrektur von Taktinhalten.
2219–2225 (= S. XVI)gr. Fl. 3, Ob., E. H., Hph., Bkl., Fg. 1, Hr. 1–4, Cel., Vl. II, Br.Auffällige Häufung von Rasuren in diesem Bereich; T. 2219 f., Cel.: Tilgung von .
2236–2237 (= S. XVIII)Trp. 1, 2Rasur.
2236–2240 (= S. XVIII)E. H.Ergänzung cresc. mit Geltungsstrichen v. f. H. mit Bleistift.
2237–2241 (= S. XVIII)gr. Fl., Hr. 1–4, Cel.Auffällige Häufung von kleineren Rasuren in diesem Bereich.
2268 (= S. XXI)gr. Fl. 3, Ob., E. H.Tilgung eines anderen Taktinhalts.
2286, 2291–2305 (= S. XXIV)Ob. 2Kleine Rasur jeweils in der ersten Takthälfte, teilweise unter, teilweise neben dem endgültig notierten Ton, jeweils ungefähr unter der Hauptnote in gr. Fl. 3.
2297–2298, 2300–2304 (= S. XXIV)gr. Fl. 1, 2Rasur jeweils am Taktanfang.
2306–2308 (= S. XXV)Hfe. 2 o. Sys.Durchgehende Rasur, Tilgung von Taktinhalten.
2310–2315 (= S. XXVI)Hr. 3, 4In jedem Takt eine kleine Rasur am Taktanfang, ferner vor T. 2306 im Stimmenvorsatz, die Stimmung der Hr. 3, 4 betreffend.
2322–2325 (= S. XXVI)Kl. (B)Tilgung von .
2336–2340 (= S. XXVIII)Vl. IIJeweils Korrektur unter den jetzt notierten Noten.
2337–2341 (= S. XXVIII)Pos. 3, 4Tilgung von Taktinhalten, wo jetzt notiert ist und Tilgung von wo jetzt ein Taktinhalt notiert ist.
2340 (= S. XXVIII)Hr. 3, 4Tilgung von Taktinhalten.
2344–2345 (= S. XXVIII)Fg. 2, 3, Kfg., Kb.Rasur.
2376 (= S. XXXI)alleRasur unter dem Datierungsvermerk »28. August 1905.«
2377–2380 (= S. XXXII)Bck., gr. Tr.Tilgung von Taktinhalten, wo jetzt notiert ist und Tilgung von wo jetzt ein Taktinhalt notiert ist.
2417–2419 (= S. 182)Kb.Tilgung von Taktinhalten.
2423–2424 (= S. 182)Bkl., Hr. 1, 2, Trp. 3, 4Vor T. 2423 großflächige Rasur im Stimmenvorsatz in allen drei Sys., ferner Bkl. und Hr.: großflächige Tilgung von Taktinhalten, in T. 2423 bis in ins Sys. der Trp. reichend.
2426–2427, 2429 (= S. 183)Kl. (Es)Großflächige Korrekturen von Taktinhalten.
2467–2468 (= S. 189)Fg., Kfg., Btb., Kb.In T. 2467 vmtl. in allen Stimmen Tilgung einer und Korrektur der Taktinhalte für T. 2468.
2469–2471 (= S. 190)gr. Fl., Ob., Kl. (A)Vor T. 2469 im Vorsatz großflächige Rasur im Stimmenvorsatz, Tilgung von Taktinhalten für gr. Fl. 1 für T. 2469–2471, für gr. Fl. 2 für T. 2470 f., Reste einer Notierung von ehemals notierten Trillerschlangen erkennbar.
2476–2477 (= S. 191)Vl. II, Br.Mehrere kleinere Rasuren.
2527–2530 (= S. 194)Kb.Jeweils einzelne Rasur unter jeder Note.
2544–2545 (= S. 196)Bkl., Fg. 1Rasur im Stimmenvorsatz, ferner Tilgung von Taktinhalten für Fg. 1, Korrektur für Bkl. (möglicherweise Wiederholung von , Rasur in Taktmitte).
2558–2559 (= S. 196)Bkl.Tilgung von .
2566–2568 (= S. 196)kl. Fl., gr. Fl., Br. SoloMehrere kleine Rasuren in diesem Taktbereich, Tilgung von Taktinhalten, Tilgung von für Br. Solo für T. 2566–2567.
2569–2573 (= S. 197)Br. SoloGroßflächige Korrektur von Taktinhalten.
2577 (= S. 197)gr. Fl.Tilgung von Takinhalten.
2593–2601 (= S. 199)Cel., Hfe. 2Tilgung von (weiteren) Taktinhalten für Cel., ab T. 2599 großflächige Korrektur von Taktinhalten, Tilgung von für Hfe. 2 im u. Sys., ab T. 2599 auch im o. Sys. Die Korrekturen in Cel. und Hfe. 2 scheinen miteinander zusammen zu hängen.
2606, 2608, 2610, 2612–2613 (= S. 200)Vl. I 1. P.Tilgung von Taktinhalten bzw. für T. 2612 f. Korrektur der Taktinhalte.
vor 2617 (= S. 201)Vl. I, Vl. II, Br.Großflächige Korrektur im Stimmenvorsatz.
2625–2627 (= S. 202)Kfg.Tilgung von .
2655–2660 (= S. 205)Kl. (A)In jedem Takt kleinere oder größere Korrektur(en).
2697 (= S. 209)Fg. 2, 3Tilgung eines Taktinhalts.
2701 (= S. 209)Hr. 4Tilgung eines Taktinhalts, scheinbar rhythmisch identisch mit den Noten bei Fg. 3.
2721–2722HerodesTilgung über dem Sys., vmtl. Tilgung einer General-, Interpretations- oder Regieanweisung.
2745–2747 (= S. 214)Hfe. 1/2Tilgung von .
2745–2746 (= S. 214)Kb.Tilgung von Taktinhalten, Takte leer (auch ohne ).
2768–2769, 2773–2775 (= S. 217)Pos. 1, 3, 4, Pk., Bck.Mehrere, möglicherweise miteinander zusammenhängende Rasuren, auch im Stimmenvorsatz.
2810–2813 (= S. 222)kl. Tr.Tilgung von .
2815–2817 (= S. 222)Ob., E. H., Hph., Kl. (A), Kl. (B), Fg., Kfg., Br.Tilgung von , für Ob., E. H., Hph. in T. 2815 f., für Fg., Kfg. in T. 2817, für Br. sonstige Korrektur in T. 2817.
2840–2842 (= S. 226)Trp. 3, 4Tilgung von .
2842–2843 (= S. 226)Ob., E. H., Kl. (Es)Tilgung von (für Kl. (Es) nur für T. 2842).
2844–2846 (= S. 226)Br.Korrektur von Taktinhalten, ferner Tilgung weiterer Taktinhalte für T. 2846.
2914 (= S. 231)Kl. (A), Kl. (B), Fg. 1Tilgung von Taktinhalten bzw. Korrektur von Taktinhalten für Kl. (B).
2939–2941 (= S. 234)gr. Fl. 3, Hr. 6, Pk., Vl. I, Vl. II, Br.Mehrere Korrekturen in diesem Bereich, insbesondere großflächige Rasuren im Bereich der Streicher.
2956–2960 (= S. 237)gr. Fl. 3, Ob.Großflächige Rasuren im Sys. der Ob., teilweise bis in Sys. gr. Fl. 3 reichend, auch Rasur unter Ob. im Stimmenvorsatz.
2972–2974 (= S. 240)E. H.Nachträgliche Ergänzung v. f. H. mit Bleistift: Geltungsstriche, dann cresc. in T. 2972 3. Note mit Geltungsstrichen bis einschließlich T. 2974 1. Note.
2985–2986 (= S. 242)E. H., Vl. I die übr.Tilgung von .
2992–2994 (= S. 243)E. H.Korrektur von Taktinhalten, T. 2992 evtl. Tilgung einer .
3008–3810 (= S. 245)Vl. II, Br. die übr., Vc. SoloHäufung von kleineren Rasuren.
3016 (= S. 246)Kl. (Es), Kl. (A)Korrektur im Bereich des Beginns des Aufschwungs.
3021–3022 (= S. 247)SalomeKorrekturen jeweils in der ersten Takthälfte.
3028, 3030–3031 (= S. 248)Holz- und Strohinstr., Hfe. 1/2Tilgung von Takinhalten bzw. Korrektur in T. 3028, Korrektur im Bereich der Glissando-Stellen.
3042–3044 (= S. 250)Trp. 1, 2Tilgung von .
3050–3051 (= S. 251)Trp. 1Tilgung von .
3091–3094 (= S. 256)Hph.Tilgung von , teilweise wieder darüber notiert.
3117–3119 (= S. 259)Kl. (Es), Kl. (A), Kl. (B), Vl. IRasuren im Stimmenvorsatz der Klarinetten, Tilgung von Taktinhalten für Kl. (A) in T. 3117 und Korrektur in T. 3119, Tilgung von für Vl. I in T. 3117.
3133–3136, 3138–3139 (= S. 261)Trp. 1, 2, Pos. 3, 4, Btb., Pk., kl. Tr.Mehrere, teils großflächige Rasuren im Instrumentvorsatz und in den Takten, insbesondere Tilgung von Taktinhalten für Pos. 3, 4 in T. 3134–3136 und T. 3138 f. und kl. Tr. für T. 3134 f.
3135–3139 (= S. 261)Vl. I 2. Hälfte, Vc.Nachträgliche Einfügung von Legato-Bögen v. f. H. mit Bleistift, jeweils für die Unterstimme.
3159–3162 (= S. 264)Kl. (B)Mehrere aufeinander folgende Rasuren in diesem Taktbereich.
3177 (= S. 266)Kl. (A)Tilgung von Taktinhalten.
3180–3181 (= S. 266)Ob., Vl. I, Vl. IITilgung von .
3186 (= S. 267)Fg. 1, 2, Pos. 1, 2, Vc., Kb. (in 2 Sys.)Tilgung von Taktinhalten am Taktanfang und Taktende für Fg. 1, 2, ferner Tilgung von für die restlichen genannten Sys.
3191–3192 (= S. 268)Pos. 3, 4Tilgung von .
3218–3221 (= S. 272)Kl. (A)Tilgung einer in T. 3218, weitere, großflächige Rasuren in diesem Taktbereich.
3243–3246 (= S. 275)Kl. (A)Lange, schmale Korrektur im unteren Bereich des Sys.

Quellenbeschreibung nach Digitalisat vom: 12./16.05.2011

KO

Korrekturabzugsblätter zum Erst- und Folgedruck der Orchesterpartitur aus mehreren Korrekturstadien, inkl. Salomes Tanz; mit autographen Eintragungen und Eintragungen v. f. H.; spätestens 26. Juli 1905 bis um 21. Dezember 1905; Schott Music GmbH & Co. KG (D‑MZsch), ohne Signatur; RSQV‑ID q14489.

Beschaffenheit

Aufbewahrung

Drei hellgraue Archivschachteln aus Hartkarton, jeweils 46,3 × 33,5 × 11,3 cm, mit Öffnung an der schmalen Seite; beschriftet mit: »41509 | Strauss, Richard« sowie mit »1/3«, »2/3« bzw. »3/3«.

Verteilung: Schachtel »1/3«: Beilage sowie Bl. 1–220; Schachtel »2/3«: Bl. 221–450; Schachtel »3/3«: Bl. 451–680, ferner Fragmente von Bl. 1–680 (Brösel, nicht zuordbar); jedes Blatt in einem einzelnen Bogen aus weißem, dünnem Seidenpapier aufbewahrt, die Bögen jeweils v. f. H. mit Bleistift nummeriert.

Notenpapier

Hochformat, Größe leicht variierend, ca. 35,9–36,1 × 27,8–28,2 cm; darauf: Druckplattenabdruck (Bl. 1): Hochformat, 32,5 × 23,8 cm; 677 lose Einzelblätter, rectoseitig bedruckt und autograph und v. f. H. beschrieben, auf 90 Blättern verso beschrieben, hellbraunes bis braunes Papier mittlerer Stärke, mit deutlich sichtbaren Abdrücken der Ränder der Druckplatten, ferner 3 lose dunkelblaue Blätter aus Halbkarton.

Ohne Papierkennung; ohne Wasserzeichen.

Foliierung: siehe die Rubrik »Verteilung« weiter unten.

Das Papier nachgedunkelt, brüchig bis stark bröslig, die Ränder schadhaft, Ecken teilweise abgerissen, wiederholt Risse an den Rändern, die Ränder teilweise stark beschädigt, auch ausgerissen; blaue, lose Halbkartonabschnitte stark beschädigt und an den Rändern abgerissen; schlechter Zustand.

Beilage

Brief von Johannes Oertel (1879–1961) an C. G. Röder vom 14.11.1905 (= RSQV-ID q13537):

Hochformat, 28,5 × 21,9 cm, ein Blatt mit zwei beschriebenen Seiten, hellbraunes Papier mittlerer Stärke, recto und verso mit brauner Tinte beschrieben, Eintragungen v. f. H. mit Bleistift und blauem Holzstift in Form von Fragezeichen, An- und Unterstreichungen und Ausrufezeichen; gedruckter Briefkopf von Adolph Fürstner Berlin, violetter Stempel recto oben links: »In Berlin | eingegangen« sowie blauer Stempel: »F. 15744 16.NOV.1905«, darunter weiterer Stempel: »Beantw.«, ferner links v. f. H. mit Bleistift die Nummer »62498« links neben dem Brieftext.

Papier stark abgegriffen, mit Rissen und Papierverlust, teilweise mit Textverlust, trocken und bröslig; schlechter Zustand.

Inhalt des Brieftexts:

Korrekturanweisungen für Stimmen, Klavierauszug und Partitur der Salome, die vermutlich ca. im Dez. 1905 ausgeführt wurden. Sämtliche im Brief angewiesenen Korrekturen finden sich korrelierend auf Bl. 1–44 von KO; die Ausführung der Korrekturen jeweils mit Bleiststifthäkchen oder mit Fragezeichen versehen. Da Johannes Oertel diese Korrekturen erst kurz nach Herstellung des Erstdrucks angewiesen hat, finden sich diese nur in Folgeauflagen umgesetzt (siehe »Quellenbewertung«).

Inhalt

Titelseite
Ohne Titelseite.
Notenteil

Erste Notenseite: Bl. 2r (= S. 197 des Erstdrucks, T. 2026–2030),

Stimmenvorsatz schwarz gedruckt: Sys. 1: »2 Hob.«, Sys. 2: »2 A-Clar.«, Sys. 3/4: »4 Hörner. | (F)« (aufgeteilt in: »1. 2.« im o. Sys., »3. 4.« im u. Sys.), Sys. 5: »Pauken.«, Sys. 6: »Triangel.«, Sys. 7/8: »Celesta.«, Sys. 9/10: »1. Harfe.«, Sys. 11/12: »2. Harfe.«, Sys. 13: »Salome.«, Sys. 14: »Herodias.«, Sys. 15: ohne Stimmenbezeichnung [»Stimme des Jochanaan.« im Sys. im Notentext], Sys. 16: »Viol. I.«, Sys. 17: »Viol II.«, Sys. 18: »Br.«, Sys. 19/20: »Celli.« (aufgeteilt in: »(1. Hälfte.)« im o. Sys. und »(2. Hälfte.)« im u. Sys.), Sys. 21: »C. B.«, oben links: Studierziffer »243«.

Mit Notensystemen bedruckter Bereich: Hochformat 29,4 × 21,3 cm, Rastral: 5,0 mm.

Unten mittig schwarz gedruckt die Plattennummer »A. 5500. F.«

Haken mit blauem Holzstift im Notentext, die korrekte Ausführung einer Korrektur konstatierend.

Datierungsangaben
Wiederholt Datierungsvermerke in Form von Stempeln der Stecherei: »C. G. Röder | G. m. b. H. | [Datum] | Notenstecherei.« mit wechselndem Datum, frühestes Datum (Bl. 45r und 72r): 26.07.1905, spätestes Datum (Bl. 9r): 28.11.1905; ferner wiederholt Datierungsvermerke v. f. H., Wortlaut in etwa folgender Form: »Z[ur] III C[orrectur] [Datum]«, frühestes Datum (Bl. 45r): 09.08.1905, spätestes Datum (Bl. 9r): 21.12.1905.
Eintragungen

Die von Strauss durchgesehenen Bereiche: Bl. 34–44, 45–329, 529–569 sind überwiegend autograph annotiert: jeweils rectoseitig autographe Eintragungen mit Bleistift sowie selten mit schwarzer Tinte; inhaltlich: Korrekturen überwiegend von Stecherfehlern, vereinzelt auch Präzisierungen und Korrekturen des Notentexts, die sich in A nicht finden.

Auf fast allen Recto-Seiten Korrekturen und Anmerkungen von mehreren Schreibern v. f. H. mit Bleistift, blauem und rotem Holzstift sowie schwarzer und roter Tinte, ferner auf 90 Verso-Seiten Bearbeitervermerke in Form von Namensnennungen und Zahlenvermerken.

Wiederholt violetter Stempel: »C. G. Röder | G. m. b. H. | [Datum] | Notenstecherei« mit wechselndem Datum, wiederholt Datierungsvermerke v. f. H., Wortlaut in etwa folgender Form: »Z[ur] III C[orrectur] [Datum]«.

Auf blauem Hartkarton (Bl. 331) auf der vorderen Umschlagaußenseite v. f. H. mit Blaustift beschriftet: »Salome Partitur | Vollst. Abzug«.

Verteilung
  • Bl. 1–44: letzte, nach Erscheinen des Erstdrucks bearbeitete Korrekturschicht (siehe »Beilage«, siehe auch das Kapitel »Quellenbewertung«), bearbeitet um Nov./Dez. 1905, Bl. 34–44 stammen ursprünglich aus der Autorenkorrektur, wurden dort entnommen, hier eingefügt und wieder verwendet:
    Foliierung und Konkordanz mit Erstdruck (rectoseitig, wenn nicht anders vermerkt: schwarz gedruckt, teilweise hs. korrigiert, dies in runden Klammern angefügt, bei Korrektur der Korrektur diese per Komma getrennt angefügt, Seiten ohne Fol. sind mit »[ohne]« bezeichnet, bei korrigierter Fol. und abweichender Fol. von der endgültigen Paginierung des Erstdrucks ist jeweils die Konkordanz in Klammern mit »=« angefügt; fortlaufende Fol. auf fortlaufenden Blättern sind mit Bis-Strich zusammengefasst): »3«, »197«, »173«, »34«, »105«, »187«, »140«, »344«, [ohne] (= 240), »153«, »340«, »276«, »85«, »98«, »135«, »230«, »296«, »9«, »281«, »321«, »330«, »28«, »14«, »130«, »175«, »12«, »62«, »80«, »118«, »63«, »158«, »264«, »331«, »172« (»173«) (= 173), »14«, »66«, »75«, »118«, »135« (»136«) (= 136), »174« (»175«) (= 175), »230« (»231«, »270«) (= 270), »256« (»257«, »296«) (= 296), »263« (»264«, »303«) (= 303), [ohne] (»321«) (= 321).
  • Bl. 45–329: Autorenkorrektur, ohne Salomes Tanz und ohne S. 339–352, in dieser Quelle früheste überlieferte Korrekturschicht, bearbeitet Ende Juli bis 11. Sept. 1905, einzelne Seiten wurden entfernt und befinden sich im Teil der Blätter 1–44:
    Foliierung und Konkordanz mit Erstdruck: »5«–»13«, »15«–»76«, [ohne] (»77«) (= 77), »78«–»117«, »119«–»127«, »128«–»134« (»129«–»135«) (= 129–135), »136«–»171« (»137«–»172«) (= 137–172), »173« (»174«) (= 174), »175«–»185« (»176«–»186«) (= 176–186), [hs:] »186«–»195« (»187«–»196«) (= 187–196), [gedruckt:] »196«–»200« (»197«–»201«) (= 197–201), »202« (= 241), »202«–»229« (»203«–»230«) (= 242–269), »231«–»250« (»232«–»251«) (= 271–290), [hs.:] »251«–»252« (»252«–»253«) (= 291–292), [gedruckt:] »253«–»255« (»254«–»256«) (= 293–295), »257«–»262« (»258«–»263«) (= 297–302), »264«–»278« (»265«–»279«) (= 304–318), »279«–»280« (= 319–320), »282«–»287« (= 322–327), »288« (»289«, [ohne: »289« gestrichen]) (= 328), »289«–»290« (»290«–»291«, [ohne: »290«–»291« gestrichen]) (= 329–330), »291« (= 331), »292«–»297« (= 332–337), [ohne] (= 338).
  • Bl. 330–331: dunkelblauer Halbkarton, vermutlich ehemalige Umschlagdeckel, zweiter Deckel recto beschriftet, beide ohne Paginierung oder Fol.
  • Bl. 332–679: mutmaßlich letzte Korrekturschicht vor dem Erscheinen des Erstdrucks, Bl. 332–528, 568–679: Korrekturschicht nach der Autorenkorrektur, bearbeitet von Aug. bis 11. Sept. 1905, bzw. Bl. 529–566: Autorenkorrektur von Salomes Tanz, bearbeitet 12.–13. Okt. 1905 sowie Bl. 567: letzte Seite des Tanzes mit Schlusstakt (T. 2409) für Auskopplung, bearbeitet v. f. H. um 21. Okt. 1905:
    Foliierung und Konkordanz mit Erstdruck: »5«–»155«, »155« (»156«) (= 156), »157«–»161«, »161« (»162«) (= 162), »163«–»183«, [unbekannt aufgrund Papierverlusts, vmtl. »184«] (= 184), »185«–»201«, »201«–»239« (»202«–»240«) (= 202–240, Salomes Tanz), »202«–»238« (»241«–»277«) (= 241–277), »238«–»304« (»278«–»344«) (= 278–344), »305« ([unbekannt aufgrund Papierverlust, vmtl. »345«]) (= 345), »306« (»[34]6«) (= 346), »307« (»347«) (= 347), »308«–»310« [evtl. Korrektur aufgrund Papierverlusts nicht erhalten] (= 348–350), Bl. 678–679: [Fol. aufgrund Papierverlusts nicht erhalten] (= 351–352, Schluss).
  • Bl. 680: dunkelblauer Halbkarton, vermutlich ehemaliger Umschlagdeckel, ohne Beschriftung.

Umbrüche: identisch mit EDresden bis auf folgende Ausnahme: Bl. 165r (= S. 127 im Erstdruck, Vierte Szene): mit Taktfolge: T. 1402–1409/1410–1415 auf einer Seite, wurde dann auf zwei Seiten umgestochen (folglich dann abweichend im Erstdruck: S. 127 T. 1402–1407 und S. 128: 1408–1411/1412–1415).

Bemerkung

Das Konvolut besteht aus unterschiedlichen, aufeinanderfolgenden Korrekturstadien der Gesamtpartitur und beinhaltet Arbeitsmaterial für die Erstdruck-Charge und die erste Charge des Folgedrucks sowie der letzten abzudruckenden Seite der Auskopplung von Salomes Tanz (Bl. 9r, 567r). Es enthält u. a. auch die Autorenkorrektur der Gesamtpartitur, die bis auf die Seiten 152 und 339–352 des Erstdrucks vollständig erhalten ist.

Die Seiten des Tanzes wurden als letzte Arbeitseinheit vor Erscheinen des Erstdrucks Mitte Oktober 1905 fertiggestellt. Die Vorbereitung für die Auskopplung von Salomes Tanz begann gemäß Datierungsvermerk auf Bl. 567v um den 21. Oktober 1905 (Bl. 567r zeigt Schlussseite des Tanzes mit handschriftlich eingefügtem Schlusstakt der Auskopplung). Bl. 1–44 wurde nach Erscheinen des Erstdrucks gemäß den Anweisungen der Beilage im Nov./Dez. 1905 bearbeitet. Diese Korrekturen finden sich folglich erst ab der ersten Charge der Folgedrucke in den Partituren. Der letzte Datierungsvermerk erfolgte auf der letzten Seite der Auskopplung des Tanzes (Bl. 9r) am 21. Dezember 1905.

Umfangreichere Korrekturen der Foliierung erfolgten aufgrund des später eingefügten Tanzes sowie einer Anweisung von Strauss, die Seite 127 neu auf zwei Seiten umzustechen.

Autopsie: 22.06.2012, 06.11.2017

EDresden

Erstdruck der Orchesterpartitur; A. Fürstner, Berlin; Exemplar Nr. 2, datiert 4. November 1905, verwendet bei der Uraufführung am 9. Dezember 1905, mit autographen Eintragungen; Sächsische Staatsoper Dresden, Notenbibliothek (D‑Ds), ohne Signatur; RSQV-ID q01420.

Beschaffenheit

Einband

Hochformat, 38,0 × 28,0 × 4,9 cm; dunkelbrauner Halbledereinband mit beigem Rücken und kleinen beigen Ecken; auf der vorderen Einbandaußenseite ein oben rechts abgerissenes Papieretikett aus cremefarbenem Papier, darauf v. f. H. mit brauner Tinte: »Richard Strauss | Salome | Partitur«, die Einbandinnenseiten mit cremefarbenem Papier mit Kettlinien, auf der vorderen Einbandinnenseite verschiedene Bleistiftvermerke v. f. H., hinterer Einbanddeckel sowie der Einbandrücken nicht beschriftet.

Ecken stark abgenutzt und beinahe abgerundet, Bezug löst sich an den Rändern, der Einbandrücken an den Rändern mit kleinen schadhaften Stellen, ansonsten Einband intakt; insgesamt guter Zustand.

Vorsatzblätter

Hochformat, 37,5 × 27,5 cm; vorne und hinten ein Vorsatzblatt, cremefarbenes bis braunes Papier mittlerer Stärke mit quer verlaufenden Kettlinien, Außenseiten jeweils mit dem gleichen Papier wie Einbandinnenseiten, die Innenseiten mit cremefarbenem Papier mit glatter Oberfläche, also zwei Papiersorten zusammengeklebt, vorderes Vorsatzblatt leer; hinteres Vorsatzblatt recto mit einem ovalen Stempel: »Eigentum | Staatstheater | DRESDEN«, verso leer.

Risse am unteren Blattrand, vorderes Vorsatzblatt mit leicht schräg verlaufender vertikaler Knickspur in der Nähe des Falzes, nur verso sichtbar, ansonsten guter Zustand.

Buchblock

Hochformat, 37,4 × 27,4 × ca. 3,9 cm; 176 Blätter mit 351 bedruckten sowie einer beschriebenen Seite; cremefarbenes Papier mittlerer Stärke, etwas heller als die Papiersorten der Vorsatzblätter und der Einbandinnenseiten; Wasserzeichen: »CGR [zwei sechszackige Sterne, jeweils auf der Spitze stehend] 71«, entlang des seitlichen Rands verlaufend.

Mit Notensystemen bedruckter Bereich (erste Notenseite): 27,8 × 19,9 cm; Rastral (erste Notenseite): 5,0 mm.

Gedruckte Paginierung: Bl. 1v–2r: »2«–»3«, Bl. 3r–176v: »5«–»352«.

Ränder beschnitten, Papier insbesondere an den Ecken unten rechts stark abgegriffen und nachgedunkelt, passim Reparaturen an den Blatträndern, an den Ecken unten rechts und teilweise in den Notentext hineinreichend mittels aufgeklebten Papier- und transparenten Klebestreifen, an den Stellen der Klebestreifen deutlich nachgedunkelt, verschiedene kleinere Knickspuren, Papier teilweise etwas wellig; insgesamt guter Zustand.

Bindung

Fadenheftung; Lagenordnung: elf Lagen mit vier ineinander gelegten Doppelblättern.

Papier am Falz teilweise verstärkt; insgesamt guter Zustand.

Inhalt

Titelseite

Schwarz gedruckt:

»Das Recht der Aufführung ist vorbehalten. | DR. RICHARD STRAUSS. | [rechts:] Meinem Freunde EDGAR SPEYER. | [zentriert:] SALOME. | Drama in einem Aufzuge | nach OSCAR WILDE’S gleichnamiger Dichtung | in deutscher Übersetzung von Hedwig Lachmann. | Musik | von | RICHARD STRAUSS. | Op. 54. | Orchester-Partitur. | Eigentum des Verlegers für alle Länder. | BERLIN W. | ADOLPH FÜRSTNER. | Alle Rechte vorbehalten. | Copyright including Right of Performance 1905 by Adolph Fürstner. | A. 5500. 5503. F. | [rechts:] C. G. Röder G. m. b. H., Leipzig. 3786. 05.«

Oberhalb der Titelei mittig: schwarzer Stempel: »2«, rechts daneben ein blauvioletter ovaler Stempel: »KÖNIGL. HOFTHEATER | DRESDEN«, ferner rechts unten ein schwarzer ovaler Stempel: »Archiv | der | Staatsoper | DRESDEN«.

Besetzung

Bl. 2r (= S. 3), schwarz gedruckt:

»Personen:

Herodes[:] Tenor | Herodias[:] Mezzosopran | Salome[:] Sopran | Jochanaan[:] Bariton | Narraboth[:] Tenor | Ein Page der Herodias[:] Alt | 5 Juden[:] 4 Tenöre [zusammengeklammert mit:] | 1 Bass | [nächste Rolle:] 2 Nazarener[:] Tenor [zusammengeklammert mit:] | Bass | [nächste Rolle:] 2 Soldaten [zusammengeklammert mit:] | Ein Cappadocier[:] Bässe

Besetzung des Orchesters:

16 erste Violinen, 16 zweite Violinen, 10 – 12 Bratschen, 10 Violoncelle, 8 Bässe.

Kleine Flöte, 3 grosse Flöten.

2 Hoboen, Englisch Horn, Heckelphon, Es-Clarinette, 2 A-Clarinetten, | 2 B-Clarinetten, Bassclarinette in B, 3 Fagotte, Contrafagott.

6 Hörner, 4 Trompeten, 4 Posaunen, Basstuba.

4 Pauken (1 Spieler), eine kleine Pauke (1 Spieler).

Tamtam, Becken, grosse Trommel, kleine Trommel, Tamburin, Triangel, | Holz- und Strohinstrument, Castagnetten, Glockenspiel (6–7 Spieler).

2 Harfen.

Celesta.

[etwas abgesetzt:] Ein Harmonium [zusammengeklammert mit:] | Orgel[:] hinter der Scene.

[am unteren Blattrand:] A. 5500 F.«

Verschiedene Bleistifteintragungen v. f. H.

Notenteil

Erste Notenseite, schwarz gedruckt:

Oben links in eckigem Rahmen: »Ab- und Ausschreiben | der Partitur resp. der | Stimmen ist verboten.«, Überschrift: »Salome.«, darunter die Szenenanweisung, darunter, mittig über dem Notentext: »Erste Scene.«, ferner rechts daneben: »Richard Strauss, Op. 54.«; unter dem Notentext unten links: »Copyright 1905 by Adolph Fürstner«, mittig die Plattennummer: »A. 5500 F.«, rechts: »Berlin, Adolp[h Fürstner.]«.

Stimmenvorsatz: Sys. 1/2: »3 grosse Flöten.« (aufgeteilt in: »1.« im o. Sys., »2. 3.« im u. Sys.), Sys. 3: »2 Hoboen.«, Sys. 4: »Englisch Horn.«, Sys. 5: »2 A-Clarinetten.«, Sys. 6: »Bassclarinette. (B)«, Sys. 7/8: »3 Trompeten. (E)« (aufgeteilt in: »1. 2.« im o. Sys., »3.« im u. Sys.), Sys. 9/10: »Celesta.«, Sys. 11/12: »1. Harfe.«, Sys. 13/14: »Harmonium | hinter der Scene.«, Sys. 15/16: ohne Stimmenbezeichnung [»Page.« und »Narraboth.«, Bezeichnung im Sys. im Notentext], Sys. 17/18: »Viol. I.« (aufgeteilt in: »(1. Pult.)« im o. Sys. und »(die übrigen)« im u. Sys.), Sys. 19: »Viol. II.«, Sys. 20–23: »Bratschen.« (aufgeteilt in: »(1. Pult.)« im 1. Sys. »(2. Pult.)« im 2. Sys., »(3. Pult.)« im 3. Sys., »(4. u. 5. Pult.)« im 4. Sys.), Sys. 24–27: »Celli.« (aufgeteilt in: »(1. Pult.)« im 1. Sys., »(2. Pult.)« im 2. Sys., »(3. Pult.)« im 3. Sys., »(4. u. 5. Pult.)« im 4. Sys.).

Am Rand oben mittig: schwarzer Stempel: »2«, rechts daneben ein blauvioletter ovaler Stempel: »Eigentum | Sächs. Staatstheater | DRESDEN«, ferner links ein schwarzer ovaler Stempel: »Arc[hi]v | d[er] | Staatsoper | DRESDEN«.

Bl. 101v (= S. 202): Erste Notenseite von Salomes Tanz mit separatem Titel und ausgeschriebenem Stimmenvorsatz. Die Notenseiten des Tanzes mit Buchstaben statt Studierziffern.

Plattennummer im Notenteil: »A. 5500 F.«

Datierungsangaben

Bl. 1v (= S. 2): Bestimmungsvermerk:

»[schwarz gedruckt:] Das Recht der öffentlichen Aufführung | ist vorbehalten. | Das Ab- und Ausschreiben der Partitur | resp. der Stimmen ist verboten. | Dieses Exemplar der Partitur No. [schwarz gestempelt:] 2 [gedruckt:] ist | nur [braune Tinte v. f. H.:] zu Aufführungen auf den Königlichen Bühnen in ›Dresden‹ | [gedruckt:] bestimmt. | Berlin den [braune Tinte:] 4. November 1905. | [Unterschrift:] AdolphFürstner«

Unterer Blattrand unter Bestimmungsvermerk überklebt, mutmaßlich mit Textverlust von Plattennummern.

Bl. 2v (= S. [4]): autograph, mit grünem Holzstift: »x Die grünen Einzeichnungen für Raijdl! | DrRichard Strauss. | 9.6.29.«

Bl. 176v (= S. 352, letzte Notenseite), unten rechts, schwarz gedruckt: »Berlin, 20. Juni 1905.«

Eintragungen

Autographe Eintragungen von Strauss auf S. [4] mit grünem Holzstift: »x Die grünen Einzeichnungen für Raijdl! | DrRichard Strauss. | 9.6.29.« sowie passim dazu korrespondierend mit dem gleichen Stift autographe eckige Klammern und Streichungen im Notentext (zur Edition derselben siehe den zweiten Teilband, Serie I, Band 3b); ferner eine weitere autographe Eintragung auf Bl. 91v (= S. 182) unten rechts mit Bleistift: »Celli u. CB. pizz. | einzeichnen!« sowie auf Bl. 92r unter dem gedruckten Stimmenvorsatz mit Bleistift: »CB.«, dazugehörige Eintragungen im Notentext auf Bl. 91v–92r (= S. 182 f.) jedoch v. f. H. mit blauem und weinrotem Holzstift sowie mit Bleistift.

Im Notentext außerdem durchgehend zahlreiche dirigiertechnische Eintragungen v. f. H. mit Bleistift und Holzstiften in verschiedensten Farben, Schreiber schwer zuzuordnen.

Wiederholt schwarzer Stempel: »2«; wiederholt blauvioletter ovaler Stempel: »KÖNIGL. HOFTHEATER DRESDEN«; wiederholt schwarzer ovaler Stempel mit doppelter Umrandung: »Archiv | der | Staatsoper | DRESDEN«; blauvioletter ovaler Stempel: »Eigentum | Sächs. Staatstheater | DRESDEN«.

Verteilung

Bl. 1r (= S. [1]): Titelseite, Bl. 1v (= S. 2): Bestimmungsvermerk mit Datierungsvermerk, Bl. 2r (= S. 3): Verzeichnis der »Personen« und »Besetzung des Orchesters«, Bl. 2v: nicht bedruckt, autographe Eintragungen mit Datierungsvermerk, Bl. 3r–101r (= S. 5–201): Notentext, T. 1–2060, Bl. 101v–120v (= S. 202–240): Notentext von Salomes Tanz, T. 2061–2408, Bl. 121r–176v (= S. 241–352): Notentext nach dem Tanz bis Schluss, T. 2409–3257.

Umbrüche nach folgenden Takten (Strichpunkt nach Recto-Seite, Komma nach Verso-Seite, Schrägstrich nach Akkolade ohne Seitenwechsel):

8; 17/24, 31; 36, 41; 48/54, 61; 69/77, 85; 94/103, 111/121; 130/139, 145/150; 154, 165; 177/190, 204; 215/227, 240; 251/263, 273/285; 296/307, 319/331; 342/353, 363/371; 381, 391/403; 413, 423/436; 451/463, 476; 485/495, 507; 519, 529; 541, 550; 560, 571; 582, 594/605; 617, 629; 643, 654/662; 670, 681; 687/692, 697/703; 711, 720; 728, 736; 744, 751; 759, 769/777; 785, 793/802; 810, 817; 824, 829; 834, 839; 845, 856; 862, 872; 880, 889; 898, 908; 915, 924; 930, 936; 944, 953; 965, 977; 989, 1001/1013; 1022, 1031; 1039, 1046; 1055, 1063; 1071, 1080; 1087, 1096; 1104, 1113; 1121, 1128; 1137, 1146; 1155, 1164; 1174/1182, 1193/1200; 1213, 1225; 1232, 1241; 1250, 1262; 1271, 1279; 1286, 1293; 1301, 1309; 1318, 1325; 1332, 1340; 1351, 1364/1375; 1389/1401, 1407; 1411/1415, 1422/1430; 1436, 1443; 1448, 1454; 1463/1469, 1477/1484; 1489, 1494; 1499, 1504/1509; 1514, 1519; 1527, 1532; 1538/1545, 1551/1558; 1564, 1571/1578; 1586, 1593; 1599, 1606; 1611/1622, 1628/1635; 1641/1648, 1656/1663; 1670, 1679; 1687/1695, 1703; 1711/1719, 1725; 1732, 1738; 1745, 1752; 1759, 1767/1775; 1782, 1793/1803; 1813/1821, 1828; 1835, 1841/1848; 1856/1864, 1871/1878; 1885/1891, 1898; 1904, 1910; 1916, 1922; 1928, 1934; 1941, 1948; 1954, 1961; 1968, 1973; 1978, 1983; 1987, 1992; 1997, 2004; 2015/2025, 2030; 2034/2038, 2044; 2052, 2060; 2072, 2084; 2093/2102, 2111/2119; 2126, 2131; 2136, 2141; 2148, 2155; 2163, 2172; 2179, 2183; 2190, 2202; 2211, 2219; 2226, 2233; 2240, 2246; 2253, 2261; 2269, 2280; 2290, 2297/2305; 2313, 2321; 2330, 2339; 2349, 2358; 2366, 2375; 2385, 2397; 2408, 2415; 2422, 2429; 2434, 2439; 2443, 2449; 2455, 2460; 2468, 2475; 2487/2499, 2507; 2518, 2530; 2543, 2555/2568; 2580, 2592; 2604, 2616; 2621, 2625; 2631, 2638/2646; 2653, 2660; 2668, 2677; 2687, 2695/2703; 2711, 2716; 2720, 2727/2734; 2742, 2749; 2755, 2761; 2768, 2776; 2783, 2791; 2797, 2802; 2812, 2817; 2825, 2831; 2835, 2841; 2846, 2853; 2962/2874, 2882/2889; 2897/2903, 2908/2913; 2920, 2925; 2930, 2937; 2941, 2945; 2949, 2951; 2953, 2955; 2959, 2963; 2968, 2971; 2974, 2979; 2985, 2991; 2996, 3001; 3005, 3010; 3016, 3023; 3028, 3032; 3037, 3044; 3051, 3058; 3066, 3074; 3088, 3098; 3109, 3116; 3123, 3132; 3140, 3145; 3153, 3159; 3170, 3177; 3180, 3183/3186; 3191, 3197; 3208, 3215; 3226, 3234; 3241, 3249; 3257.

Bemerkung

Für vorliegende Edition ist allein die genannte autographe Eintragungsschicht auf Bl. 91v–92r als Quelle relevant.

Autopsie: 19.09.2013, 28.09.2015

EMünchen

Erstdruck der Orchesterpartitur; A. Fürstner, Berlin; Exemplar Nr. 11, datiert 30. Januar 1906, verwendet bei der Münchner Erstaufführung am 25. November 1906, mit autographen Eintragungen; Bayerische Staatsoper (D‑Mbso), ohne Signatur; RSQV-ID q14490.

Beschaffenheit

Einband

Hochformat 35,6 × 30,1 (mit Rückenwölbung) × 4,9 cm; schwarzer Halbleineneinband mit dunkelgrünem Rücken und Ecken; auf der vorderen Einbandaußenseite ist hellbraunes Papier aufgeklebt, darauf: »[schwarz gedruckt:] Salome | von | [mit brauner Tinte v. f. H.:] Partitur | [schwarz gedruckt:] Ric[har]d [Strauss]«, Papier stark abgerieben und teilweise mit Textverlust, der erste Buchstabe ist verziert, ferner Zierborte über »Salome«; hintere Einbandaußenseite und Rücken leer; vordere und hintere Einbandinnenseiten mit cremefarbenem Papier überzogen, darauf jeweils hs. Bleistiftvermerke v. f. H. in Listenform.

Ecken und Ränder sehr stark abgegriffen und dadurch ohne Beschichtung, Rücken fast vollständig lose, von den Einbanddeckeln gelöst; die schwarze Beschichtung löst sich auf der hinteren Einbandaußenseite; die Einbanddeckel jeweils oben und unten einschließlich Vorsatzblatt mittels breiten Papierklebestreifen am Buchblock fixiert; schlechter bis mittelguter Zustand.

Vorsatzblätter

Hochformat, 35,0 × 27,0 cm; vorne und hinten ein Vorsatzblatt, cremefarbenes Papier mittlerer Stärke, vorderes Vorsatzblatt recto v. f. H. mit Bleistift Vermerke in Listenform, vmtl. Notizen und Unklarheiten zu Stellen im Notentext, hinteres Vorsatzblatt leer.

Ränder und Ecken bestoßen, Bindung an Buchdeckel nachträglich repariert; guter Zustand.

Buchblock

Hochformat, erste Notenseite: 35,0 × 26,6 × ca. 2,3–4,8 cm; 176 Blätter mit 351 bedruckten Seiten; cremefarbenes Papier mittlerer Stärke.

Wasserzeichen, mit Notensystemen bedruckter Bereich, Rastral und Paginierung: identisch mit EDresden.

Papier insbesondere an den Ecken unten rechts stark abgegriffen und nachgedunkelt, wiederholt Reparaturen von Rissen an den Blatträndern und am Falz, an den Ecken unten rechts, teilweise auch in den Notentext hineinreichend mittels aufgeklebten transparenten Papier- und Klebestreifen, die Stellen mit den Klebestreifen sind deutlich nachgedunkelt, verschiedenste kleinere und größere Knickspuren; insgesamt mittelguter Zustand.

Bindung

Ehemals Fadenheftung, Lagenordnung durch zahlreiche Klebungen am Falz nicht erkennbar, vmtl. wie EDresden.

Bindung größtenteils abgelöst, Faden oft nicht mehr vorhanden, Papier am Falz durch nachträgliche Klebungen aus Leinenstreifen in der Buchmitte fixiert, schlechter Zustand.

Inhalt

Titelseite

Schwarz gedruckt: bis auf letzte Zeile identisch mit EDresden, hier: »[rechts:] C. G. Röder G. m. b. H., Leipzig. 86. 05«: evtl. zwei Ziffern in der letzten Zeile vor »86. 05.« wegrasiert (= evtl. ursprünglich »3786. 05.« wie EDresden).

Oberhalb der Titelei mittig: schwarzer Stempel: »11«, darunter blauer Stempel: »Bibl. No 1319«, links daneben v. f. H. mit brauner Tinte Datierungsvermerk: »1./II. 06«, darunter blauer ovaler Stempel mit umlaufender Schrift: »KOENIGL. BAYER. HO[F TH]EATER INTENDANZ«, Tilgung aller Schluss-Punkte mit Bleistift.

Besetzung
Bl. 2r (= S. 3): identisch mit EDresden.
Notenteil

Erste Notenseite, schwarz gedruckte Angaben und Stimmenvorsatz: identisch mit EDresden.

Am Rand oben mittig: schwarzer Stempel, oben beschnitten: »11«.

Plattennummer im Notenteil: »A 5500 F.«

Datierungsangaben

Bl. 1r (= S. [1]): Datierungsvermerk oben links v. f. H. mit brauner Tinte: »1/II. 06.«

Bl. 1v (= S. 2): Bestimmungsvermerk:

»[schwarz gedruckt:] Das Recht der öffentlichen Aufführung | ist vorbehalten. | Das Ab- und Ausschreiben der Partitur | resp. der Stimmen ist verboten. | Dieses Exemplar der Partitur No. [schwarz gestempelt:] 11 [gedruckt:] ist | nur [braune Tinte v. f. H.:] zu Aufführungen auf den Bühnen | der Königl. Hoftheater in ›München‹ | [gedruckt:] bestimmt. | Berlin den [braune Tinte:] 30 Januar 1906. | [Unterschrift, verziert:] Ad Fürstner | Berlin. | [unten, deutlich abgesetzt, gedruckt:] 5500 [Abstand] A. 5000 F. [Abstand] A. 5202 F.«

Bl. 176v (= S. 352, letzte Notenseite), unten rechts, schwarz gedruckt: »Berlin, 20. Juni 1905.«

Eintragungen

Autographe Eintragung von Strauss mit Bleistift Bl. 91v–92r (= S. 182–183) unten über Seitenwechsel verlaufend: »[Bl. 91v:] CB. u. Celli | pizz. mit [Bl. 92r:] Harfen«, dazugehörige Eintragungen im Notentext auf Bl. 91v–92r (= S. 182 f.) jedoch v. f. H. mit Bleistift; weitere autographe Eintragung auf Bl. 175v (= S. 350) bei Ziffer »360« oberhalb des Notentexts: »triller sehr schnell u. p[iano]«.

Bl. 2r (= S. 3): oben links v. f. H. mit blauem Holzstift: »_ Änderungen von Dr Strauss.«; solcherlei blaue Eintragungen sind jedoch nicht zu finden, mutmaßlich radiert.

Zahlreiche Einträge, Korrekturen von Fehlern im Notentext sowie redaktionelle Umarbeitungsvorschläge v. f. H. mit Bleistift, auch wiederholt Eintragungen wie: »Dynamik von Strauss« (z. B. S. 80, T. 930) mit dynamischen Korrekturen im Notentext; diese Eintragungen häufig korrespondierend mit denjenigen in DKrauss, daher vmtl. in Zusammenhang mit der geplanten Revision in Form einer Studienpartitur der Salome um 1941 stehend (siehe auch »Dokumentation der Revisionen von Clemens Krauss 1941«), Autorisierung dieser Einträge durch Strauss fraglich.3

Ferner zahlreiche dirigiertechnische Eintragungen v. f. H. in verschiedenen Farben und mit Bleistift, viele derselben nachträglich wieder radiert.

Wiederholt schwarzer Stempel: »11«, ferner die bereits oben unter »Titelseite« genannten Stempel und Datierungsvermerk.

Verteilung

Bl. 1r (= S. [1]): Titelseite, Bl. 1v (= S. 2): Bestimmungsvermerk mit Datierungsvermerk, Bl. 2r (= S. 3): Verzeichnis der »Personen« und »Besetzung des Orchesters«, Bl. 2v: leer, Bl. 3r–101r (= S. 5–201): Notentext, T. 1–2060, Bl. 101v–120v (= S. 202–240): Notentext von Salomes Tanz, T. 2061–2408, Bl. 121r–176v (= S. 241–352): Notentext nach dem Tanz bis Schluss, T. 2409–3257.

Umbrüche: identisch mit EDresden.

Bemerkung

Für vorliegende Edition ist allein die genannte autographe Eintragungsschicht auf Bl. 91v–92r als Quelle relevant.

Autopsie: 26.07.2012, 09.10.2018

D‑KA1

Druck des deutschsprachigen Klavierauszugs, inkl. Salomes Tanz; A. Fürstner, Berlin; Ende 1905/Anfang 1906; Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Musikwissenschaft (D‑Mms), Forschungsstelle Richard-Strauss-Ausgabe, ohne Signatur; RSQV‑ID q14501.

Beschaffenheit

Einband

Hochformat, 33,2 × 27,2 (mit Rückenwölbung) × 2,2 cm; olivgrüner Halbleineneinband mit auberginenfarbenen Leinenrücken und Leinenecken; auf der vorderen Einbandaußenseite zwei hellbraune Papierstreifen, darauf gedruckt in roten, goldfarben umrandeten Buchstaben: »Richard Strauss | Salome«; ferner mittig ein blau-weißes rundes Klebeetikett, mit einer Abbildung in der Mitte, das an das Münchner Kindl erinnert, am Rand gedruckt in weißer umlaufender frakturartiger Schrift: »Jos: Aibl’s Sortiment München«, ferner zwei kleine ovale Stempel, teilweise unleserlich: »Jos. Aibl’s | Sorti[ment] | […]«, am Einbandrücken oben ein unbeschriebenes Papieretikett, hinterer Einbanddeckel leer; vordere Einbandinnenseite oben links v. f. H. ein Zahlenvermerk, hintere Einbandinnenseite leer.

Ecken und Ränder bestoßen und abgenutzt, drei Viertel des Buchrückens auf einer Seite abgelöst; mittelguter Zustand.

Vorsatzblätter
Hochformat, 32,9 × 26,0 cm; vorne und hinten ein Vorsatzblatt, cremefarbenes Papier mittlerer Stärke, vorderes Vorsatzblatt recto mit Stempel und handschriftlichen Vermerken, verso leer; hinteres Vorsatzblatt recto leer, verso mit einem Stempel versehen; guter Zustand.
Buchblock

Hochformat, 32,8 × 26,0 × ca. 1,7cm; 102 Blätter mit 201 bedruckten Seiten, cremefarbenes Papier mittlerer Stärke; Wasserzeichen: »CGR X 64 X«, jeweils am unteren Blattrand, teilweise beschnitten.

Gedruckte Paginierung: Bl. 2r: »3«, Bl. 3r–102r: »5«–»203«.

Ecken leicht bestoßen, Ecken unten rechts zu Beginn stark, weiter hinten leicht abgegriffen, einzelne Blätter mit schräg verlaufenden Knickspuren; guter Zustand.

Bindung
Fadenheftung; Lagenordnung: eine Lage mit drei ineinander gelegten Doppelblättern, daran anschließend zwölf Lagen mit vier ineinander gelegten Doppelblättern; guter Zustand.

Inhalt

Titelseite

Schwarz und rot gedruckt:

»Das Recht der Aufführung ist vorbehalten. | DR. RICHARD STRAUSS. | Meinem Freunde EDGAR SPEYER. | [ab hier das Folgende zentriert:] [rot:] SALOME. | [schwarz:] Drama in einem Aufzuge | nach OSCAR WILDE’S gleichnamiger Dichtung | in deutscher Übersetzung von Hedwig Lachmann. | Musik | von | [rot:] RICHARD STRAUSS. | [schwarz:] Op. 54. | Klavier-Auszug mit Text | von | OTTO SINGER. | Preis M. 16.– netto. | Eigentum des Verlegers für alle Länder. | BERLIN W. | [rot:] ADOLPH FÜRSTNER. | [schwarz:] Alle Rechte vorbehalten. | Copyright including Right of Performance 1905 by Adolph Fürstner. | A. 5503 F. | [unten rechts:] C. G. Röder G. m. b. H., Leipzig.«

Darunter unten mittig ein ovaler blauvioletter Stempel mit Umrandung und umlaufender Schrift: »ADOLPH FÜRSTNER« bzw. mittig: »BERLIN«, rechts neben dem Titel ein blauvioletter Stempel: »Jos. Aibl’s Sortiment | Musikalien-Leihanstalt | MÜNCHEN | Promenadenstrasse 12 | Museumsgebäude | Beschädigte oder mit Fingersatz beschriebene | Exemplare werden nicht zurückgenommen«, ferner kleine Bleistiftvermerke v. f. H.

Besetzung

Bl. 2r (= S. 3), gedruckt:

»Personen:

Herodes[:] Tenor | Herodias[:] Mezzosopran | Salome[:] Sopran | Jochanaan[:] Bariton | Narraboth[:] Tenor | Ein Page der Herodias[:] Alt | 5 Juden[:] 4 Tenöre [zusammengeklammert mit:] | 1 Bass | [nächste Rolle:] 2 Nazarener[:] Tenor [zusammengeklammert mit:] | Bass | [nächste Rolle:] 2 Soldaten [zusammengeklammert mit:] | Ein Cappadocier[:] Bässe | Ein Sklave | [etwas abgesetzt:] Schauplatz der Handlung: | Eine grosse Terrasse im Palast des Herodes. | A. 5503 F.«

Notenteil

Erste Notenseite: Bl. 3r (= S. 5): Kopftitel, gedruckt, mittig, zentriert: »SALOME | von | Richard Strauss. | Op. 54.«, rechts über Notentext: »Klavierauszug von Otto Singer.«; unter dem Notentext unten links: »Copyright 1905 by Adolph Fürstner«, mittig die Plattenummer: »A. 5503 F.«, rechts: »Berlin, Adolph Fürstner.«. Ohne Bezeichung des Stimmenvorsatzes; vier Akkoladen für Klavier und Singstimme; mit Notensystemen bedruckter Bereich: 21,9 × 19,9 cm; Rastral: 7,0 mm.

Plattennummern im Notenteil: Bl. 3r–68v, 75r–102r: »A. 5503 F.«, Bl. 69r–74v (= S. 137–148, Salomes Tanz): »A. 5503.5507 F.«

Eintragungen

Zu Beginn der Oper vereinzelt Eintragungen im Notentext wie Fingersätze oder aufführungspraktische Notizen, durchgehend über den Akkoladen links die absolute Taktzählung v. f. H. mit Bleistift, auf S. 77 ein Vermerk, dass ein Takt fehlt, Ergänzung von fehlenden Studierziffern.

Auf dem Vorsatzblatt recto verschiedene Bleistiftvermerke v. f. H., ferner unten ein rechteckiger violetter Stempel: »C. Peters Nachf. Kopp & Co. | Musikalienhandlung und Antiquariat | München, Wittelsbacherplatz 3«, ebendort, auf der Titelseite sowie auf dem hinteren Vorsatzblatt verso ein großer ovaler violetter Stempel mit teils umlaufender Schrift: »Jos. Aibl’s Sortiment | Musikalien-Leihanstalt | […]« (Wortlaut siehe Rubrik »Titelseite«).

Verteilung

Bl. 1r (= S. [1]): Titelseite, Bl. 1v: leer bis auf Bibliotheksstempel, Bl. 2r (= S. 3): Personenverzeichnis, Bl. 2v: leer, Bl. 3r–68v (= S. 5–136): Notentext, T. 1–2060, Bl. 69r–74v (= S. 137–148): Notentext von Salomes Tanz, T. 2061–2408, Bl. 75r–102r (= S. 149–203): Notentext nach dem Tanz bis Schluss, T. 2409–3257, Bl. 102v: leer

Bemerkung

D‑KA1 enthält, wie alle anderen historischen Klavierauszüge, einen Takt weniger als Partitur und Stimmen (= ohne T. 1361).

Autopsie: 02.05.2012, 13.11.2018

E‑St

Erstdruck der Orchesterstimmen; A. Fürstner, Berlin 1905; November 1905; Stimmensatz Nr. 1, verwendet bei der Uraufführung am 9. Dezember 1905; Sächsische Staatsoper Dresden (D‑Ds), ohne Signatur; RSQV-ID q01425.

Außerdem: Stimmensatz Nr. 6, verwendet bei der Münchner Erstaufführung am 25. November 1906; Bayerische Staatsoper München, Archiv (D‑Mbso), ohne Signatur; RSQV-ID q14492.

Beschaffenheit

Einbände

Verschiedene Hochformate, leicht variierend, überwiegend ca. 33,2 × 26,2 bis 26,9 cm.

Einbandmaterial uneinheitlich; teils aus hellbraunem, teils aus grauem Halbkarton, die Bläser und das Schlagwerk jeweils vorne recto mit weißem Papieretikett, darauf schwarz gedruckt: »R. Strauss | [in Fraktur:] Salome«, darunter jeweils von Hand die Stimmenbezeichnung; die Streicher jeweils vorne recto mit hellbraunem Papier beklebt, vermutlich jeweils von dem ursprünglichen alten Einband stammend, darauf schwarz gedruckt: »Salome | Richard Strauss. | Op. 54.«, der erste Buchstabe verziert, mit gedruckter Zierborte über der ersten Zeile, zwischen der ersten und zweiten Zeile ungefähr in der Mitte der Seite ein weißes Papieretikett aufgeklebt, darauf v. f. H. mit brauner Tinte die jeweilige Stimmenbezeichnung.

Die meisten Stimmen wurden restauriert, die ursprünglichen Einbände daher i. d. R. nicht mehr original vorhanden; Zustand mittelgut bis gut.

Vorsatzblätter
Ohne Vorsatzblätter.
Buchblöcke

Verschiedene Hochformate, jeweils ungefähr identisch mit den Maßen der Einbände; cremefarbenes Papier mittlerer Stärke.

Wasserzeichen: kl. Fl., gr. Fl. 1–3, Ob. 2, E. H., Hph., Kl. (Es), Kl. (A) 1, Bkl.: »CGR X 64 X«, Kl. (A) 2, Fg. 1–3, Kfg., Hr. 1–6, Trp. 1–4, Btb., Pos. 1–3, kl. Pk., Tt., Hfe. 1, Vl. I A, Vl. I B, Vl. II A, Vl. II B, Br. A, Br. B, Vc. A, Vc. B, Kb.: »C G R [zwei gleichschenklige Dreiecke, auf Seite liegend] 64«, Ob. 1: ohne Wasserzeichen.

Wiederholt Reparaturen mit Klebestreifen, Verstärkungen durch Papierstreifen; Papier der restaurierten Stimmen mit vielen Gebrauchsspuren, insgesamt guter Zustand; bei nicht restaurierten Stimmen deutliche Gebrauchsspuren, mittelguter bis guter Zustand.

Bindung
Fadenheftung; insgesamt guter Zustand, bei nicht restaurierten Stimmen sich teilweise von den Einbänden lösend, ansonsten intakt.

Inhalt

Umfang

Holzbläser: kl. Fl.: 19 Seiten, gr. Fl. 1: 29 S., gr. Fl. 2: 26 S., gr. Fl. 3: 22 S.; Ob. 1: 24 S.; Ob. 2: 21 S., E. H.: 23 S., Hph.: 21 S., Kl. (Es): 18 S., Kl. (A) 1: 31 S., Kl. (A) 2: 25 S., Kl. (B) 1: 20 S., Kl. (B) 2: 19 S., Bkl.: 23 S., Fg. 1: 26 S., Fg. 2: 23 S., Fg. 3: 22 S., Kfg.: 22 S.

Blechbläser: Hr. 1: 23 S., Hr. 2: 21 S., Hr. 3: 20 S., Hr. 4: 20 S., Hr. 5: 19 S., Hr. 6: 19 S., Trp. 1: 17 S., Trp. 2: 16 S., Trp. 3: 15 S., Trp. 4: 13 S., Pos. 1: 17 S., Pos. 2: 18 S., Pos. 3: 18 S., Pos. 4: 16 S., Btb.: 16 S.

Schlagwerk und Tasteninstrumente: Pk. / kl. Pk. [hinten eingebunden]: 18 S. und 2 S., gr. Tr. / Bck.: 15 S., Trgl. / Glsp. / Kast.: 13 S., Holz- und Strohinstr. / Tamb.: 14 S., kl. Tr.: 11 S., Tt.: 10 S., Cel.: 23 S., Hfe. 1: 36 S., Hfe. 2: 34 S.

Streichinstrumente: Vl. I A (= Vl. I 1.–4. P.): 51 S., Vl. I B (= Vl. I 5.–8. P.): 35 S., Vl. II A (= Vl. II 1.–4. P.): 45 S., Vl. II B (= Vl. II 5.–8. P.): 37 S., Br. A (= Br. 1./2. P.): 44; Br. B (= Br. 3.–5. P.): 41 S., Vc. A (= Vc. 1./2. P.): 51 S., Vc. B (= Vc. 3.–5. P.): 47 S., Kb.: 30 S.

Titelseite
Ohne Titelseiten.
Notenteil

Exemplarisch Vl. I A, Exemplar des 1. Pults: jeweils schwarz gedruckt, oben links: »Das Abschreiben der | Stimme ist verboten.«, oben mittig über dem Notentext die Überschrift: »Salome. | Violine I A. (1. 2. 3. 4. Pult) | Erste Scene.«, rechts daneben: »Richard Strauss, Op. 54.«, unterhalb des Notentexts links: »Copyright 1905 by Adolph Fürstner.«, mittig die Plattennummer: »A. 5501 F.«, rechts: »Berlin, Adolph Fürstner.«

Streicherstimmen mit gestochenem Notensatz, Bläserstimmen Lithographie einer Handschrift; der Tanz der Salome und die Soloszene haben jeweils ein anderes Erscheinungsbild als die umliegenden Seiten.

Plattennummern im Notentext: »A. 5501 F.«, auf den Seiten des Tanzes: »A. 5501 5506 F.«

Eintragungen
Diverse Eintragungen der Ausführenden im, über und unter dem Notentext, mit Stiften in unterschiedlicher Farbe, vornehmlich mit Bleistift, inhaltlich: Dynamikangaben, Korrekturen, Anmerkungen verschiedener Art, zuweilen Proben- und Aufführungsdaten, teilweise beginnend vor der Uraufführung bis in die jüngste Vergangenheit; in den Stimmenexemplaren ein schwarzer Stempel: »1«, ebenfalls jeweils ein schwarzer ovaler Stempel: »Eigenthum | der Königl. | General-Direction | der Hoftheater | Dresden«, sowie schwarzer ovaler Stempel: »Archiv | der | Staatsoper | Dresden«, zuweilen auch schwarzer ovaler Stempel: »KÖNIGL. HOFTHEATER | DRESDEN«, zuweilen blauvioletter ovaler Stempel: »Eigentum | Sächs. Staatstheater | DRESDEN«, ferner Stempel: »B. 676«.

Bemerkung

Die Quellenbeschreibung bezieht sich auf den Stimmensatz aus Dresden. Andere Stimmensätze weisen ein anderes Erscheinungsbild auf.

Die Auswertung für die Edition fußt überwiegend auf den Exemplaren des Stimmensatzes Nr. 1 (Dresden). Für Harmonium und Orgel existieren keine historischen Stimmen. In Dresden nicht im Original vorhanden sind: Kl. (B) 1, Kl. (B) 2, Pk. (nur in Kopie), gr. Tr./Bck., Trgl./Glsp./Kast., kl. Tr. Für diese Stimmen wurden ersatzweise die Exemplare aus dem Münchner Satz Nr. 6 verwendet. Im Falle von Tekturen, Rasuren und schadhaften Stellen im Dresdner Stimmensatz wurde ebenfalls fallweise auf den Stimmensatz aus München zurückgegriffen. In Ausnahmefällen wurden aufgrund zahlreicher Tekturen noch weitere Exemplare herangezogen (insbesondere Hfe. 1, Hfe. 2, Trgl./Glsp./Kast.). Es standen zur Verfügung: Stimmensatz Nr. 8 (Berlin, Privatbesitz), Stimmensatz Nr. 10 (Stuttgart, D‑Sstm), Nr. 15 (Mannheim, D‑MHnt), Nr. 21 (Frankfurt, D‑F, Signatur Mus Hs Opern 571 L (9)) und Nr. 42 (Weimar, D‑WRha, Signatur DNT 654).

Bereits der Stimmensatz Nr. 1 trägt die zusätzliche Plattennummer 5506 für die Auskopplung des Tanzes, ist also kein Indiz für eine später erschienene Auflage. Ab Stimmensatz Nr. 10 tritt eine kleine nachträgliche Änderung für den letzten Takt der Auskopplung von Salomes Tanz auf: die (überflüssige) Ergänzung der Taktangabe . Es handelt sich ab hier also um Folgeauflagen. Da außer dieser Korrektur keine weiteren Änderungen im Notentext vorgenommen wurden, hatte dies keinen Einfluss auf die editorische Arbeit.

Autopsie: 27.05.2011 und 28.09.2015 (Dresden), 26.07.2012 (München), 26.04.2014 (Berlin), 22.01.2016 (Stuttgart), 24.11.2015 (Mannheim) sowie Quellenbeschreibung nach Digitalisat vom: 16.–18.12.2011 (Frankfurt) und 11.11.–02.12.2011 (Weimar).

S1915

Autographes Schreiben von Richard Strauss an Eva von der Osten; 21. Dezember 1915; Anweisungen für Punktierungen für die Sängerin; Österreichische Nationalbibliothek (A‑Wn), Signatur Mus. Hs. 24646; RSQV-ID q00521; Edition: richard-strauss-ausgabe.de/d35893.

Beschaffenheit

Umfang
Ein Doppelblatt mit einer beschriebenen Seite.
Notenpapier
Hochformat, 30,5 × 23,5 cm; ein Doppelblatt, cremefarbenes Notenpapier mit 12 Notenzeilen, braune Notenlinien; auf Bl. 1r autograph mit brauner Tinte beschrieben, übrige Seiten leer.

Inhalt

Schreiber
Richard Strauss.
Zusammenfassung

Richard Strauss teilt Eva von der Osten auf ihre Anfrage alternative Gesangslinien für die Salome-Partie mit. Er notiert die Gesanglinien mit unterlegtem Text für T. 1070–1073, 1143–1147, 1224–1229. Ferner nennt er Stellen, an denen die Gesangslinie bleiben soll wie sie ist.

Zudem teilt er Datum und Uhrzeit seiner Ankunft in Dresden mit und weist ein Datum für Generalprobe und Aufführung an.

Datierungsvermerk
»Garmisch, 21. Dezember 1915.«

Bemerkung

Eva von der Osten sang ab 12. Januar 1916 im Königlichen Opernhaus Dresden unter Leitung von Fritz Reiner die Partie der Salome.

Quellenbeschreibung nach Digitalisat vom: 24.03.2011

D

Druck der Orchesterpartitur; A. Fürstner, Berlin; Exemplar Nr. 119, hergestellt zwischen März 1907 und März 1908, datiert 2. Dezember 1915, Bibliotheksexemplar; Bayerische Staatsbibliothek (D‑Mbs), Signatur 2 Mus.pr. 7211; RSQV-ID q14500.

Beschaffenheit

Einband

Hochformat, 39,0 × 28,5 (mit Rückenwölbung) × 3,8 cm; dunkelgrüner Halbledereinband mit braunen Ecken und braunem Rücken, eingeschlagen in hellgraues, unbeschriftetes dickeres Papier; Einbandaußenseiten ohne Beschriftung, der Einbandrücken mit mehreren geprägten, horizontalen dunkelbraunen bis bordeauxfarbenen Strichen in regelmäßigen Abständen, im oberen Drittel ein Abschnitt auf schwarzem Grund, darauf in Goldprägung: »Richard | Strauss | Salome«; im unteren Drittel ein bordeauxfarbener Abschnitt, darauf in Goldprägung: »Orchester- | Partitur«, am unteren Rand in dunkelbraun geprägt: »B.R.M.«, am Rand oben Reste eines alten Etiketts, darüber ein gelbes neues Papieretikett geklebt, darauf die Bibliothekssignatur: »Mus. Pr. 2 | 7211«; vordere Einbandinnenseite mit mehreren Eintragungen v. f. H. mit Bleistift, darunter die Bibliothekssignatur und Hinweise zur Benutzung sowie zum Ankauf; hintere Einbandinnenseite ohne Eintragungen, unten rechts ein kleines, rotes Papieretikett, darauf in weißer, erhabener Schrift gedruckt: »BOSER & MIHM | JNH.LUDWIG MIHM | BUCHBINDEREI | MÜNCHEN | JÄGERSTRASSE 4«.

Ecken stark berieben, Lederüberzug daher teilweise fehlend, oben löst sich ein Teil des Rückens, dieser ist geknickt und fast lose; mittelguter bis guter Zustand.

Vorsatzblätter

Hochformat, 38,4 × 27,5 cm; vorne und hinten jeweils ein cremefarbenes Vorsatzblatt, vorderes Vorsatzblatt recto unten rechts mit einem Papieretikett der Bayerischen Staatsbibliothek mit Zahlencode, ansonsten die Vorsatzblätter leer.

An den Rändern, insbesondere bei den Ecken, nachgedunkelt, Ecken leicht bestoßen; guter Zustand.

Buchblock

Nach dem vorderen und vor dem hinteren Vorsatzblatt jeweils die ursprünglichen Einband- oder Umschlagdeckel: graugrüner weicher Halbkarton, vorne recto mit dem gedruckten Titel, die erste Zeile mit Zierornamenten versehen: »Salome | Richard Strauss. | Op. 54.«, ferner unten v. f. H. mit Bleistift: »Mus.Div 69/15« sowie »449 F«, hinterer Deckel verso unten v. f. H. mit verschiedenen Bleistiftvermerken, restliche Seiten unbeschriftet.

Innerhalb der Deckel der eigentliche Buchblock: Hochformat, 38,4 × 27,3 × 2,3 cm, 176 Blätter, mit 351 bedruckten Seiten; cremefarbenes Papier mittlerer Stärke; Wasserzeichen: »CGR [zwei sechszackige Sterne, jeweils auf der Spitze stehend] 71«, jeweils am Seitenrand vertikal verlaufend.

Gedruckte Paginierung: Bl. 1v–2r: »2«–»3«, Bl. 3r–176v: »5«–»352«.

Ecken leicht bestoßen, leichte Gebrauchsspuren am unteren Blattrand, Ränder teilweise ganz leicht nachgedunkelt, auf wenigen Seiten kleine Risse am Blattrand unten; guter Zustand.

Bindung
Fadenheftung; Lagenordnung: ein Doppelblatt, dann folgen 20 Lagen mit jeweils vier ineinander gelegten Doppelblättern, dann eine Lage mit drei ineinander gelegten Doppelblättern, am Schluss noch einmal eine Lage mit vier ineinander gelegten Doppelblättern; guter Zustand.

Inhalt

Titelseite

Bl. 1r (= S. [1]) schwarz gedruckt: identisch mit EDresden.

Ohne handschriftliche Eintragungen oder Stempel.

Besetzung

Bl. 2r (= S. 3), schwarz gedruckt:

»Personen:

Herodes[:] Tenor | Herodias[:] Mezzosopran | Salome[:] Sopran | Jochanaan[:] Bariton | Narraboth[:] Tenor | Ein Page der Herodias[:] Alt | 5 Juden[:] 4 Tenöre [zusammengeklammert mit:] | 1 Bass | [nächste Rolle:] 2 Nazarener[:] Tenor [zusammengeklammert mit:] | Bass | [nächste Rolle:] 2 Soldaten [zusammengeklammert mit:] | Ein Cappadocier[:] Bässe | Ein Sklave

Besetzung des Orchesters:

16 erste Violinen, 16 zweite Violinen, 10 – 12 Bratschen, 10 Violoncelle, 8 Bässe.

Kleine Flöte, 3 grosse Flöten.

2 Hoboen, Englisch Horn, Heckelphon, Es-Clarinette, 2 A-Clarinetten, | 2 B-Clarinetten, Bassclarinette in B, 3 Fagotte, Contrafagott.

6 Hörner, 4 Trompeten, 4 Posaunen, Basstuba.

4 Pauken (1 Spieler), eine kleine Pauke (1 Spieler).

Tamtam, Becken, grosse Trommel, kleine Trommel, Tamburin, Triangel, | Holz- und Strohinstrument, Castagnetten, Glockenspiel (6–7 Spieler).

2 Harfen.

Celesta.

[etwas abgesetzt:] Ein Harmonium [zusammengeklammert mit:] | Orgel[:] hinter der Scene.

[am unteren Blattrand:] A. 5500 F.«

Ohne handschriftliche Vermerke.

Notenteil

Erste Notenseite, schwarz gedruckt:

oben links in eckigem Rahmen: »Ab- und Ausschreiben | der Partitur resp. der | Stimmen ist verboten.«, Überschrift: »Salomè.« [sic], darunter folgt die Szenenanweisung, darunter, mittig über dem Notentext: »Erste Scene.«, ferner rechts daneben: »Richard Strauss, Op. 54.«; unten Verlegervermerke, links: »Copyright 1905 by Adolph Fürstner«, mittig die Plattennummer: »A. 5500 5539 F.«, rechts: »Berlin, Adolph Fürstner.«

Stimmenvorsatz: identisch mit EDresden.

Mit Notentext bedruckter Bereich: Hochformat, 27,9 × 20,0 cm; Rastral: knapp 5,0 mm.

Am Rand rechts: schwarzer Stempel: »119«, unten ein violetter Stempel, inhaltlich den Bestimmungsvermerk wiederholend, am Blattrand oben, blaugrauer achteckiger Stempel: »BIBLIOTHECA | REGIA | MONACENSIS«.

Bl. 101v (= S. 202): Erste Notenseite von Salomes Tanz mit separatem Titel und ausgeschriebenem Stimmenvorsatz. Die Notenseiten des Tanzes mit Buchstaben statt Studierziffern.

Plattennummern im Notenteil: Bl. 3r (= S. 5): »A. 5500 5539 F.«; Bl. 3v–101r (= S. 6–201), 120v–176v (= S. 240–352): »A 5500 F.«; Bl. 101v–120r (= S. 202–239, Salomes Tanz): »A. 5500. 5505 F.«

Datierungsangaben

Bl. 1v (= S. 2): Bestimmungsvermerk:

»[schwarz gedruckt:] Das Recht der öffentlichen Aufführung | ist vorbehalten. | Das Ab- und Ausschreiben der Partitur | resp. der Stimmen ist verboten. | Dieses Exemplar der Partitur No. [schwarze Tinte:] 119 [gedruckt:] ist | nur [schwarze Tinte:] zu Studienzwecken für die | K. B. Hof- und Staats Bibliothek in München | [gedruckt:] bestimmt. | Berlin den [schwarze Tinte:] 2. Dezember 1915 | [Unterschrift:] ppa Adolph Fürstner | Oertel | [unten, gedruckt:] A. 5500 F.«

Die Datierung wird mit violetten Stempeln mit Bestimmungsvermerk mehrfach wiederholt (Wortlaut siehe Rubrik »Eintragungen«).

Bl. 176v (= S. 352, letzte Notenseite), unten rechts, schwarz gedruckt: »Berlin, 20. Juni 1905.«

Eintragungen

Erste Notenseite sowie wiederholt schwarzer Stempel: »119«; erste und letzte Notenseite zudem blaugrauer achteckiger Stempel: »BIBLIOTHECA | REGIA | MONACENSIS«; erste Notenseite sowie wiederholt unterhalb des Notentexts violetter Stempel mit hs. Ergänzungen:

»Dieses Exemplar der Partitur No. [hs.:] 119. [gestempelt:] darf weder zu öffentlichen Aufführungen noch zu | vollständiger oder theilweiser Ab- oder Ausschrift von Partitur resp. Stimmen benutzt werden. | Berlin, den [hs.:] 2/12. [gestempelt:] 1[hs.:]915 [gestempelt:] Adolph Fürstner.«

Im Notentext vereinzelte hs. Eintragungen v. f. H. mit Korrekturcharakter.

Verteilung

Bl. 1r (= S. [1]): Titelseite, Bl. 1v (= S. 2): Bestimmungsvermerk mit Datierungsvermerk, Bl. 2r (= S. 3): Verzeichnis der »Personen« und »Besetzung des Orchesters«, Bl. 2v: leer, Bl. 3r–101r (= S. 5–201): Notentext, T. 1–2060, Bl. 101v–120v (= S. 202–240): Notentext von Salomes Tanz, T. 2061–2408, Bl. 121r–176v (= S. 241–352): Notentext nach dem Tanz bis Schluss, T. 2409–3257.

Umbrüche: identisch mit EDresden.

Autopsie: 11.04.2011, 30.10.2018

D‑KA2

Druck des deutsch-englischen Klavierauszugs; Fürstner Ltd., London und A. Fürstner, Berlin; zwischen 1935 und 1943; Richard-Strauss-Institut (D‑GPrsi), Signatur WS 101.215 KA 1933(01); RSQV‑ID q14498.

Beschaffenheit

Einband

Hochformat, 32,8 × 27,1 × 2,2 cm; dunkelblau-grau marmorierter Halbleineneinband mit schwarzen Ecken und schwarzem Rücken, Einband komplett mit transparenter Folie überklebt, vordere Außenseite nicht beschriftet; auf der hinteren Außenseite unten mittig ein Barcode, Einbandrücken oben ein hellblaues Papieretikett, darauf schwarz gedruckt: »R. STRAUSS | Salome«, unten ein weißes Etikett, darauf gedruckt die Bibliothekssignatur; vordere Einbandinnenseite mit Vermerken v. f. H. mit Bleistift, insbesondere die Bibliothekssignatur, ansonsten leer, hintere Einbandinnenseite leer.

Sehr guter Zustand.

Vorsatzblätter

Hochformat, 32,4 × 25,9 cm; vorne und hinten jeweils ein Vorsatzblatt, hellgraues Papier, leicht ornamentiert, vorderes Vorsatzblatt recto oben rechts v. f. H. mit Bleistift: »215(01)«, ansonsten leer.

Sehr guter Zustand.

Buchblock

Hochformat, 32,3 × 25,8 cm; 102 Blätter mit 201 bedruckten Seiten, Bl. 1v mit verschiedenen Bibliotheksvermerken und Stempel des Richard-Strauss-Instituts versehen; cremefarbenes Papier mittlerer Stärke.

Ohne Wasserzeichen.

Gedruckte Paginierung: Bl. 2r: »3«, Bl. 3r–102r: »5«–»203«.

Papier vor allem am Rand mit kleinen Stockflecken, vermutlich Ränder beschnitten; sehr guter Zustand.

Bindung
Fadenheftung; Lagenordnung: eine Lage mit drei ineinander gelegten Doppelblättern, daran anschließend zwölf Lagen mit vier ineinander gelegten Doppelblättern; sehr guter Zustand.

Inhalt

Titelseite

Bl. 1r, schwarz gedruckt:

»Das Recht der Aufführung ist vorbehalten. | (All rights of public performance reserved.) | DR. RICHARD STRAUSS. | SALOME | Musik-Drama in einem Aufzuge | nach OSCAR WILDE’S gleichnamiger Dichtung | Musik | von | RICHARD STRAUSS | Op. 54 | Klavier-Auszug mit deutsch-englischem Text | von | OTTO SINGER | Copyright for all countries: | Fürstner Limited, London W.1 | Sole Selling Agents for the British Empire: | Chappell & Co., Ltd., 50 New Bond Street, London W.1 | Für das Gebiet des Deutschen Reiches: | Adolph Fürstner, Berlin W | Alle Rechte vorbehalten | Copyright 1905 by Adolph Fürstner – Renewed 1933 by Fürstner Limited | A. 5503 F.«

Rechts neben dem Titel in Form eines dunkelblauen Stempels eine Unterschrift als Besitzervermerk, nicht leserlich.

Besetzung

Bl. 2r (= S. 3), schwarz gedruckt:

»Personen:

Herodes[:] Tenor | Herodias[:] Mezzosopran | Salome[:] Sopran | Jochanaan[:] Bariton | Narraboth[:] Tenor | Ein Page der Herodias[:] Alt | 5 Juden[:] 4 Tenöre [zusammengeklammert mit:] | 1 Bass | [nächste Rolle:] 2 Nazarener[:] Tenor [zusammengeklammert mit:] | Bass | [nächste Rolle:] 2 Soldaten [zusammengeklammert mit:] | Ein Cappadocier[:] Bässe | Ein Sklave | [etwas abgesetzt:] Schauplatz der Handlung: | Eine grosse Terrasse im Palast des Herodes. «

darunter, schwarz gedruckt:

»The Persons of the Music-Drama:

Herod Antipas, Tetrarch of Judaea[:] Tenor | Herodias, Wife of the Tetrarch[:] Mezzosoprano | Salome, Daughter of Herodias[:] Soprano | Jokanaan, The Prophet[:] Baritone | Narraboth, The young Syrian[:] Tenor | The Page of Herodias[:] Contralto | 5 Jews[:] 4 Tenors [zusammengeklammert mit:] | 1 Bass | [nächste Rolle:] 2 Nazarenes[:] Tenor [zusammengeklammert mit:] | Bass | [nächste Rolle:] 2 Soldiers [zusammengeklammert mit:] | A Cappadocian[:] Basses | A Slave | [etwas abgesetzt:] Synopsis of Scenery: | A great terrace in the Palace of Herod. | A. 5503. 5540 F.«

Das deutsche Personenverzeichnis weist Bleistifteintragungen auf.

Notenteil

Erste Notenseite: Bl. 3r (= S. 5): Kopftitel, gedruckt: mittig, zentriert: »SALOME | von / by | Richard Strauss.«, rechts über dem Notentext: »Klavierauszug von Otto Singer. | Vocal score by Otto Singer.« unten Verlegervermerke, links: »Copyright 1905 by Adolph Fürsnter – Renewed 1933 by Fürstner Limited | Fürstner Limited, 26/27 Conduit Street, London W.1«, mittig: »A. 5503 F.«, rechts: »Adolph Fürstner, Berlin W.«; ohne Bezeichnung des Stimmenvorsatzes; vier Akkoladen für Klavier und Singstimme; mit Notensystemen bedruckter Bereich: 21,9 × 19,9 cm; Rastral: 7,0 mm.

Plattennummern im Notenteil:

Bl. 3r–36v (= S. 3–72), 39v–68v (= S. 78–136), 75r–92r (= S. 149–183), 99v–100v (= S. 198–200), 101v–102r (= S. 202–203, Schluss), »A. 5503 F.«; Bl. 37r–39r (= S. 73–77): »A. 5503 5530 5534 F.«; Bl. 69r–74v (= S. 137–148, Salomes Tanz): »A. 5503 5507 5530 5534 F.«; Bl. 92v–99r (= S. 184–197), 101r (= S. 201): »A. 5503 5511 F.«

Eintragungen
Nur die oben angeführten Bibliotheksvermerke vorhanden; vereinzelt Eintragungen in den Notentext wie Ziffern als Notiz, die Zählzeiten bei Taktwechseln definierend, rhythmische Hilfszeichen, keine weiteren Gebrauchsspuren.
Verteilung

Identisch mit D‑KA1.

Bemerkung

Dieser Druck enthält zusätzlich zur deutschen auch eine englischsprachige Textunterlegung. Für die vorliegende Edition wird nur der mit der deutschen Gesangslinie verbundene Notentext berücksichtigt. Ebenso wie D‑KA1 und alle anderen historischen Klavierauszüge enthält D‑KA2 einen Takt weniger als Partitur und Stimmen (= ohne T. 1361).

Autopsie: 02.11.2018

DKrauss

Druck der Orchesterpartitur; A. Fürstner, Berlin; Exemplar Nr. 181, lose Blätter mit Eintragungen v. f. H., mit Korrekturen für eine geplante Revision des Notentexts; um 1941; Richard-Strauss-Institut (D‑GPrsi), ohne Signatur; RSQV-ID q14502.

Beschaffenheit

Aufbewahrung
Schachtel aus braunem Hartkarton, Maße: 51,5 × 40,0 × 5,5 cm; auf dem Karton mittels Tesafilm-Umrandung eine Schwarz-Weiß-Kopie des inliegenden Umschlagsblattes mit dem Titel »Salome | von | Richard Strauss. | Op. 54.« aufgeklebt.
Einband

Hochformat, 48,0 × 31,9 bzw. 32,1 cm; in Form des vorderen und hinteren ehemaligen braunen Umschlagdeckels lose vorhanden, Umschlagrücken fehlend; auf dem vorderen Umschlagdeckel rectoseitig oben links v. f. H. mit Bleistift: »Revis[…] von [?] Prof. [?] Clemens Krauss«.

Ränder schadhaft, Ecke oben links des vorderen Deckels abgerissen, fehlt; schlechter Zustand.

Buchblock

Hochformat, 48,0 × 32,1 cm; 175 Blätter mit 349 bedruckten sowie einer beschriebenen Seite, cremefarbenes Papier mittlerer Stärke.

Ohne Wasserzeichen.

Mit Notensystemen bedruckter Bereich (erste Notenseite): 27,8 × 19,9 cm; Rastral (erste Notenseite): 5,0 mm.

Paginierung schwarz gedruckt: Bl. 1r: »3«; Bl. 2r–175v: »5«–»352«.

Ecken bestoßen, teilweise an den Rändern nachgedunkelt, Rostflecken an den Stellen der ehemaligen Metallklammerheftung, das letzte äußere Doppelblatt der letzten Lage ist unten entlang des Falzes eingerissen; insgesamt mittelguter Zustand.

Bindung
Ehemals Metallklammerheftung, gelöst; vorgefundene lose Lagenordnung: eine Lage mit einem Doppelblatt, daran anschließend ein Einzelblatt, daran anschließend 43 Lagen mit zwei ineinander gelegten Doppelblättern.

Inhalt

Titelseite
Ohne Titelseite.
Besetzung
Bl. 1r (= S. 3): identisch mit D.
1. Notenseite

Bl. 2r (= S. 5): sämtliche schwarz gedruckten Angaben sowie Stimmenvorsatz und mit Notentext bedruckter Bereich: identisch mit D.

Am Rand unten: blauer Stempel mit Rechtevermerk.

Eintragungen

Über den gesamten Notentext verteilt wiederholt Korrektureintragungen von inhaltlicher und redaktioneller Art, die auf eine geplante Revision des Notentexts hinweisen: Korrekturen von Vorzeichen, Halsung, Balkung, Tonhöhen, auch dynamischer Angaben, ferner die Vereinheitlichung von Schreibweisen betreffend wie Ergänzung von Triolenziffern und dergleichen, etc.; die Eintragungen stammen überwiegend v. f. H. mit Bleistift, ein paar Anmerkungen von anderer Hand.

Wiederholt schwarzer Stempel: »181«; ferner wiederholt ovaler Stempel des Richard-Strauss-Instituts: »Landeshauptstadt München | Richard- | Strauss- | Institut«.

Verteilung

Bl. 1r (= S. 3): Verzeichnis der »Personen« und »Besetzung des Orchesters«, Bl. 1v: bis auf Einträge des Richard-Strauss-Instituts leer, Bl. 2r–100r (= S. 5–201): Notentext, T. 1–2060, Bl. 100v–119v (= S. 202–240): Notentext von Salomes Tanz, T. 2061–2408, Bl. 120r–175v (= S. 241–352): Notentext nach dem Tanz bis Schluss, T. 2409–3257.

Umbrüche: identisch mit EDresden.

Bemerkung

Die Eintragungen in dieser Quelle stehen vmtl. in Zusammenhang mit der geplanten Revision in Form einer Studienpartitur der Salome um 1941; für die detaillierte Auflistung der musikalisch relevanten Annotate siehe das Kapitel »Dokumentation der Revisionen von Clemens Krauss 1941«.

Autopsie: 15.05.2018

DÖNB

Druck der Orchesterpartitur, Studienpartitur; Boosey & Hawkes, London; um 1949; Österreichische Nationalbibliothek (A‑Wn), Signatur MS51583‑4°; RSQV-ID q14499.

Beschaffenheit

Einband

Hochformat, roter Halbleineneinband mit cremefarbenem Rücken und Ecken; auf der vorderen Einbandaußenseite Emblem in Goldprägung: »RS«, hintere Einbandaußenseite leer, am Einbandrücken mit roter Schrift geprägt: »Richard Strauss • Salome«; die Einbandinnenseiten sind mit cremefarbenem Papier beklebt, vordere Einbandinnenseite, oben links ein Papieretikett, darauf die Bibliothekssignatur gestempelt, hintere Einbandinnenseite leer.

Ecken leicht bestoßen; sehr guter Zustand.

Vorsatzblätter

Hochformat, vorne und hinten jeweils ein Vorsatzblatt, cremefarbenes Papier (dasselbe wie bei den Einbandinnenseiten), vorderes Vorsatzblatt recto bis auf ein Bibliotheksetikett mit Barcode und einen Vermerk unten rechts leer, verso leer, hinteres Vorsatzblatt recto leer, verso mit verschiedenen Vermerken v. f. H., darunter ein Datierungsvermerk: »10.9.49«.

Sehr guter Zustand.

Buchblock

Hochformat, 26,9 × ca. 17,4 cm; 176 Bl. mit 351 bedruckten Seiten, cremefarbenes Papier.

Gedruckte Paginierung: Bl. 3r–176v: »5«–»352«.

Gebrauchsspuren nicht erkennbar; sehr guter Zustand.

Bindung
Fadenheftung, Lagenordnung auf dem zur Verfügung stehenden Scan nicht erkennbar; guter Zustand.

Inhalt

Titelseite

Bl. 1r, schwarz gedruckt:

»Meinem Freunde Sir Edgar Speyer | Richard Strauss | SALOME | Musikdrama in einem Aufzuge | nach Oscar Wilde’s gleichnamiger Dichtung | in deutscher Ubersetzung [sic] von Hedwig Lachmann. | Music Drama in one Act | after Oscar Wilde’s Poem | with modifications for use on the English stage, | by Alfred Kalisch. | Drame musical en un acte | d’après le poème de Oscar Wilde | Traduction française de J. de Marliave. | Op. 54 | Studienpartitur | Partition d’étude | Boosey & Hawkes, Ltd. | London, New York, Sydney, Toronto, Cape Town, Paris. | For Germany, Danzig, Italy, Portugal and the U.S.S.R. | Fürstner Limited, London. | Printed in England

Darunter, schwarz gestempelt: »M.S.51583«.

Besetzung

Bl. 2r (= S. [3]), schwarz gedruckt:

»Personen | Characters • Personnages

Herodes .. Herod .. Hérode[:] Tenor | Herodias .. Hérodiade[:] Mezzo Soprano | Salome .. Salomé[:] Soprano | Jochanaan .. Jokanaan[:] Baritone | Narraboth[:] Tenor | Ein Page der Herodias .. The Page of Herodias .. Le Page d’Hérodiade[:] Contralto | Fünf Juden .. Five Jews .. Cinq Juifs[:] 4 Tenori, 1 Bass | Zwei Soldaten .. Two Soldiers .. Deux Soldats[:] Bass | Ein Cappadocier .. A Cappadocian .. Un Cappadocien[:] Bass | Ein Sklave .. A Slave .. Un Esclave | Eine grosse Terrasse im Palaste des Herodes. | A great terrace in the palace of Herod. | Une grande terrasse dans le palais d’Hérode

darunter:

»Orchestra

[in drei Spalten, 1. Spalte:] Flauto piccolo | 3 Flauti | 2 Oboi | Corno inglese | Heckelphon | Clarinetto in Mi  | 2 Clarinetti in La | 2 Clarinetti in Si  | Clarinetto basso in Si  | 3 Fagotti | Contrafagotto | [2. Spalte:] 6 Corni | 4 Trombe | 4 Tromboni | Tuba bassa | * | 4 Timpani | 1 Timpani picc. | Tamtam | Piatti | Cassa grande | Tamburo piccolo | Tamburino | Triangolo | Silófono | Castagnetti | Glockenspiel | [3. Spalte:] Organo | Harmonium | * | 16 Violini I | 16 Violini II | 10–12 Viole | 10 Violoncelli | 8 Bassi«

Unten die Plattennummer: »9124«.

Notenteil

Erste Notenseite, schwarz gedruckt:

Oben links in eckigem Rahmen: »Ab- und Ausschreiben | der Partitur resp. der | Stimmen ist verboten.«, Überschrift: »Salomè.« [sic], darunter die Szenenanweisung, darunter, mittig über dem Notentext: »Erste Scene.«, ferner rechts daneben: »Richard Strauss, Op. 54.«; unter dem Notentext unten links: »Copyright 1905 by Adolph Fürstner | Copyright renewed 1933 by Fürstner Limited, London. | Copyright assigned 1943 to Boosey & Hawkes Ltd., | for all countries except Germany, Danzig, Italy, | Portugal and the U.S.S.R.«, mittig die Plattennummer: »9124«.

Stimmenvorsatz: identisch mit EDresden.

Plattennummer im Notenteil: »9124«.

Eintragungen
Ohne Eintragungen im Notentext; bibliothekarische Eintragungen auf dem hinteren Vorsatzblatt versoseitig, einschließlich Datierungsvermerk: »10.9.49«; auf Titelseite und letzter Notenseite blauvioletter runder Stempel mit umlaufender Schrift: »Österr. Nationalbibliothek | [mittig:] Musik-S.«
Verteilung

Bl. 1r (= S. [1]): Titelseite; Bl. 1v (= S. [2]): Rechtevermerke; Bl. 2r (= S. [3]): Personenverzeichnis und Verzeichnis der Orchesterbesetzung; Bl. 2v: leer; Bl. 3r–101r (= S. 5–201): Notentext, T. 1–2060, Bl. 101v–120v (= S. 202–240): Notentext von Salomes Tanz, T. 2061–2408, Bl. 121r–176v (= S. 241–352): Notentext nach dem Tanz bis Schluss, T. 2409–3257.

Umbrüche: identisch mit EDresden.

Bemerkung

Der Notentext der Partitur der Salome wurde nach der Revision für den ersten Folgedruck weder zu Lebzeiten des Komponisten noch in einer der nach seinem Tod erschienenen Folgeauflagen nochmals revidiert. Dieses späte Exemplar ist also inhaltlich identisch mit D, der Notentext stellt eine verkleinerte, fotomechanische Reproduktion des Druckplattenerzeugnisses von D dar. Die Plattennummer, die Titelseite, die Seiten mit den Besetzungsangaben und Copyright-Vermerke wurden hingegen ersetzt.

Quellenbeschreibung nach Digitalisat vom: 14.11.2011

III Quellenbewertung

Vorbemerkungen

Richard Strauss war bei der Salome nachweislich eng in den Druckprozess bis zum Erstdruck eingebunden.4 Dies wissen wir nicht nur durch die überlieferte Korrespondenz mit dem Fürstner-Verlag5 und dem Dirigenten Ernst von Schuch, sondern auch durch die autographen Korrekturen in der historischen Korrekturfahne (KO).6 Die letzten Korrekturen von Strauss in KO arbeitete die Stecherei C. G. Röder kurz nach der Herstellung des Erstdrucks in die Platten ein. Die erste definitive, vollinstrumentierte Werkgestalt begegnet also zwar bereits in der autographen Partitur (A), und der Erstdruck stellt das erste öffentlich zugängliche Druckerzeugnis der Salome dar, das für die Uraufführung und viele Erstaufführungen Verwendung fand. Aber die letztgültige, vom Komponisten begleitete Druckversion der Werkgestalt findet sich in der ersten Druckcharge des Folgedrucks der deutschen Partitur, die somit als Leitquelle den Ausgangspunkt für die vorliegende Edition bildet.

Exemplare aus dieser Charge wie die Leitquelle D kommen also dem von Strauss mutmaßlich intendierten Notentext am nächsten, wenngleich sich auch darin noch Fehler und Unzulänglichkeiten verbergen, die nun mithilfe der Lesarten weiterer als editionsrelevant eingestufter Quellen erstmals korrigiert werden konnten. Sämtliche Listeneinträge im Kapitel »Editorische Eingriffe und Lesarten« sowie in der »Dokumentation der Revisionen von Clemens Krauss 1941« beziehen sich also auf D.

Um die Wahl und Datierung der Leitquelle D verständlich zu machen, ist es notwendig, den Herstellungsprozess der Partituren in Form des Erst- und Folgedrucks ausführlicher nachzuvollziehen. In die komplexe Frage der Datierung der überlieferten Druckexemplare mussten u. a. die Datierung von Klavierauszügen, der Auskopplungen des Tanzes und der Soloszene sowie der Drucklegung der französischen und italienischen Fassung miteinbezogen und miteinander kombiniert werden. Darauf folgen Erläuterungen zu Besonderheiten und Mängeln der Leitquelle sowie zur Einordnung und jeweiligen editorischen Relevanz weiterer überlieferter historischer Quellen. Am Ende des Kapitels folgt als Fazit eine knappe Auflistung der editorisch relevanten Quellen und ihrer Gewichtung.

Partiturdrucke und Auskopplungen bis 1949

Der Erstdruck der Salome-Partitur ist zwar, da er eine Zwischenstufe auf dem Weg zur Leitquelle darstellt, für den vorliegenden Notentext keine editionsrelevante Quelle. Er musste unter hohem Zeitdruck Ende Oktober 1905 fertiggestellt werden, wurde er doch als Arbeitsmaterial bei den Proben für die Dresdner Uraufführung dringend gebraucht7 und war daher noch fehlerhaft. Johannes Oertel (1879–1961), erster Mitarbeiter des Fürstner-Verlags, stellte kurz nach seiner Fertigstellung, aber noch während des Zeitraums der Einstudierung für die Dresdner Uraufführung, Mängel fest. Noch im November 1905 wies er in einem Schreiben an C. G. Röder an, Korrekturen in den Platten vorzunehmen. Dieses Schreiben ist als Beilage zu KO erhalten.8 Trotz seiner Mängel ist der Erstdruck als erstes öffentlich zugängliches Druckerzeugnis freilich dennoch ein wichtiger Referenzpunkt in der Geschichte der Drucklegung des Werks. Zwei bestimmte Erstdruck-Exemplare nehmen zudem eine Sonderstellung für die vorliegende Edition ein – dazu weiter unten.

Der Begriff »Erstdruck« fasst die erste, Ende Oktober 1905 fertiggestellte Druckcharge der beim Fürstner-Verlag erschienenen Salome-Partituren zusammen. Mehrere Exemplare sind erhalten. Sie sind als (ehemals genutzte) Dirigierpartituren aus dem Besitz von Opernhäusern oder über Nachlässe von Dirigenten überliefert.9 Die Partituren lassen sich u. a. über die vom Fürstner-Verlag vorgenommene Exemplarnummerierung in Form von schwarzen gestempelten arabischen Ziffern an den Seitenrändern im Notentext und im Bestimmungsvermerk identifizieren.10 Es dürfte sich bei den meisten nummerierten Partituren des Erstdrucks und der Folgedrucke um käuflich erworbene Exemplare gehandelt haben; sie sind jeweils im Besitz der Aufführungsstätten verblieben. Der auf der Rückseite der Titelseite angebrachte, datierte Bestimmungsvermerk trifft außerdem eine Aussage darüber, wann das jeweilige Exemplar den Verlag verlassen hat. Das »zur Eintragung in die Library of Congress in ›Washington‹« bestimmte Exemplar mit der Nummerierung »1a«, datiert »31. Oktober 1905«,11 ist wohl das erste gedruckte Partiturexemplar, das den Fürstner-Verlag verlassen hat. Auch das Exemplar der Uraufführung ist ein Erstdruck. Es trägt die Nummer »2« und ist mit »4. November 1905.« datiert. Beide Partituren sind also zeitnah nach ihrer Herstellung datiert und ausgegeben worden. Da sowohl der Erstdruck als auch die Druckchargen der Folgedrucke jeweils eine bestimmte Auflagenanzahl aufwiesen, kann aber der Zeitpunkt der Herstellung vom Datum der Herausgabe stark differieren.

Die Auswertung der überlieferten Partituren lässt eine im Oktober 1905 hergestellte Stückzahl des Erstdrucks von ca. 40–50 Exemplaren vermuten. Die Erstdruck-Exemplare lagerten bis mindestens März 1907 bei Fürstner.12 Danach, aber jedenfalls vor März 1908, wurde die erste Charge des Folgedrucks der deutschen Partitur hergestellt, die auch dieser Edition zugrunde liegt. Das erste bekannte Exemplar dieser Charge ist die für die Weimarer Erstaufführung benutzte Partitur Nr. »104«, datiert »12. März 1908«.13 Das besondere Merkmal dieser Druckcharge ist, dass sie zwar die nachträglichen, von Oertel angewiesenen Änderungen gegenüber dem Erstdruck aufweist, andererseits aber die Plattennummer 5509 noch nicht erscheint, die zur 1908 ausgekoppelten Soloszene gehört. Diese Plattennummer wurde im Zuge der Herstellung der Auskopplung wie üblich auf den betroffenen Platten der Gesamtpartitur der Oper hinzugefügt, taucht aber erst in den in den 1920er Jahren datierten Partituren auf. Das liegt daran, dass die Exemplare der ersten Folgeauflage lange bei Fürstner vorhielten; zum Zeitpunkt ihrer Herstellung waren viele Opernhäuser bereits mit (Erstdruck-)Material versorgt und neue Partituren daher nicht mehr besonders gefragt. Vor diesem Hintergrund ist es daher nur auf den ersten Blick verwunderlich, dass das letzte bekannte Exemplar aus dieser Druckcharge aus dem Besitz des Tschechischen Theaters Prag, Nr. »129«, im Bestimmungsvermerk die Datierung vom 8. August 1920 (!) trägt.14 Die Leitquelle D als Nr. »119« ist daher folgerichtig ebenfalls ein Exemplar des ersten Folgedrucks; die Datierung »2. Dezember 1915« im Bestimmungsvermerk widerspricht nicht der Tatsache, dass auch dieses Exemplar zwischen März 1907 und März 1908 hergestellt worden ist.

Zeitlich zwischen dem Erstdruck und dem ersten Folgedruck der deutschen Partitur liegt die Herstellung der Partituren der italienischen und französischen Fassung der Salome im Oktober und November 1906. Die Nummerierung Nr. »50a« für die (vermutlich erste) italienische15 und Nr. »74A« für die (vermutlich erste) französische Partitur16 sowie das Fehlen von deutschen Partiturexemplaren im Nummernbereich von ca. 50 bis ca. 100 legen den Schluss nahe, dass die Nummerierung der Exemplare durch Fürstner unbeirrt und chronologisch weiterlief, und zwar unabhängig davon, dass Strauss und Fürstner mit diesen Partituren zwei neue Fassungen vorlegten. Außerdem darf vermutet werden, dass von der italienischen und französischen Partitur jeweils ca. 20–25 Exemplare hergestellt wurden, von denen sich freilich nur noch ganz wenige erhalten haben.17 Die französischen und italienischen Partituren sind, was den Orchesterpart anbelangt, technisch gesehen der »eigentliche« erste Folgedruck der deutschen Salome-Partitur. Der Verlag verwendete nämlich für diese ebenfalls die Platten der deutschen Fassung, da »nur« die Bereiche Regie, Gesangslinien und Generalanweisungen dafür geändert werden mussten. Die Herstellung erfolgte technisch in der Weise, dass die Platten danach wieder für weitere Folgedrucke der deutschen Fassung verwendbar blieben.18 In den italienischen und französischen Partituren sind die von Oertel im November 1905 angewiesenen Korrekturen eingearbeitet; es sind die frühesten diese enthaltenden Exemplare. Als Leitquelle kamen sie aber nicht infrage: abgesehen davon, dass es sich hier um andere Fassungen der Salome handelt, betreffen die nachträglich angebrachten Korrekturen auch Regieanweisungen. Diese kamen somit erst in der ersten Charge des Folgedrucks der deutschen Partitur vollständig zum Tragen, in der wie erwähnt die Leitquelle D zu verorten ist.

Die italienischen und französischen Partituren belegen, dass die Korrekturen in den Platten vor Herbst 1906 vorgenommen wurden. Vermutlich wurden sie sogar bereits Ende 1905 – ungefähr zeitgleich mit der Auskopplung des Tanzes – umgesetzt. Dies ergibt sich aus zwei Beobachtungen. Erstens: Die Durchsicht der von Oertel angewiesenen Korrekturen ist überliefert, sie fand auf den Blättern 1–44 von KO statt; in diesem Abschnitt findet sich auch auf Bl. 9 eine Korrekturseite zur Herstellung der letzten Seite der Einzelausgabe des Tanzes, datiert am 21. Dezember 1905; es liegt also nahe, dass die Bearbeitung der umliegenden Seiten zum ungefähr gleichen Zeitpunkt geschah. Zweitens: Oertel wies in seinem Schreiben an Röder nicht nur Korrekturen in der Partitur, sondern inhaltlich korrespondierend auch im Klavierauszug an. Letztere sind im ersten Folgedruck des Klavierauszugs bereits umgesetzt, der bereits um die Jahreswende 1905/06 erschienen sein muss – weitere Informationen hierzu weiter unten. Es liegt nahe, dass sämtliche Korrekturen von Partitur und Klavierauszug zum gleichen Zeitpunkt in Angriff genommen worden sind.

Die Folgedrucke der Partitur kann man anhand folgender Merkmale von den Erstdrucken unterscheiden: Auf S. 3 wurde im Personenverzeichnis die Angabe »Ein Sklave« ergänzt, und auf der ersten Notenseite von Folgedrucken findet sich statt der Plattennummer »A. 5500 F.« des Erstdrucks die Angabe »A. 5500 5539 F.« (die »5539« gehört zum Druck der italienischen Salome-Partitur) sowie eine eklatante, allerdings nur für den italienischen Sprachgebrauch brauchbare Korrektur der Überschrift von »Salome« zu »Salomè«, die auch in D vorhanden ist. Die Bezeichnung des Werks mit »accento grave« ist also ein auf den Druck der italienischen Partitur zurückgehendes Kuriosum, das aber in sämtlichen Folgedrucken der deutschen Partitur nach 1906 verblieben ist und nie, auch nicht nach Strauss’ Tod, korrigiert wurde.19 Da die Überschrift in dieser Schreibweise für die deutsche Fassung falsch ist, wurde sie in der Edition wieder auf die ursprüngliche, deutsche Sprachversion zurückgeführt. Es ist die einzige der nach dem Erstdruck angebrachten Korrekturen in der Leitquelle, die als nicht plausibel eingestuft werden musste.

Alle weiteren nach dem Erstdruck angebrachten Korrekturen im Notentext gehen auf Strauss’ eigenhändige Eintragungen in KO zurück, und zwar auf solche, die versehentlich für den Erstdruck nicht umgesetzt wurden. Es wurden mehr Korrekturen durchgeführt, als Oertel in seinem November-Schreiben angewiesen hat (hiervon zeugen Bl. 1–44 von KO). Aber auch die zusätzlichen Korrekturen gehen auf autographe, im Erstdruck nicht umgesetzte Eintragungen zurück. Daraus folgt, dass alle diese ausgeführten nachträglichen Korrekturen als letzte, vom Komponisten autorisierte Änderungen einzustufen sind. Dies muss auch für zwei dazugehörige ergänzte Regieanweisungen (T. 1483 und 2028) gelten, von denen wir keine schriftliche Legitimierung durch den Komponisten haben; sie sind weder in A noch in KO vorhanden. Ihre Autorisierung ist aber vor dem Hintergrund der übrigen autorisierten Korrekturen nicht anzuzweifeln. Das Fehlen der Anweisungen fiel möglicherweise während der zu dieser Zeit bereits laufenden Proben in Dresden auf. Strauss nahm an diesen lebhaft Anteil; er begleitete sie aus der Ferne und durch seine persönliche Anwesenheit. Dass er die Regieanweisungen nicht autorisiert hat, ist daher höchst unwahrscheinlich.

Eine weitere, umgesetzte Revision im Notentext nach der Herstellung der Leitquellen-Charge ist nicht nachweisbar. Weitere Folgedrucke wurden vermutlich erst ab den 1920er Jahren hergestellt. Ab hier taucht die zur Soloszene zugehörige Plattennummer 5509 auf, die auf das Jahr 1908 zurückverweist. Das erste bekannte Exemplar mit dieser Plattennummer (siehe die Seiten 302–340 und 346–350) ist die Nr. »151«, datiert »15. Januar 1927«.20 Noch das Privatexemplar von Richard Strauss, das letzte bekannte nummerierte Exemplar, Nr. »186«, datiert »17. Mai 1947«,21 stammt möglicherweise aus der in den 1920er Jahren hergestellten Folgeauflage. Der Vergleich mit diesen weiteren Partitur-Exemplaren ergab, dass der Notentext immer derselbe geblieben ist. Auch die in der »Einleitung« erläuterte, 1941 begonnene Überarbeitung durch Clemens Krauss wurde nie, auch nicht in Teilen, umgesetzt. Die sogenannte »Partitur zum Studiengebrauch«, im Rahmen von deren Herstellung die genannte Revision durch Clemens Krauss stattfinden sollte, erschien zwar spätestens nach Ende des 2. Weltkriegs unter der Verlagsangabe »Boosey & Hawkes, Ltd.«, legte aber wiederum einen unveränderten, lediglich verkleinerten Nachdruck der Partitur vor. DÖNB ist eines dieser Exemplare, das noch zu Lebzeiten des Komponisten erschien (in die Kollation einbezogen wurden nur zu Lebzeiten des Komponisten publizierte Exemplare); die Datierungsvermerke weisen auf die Erwerbung durch die Österreichische Nationalbibliothek im Jahre 1949 hin. Der Inhalt von DÖNB entspricht also vollumfänglich dem von D und taucht daher in den Referenzeinträgen in den Listen nicht auf.

Wie in der »Einleitung« erläutert, war Strauss über die geplante Revision durch Clemens Krauss informiert, und möglicherweise fand zwischen den beiden ein Gespräch zu den geplanten Korrekturen statt. Insbesondere wollte Krauss dem Komponisten zur Einzeichnung von Dynamikänderungen eine »unberührte grosse Partitur zusenden«.22 Es ist fraglich, ob dies geschah; Strauss’ oben genanntes Partiturexemplar Nr. »186« diente sicher nicht diesem Zweck – die Datierung aus dem Jahre 1947 spricht dagegen, und Eintragungen finden sich darin auch nicht. EMünchen und DKrauss weisen aber Korrekturen von jeweils derselben Hand auf, die mit dieser geplanten Revision in Zusammenhang zu bringen sind. Der Schreiber der Korrekturen ist übrigens ganz überwiegend nicht Clemens Krauss, aber derselbe wie derjenige, der die Revision der Rosenkavalier-Partitur betreut hat.23 DKrauss ist als die aufs Wesentliche reduzierte Reinschrift von den Eintragungen in EMünchen aufzufassen (z. B. weist EMünchen viel mehr Einträge zu Warnakzidentien auf). Die Quelle ist zudem im Gegensatz zu EMünchen frei von weiteren, nicht zweifelsfrei zur Revision gehörigen Einträgen. Da die Revision der Salome-Partitur nicht durchgeführt wurde und keine Durchsicht durch den Komponisten belegt ist, bestand kein Anlass, die Korrekturen aus DKrauss editorisch zu berücksichtigen. Sie sind als Vorbereitung zur Revision und somit als vorläufig einzuschätzen. Da die Korrekturen häufig plausibel erscheinen und auch im Hinblick auf korrigierte Dynamikangaben die Meinung des von Strauss 1941 nicht nur als Dirigent, sondern auch als Textdichter (Capriccio) sehr geschätzten Clemens Krauss wiedergeben, werden die musikalisch relevanten Korrekturen unten im Kapitel »Dokumentation der Revisionen von Clemens Krauss 1941« aufgelistet.

Eine Sonderstellung nehmen die Erstdrucke EDresden und EMünchen ein. Wie oben erläutert, wird die Druckschicht des Erstdrucks nicht für vorliegende Edition berücksichtigt. Neben vielen weiteren Eintragungen von verschiedener Hand, die schwer zuordbar sind, weisen diese beiden Exemplare jedoch eine interessante autographe Änderung in den Takten 1927–1934 bei den Violoncelli und Kontrabässen auf (siehe auch die vierte Faksimile-Abbildung vor dem Notenteil), die auch in die zugehörigen historischen Stimmensätze eingetragen ist. Die Siglen EDresden und EMünchen in der Liste der Editorischen Eingriffe beziehen sich auf diese autographe Eintragungsschicht. Strauss hat hier das einzige Mal in den Notentext der Salome eingegriffen, nachdem dieser gedruckt vorlag – abgesehen von den Dresdner »Retouchen« von 1929. Die Änderung war ihm so wichtig, dass er sie eigenhändig in beiden Quellen festhielt. Zudem ist sie v. f. H. in die Dirigierpartituren in Weimar, Prag, Wien und Frankfurt eingetragen.24 Datieren lässt sich die Änderung nicht, sie gehört aber jedenfalls nicht zu den ebenfalls in EDresden vorhandenen autographen Dresdner »Retouchen«. Zwar ist sie weder in einen der Folgedrucke gelangt noch war sie Teil der von Clemens Krauss vorbereiteten Revision um 1941. Da die Arbeiten an der Revision noch vorläufig und somit möglicherweise unvollständig waren, kann das Fehlen der Korrektur in den Takten 1927–1934 in DKrauss nicht als stichhaltiges Argument gegen die Autorisierung derselben verwendet werden. Vor diesen Hintergründen wurde die Änderung als definitiv interpretiert und in den edierten Notentext übernommen. Sie ist die einzige, mehrere Takte am Stück umfassende Abweichung gegenüber der Leitquelle.


Zur Salome existieren zwei Auskopplungen aus der Partitur: Salomes Tanz und die Soloszene. Strauss beförderte beide, eine kompositorische Beteiligung ist indes nur für Salomes Tanz nachweisbar, dessen Auskopplung sich von der Gesamtpartitur inhaltlich nur im Schlussakkord unterscheidet. Strauss hat zwar die konkrete Ausführung des Schlussakkords des Tanzes nicht notiert (in A ist der Takt leer – der Tanz wurde ja nachträglich komponiert und der Anschlusstakt erst zum Schluss hinzugefügt), doch gab er für die Gesamtpartitur den harmonischen Gehalt von T. 2409, dem Anschlusstakt nach dem Tanz, vor. Die konkrete Ausführung desselben besorgte dann Otto Singer.25 Derselbe Akkord diente aber auch als Vorlage für den Abschlusstakt des Tanzes und ist somit von Strauss autorisiert.26 Daher wurde er auch in die vorliegende Edition in Form einer Fußnote auf S. 249 der Partitur mit aufgenommen und mit den von Strauss mitbetreuten E‑St, in denen der Schlusstakt der Auskopplung ebenfalls notiert ist, abgeglichen.

Die von T. 3172 auf T. 3198 überleitenden, gegenüber der Gesamtpartitur neu komponierten Takte, die in der Auskopplung der Soloszene zu finden sind, fanden hingegen keine Berücksichtigung. Zwar bedachte Strauss 1905, dass man die abschließende Soloszene auskoppeln kann.27 Es gibt aber keinen Anhaltspunkt dafür, dass er sich an der erst 1908 realisierten Einzelausgabe in irgendeiner Weise beteiligt hätte. Die Überleitung stammt daher nach bisherigen Erkenntnissen höchstwahrscheinlich nicht von Strauss.

Autographe Quellen und Korrekturabzüge

Der Weg vom Autograph zum Erstdruck ist durch die überlieferte Korrespondenz gut dokumentiert und rekonstruierbar. Aus den Quellen ergibt sich folgendes Bild der Arbeitsabläufe: Der gesamte Prozess der Drucklegung der Partitur verlief im Zeitraum von ca. Juli bis Ende Oktober 1905.28 Das Autograph (A) diente als Vorlage für die nicht überlieferte Kopistenabschrift, die von »Rabbeis« verfasst wurde und dann als Stichvorlage diente. Die Kopistenabschrift wurde von Kurt Schindler (1882–1935, Dirigent und Komponist) korrigiert, bevor sie dem Verlag als Stichvorlage übergeben wurde. Bei unklaren Stellen hielt Schindler mit Strauss Rücksprache.29

Da die Herstellung der Kopistenabschrift durch Rabbeis und die Ausschrift des Klavierauszugs durch Otto Singer (1863–1931) teilweise parallel verlief, wurde A während des Druckprozesses in verschiedene Tranchen aufgeteilt. Diese Abschnitte wurden nach Bedarf zwischen Otto Singer, Rabbeis und Kurt Schindler hin- und hergeschickt.30 Im Zuge der Herstellung und Korrektur der Kopistenabschrift wurde auch A an manchen Stellen korrigiert. Eintragungen mit Bleistift im Notentext, meist mit einem Kreuz-Vermerk am Rand, die nicht von Strauss stammen, zeugen davon. Es handelt sich dabei um Ergänzungen von Dynamikangaben (durch die A wohl inhaltlich dem letzten Stand der Kopistenabschrift angeglichen wurde), und einige Ergänzungen und Korrekturen von Akzidentien und Legato-Bögen, in seltenen Fällen um Fragevermerke. Das Schriftbild lässt eine eindeutige Zuordnung zu einer bestimmten Person nicht zu, da es überwiegend aus musikalischen Zeichen und Kreuzen besteht; die Korrekturen stammen aber höchstwahrscheinlich entweder von Kurt Schindler oder Rabbeis oder beiden. Sie müssen grundsätzlich als autorisiert gelten, auch wenn sicher nicht jedes Detail mit Strauss abgesprochen werden konnte. Sicher ist, dass Strauss bei der Durchsicht der Korrekturbogen jeweils A oder die Kopistenabschrift als Vergleich hinzuzog. Er hat die Korrekturen also gesehen und ihnen nicht widersprochen. Außerdem sind die nachträglichen Korrekturen im Erstdruck und somit auch in der Leitquelle D in aller Regel umgesetzt. Die nachträgliche Schreibschicht wurde daher als integraler Bestandteil der Quelle behandelt.

Als Stichvorlage für die Platten des Erstdrucks diente nur die Kopistenabschrift. Denn obwohl A korrigiert und dem Stand der Kopistenabschrift angeglichen wurde, finden sich in A keine Vermerke, die auf eine Verwendung als Vorlage für den Stich hindeuten. Vor allem fehlen Einträge zur Umbruchsplanung – und der Erstdruck weicht an einigen Stellen vom Umbruch von A ab. Die Korrekturen in A dienten vermutlich viel eher dazu, neben der Rabbeisschen Kopistenabschrift auch A als möglichst ebenbürtige, nicht grafisch, aber inhaltlich gleichrangige Vorlage für die Korrekturgänge der Plattenkorrektur zur Verfügung zu haben. Im Hinblick darauf, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt auch die Stimmenausschrift parallel zu den Korrekturgängen der Partitur verlief, für die ja auch eine Vorlage benötigt wurde, förderte diese doppelte Quellenabsicherung sicher eine höhere Effizienz von zeitgleich ablaufenden Arbeitsgängen. Die Bemerkungen Strauss’ während seiner Arbeiten an der Autorenkorrektur (KO) lassen vermuten, dass auch er die Gleichrangigkeit dieser beiden Quellen als Vorlage für die Durchsicht der Fahnen anerkannte.31

A stellt als Partiturautograph und besonders vor diesem Hintergrund eine hochrangige (primäre) Referenzquelle dar. Die Herstellung des Erstdrucks unter großem Zeitdruck 1905 hatte u. a. zur Folge, dass sich einige Fehler eingeschlichen haben, die auch Strauss in seiner Autorenkorrektur übersah und die auch im Zuge der von Oertel angewiesenen nachträglichen Korrekturen nicht korrigiert wurden. Der besondere Quellenwert von A zeigt sich beim Vergleich mit D: A kann zur Behebung dieser in D vorhandenen Stichfehler herangezogen werden und liefert in vielen Fällen die Legitimation für editorische Eingriffe.

Eine besondere Rolle spielt A hinsichtlich der Dynamikangaben (insbesondere bei Crescendo- und Decrescendo-Gabeln), denn diesbezüglich wurde Strauss’ Notentext in D an einigen Stellen vereinfacht und damit häufig verfälscht wiedergegeben. A gibt in vielen Fällen ein deutlich differenzierteres Bild von den intendierten Gabelpositionen und der korrekten Platzierung von Anweisungen (z. B. cresc., auch Generalanweisungen). Es handelt sich dabei um eine wiederholt auftretende Unzulänglichkeit von D, die Strauss wohl aufgrund des hohen handwerklichen Korrekturaufwands beim traditionellen Notenstich nicht korrigierte, obwohl er in seiner Handschrift viel sensibler mit dieser Frage umgegangen war. Hier schlägt sich offensichtlich auch seine Erfahrung als Dirigent nieder, denn häufig sind die Blechbläser in ihrer Dynamikentwicklung gegenüber dem restlichen Orchesterapparat abgegrenzt, aber auch Einsätze der Sänger haben hierauf Einfluss. Wo A also im Hinblick auf Dynamikangaben eine eindeutig von D abweichende Lesart aufweist, wird der autographen Lesart in der Regel der Vorzug gegeben. Das Partiturbild ist somit in der vorliegenden Edition in dieser Hinsicht differenzierter als D.

Auch bei den Metronomangaben hat A gegenüber anderen editionsrelevanten Quellen einen besonderen Status. In D taucht erst in T. 782 (= Ziffer 81, S. 62 in D) das erste Mal eine Metronomangabe auf, danach sind A und D in dieser Hinsicht weitgehend kongruent. Hingegen weist A bereits ab Beginn autographe Metronomangaben auf. Es bleibt unklar, warum diese nicht nach D gelangten. Da auch weiter hinten im Notentext vereinzelt Metronomangaben und Generalanweisungen aus A aufgrund ungewöhnlicher Positionierung oder nur einfacher Nennung (z. B. nur über dem Streichersystem) nicht in den Druck gelangt sind, ist anzunehmen, dass die Metronomangaben zu Beginn des Werks bei der Anfertigung der Kopistenabschrift übersehen wurden. Sie wurden in vorliegender Edition gemäß A ergänzt.

A weist im Übrigen zwei besondere Schreibeigenheiten zu Rollenbezeichnungen auf. So ist in A durchgängig für die Rolle des Jochanaan die Schreibweise »Johanaan« zu finden. Diese Unstimmigkeit fiel während des Druckprozesses auf, und Strauss berichtigte seine Schreibweise; sie sei in »Jochanaan« zu ändern.32 Bei der Rollenbezeichnung des im Gesangstext genannten »Manasseh« orientierte sich Strauss jedoch an der Vorlage, im Laufe des Druckprozesses wurde daraus »Manassah«; ein Lesefehler der Handschrift von Strauss, der korrigiert wurde.

Den Status von D als Leitquelle erschüttern alle diese Spezialaspekte von A freilich nicht.

KO liegt naturgemäß inhaltlich grundsätzlich zwischen A und D. Der darin befindlichen Autorenkorrektur wurde besondere Relevanz eingeräumt. Strauss’ Anmerkungen beseitigen nicht nur Stichfehler gegenüber der Vorlage, an manchen Stellen verbessern sie auch den Inhalt von A. An solchen Stellen ist A der Lesart in KO unterzuordnen. Die Korrekturen des Komponisten wurden gewissenhaft in den Druck eingearbeitet; die von Oertel angewiesenen Änderungen vom November 1905 (Beilage von KO) unterstreichen dies. Dennoch sind noch vereinzelte Abweichungen zwischen Strauss’ Eintragungen und D zu verzeichnen. Diese sind wohl übersehen worden – inhaltlich spricht nichts gegen diese Korrekturen von Strauss. In diesen Fällen sind die autographen Korrekturen verbindlicher als die Lesart der Leitquelle. Abgesehen davon nimmt KO den Rang einer Randquelle ein, die nur gelegentlich als Referenz hinzugezogen wurde. In den Listen werden diese zwei unterschiedlichen Szenarien mittels unterschiedlicher Formulierungen – »gemäß KO« bei autographer Korrektur, bzw. »(= KO)« bei Korrektur v. f. H. – verdeutlicht.


Keine Rolle spielen folgende weitere Autographe für den vorliegenden Notentext:

  • Das Schreiben von Richard Strauss an Eva von der Osten mit Änderungen für die Gesangslinie der Salome-Partie an besonders hohen Stellen (S1915): Wie in der Einleitung dargelegt wurde, handelt es sich bei diesen Korrekturen um für speziell für diese Sängerin vorgesehene Punktierungen, die weder für den Druck noch zur Weiterverwendung für andere Sängerinnen vorgesehen waren. Da es sich aber um eine autographe Quelle handelt, die sich inhaltlich vom edierten Notentext unterscheidet, werden die Punktierungen im Kapitel »Dokumentation der Punktierungen für Eva von der Osten« zur Verfügung gestellt.
  • Autographes Partiturblatt mit dem Inhalt der ersten neun Takte (RSQV-ID q01104):33 Dieses Autograph, eine Abschrift der ersten Partiturseite, diente allein dem Zwecke der Dedikation an das Musée de l’Opéra de Paris im Jahre 1936 und ist keineswegs als eine erneute Beschäftigung mit dem Werk zu bewerten. Die Quelle wurde daher nicht berücksichtigt.
  • Autographes Partiturblatt mit dem Inhalt der ersten Partiturseite (RSQV-ID q01105):34 Dieses Partiturblatt dürfte einen ähnlichen Zweck gedient haben. Möglicherweise trägt es eine Widmung für Arturo Toscanini. Da sein Verbleib unbekannt ist, kann aber zu Inhalt und Bestimmung nichts gesagt werden.
Klavierauszüge

Als Korrektiv für die Gesangsstimmen und die Positionierung von Generalanweisungen der Partitur konnte teilweise auch der Klavierauszug herangezogen werden. Er stammt zwar aus der Hand von Otto Singer, die (nicht erhaltenen) Druckfahnen hat Strauss aber nachweislich durchgesehen.35 Seine Korrekturen gelangten über die Zwischenstation Singer an den Verlag. Strauss sandte sie diesem,36 wohl damit er sie als Autor des Klavierauszugs nochmal durchsehen konnte, bevor die gesamte Korrektur an Fürstner ging. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Korrekturen Strauss’, insbesondere der Gesangslinien, in den Druck gelangt sind.

Singer begann mit der Ausschrift des Klavierauszugs deutlich früher als Rabbeis mit seiner Abschrift der Partitur – später liefen diese Arbeiten dann parallel. Strauss meldete Ernst von Schuch bereits im Mai 1905, dass der Klavierauszug in Angriff genommen worden sei.37 Vorabzüge ohne den Tanz standen dem Dresdner Opernhaus ab September 1905 zur Verfügung; der vollständige Erstdruck wurde vermutlich zur ungefähr gleichen Zeit wie die Partitur fertiggestellt.38 Als Vorlage für den Klavierauszug diente A. Die Situation bezüglich des Erstdrucks ist eine analoge zur Partitur: Er war noch fehlerbehaftet. Oertel wies in seinem Schreiben an Röder (Beilage zu KO) neben Korrekturen zur Partitur auch damit korrespondierende Änderungen am Klavierauszug an. Wie bei der Partitur ist also nicht der Erstdruck, sondern der erste Folgedruck die maßgebliche Quelle. Im Gegensatz zur Partitur kamen die Korrekturen beim Klavierauszug viel schneller zum Tragen. Der erste Folgedruck muss um die Jahreswende 1905/06 erschienen sein, da schon Anfang Februar 1906 Klavierauszüge kursierten, die weitere Folgedrucke darstellen.39 Einen frühen, korrigierten und somit von Strauss mitbetreuten Klavierauszug »erster Stunde« verkörpert die Quelle D‑KA1. Er scheint mit der Auskopplung des Tanzes erschienen zu sein, denn er trägt bereits die zugehörige Plattennummer 5507.

D‑KA1 kommt für die Edition der Partitur insgesamt der Stellenwert einer Randquelle zu, der Klavierpart etwa als Entscheidungshilfe bei harmonischen Unklarheiten nur indirekt dienend. Dies gilt auch für die über die Leitquelle und A hinausgehenden Metronomangaben gegen Ende des Werks, da unklar ist, woher sie stammen. Sie sind im Verzeichnis der Lesarten dokumentiert. Für die Gesangslinie und den Gesangstext konnte D‑KA1 jedoch in einigen Fällen zur Behebung der in D vorhandenen Stichfehler herangezogen werden.

Der Klavierauszug erschien außerdem in vielen Folgeauflagen; der Notentext wurde dabei sowohl im Klavierpart als auch im Gesang verschiedenen Revisionen unterzogen. Die größte Revision der Gesangslinien erfolgte bei der Umarbeitung der Platten zum deutsch-englischen Klavierauszug um 1909/1910. Bei den meisten der geänderten Stellen führte dies zur Behebung von offensichtlichen Stichfehlern; vereinzelt erfolgten aber auch Korrekturen, die vom ursprünglich intendierten Notentext wegführten. Der Fehler, dass der Klavierauszug einen Takt weniger als die Partitur aufweist (es fehlt T. 1361), wurde freilich in keiner späteren Auflage eliminiert. Es ist nicht überliefert, dass Strauss an der Überarbeitung während einer der Folgeauflagen aktiv Anteil genommen hätte, daher spielt der späte Klavierauszug editorisch nur eine untergeordnete Rolle. Gleichwohl ist offensichtlich, dass spätere Ausgaben des Klavierauszugs inhaltlich gegenüber D‑KA1 eine Verbesserung darstellen. Daher wurden sämtliche Abweichungen gegenüber dem edierten Notentext, die deutsche Gesangslinie betreffend, auch für das spät, aber noch zu Strauss’ Lebzeiten erschienene Exemplar D‑KA2 in das Verzeichnis der Lesarten eingearbeitet.

Stimmenmaterialien

Neben dem Klavierauszug sind auch die für die Uraufführung und frühen Aufführungen verwendeten historischen Stimmensätze (E‑St) editionsrelevant. Sie werden aber als dem Autograph nachgeordnete editorische Randquelle bewertet. Ganz offensichtlich wurden sie nicht mit derselben Sorgfalt wie die Partitur hergestellt und fallen daher inhaltlich qualitativ etwas ab. Gleichwohl ist überliefert, dass Strauss vom Stimmenmaterial zumindest die Streicherstimmen genauer besehen hat.40 Hier war ihm besonders die korrekte Aufteilung in A- und B-Stimmen wichtig. Alle Streicherstimmen außer dem Kontrabass haben diese Aufteilung: die A-Stimmen sind jeweils für die vorderen, die B-Stimmen für die hinteren Pulte eingerichtet und unterscheiden sich inhaltlich voneinander. Diese Aufteilung in A und B geht auf Strauss’ Anweisungen zurück.41 Eine zumindest kursorische Durchsicht weiterer Stimmen durch den Komponisten ist damit ziemlich wahrscheinlich. Insgesamt ist also die editorische Relevanz der Stimmen in einzelnen Aspekten evident.

Aufgrund der überlieferten Korrespondenz und des Quellenbefunds lässt sich sagen, dass die Stimmen höchstwahrscheinlich entweder von der Kopistenabschrift (Stichvorlage) oder – wie von Strauss vorgeschlagen42 – nach der gedruckten Partitur ausgeschrieben und gestochen worden sind. Denkbar wäre auch KO als Vorlage. Manche größere Abweichungen zwischen A und Erstdruck legen dies nahe. Z. B. steht in T. 662 in A in den direkt untereinander notierten Systemen der Oboen, Englisch Horn und Heckelphon jeweils eine leicht übersehbare halbe Note und eine halbe Pause – der Takt ist dabei der erste nach einem Umbruch. Sowohl in den Stimmen (E‑St) als auch in den betroffenen Systemen in D ist dieser Takt jedoch mit einer Ganztaktpause versehen. Es ist anzunehmen, dass Rabbeis die in der Partitur direkt untereinander notierten Noten beim Abschreiben übersehen hat und dieser Fehler dann auch in den Erstdruck der Partitur und die Stimmen gelangt ist. Die Annahme, dass die Stimmen aus A abgeschrieben wurden, ist hier hingegen unwahrscheinlich: dies würde bedeuten, dass in vier verschiedenen Stimmenausschriften beim Ausschreiben aus A im selben Takt vier Mal der genau gleiche Fehler – nämlich die halbe Note zu übersehen – gemacht worden wäre. Genauso unwahrscheinlich wäre die Annahme, dass Strauss an dieser Stelle nachträglich eingegriffen hat, dafür gibt es keinen Hinweis oder (spielpraktisch begründeten) Anlass.

Vermutlich gab es für die Streicher handschriftliche Stichvorlagen, die sich aber nicht erhalten haben. Da die anderen Stimmen Reproduktionen von sehr akkurat geschriebenen Ausschriften darstellen, ist es denkbar, dass hierfür keine eigenen Stichvorlagen hergestellt wurden. Weil sich keine Korrekturfahnen erhalten haben, kann darüber aber nur spekuliert werden. Die Stimmen wurden zuletzt fertiggestellt. Erst um Mitte November 1905 gingen die letzten Exemplare nach Dresden ab.43

An manchen Stellen präzisieren die Stimmen die Aufteilung der Streicher gegenüber der Leitquelle. Sie konnten daher bei Unklarheiten oder zweifelhaften Aufteilungen der Streicher in der Leitquelle für die Legitimation von Eingriffen herangezogen werden. Zudem dienten die Stimmen an manchen Stellen bei mehrstimmig notierten Systemen (z. B. Holz- und Blechbläser) als Hilfe zur Interpretation von unklaren Dynamik- und sonstigen Anweisungen (z. B. Akzentsetzung). Für die Positionierung von Crescendo- und Decrescendo-Gabeln sind die Stimmen hingegen selten hilfreich. Die engen Platzverhältnisse bei Ganztaktnoten und die genauere Notierung bei kleinen Tonwerten machen sie hier inkonsistent. Nur bei ausreichend aussagekräftigen Stellen wurden die Stimmen für die Ermittlung der intendierten Gabelposition, meist nur A ergänzend, hinzugezogen.

Die Stimmen wurden zu Strauss’ Lebzeiten nicht revidiert, auch nicht bei der Erneuerung des Copyrights in den Jahren 1933 und 1943; später hergestellte Stimmensätze sind somit inhaltsidentisch mit E‑St.

Fazit

Zusammengefasst ergibt sich somit folgende Quellenhierarchie:

  • Leitquelle: D
  • Primäre Referenzquellen: A, autographe Korrekturschicht in KO, autographe Korrekturschicht in EDresden und EMünchen
  • Sekundäre Referenzquellen: D‑KA1, E‑St
  • Randquellen: nicht-autographe Korrekturschicht in KO, D‑KA2, DÖNB
  • Quellen ohne editorische Relevanz, aber von dokumentarischem Charakter: S1915, DKrauss

Die primären und sekundären Referenzquellen sind sowohl in der Liste der Editorischen Eingriffe als auch in der Liste der Lesarten vertreten. Randquellen wurden, wie beschrieben, in den Listen nur punktuell berücksichtigt.


Die editionsrelevanten Quellen zum vorliegenden Band sind durchweg musikalische Quellen. Die von Strauss verwendete historische Textvorlage des von Hedwig Lachmann übersetzten Dramentexts repräsentiert einen Vor-Strauss’schen, das gedruckte Libretto einen Nach-Strauss’schen Stand, der von Strauss ganz offensichtlich nicht mitbetreut wurde. Diese beiden Quellen wurden nur in dringend gebotenen Fällen in die editorischen Überlegungen mit einbezogen und erhalten kein Quellensigel.

Für die synoptische Gegenüberstellung von ediertem Notentext mit der Textvorlage sowie dem gedruckten Libretto (mit der Möglichkeit, sich die Unterschiede graphisch hervorheben zu lassen) siehe auf der Online-Plattform der Richard-Strauss-Ausgabe: richard-strauss-ausgabe.de/t10413.

IV Editionsweise und Gestaltung des Notentextes

Die vorliegende Edition folgt grundsätzlich der Leitquelle D; das gilt sowohl für den Notentext als auch den vertonten Gesangstext (Wortlaut, Orthographie und Interpunktion). Die Lesarten anderer Quellen kommen punktuell dann zum Tragen, wenn sie höher zu bewerten sind als die Lesarten der Leitquelle – wie im Kapitel »Quellenbewertung« dargelegt. Es ergeben sich daraus Eingriffe in den Noten- und Worttext von D; diese werden im Verzeichnis »Editorische Eingriffe« aufgelistet und begründet. Historische Lesarten, die nicht in den edierten Text eingehen, werden für die primären und sekundären Referenzquellen sowie teilweise für die Randquelle D‑KA2 im Verzeichnis »Lesarten« aufgelistet.

Ergänzungen und Ersetzungen, die nicht durch eine Quelle gestützt sind, erfolgen (sofern darstellbar) in eckigen Klammern; ein Eintrag ins Verzeichnis »Editorische Eingriffe« erfolgt bei Erklärungsbedarf.

Der im Sinne einer Volledition gestaltete Notentext weist gegenüber der Leitquelle einen neuen Umbruch und gewisse redaktionelle Anpassungen auf, die in den Richtlinien der Ausgabe geregelt sind. Die Partituranordnung folgt überwiegend der Leitquelle; gelegentlich ist die Systemaufteilung bei den Holzbläsern neuen Erfordernissen angepasst worden. Die Abfolge der Schlag- und Tasteninstrumente wurde modernen Gepflogenheiten angepasst (Reihenfolge in D: Pk., kl. Pk., Tamb., Trgl., Glsp., kl. Tr., Holz- und Strohinstr., Bck., gr. Tr., Cel., Hfe.). Schlaginstrumente unbestimmter Tonhöhe werden abweichend zur Leitquelle in einzeiligen Schlagzeugsystemen statt in fünfzeiligen Notensystemen notiert. Die Notation der Tonhöhen des Glockenspiels erfolgt modernisiert (in D ohne Generalvorzeichnung, dafür mit Akzidentien im Notensystem). Bei den Harfen und Celesta ist die Pausensetzung bei systemübergreifender Motivik vereinheitlicht. Bei ungewöhnlicheren Taktarten wird die Pausensetzung der Leitquelle bewahrt. Rollen- und Instrumentenbezeichnungen erscheinen modernisiert. Die Schlüsselung folgt in der Regel der Leitquelle. Die Gesangsstimmen werden klingend notiert. Eine Liste der Schlüsseländerungen gegenüber der Leitquelle folgt unten. Bei Bedarf werden Spielanweisungen in runden Klammern wiederholt.

Blasinstrumente, die in einem System zusammen notiert und parallel geführt sind, werden gemeinsam gehalst (in D in der Regel Getrennthalsung), während die Streicher grundsätzlich gemäß der Leitquelle bei »divisi« zu spielen Passagen getrennt gehalst notiert sind. Ist aus Platzgründen eine Zusammenhalsung bei divisi-Stellen unumgänglich, ist ein get. gesetzt. Steht im Notentext pultweise get., so meint dies dasselbe wie get., der Wortlaut ist in diesen Fällen der Leitquelle entnommen. Technische Anweisungen (Angaben zu Dämpfern, etc.) wurden in den Notentext an die Stelle ihrer ersten Auswirkung gesetzt; die in der Leitquelle vorhandene Angabe »Dämpfer weg« wird durch o. Dpf. an der Stelle ihrer ersten Auswirkung ersetzt. Noten, die auf Flageolett folgen, sind mit nat. (= natürlich) versehen. Die Notation von Legato-Bögen wird stillschweigend modernisiert: Einfach gehalste Mehrklänge (auch zusammengehalste Bläserstimmen) werden bei grundsätzlich parallel geführten Stimmen mit einem einzigen Legato-Bogen verbunden; die Aneinanderreihung von Legato- und Haltebogen und umgekehrt wurden nach Möglichkeit aufgelöst, Legato-Bögen überspannen grundsätzlich auch gehaltene Noten. Vorschlagsnoten sind stets mit einem Bogen zur Hauptnote versehen.

Die Akzidentiensetzung erfolgt auch bei redaktioneller Zusammenhalsung stimmbezogen. Bei der Überbindung einer alterierten Note über einen Umbruch hinweg wird die Akzidentiensetzung folgendermaßen standardisiert: Das Akzidens wird in runden Klammern wiederholt. Später im Takt wird es bei Bedarf neu gesetzt. Warnakzidentien werden modernisiert und standardisiert: Insbesondere sind eindeutig redundante Warnakzidentien der Leitquelle getilgt. In mehrstimmigen Systemen werden dann Warnakzidentien gesetzt, wenn derselbe Ton im gleichen Takt in einer anderen Stimme alteriert auftrat (ggf. auch in Oktavabständen). Parallel einsetzende und unisono geführte Stimmen erhalten dieselbe Akzidentiensetzung. Paukenwirbel werden mit Trillerzeichen und -schlange in der Länge des durchgehenden Wirbels notiert. Eine kurze Schlussnote ist nur dann als Abschlag zu spielen, wenn die Schlange deutlich vor ihr endet. Die Quellen sind hinsichtlich der Abschlag-Frage nicht zuverlässig. Bereits in A erscheint die Notation am Ende des Wirbels weitgehend unpräzise, weder D noch E‑St bieten eine durchgehend überzeugende Klarstellung. Editorische Eingriffe sind bei diesem Aspekt daher das Ergebnis der Betrachtung musikalischen Kontexts. Die Herausgeberinnen berufen sich dann nicht auf eine zufällig übereinstimmende Quelle, weisen bei A aber darauf hin (Formulierung: »(= A)«).

In runde Klammern gesetzte Noten in Singstimmen (z. B. T. 733, Jochanaan oder T. 3247, Herodes) der Leitquelle wurden belassen. Sie sind als autorisierte Alternativen zu den jeweils nicht eingeklammerten Noten zu lesen.

Im Notentext treten wiederholt »unspielbare« Töne auf. Dies hat unterschiedliche Hintergründe. Strauss hat mehrmals absichtsvoll den Ambitus der Streicher unterschreitende Noten gesetzt, um die Integrität eines zur Figur der Salome gehörigen Triolenmotivs zu erhalten (siehe »Einleitung«). Die betreffenden Stellen bleiben erhalten und sind mit einer Fußnote versehen (z. B. T. 197, Vl. II, 2. Note: e). Der Tonumfang der Celesta umfasste bis mindestens 1913 den Ambitus von C bis c4.44 Die Instrumente hatten somit einen nach unten um eine Oktave größeren Tonumfang zu den heute gängigen Celestas. Noten im vorliegenden Notentext unterhalb des c waren zum Zeitpunkt der Uraufführung also noch spielbar. Daraus resultieren für die moderne Celesta unspielbare Töne in folgenden Takten: T. 886 (H), T. 2181 (1.–2. Note: AH), T. 2601 (1.–2. Note: EH), T. 2616 (B). Der Ambitus der großen Flöte schließlich erfordert die Verwendung eines H-Fußes, der 1905 auch üblich war.45

Töne des Ambitus’ C1 bis Es1 in den Kontrabässen sind als spielbare Töne einzuordnen und nicht gesondert angemerkt: Strauss’ Empfehlung einer gemischten Besetzung mit »Kontrabässen verschiedenen Systems«46 in der von ihm revidierten Instrumentationslehre von Hector Berlioz gilt auch für Salome, ersichtlich über die Anweisungen: »E-Bässe herunterstimmen!« (T. 2859) und: »nur Bässe mit tiefem C« (T. 3039). Die zu Strauss’ Zeiten für die Hörner noch übliche Notation im sogenannten »hohen Bassschlüssel«, bei der die Töne um eine Oktave »zu tief« notiert sind (bei Horn in F also eine Quarte höher klingend als notiert),47 findet sich auch in der Partitur von Richard Strauss wieder (z. B. T. 582 ff., T. 2693 ff.). Diese Notierungsweise wurde beibehalten.

Titel und Szenenbezeichnungen sowie Generalanweisungen werden modernisiert wiedergegeben. Regieanweisungen, die einen ganzen Satz darstellen, beginnen mit einem Großbuchstaben und enden mit einem Punkt.

Änderungen in der Schlüsselung

Nachfolgend sind die gegenüber der Leitquelle in der Schlüsselung geänderten Stellen aufgelistet. Wenn nicht anders angemerkt, erfolgten die Änderungen aufgrund geänderter Systemaufteilung, aus Platzgründen oder in Anlehnung an ein in einer anderen Stimme parallel geführtes Motiv.

TaktSystemBefund
66–71Fg. 2Von (c4) zu geändert.
151–154Pos. 3Von zu (c4) geändert.
205–206Fg. 3Von zu (c4) geändert.
330–336Fg. 3Von zu (c4) geändert.
364–375Pos. 1, 2Von (c4) zu geändert.
557–561Br. 3. P.Von zu (c3) geändert: in D T. 557 letzte Note Schlüsselwechsel von zu , T. 562 wieder Wechsel zu (c3); dieser Wechsel stammt aus A und erfolgte dort aufgrund der Zusammenlegung der Systeme nach Umbruch nach T. 557. Aufgrund anderen Umbruchs ist der zweifache Schlüsselwechsel in D überflüssig und wurde getilgt.
875–876Hfe. 2Von zu geändert für T. 875 2. Note bis T. 876 1. Note zur klareren Darstellung eines neu einsetzenden Motivs.
915Vc. 2. HälfteVon zu geändert für 2. Note.
1498Hr. 3, 4Von zu geändert für 2. Note.
2142–2150Fg. 1Von zu (c4) geändert.
2148–2151Fg. 2Von zu (c4) geändert.
2213–2215Vc.Von (c4) zu geändert.
2273–2276Cel. u. Sys.Von zu geändert.
2282Fg. 1Von zu (c4) geändert.
2339Fg. 1Von zu (c4) geändert.
2540–2542Fg. 1Von zu (c4) geändert.
2669Vc. 3.–5. P.Von zu (c4) geändert.
2787–2788Kb.Von zu (c4) geändert für T. 2787–2788 5. Note.
2854Fg. 1Von zu (c4) geändert.
2906Br.Von (c3) zu geändert für 1.–2. Note.
2942–2944Vc.Von (c4) zu geändert für T. 2942 10. Note bis T. 2944 4. Note.
2950Bkl.Von zu geändert.
2959–2961Trp. 1Von zu geändert.
3002–3003Hfe. 1 u. Sys.Von zu geändert.
3008–3009Hfe. 2 u. Sys.Von zu geändert.
3011–3012Hfe. 1/2Von zu geändert.
3035–3037Pos. 1, 2Von zu (c4) geändert.
3036–3047Fg. 1Von zu (c4) geändert.
3044–3049Vc. 2. P.Von zu (c4) geändert.
3123Vc. 1. HälfteVon zu (c4) geändert.
3142–3143Vc.Von zu geändert für T. 3142–3143 1. Note.
3143–3145Vc.Von (c4) zu geändert für T. 3143 2. Note bis T. 3145.

V Editorische Eingriffe und Lesarten

Im Folgenden werden die editorischen Eingriffe in den Text der Leitquelle aufgelistet; Lesarten anderer Quellen, die den Eingriff stützen, werden dabei als Legitimation genannt. Jene Lesarten, die zwar von der Leitquelle abweichen, aber nicht zu einem editorischen Eingriff geführt haben, werden gesondert im Verzeichnis der Lesarten dokumentiert. Die Formulierung der Einträge bezieht sich auf den edierten Notentext.

Editorische Eingriffe, die auf hochrangigen Quellen basieren, erfolgen »gemäß« der jeweiligen Quelle; auf entscheidungsunterstützende Befunde aus weiteren Referenzquellen wird in Klammern mit »=«-Zeichen hingewiesen. Ebenso wird verfahren, um die ursprüngliche, unpräzise Paukenwirbel-Notation der an sich relevanten Quellen zu dokumentieren. Bei KO bedeutet »gemäß«, dass dort die Änderung von Richard Strauss vorgenommen wurde, die Formulierung (»= KO«) hingegen verweist auf eine dortige Korrektur von fremder Hand.

Die Textvorlage in Form des Handexemplars von Strauss ist keine editionsrelevante Quelle, dennoch wurde sie hinzugezogen. Dies geschieht stets über die Formulierung (= Textvorlage, Handexemplar Strauss). Für den gesamten Wortlaut der Textvorlage sei auf die Online-Plattform www.richard-strauss-ausgabe.de verwiesen.

Einige zwischen den Quellen abweichende Notationen sowie deren redaktionelle Überarbeitung werden im Regelfall nicht referiert. Das betrifft insbesondere:

Inhaltsidentische Notationen:

  • die Auszeichnung von Triolen sowie weiterer Mehrfachziffern
  • die Balkung
  • Abweichende Pausennotierung bei identischer Dauer der Pause
  • altertümlich gehandhabte Vorzeichensetzung
  • einige als inhaltlich bedeutungslos eingeschätzte Schreibvarianten (z. B. »sf«/»sfz«, / bei kurzen Notenwerten etc.)
  • Unterschiede beim Vorhandensein von Geltungsstrichen für dim., cresc., rit. u. a., deren Geltungsraum einen Takt oder weniger umfassen
  • inhaltlich irrelevante Unterschiede hinsichtlich der Wort-Silbentrennung
  • Unterschiede bei drei oder mehr Punkten bei auslaufenden Sätzen im Gesangstext
  • orthographische Varianten und Fehler bei Generalanweisungen, Vortragsanweisungen und beim Stimmenvorsatz
  • Lesarten, die lediglich auf unterschiedliche Akkoladen- und Seitenumbrüche zurückzuführen sind

Lesarten, die aus gedrängten Platzverhältnissen resultieren, z. B.:

  • leicht versetzte Gabelpositionen und Anweisungen, insbesondere in Stimmen
  • in Stimmen abweichende Schlüssel und -Anweisungen

Ferner werden nicht referiert:

  • Abweichungen von Warnakzidentien
  • von der Partitur abweichende Stichnoten in Stimmen
  • Abweichungen bei redundanten Dynamikangaben
  • falsch gesetzte Generalvorzeichen und offensichtliche fehlerhafte Schlüsselung
  • fehlende Vorzeichen nach Wechsel in eine -Notation
  • fehlende Ganztaktpausen in Leertakten
  • Abweichung bei im Hinblick auf die Silbenunterlegung in der Gesangsstimme gesetzten Bögen
  • Abweichungen bei General- und Tempoanweisungen in pausierenden Stimmen
  • Abweichungen in der Setzung von Klammern bei General- und Tempoanweisungen
  • fehlende Metronomangaben bei Tempoanweisungen in Stimmen

Bezüglich A werden nicht referiert:

  • Schreibeigenheiten in der Orthographie des Gesangstexts (z. B. »Johanaan« vs. »Jochanaan«, »m« mit Faulenzerstrich: »m̅« statt »mm«, Abkürzung von »u.«)
  • die Schreibeigenheit, bei in einem System notierten und parallel geführten Stimmen die Legato-Bögen und Artikulationszeichen nur einfach zu setzen
  • eindeutig vergessene Bogenanfänge und Bogenenden bei über den Umbruch führenden Phrasen

Bezüglich D‑KA1 und D‑KA2 werden nicht referiert:

  • Tempoangaben, die im Klavierauszug nur entweder im Gesangs- oder Klavierpart notiert sind
  • Abweichungen bei Geltungsstrichen bei Tempoangaben (z. B. accelerando)

Folgende Eingriffe wurden stillschweigend vorgenommen:

  • die Angleichung der Pausensetzung bei systemübergreifender Motivik in den Harfen und der Celesta
  • die Versetzung von Taktwechselangaben an eine günstigere Position in Pausentakten (ggf. zugehörige Einträge in den Listen der Lesarten oder der editorischen Eingriffe orientieren sich dann an der Position im edierten Notentext)
  • die Kürzung von Bögen, deren Ende in der Leitquelle am Umbruch über den letzten Ton hinaus ins Leere führen, auf die letzte zur Phrase gehörenden Note
  • die Verdopplung von Generalanweisungen über den Bläsern oder über den Streichern

Weitere Hinweise: Folgt bei mehrfach besetzten Instrumenten nach der Instrumentenbezeichnung keine Ziffer, sind alle besetzten Instrumente (z. B. »Fg.« für Fg. 1–3) der jeweiligen Stimmgruppe gemeint. Tonhöhen werden auch für transponierende Stimmen gemäß Notation in der vorliegenden Edition angegeben.

Editorische Eingriffe

Die Liste verzeichnet die Eingriffe in den Notentext der Leitquelle D, deren vorheriger Stand bei Bedarf angegeben wird.

TaktSystemBemerkung
0alleWerkbezeichnung geändert gemäß A, E‑St und D‑KA1; in D »Salomè«. Siehe für weitere Erläuterungen das Kapitel »Quellenbewertung«.
1alle»=52« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
2Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
3Trp. 3Gabelpaar ergänzt gemäß E‑St sowie analog Trp. 1, 2.
3Hfe. 1 u. Sys. ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
3–4Vl. IGabelpaar gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 3 Taktanfang bis T. 4 Taktende.
4Vc. 2.–5. P. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. 2. P.); in D bereits ab T. 3.
7Br. 3.–5. P. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
8Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
11Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
19Ob. 1 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 4. Note.
21gr. Fl. 1 verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis 6. Note.
22Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 4. Note.
24Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 7. Note.
24Cel. versetzt gemäß A und E‑St; in D erst für 4. Zz.
24Br.dim. versetzt gemäß A; in D erst ab 4. Zz.
26Vc. 1. P.Flageolett-Kreis ergänzt gemäß A und E‑St.
26–27Vc. die übr. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 26 Taktanfang.
29Kb.m. Dpf. ergänzt gemäß A und E‑St.
31Kfg. für 1.–3. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
33Fg. 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
33Fg. 3 gekürzt analog E. H., Hph. und Fg. 1, 2; in D bereits ab 2. Note.
33Vc. 2. P.herunterschleifen ergänzt gemäß A und E‑St.
34Kl. (A) 1, 2 ergänzt gemäß A.
36–38Fg. 3Bogenende für T. 37–38 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 36 (danach Umbruch).
37Ob. 1, 2 für 3. Note ergänzt gemäß A und E‑St (nur Ob. 1).
40–42Br. 1. P.Bogenende für T. 42 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 40–41 (danach Umbruch).
40–42Br. 3. P.Bogenende für T. 42 für Unterstimme ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 40–41 (danach Umbruch).
41Kl. (A) 1, 2, Hr. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Zz.
43–44Vl. I, Br.Gabelpaar gekürzt gemäß A; in D ab T. 43 Taktanfang bis T. 44 Taktende.
44Vl. I, Br. gekürzt gemäß A; in D bis 4. Zz.
45Cel. ergänzt gemäß A.
51gr. Fl., Trp. gekürzt gemäß A sowie analog Br.; in D bereits ab Taktanfang.
51Vl. IIcresc. versetzt gemäß E‑St sowie analog gr. Fl., Trp., Br.; in D bereits ab Taktanfang.
51Br. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 5. Note.
53Ob., E. H., Hph. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktmitte.
54Ob., E. H., Hph., Kl. (A), Fg. 1, 2, Hr. gekürzt gemäß A sowie analog Narrab.; in D bereits ab Taktanfang.
55Hr. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Zz.
55–59Vc.Taktinhalt Vc. 1. und 2. Hälfte zugeordnet gemäß KO und E‑St; in D pultweise geteilt.
58Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 6. Note.
59–61gr. Fl. 3, Fg. 2Legato-Bogen ergänzt gemäß A und E‑St.
61E. H. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 4. Note.
61Vl. I, Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 5. Note.
63Trp. verlängert gemäß A; in D erst ab 4. Zz.
66Br., Vc. die übr. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
66Vc. 1. P. ergänzt gemäß A und E‑St.
67Fg.dim. versetzt gemäß A; in D erst ab 3. Zz.
68Kl. (A) 1 versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits für T. 67 letzte Note.
71Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
74, 76Fg. 1, Hr. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
80alle» = 48« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
84Hr. 4, 6 ergänzt gemäß E‑St.
84–87Kb.Bogenende für T. 86–87 ergänzt gemäß A sowie analog Pos. 4; in D nur Bogenanfang für T. 84–85 (danach Umbruch).
85Hr. 4, 6 ergänzt gemäß A und E‑St.
85Hr. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
90Vc.dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vc. A); in D bereits ab 1. Note.
93–94Pos. 2 versetzt gemäß A; in D bereits ab T. 93 Taktmitte bis T. 94 Taktanfang.
105gr. Fl., Ob., Kl. (A), Pos. 2, 3 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Zz.
105Vc.Tonhöhe für 3. Note der Unterstimme geändert ( ergänzt) gemäß E‑St (nur Vc. A).
106Pos. 2, 3dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 2. Zz.
109–110Pos. 3, Vc., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B, Kb.); in D bereits ab T. 109 letzte Note.
113–114Vc., Kb. versetzt gemäß Tendenz in A sowie analog T. 109–110; in D nur für T. 114.
118Hr. 3Tonhöhe geändert gemäß A und E‑St sowie in Hinblick auf den harmonischen Kontext; in D a1.
120Br. ergänzt gemäß A und E‑St.
124Fg. 3 für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
128–129Fg. 1, 2, Kfg. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 128 4. Zz.
128–129Fg. 2Legato-Bogen und Taktinhalt für T. 129 ergänzt gemäß E‑St.
129Fg. 2Taktinhalt ergänzt gemäß E‑St.
131Ob. 2Tonhöhe für 2. Note geändert ( getilgt) gemäß A sowie im Hinblick auf den harmonischen Kontext.
136–137Vl. I verlängert gemäß A; in D erst ab T. 136 auf der Höhe des letzten Achtels in der letzten Zz.
140Fg., Kfg., Pos. 3 verlängert gemäß A; in D erst ab 2. Note.
146Fg. 3 für 1.–3. Note ergänzt gemäß A sowie analog Br., Vc.
146Br., Vc. verlängert gemäß A und E‑St (nur Br. A, Vc.); in D erst ab kurz vor letzter Note.
148Hph.Tondauer für 1. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
150Hph., Vc.dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D für Hph. und Vc. bereits ab 2. Note.
151Kl. (A) 2 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 5. Note.
152–154alleGeltungsstriche für accelerando ergänzt gemäß A.
152–153Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Note.
153NarrabothKomma nach »ist« getilgt gemäß D‑KA1.
153–154Vl. IIGeltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis T. 154 1. Note.
155alle»=76« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
162Hph.cresc. versetzt gemäß Tendenz in A sowie analog Vc.; in D erst ab 4. Note.
162Hph. gekürzt analog Vl. I, Vc.; in D bereits ab 1. Note.
162Vl. I, Vc. gekürzt gemäß A und KO (nur Vc.); in D bereits ab 1. Note.
163Vl. II gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
167gr. Fl. ergänzt analog Kl. (A), Br.
169–170gr. Fl. 2, 3Geltungsstriche für dim. ergänzt gemäß A und E‑St.
169Ob.Tondauer geändert gemäß A und E‑St; in D .
169Hfe. 1dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 3. Note.
169Vl. I, II, Vc.dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note bzw. ab Taktanfang.
175–178, 179–182gr. Fl. 1Neubeginn des zweiten versetzt gemäß A und E‑St; in D für T. 175–177 und T. 178–182.
189Vl. IOriginalanmerkung ergänzt gemäß E‑St.
200Vl. II u. Sys., Br. o. Sys. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II, Br. A); in D bereits ab 1. Note.
206Ob. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Ob. 1.
209, 210, 213Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
210–211Ob. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Ob. 1.
212Fg. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Fg. 1.
212Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 211 2. Note.
213–214Vc.Aufteilung der Stimme geändert im Hinblick auf die vergleichbare Motivik in T. 205–212, Vl. II sowie T. 209, Vl. I die übr.; in D Doppelgriffe.
214Fg. ergänzt gemäß E‑St (nur Fg. 1).
226–227Vl. I, II, Br., Vc., Kb.cresc. versetzt gemäß A (dort aus Platzgründen T. 225 Ende notiert); in D bereits ab T. 225 1. Note.
227Kl. (A), Fg. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 1, Fg.); in D bereits ab 2. Note.
228Vl. IOriginalanmerkung für Vorsatz ergänzt gemäß E‑St.
236Vl. IIespr. ergänzt gemäß A und E‑St.
245Vl. IIdim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
245–246Br. Solo gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 245 Taktanfang.
245Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
254Hfe. 1 o. Sys.Tonhöhe für untere Note geändert ( ergänzt) gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den harmonischen Kontext.
264Pos. 1o. Dpf. ergänzt gemäß E‑St.
264Pos. 2o. Dpf. ergänzt analog Pos. 1.
277Fg. 1, 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
2792. Soldat ergänzt gemäß A und D‑KA1.
280Kl. (A) 1dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 3. Note.
282–283Kl. (A) 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
286–307Vl. IIAufteilung der Taktinhalte geändert gemäß E‑St; in D oberes und unteres System pultweise geteilt notiert.
287Kl. (A) 1Zweite Pause geändert gemäß A; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
302Vl. I ergänzt gemäß A, KO und E‑St.
308Ob. 1, Fg. 1, Vl. Idim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Ob. 1); in D ab Taktmitte.
3102. Soldat ergänzt gemäß A und D‑KA1.
316–317Ob. 1, Kl. (Es) gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 316 4. Note.
317Fg. 1–3, Br., Vc. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 2 und Vc. A); in D bereits ab 4. Note.
323Vl. I, II[get.] gesetzt im Hinblick auf T. 346, Vl. I; in D Doppelgriffe.
341Kl. (A) 1, Fg. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
344–345Vl. II gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II A); in D bereits ab 2. Note.
346Br.Originalanmerkung ergänzt gemäß E‑St.
349Kl. (A) gekürzt gemäß E‑St sowie Tendenz in A; in D bereits ab 1. Note.
350Ob. 1dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
354Ob. Ob. 2 zugeordnet gemäß A und E‑St; in D auch für Ob. 1.
354–355Pk. verlängert; in D nur bis T. 354 Ende.
360–361Ob. 2Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
372alleaccelerando versetzt gemäß A; in D bereits ab 2. Viertelzählzeit.
372–377Vl. ITaktinhalte Vl. I 1.–4. P. sowie 5.–8. P. zugeordnet gemäß E‑St; in D vierfach get.
373Hr., Pos., Pk. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
374Kl. (A) 2cresc. versetzt analog Bkl., sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D bereits für 2. Zz.
374Hr., Pos.cresc. leicht versetzt gemäß A; in D ab 2. Takthälfte.
377Hph. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 2. Note.
382–383Ob. 1 versetzt gemäß A; in D für T. 383.
382–384Ob. 1Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A und E‑St (in E‑St nur bis T. 383 Ende); in D nur für T. 382.
384Ob. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
3842. SoldatRhythmus für 3.–4. Note geändert gemäß A und D‑KA1; in D .
3882. SoldatTextkorrektur: »Hohepriester« gemäß A; in D »Hohenpriester«.
391Kl. (A) 1, Vl. I gekürzt gemäß Tendenz in A und E‑St; in D bereits ab 3. Note.
393SalomePunkt nach »sprechen« ergänzt gemäß D‑KA1.
400Kl. (Es)Dynamik geändert gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den Kontext, insbes. gr. Fl. und Ob.; in D .
408alle» = 60« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
409Pk.dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D dim. erst ab Taktmitte.
413–415Fg. 1, 2Tonhöhe für T. 414–415 geändert ( von Fg. 1 nach Fg. 2 versetzt) gemäß A und E‑St (in D nach Umbruch nach T. 413 in T. 414 nach oben verrutscht).
417Hr. 2, 3, 4, 6dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Hr. 3, 6); in D erst ab Taktmitte. Geltungsstriche ergänzt analog Btb.
417Btb.dim. versetzt gemäß A; in D erst ab Taktmitte.
418E. H., Hph., Vl. I, II, Br., Vc.dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur E. H., Hph., Vl. II); in D erst ab 2. Takthälfte.
418SalomeKomma nach »ist« getilgt gemäß D‑KA1.
421–423Kb.Tonhöhen der zwei unteren Töne geändert ( von unterster auf zweitunterste Note versetzt) gemäß A und E‑St.
4381. SoldatTextkorrektur: »Ihr« in Großschreibung geändert (= KO).
445–446PageApostroph getilgt gemäß A und D‑KA1 sowie im Hinblick auf T. 450–451; in D »gescheh’n«.
452Cel. o. Sys.Tonhöhe für oberste Note geändert gemäß A; in D c3.
452–453SalomeRegieanweisung versetzt gemäß A; in D bereits für Taktanfang.
454Vl. I 1. P. 2. Spieler, 2. P.dim. versetzt gemäß A; in D ab T. 453 5. Note.
458–459gr. Fl. 1Gabelpaar gekürzt gemäß A; in D für T. 458 1.–6. Note, für T. 459 2.–6. Note.
465Vl. I 1.P., Vc. die übr. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vl. I); in D bereits ab 2. Note.
467Br. 2. P. u. Sys.Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
473Ob. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
474Ob. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
477gr. Fl. 1Staccato-Punkt ergänzt gemäß A und E‑St.
480Fg. versetzt gemäß A und E‑St; in D für 1.–2. Note.
490NarrabothTextkorrektur: »irgendwer« (= Textvorlage, Handexemplar Strauss); in D »irgend wer«.
491Hph., Fg. 1, 2, Vc. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 2); in D bereits ab 1. Zz.
493–495Kb.Getrennthalsung gesetzt gemäß A und E‑St.
499SalomeTondauer für 3. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und D‑KA1.
500Cel.Dynamik geändert gemäß A; in D .
505SalomeTextkorrektur: »vorbeikomme« gemäß A und D‑KA1; in D »vorbei komme«.
514Vl. I die übr.Zweite Viertelpause ergänzt gemäß A und E‑St.
517Kl. (A), Trp. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
522Vl. II, Br. 3 Soli gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
524Bkl., Vl. II, Br.dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II); in D bereits ab Taktanfang.
526–529, 530–535gr. Fl. 1Zwei Legato-Bögen gesetzt gemäß A; in D ein durchgehender Legato-Bogen für T. 526–535.
527SalomeTonhöhe für 2.–6. Note geändert ( für 2. Note ergänzt) gemäß A und D‑KA1.
535Vl. I 1. P.dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 7. Note.
536Vc. 2.–4. P.arco ergänzt gemäß E‑St (nur Vc. B).
541Vl. Icresc. versetzt gemäß Gesamteindruck in A; in D bereits ab Taktanfang bzw. 1. Note.
541Vl. II, Vc. 2.–4. P.cresc. versetzt gemäß A sowie analog Cel.; in D erst ab Taktmitte.
543Br. 4. P. o. Sys.Taktinhalt 4. P. 1. Sp. zugeordnet gemäß A; in D für Br. 3. P.
543Br. 1. Spieler des 5. P.Taktinhalt 5. P. 1. Sp. zugeordnet gemäß A; in D für beide Spieler des 5. P.
548gr. Fl. 1, 2Tonhöhe für 2. Note geändert ( von gr. Fl. 2 nach gr. Fl. 1 versetzt) gemäß A und E‑St.
554Vl. II, Br. 1.–3. P. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II und Br. B); in D bereits für 1. Note.
556Hr. 3, 4dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
556Br. 4. P.dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
559Vl. I die übr.cresc. versetzt gemäß A und E‑St sowie analog Kl. (A), Br. 5. P. und Vc. die übr.; in D bereits ab 1. Note.
559–560Vc. die übr.cresc. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B); in D bis T. 560 Taktende.
562E. H., Fg. 1molto espr. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits für 1. Note.
562–563Br. 1.–3. P. verlängert gemäß E‑St (nur Br. B) sowie analog Hph.; in D erst ab 3. Note.
567E. H., Hph., Fg. 1, Br. 1.–3. P. versetzt gemäß A und E‑St (nur Hph., Fg. 1, Br. A); in D für T. 566 3. Zz. bis T. 567 Ende 1. Zz.
568E. H., Hph., Fg. 1, Br. 1.–3. P. versetzt gemäß A und E‑St (nur Hph., Fg. 1, Br. A); in D für T. 567 3. Zz. bis T. 567 1. Note.
570Br. 1.–3. P.nach Pulten get. gesetzt gemäß E‑St; in D get.
570Br. 5. P. ergänzt gemäß A und E‑St.
571–574Fg. 1Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für T. 571 (danach Umbruch).
574Fg. 1molto espr. versetzt gemäß E‑St; in D bereits für 1. Note.
580Fg. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
580Fg. 2, 3molto espr. versetzt gemäß A; in D bereits für 1. Note.
585–590Vl. I, IIJeweils Tremolo geändert gemäß A; in D 32stel-Tremolo.
586Kfg. für 2. Note getilgt gemäß A.
586Btb.Atemzeichen ergänzt gemäß A sowie analog Kfg.
588Vl. I, IIdim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
595–596Kfg.Haltebogen getilgt gemäß A sowie analog Btb.
597Pos., Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
598Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
601Hr. 5, 6, Pk. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
607Bkl., Kfg., Btb., Kb.cresc. versetzt gemäß Tendenz in A; in D bereits auf 2. Note.
612Br. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 4. Note.
614–618Hph.Durchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A und E‑St; in D Bogenanfang für T. 614–617, nach Umbruch in T. 618 Legato-Bogen ab 1. Note neu angesetzt.
614–621Hr. 2Bogenanfang für T. 614–617 ergänzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 1, 3, 4; in D nur Bogenende für T. 618–621 (davor Umbruch).
618Vl. II gekürzt analog gr. Fl. 1, 2 und Kl. (A); in D bis T. 619.
621Pos. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 620 Taktmitte.
621Vl. I gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
623–631gr. Fl. 3Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A; in D nur bis T. 631 Taktanfang.
630–636Ob.Legato-Bogen ergänzt gemäß A.
636alleun poco calando versetzt gemäß A und E‑St (nur gr. Fl. 1, 2, Bkl., Fg. 2, 3, Kfg., Hr. 2, Vl. I B, Br. B); in D bereits für T. 635.
638alle» = 76« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
638–639kl. Fl., gr. Fl., Kl. (Es), Kl. (A) 2, Fg., Hr., Pos.1, 2, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 638 Taktanfang.
638–639Kl. (A) 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
647gr. Fl., Ob., E. H., Hph. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 646 letzte Note.
648Vl. I, II gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
655–656Hr. 2Legato-Bogen ergänzt gemäß E‑St sowie analog T. 654–655.
659Hr. 1–4 ergänzt gemäß A und E‑St (nur Hr. 2–4).
662Ob., E. H., Hph.Taktinhalt ergänzt gemäß A; in D . Direkt vor diesem Takt befindet sich ein Umbruch in A. Vermutlich wurde der Taktinhalt bereits vom Kopisten beim Schreiben der Stichvorlage übersehen, da er auch in allen betroffenen Stimmen in E‑St fehlt. In KO korrigierte Strauss diese Stelle nicht. Da der Stimmenverlauf unisono mit den Bratschen verläuft, wird ein Versehen vermutet.
664JochanaanTextkorrektur: »Dessen« in Großschreibung geändert gemäß D‑KA1.
669Br. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 668 2. Takthälfte.
673Pos. 4dim. ergänzt gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext.
678Fg., Hr. 1, 2, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
681–682Vl. I 1./2. P.Haltebogenende für T. 682 e2 im 1. Akkord ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Haltebogenanfang für T. 681 (danach Umbruch).
690–691Fg. 1, 2 gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 2); in D bereits ab 2. Note.
693allepoco accel. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
693Fg. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
693Vc., Kb. gekürzt gemäß A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D bereits ab T. 692 2. Takthälfte.
697allewieder breit versetzt gemäß A und D‑KA1; in D für kurz nach Taktanfang.
699Hr. 4, Vc., Kb. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Hr. 4, Kb.).
705Trp. 1, 3Staccato-Punkt ergänzt gemäß A.
705Trp. 2Staccato-Punkt ergänzt analog Trp. 1, 3.
705Glsp.Staccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A.
707Ob. 2 ergänzt gemäß E‑St. Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis vorletzte Note.
707Bkl.Dynamik geändert gemäß A; in D .
708Btb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 707 4. Zz.
710Pos. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St (nur Pos. 3).
711–714Fg. 3Legato-Bogen ergänzt gemäß E‑St sowie in Hinsicht auf analoge Phrasierung bei Kl. (A), Bkl., Fg. 1, 2.
713Kl. (A), Bkl., Fg.dim. versetzt gemäß Tendenz in A und E‑St (nur Kl. (A) 2); in D bereits ab 3. Note.
714Trp. 2cresc. versetzt analog Ob., E. H., Hph., Br., Vc. und Kb.; in D erst in T. 715 1. Note.
715–716Kfg.Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für T. 715.
715Vl. I, IIcresc. versetzt gemäß A; in D erst ab 2. Takthälfte.
716Br., Vc., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B, Kb.); in D bereits ab 1. Note.
717gr. Fl. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
719Hr. 1–3 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
719JochanaanTextkorrektur: »Dessen« in Großschreibung geändert gemäß D‑KA1 (= Textvorlage, Handexemplar Strauss).
717–724Pk. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 721) gemäß A; in D aufgrund Umbruch nach T. 720 neuer -Ansatz.
723Trp. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
729–730Fg. 1–3, Hr. 2 gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 1, Hr. 2); in D bereits ab T. 729 2. Note.
729Ob., E. H., Hph., Kl. (A), Hr. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 728 letzte Note.
730Ob., E. H., Hph., Kl. (A), Hr. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 729 letzte Note.
730Bkl., Fg., Vc., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 1 und Vc.); in D bereits ab 2. Note.
731–732Hr. 4Haltebogen ergänzt gemäß E‑St sowie analog Ob. 2.
732Ob., E. H., Hph., Kl. (A), Hr. 3, 4, Vl. I, IIcresc. versetzt gemäß A; in D erst ab 2. Takthälfte.
732Bkl. ergänzt gemäß A und E‑St.
737Salome ergänzt gemäß A und D‑KA1.
739Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
740Vc. die übr.Legato-Bogen ergänzt gemäß A sowie analog Hph.
741Hr. 2Tonhöhe für 2. Note geändert im Hinblick auf den harmonischen Kontext; in D as1.
741Vl. I 1. P. versetzt gemäß A; in D für 2.–3. Note.
741–742Br. 1./2. P.Bogen von T. 741 2. Note bis T. 742 1. Note getilgt gemäß E‑St sowie analog Vl. II, jeweils Oberstimme.
742–743Br. 3.–5. P.Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis T. 743 vorletzte Note.
744–746, 747–749Vc. die übr., Kb.Bogensetzung geändert gemäß A und E‑St (nur Kb.); in D ein durchgehender Legato-Bogen für T. 744–749.
748–749gr. Fl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 748 3. Note.
748Fg. 1(hervortretend) versetzt analog Vl. II die übr., Br. 1. P.; in D erst für T. 749.
749–750gr. Fl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Zz.
749–750Vl. I 4. P., Vl. II die übr., Br. 1. P. gekürzt gemäß A sowie analog Fg. 1; in D bereits ab 6. (Vl. II die übr.), 7. (Br. 1. P.) bzw. 8. Note (Vl. I 4. P.).
752Kl. (A) 2 ergänzt gemäß E‑St.
753Kl. (A) gesetzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 1); in D .
753Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 2. Note.
755Vc., Kb.Legato-Bogen für 1.–2. Note ergänzt analog T. 740 Hph., Vc. die übr.
756Fg. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
757NarrabothSatzzeichen geändert gemäß A und D‑KA1; in D Punkt.
769Salome gekürzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits ab 2. Zz.
770Br. SoloDynamik geändert gemäß A und E‑St; in D .
773Vc. Soli o. Sys. ergänzt gemäß A sowie analog Vc. Soli u. Sys.
774gr. Fl., Ob., E. H., Hph. gekürzt gemäß A sowie analog Fg., Hr. 4, Vc. 3 Soli; in D bereits ab Taktanfang.
774–775Kl. (A) 1Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis T. 775 1. Note.
778–779Bkl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Note.
782–795Vl. I, Vc. 1. HälfteGeltungsstriche für Spielanweisung G-Saite verlängert gemäß A (nur bis T. 792, danach Umbruch) und E‑St (nur Vl. I); in D nur bis T. 785.
783E. H. ergänzt gemäß A und E‑St.
783–790Pk. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 786) (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 785 neuer -Ansatz.
792Vl. I, Vc. 1. Hälftecresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
792JochanaanTonhöhe für vorletzte Note geändert ( ergänzt) gemäß A und D‑KA1 sowie analog Br.
793Hr. 3–6 ergänzt gemäß E‑St (nur Hr. 3, 6).
794Hr. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
794–795Vl. I versetzt und gekürzt gemäß A; in D nur für T. 794 und bereits ab Taktanfang.
795Br.Tonhöhe für 3. Note geändert gemäß A und E‑St sowie analog Kl. (A) 1 und Hph.; in D c1.
800Ob. 1, Vl. I, IIcresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
801Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 800 in zweiter Takthälfte.
802–803Br. verlängert gemäß A (dort als Geltungsstrich notiert) und E‑St; in D nur für T. 802.
803Kl. (A) 1dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 5. Note.
805Vc. 1. P. o. Sys.Staccato-Punkte für 3. und 4. Note ergänzt gemäß A.
810Ob., E. H., Hph., Kl. (Es), Kl. (A), Bkl., Fg. 1, 2, Hr. 1, 2, Pos. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
811JochanaanSatzzeichen geändert gemäß A und D‑KA1; in D Punkt.
812Ob., Kl. (A), Bkl., Fg., Kfg., Hr. 1, 2, Pos. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
813Br. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 6. Note.
813Vc. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 5. Note.
815–817Hr. 3Taktinhalt Hr. 3 zugeordnet gemäß A und E‑St; in D für Hr. 2 (nach Seitenumbruch nach T. 817 Phrasenende Hr. 3 zugeordnet).
818Bkl., Vc. 1. P., 2. P., die übr. verlängert gemäß A; in D erst ab 4. Viertelzählzeit.
818Vc. 3. P. ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Vc. 1. P., 2. P., die übr.
819Bkl.cresc. versetzt gemäß A sowie durch ersetzt analog Fg. 1, 2, Hr. 1, 2, Vc.; in D bereits ab Taktanfang.
819Hr. 1, 2, Vc. verlängert gemäß A sowie analog Fg. 1, 2; in D erst ab 4. Viertelzählzeit.
820Vc. 3. P. für Unterstimme ergänzt gemäß A sowie analog Vc. 2. P.
820Vc. die übr. ergänzt gemäß A sowie analog Vc. 2. P.
822gr. Fl. 2, 3 gekürzt gemäß A und E‑St (nur gr. Fl. 3); in D bereits ab 1. Note.
822Br. 1. P. für Unterstimme ergänzt gemäß E‑St.
825gr. Fl. 1dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktmitte.
826Vl. I die übr.Tonhöhe für die beiden unteren Noten der Akkorde geändert ( von h auf c1 versetzt) gemäß A und E‑St; in D his/c1.
827Kl. (A)cresc. versetzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 1) sowie analog Vc. die übr. und Kb.; in D bereits ab 1. Note.
827Vl. II ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II A).
829Hr. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
830E. H. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
830Hfe. 1dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab Taktanfang.
830Vl. ITonhöhe für 2.–3. Note geändert gemäß A und E‑St; in D c3ces3.
836allesehr bewegt versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
838Hr. 2, 6Legato-Bogen ergänzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 1, 5.
840Bkl. ergänzt gemäß A und E‑St.
841–842Ob., E. H., Hph., Kl. (A), Fg. 1, Br., Vc., Kb. vereinheitlicht gemäß Gesamteindruck in A; in D erst ab T. 842 (nur Kl. (A)) bzw. bereits ab letzter Achtelzählzeit. in T. 841.
843–844Ob., E. H., Hph., Kl., Bkl., Br., Vc., Kb. vereinheitlicht gemäß Gesamteindruck in A; in D bereits ab T. 843 ab letzter Achtelzählzeit (nur Br., Vc., Kb.) in T. 843 bzw. erst ab T. 844.
844gr. Fl. 1, 2 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 6. Note.
844Kl. (Es)Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den harmonischen Kontext.
849Hr. 1, 3, 4dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
849Vc. 1.–4. P. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
849–850Hr. 2dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab T. 849 Taktanfang.
850Vl. IKomma nach zart ergänzt gemäß E‑St.
855–884Br.Aufteilung der Stimme geändert gemäß A; in D pultweise get.
857Kl. (A) 1dim. und ergänzt gemäß A und E‑St.
862–863Br., Vc. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Br.); in D bereits ab T. 862 vorletzte Note.
865Kl. (B)Dynamik geändert gemäß A und E‑St; in D .
866Pk.dim. versetzt gemäß Gesamteindruck in A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D erst ab Taktmitte.
867Ob. 1dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
867–869Vc.Aufteilung der Stimme geändert gemäß E‑St; in D h1/dis2 (T. 867–869) für Vc. 1. Hälfte und dis1/fis (T. 867–868) für Vc. 2. Hälfte.
868Vc. 2. Hälfte ergänzt gemäß A.
871–872Vl. I Solo gekürzt gemäß A und E‑St sowie analog Kl. (A) 1; in D bereits ab T. 871 2. Note.
872Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits für 1. Note.
882Vc. die übr. ergänzt gemäß E‑St (nur Vc. A) sowie analog Vc. Solo.
882Kb.Besetzungsanweisung 1. P. ergänzt gemäß A.
883Br. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Br. A).
885Kb.Besetzungsanweisung alle ergänzt gemäß A.
885gr. Fl., Ob., Kl. (A) 2, Bkl., Fg. 2, 3 gekürzt gemäß A und E‑St (nur gr. Fl. 3, Ob. 1, 2); in D bereits ab 1. Note.
888Vl. II, Vc. 1.–3. P. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. 1./2. P.); in D bereits ab 1. Note.
901Hph., Br. Solo gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
903–904Vl. I die übr., Vl. II 1. P. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
904Vl. I Soloespr. ergänzt gemäß A und E‑St.
905Vl. I Solo gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
911Vc. 1. HälfteTonhöhe für letzte zwei Noten geändert analog zu Hph. sowie analog T. 910, Ob.; in D a1ais1.
918Hr. 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
920Vc. 1. Hälfte gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 919 2. Takthälfte.
922Br.Akzente ergänzt gemäß A und E‑St.
924Btb. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 923 Taktende.
924–925gr. Fl., Fg. 1, 2, Kfg., Vc., Kb.dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 1. Zz.
925Salomedim. versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits ab 3. Note.
926Kfg., Trp., Pos. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
927Kfg., Trp., Pos. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
933Vl. I, II gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II B); in D bereits ab 3. Note.
935Kl. (A), Kl. (B)dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 2, Kl. (B) 1); in D bereits auf 3. Note.
938Kl. (Es), Bkl., Fg. 3, Kfg., Hr. 3–6, Pos. 3, 4cresc. versetzt gemäß A; in D erst ab Taktmitte.
938Pos. 1, 2cresc. versetzt analog E.H., Hph. und Bkl.; in D bereits am Ende von T. 937.
939Pos. 1, 2, Br.cresc. versetzt gemäß A und E‑St (nur Br.); in D erst ab Taktmitte.
945Fg. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
950Hr. 3, 5 ergänzt gemäß E‑St.
961Hr. 3, 4 gekürzt analog E. H. und Hph.; in D bereits ab T. 960 Ende.
961Hr. 5, 6 gekürzt gemäß A und E‑St (nur Hr. 6); in D bereits ab Ende von T. 960.
961SalomeStaccato-Punkt für heses2 ergänzt gemäß A und D‑KA1.
993Kl. (A), Bkl. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 1, Bkl.).
998Hfe. 1/2 u. Sys.Tonhöhe für mittlere Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
1000Vc. ergänzt gemäß A.
1007Ob.dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D erst für 2. Note.
1007Bkl., Fg., Kb.dim. versetzt gemäß A; in D erst für Taktende.
1010–1014Hr. 2Bogenende für T. 1014 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 1010–1013 (danach Umbruch).
1010–1011Vl. I, II, Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1011Kb. gekürzt gemäß Tendenz in A sowie analog Bkl., Hr. 6; in D bereits ab T. 1010 Taktanfang.
1015Kb. versetzt gemäß A und E‑St sowie analog Bkl.; in D bereits für 2. Note.
1019Hr. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1020Hr. 1Dynamik geändert gemäß A; in D .
1022Pos. 3, 4Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St (nur Pos. 3) sowie im Hinblick auf die Folgetakte und analog T. 1024 Pos. 1, 2.
1022–1023Pk. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 1023) (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 1022 neuer -Ansatz.
1023–1024Pos. 4Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Pos. 3.
1024–1026Pos. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Pos. 1.
1024Hr. 2 gesetzt gemäß A und E‑St; in D .
1025Bkl., Fg. 2, 3, Kfg.dim. versetzt gemäß A; in D erst ab 3. Zz.
1026Pos. 1Staccato-Punkte für 4. und 5. Note ergänzt gemäß A.
1026Pos. 2Staccato-Punkte für 4. und 5. Note ergänzt analog Pos. 1.
1027Hr. 5, 6 ergänzt gemäß A und E‑St.
1028–1029Hr. 3Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
1030–1031Hr. 4Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St (Umbruch hier identisch mit D, dort ab T. 1032 korrekte Tonhöhe notiert).
1030–1033Pk. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 1032) (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 1031 neuer -Ansatz.
1041Kl. (Es), Kl. (A)dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 5. Note.
1046Vl. Imolto appassionato versetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. I B); in D bereits für T. 1045 4. Zz.
1048Hr. 5, 6 gesetzt gemäß A und E‑St (nur Hr. 5); in D .
1055–1056Trp. 2Bogenanfang für T. 1055 ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Trp. 1; in D nur Bogenende für T. 1056 (davor Umbruch).
1057–1058Hr. 1, Pos. 2Bogen, beginnend T. 1057, endend T. 1058, getilgt gemäß A und E‑St (nur Pos. 2).
1057–1058Pk. gekürzt; in D bis T. 1059.
1058Vl. I, II, Br., Vc.dim. versetzt gemäß Gesamteindruck in A sowie gemäß E‑St (nur Vl. II A, Br. B); in D bereits auf Höhe der 4. Achtelnote.
1063Kl. (A) 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 4. Note.
1066gr. Fl., Ob., E. H., Kl. (A), Bkl., Fg. 1 gekürzt gemäß Gesamteindruck in A; in D bereits ab 2. Zz.
1066Vl. I, Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 4. Note.
1067Kl. (A) 1cresc. versetzt analog Vl. I; in D bereits ab kurz nach 1. Zz.
1067–1068Pk. gekürzt (= A); in D bis T. 1069.
1078Fg. 1, 2, Hr. 3–6, Vl. I, II, Br., Vc., Kb.dim. versetzt gemäß Gesamteindruck in A; in D bereits auf Höhe der 3. Achtelnote.
1078Vl. ITonhöhe für letzte Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
1083Hr. 1, 2Tondauer für 2. Note geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1088Br.Zuordnung des Taktinhalts geändert gemäß A und E‑St; in D für Br. 1. Hälfte (davor Umbruch).
1090Ob. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
1091Br. SoloRhythmik für erste drei Achtelwerte als triolisch gekennzeichnet gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
1095Ob. 2, Bkl., Fg. 1, Hr. 1cresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab kurz nach Taktanfang.
1097Vc. 2. Hälfte Tondauer für 1. Note der Unterstimme geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1098Hfe. 2 u. Sys.Tonhöhe für mittlere Note des letzten Akkords geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
1098Vc.cresc. versetzt gemäß E‑St; in D bereits ab Taktanfang.
1099gr. Fl. 3Tonhöhe für 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß A.
1099–1101Vl. ILegato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab T. 1099 2. Note.
1102gr. Fl. 1, 2, Kl. (A) gekürzt gemäß A (in A eine genau zwischen den Systemen zu gr. Fl. 1 und gr. Fl. 2 notiert, das Partiturbild legt nahe, dass sie beiden Stimmen zugehörig ist); in D für T. 1101 4. Zz. bis T. 1102 3. Zz.
1102Pk. gekürzt (= A); in D bis T. 1103.
1102Vl. I, II gekürzt gemäß A; in D bis 4. Note.
1102Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1103–1105Bkl.Geltungsstriche für dim. verlängert gemäß A; in D nur für T. 1103–1104 (danach Umbruch).
1103Fg. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
1103–1104Fg. 3Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis T. 1104 3. Note.
1104Kl. (A)espr. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 2).
1104Fg. 3Staccato-Punkt für 1. Note getilgt sowie für 4. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1105Kl. (A), Fg. 1, Vl. I, Vl. II, Br., Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1105–1108Salomedim. versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits ab T. 1105 3. Zz.
1106Kl. (A), Bkl., Fg. 1, Vl. I, Vl. II, Br., Vc., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 1, Vl. I); in D bereits ab Taktanfang.
1107–1108Hr. 1–4 gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 1107 Taktanfang.
1108gr. Fl. 2, 3, Bkl., Trp. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1112JochanaanKomma zwischen »Sodoms« und »…« getilgt gemäß A (dort autographe Korrektur von Komma auf Punkt) und D‑KA1.
1112Kb. 2. Hälfte1. Vorschlagsnote ergänzt gemäß A; in D nur drei Vorschlagsnoten.
1116–1117SalomePunkt nach »Jochanaan« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
1123gr. Fl. 3Staccato-Punkte für 1.–3. Note ergänzt gemäß A.
1123E. H.Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1128gr. Fl.cresc. versetzt gemäß Tendenz in A, gemäß E‑St (nur gr. Fl. 1) sowie analog T. 1126 Kl. (Es), Kl. (A), Kl. (B) 2; in D bereits auf 1. Note.
1128E. H., Hph., Hr. gekürzt im Hinblick auf den Kontext (T. 1124); in D für 1.–2. Note.
1128Hfe. 2 ergänzt gemäß A.
1129–1131Kl. (B) 2Legato-Bogen gekürzt gemäß A und E‑St sowie analog Kl. (Es); in D bereits ab T. 1129 2. Note.
1129Trp. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1129Vl. I für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1130Ob. 2Tondauer geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
1135Vl. Icresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 6. Note.
1136Btb. gesetzt gemäß A und E‑St; in D .
1143–1144Kfg.Zusätzlichen Legato-Bogen von b1 nach h1 getilgt gemäß A und E‑St.
1143Kfg., Btb., Kb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1145Vl. I gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 2. Note.
1146Hr. 3–6 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1155Ob., Kl. (Es), Kl. (A), Fg. 1, 2, Trp., Br. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Trp. 1) sowie analog kl. Fl., gr. Fl.; in D bereits ab 1. Zz.
1155Btb., Vc., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B); in D bereits ab 2. Note.
1155Vc., Kb.Staccato-Punkte ergänzt gemäß A und E‑St (nur Kb.) sowie analog Btb.
1159Fg. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
1160–1161Pos. 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
1165Vl. I gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1170E. H., Hph., Kl. (A), Kl. (B), Bkl., Fg. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1173Hr. 5, 6 ergänzt gemäß A und E‑St.
1173Vl. II(weich) ergänzt gemäß A und E‑St.
1173–1175, 1175–1178, 1178–1182Vl. II, Br. die übr.Bogensetzung geändert gemäß A und E‑St (nur Vl. II, Br. B); in D ein durchgehender Legato-Bogen für T. 1173–1182.
1175Vc. 1. P. ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1179–1180, 1181–1183Vl. I SoloBogensetzung geändert gemäß A und E‑St; in D vier Legato-Bögen: T. 1179, 1180, 1181 jeweils von Taktanfang bis Taktende sowie T. 1182 Taktanfang bis T. 1183.
1180Br. 1. P. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1180–1181Vc. 1. P. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Viertelzählzeit.
1183Vl. I die übr.espr. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vl. I A).
1184–1186Hr. 2Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab T. 1184 2. Note.
1187Hr. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
1187–1189Hr. 2Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab T. 1187 2. Note.
1190Hr. 4 ergänzt gemäß E‑St.
1191Br. 1. P.Legato-Bogen gekürzt gemäß A und E‑St; in D Bogenanfang für T. 1191, in T. 1192 nach Umbruch ohne Bogenende.
1194Pos. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1195Hr. 5, 6dim. versetzt gemäß A; in D erst für 2. Takthälfte.
1198E. H., Kl. (A) 1, Hr. 1, 2, Vl. I gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1199Vl. IStaccato-Punkt für 1. Note der Oberstimme getilgt gemäß A sowie analog E. H., Kl. (A) 1, Hr. 1, 2.
1199, 1200Vl. IStaccato-Punkte für Unterstimme ergänzt gemäß A und E‑St.
1199–1200Vc. 1.–3. P.Geltungsstriche für dim. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vc. A).
1202JochanaanTonhöhe für 2. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und D‑KA1 sowie im Hinblick auf den harmonischen Kontext.
1205Vc. 4./5. P.espr. ergänzt gemäß A.
1212Vc. 4./5. P. gesetzt gemäß E‑St sowie analog Vl. II; in D fortgesetzte Geltungsstriche für cresc.
1212Kb. ergänzt gemäß A und E‑St.
1213–1218Pk. gekürzt; in D bis T. 1219.
1214E. H., Vc. 1. P. 1. Spieler verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für 1. Note.
1214Vc. 1. P. 1. SpielerPortatostrich für 2. Note ergänzt gemäß A (in D Vc. in 2 Sys.: Solo und 1.–3. P. notiert).
1217–1218Vc. 1.–3. P.Tonhöhe für T. 1217 3. Note und T. 1218 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St (nur Vc. B).
1218Br. Portatostrich für 2. Note für Br. 2. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St (in D Br. in 2 Hälften notiert).
1220Pos. 3, 4Tonhöhe geändert ( statt ) gemäß E‑St.
1221Ob., E. H.dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1225Vc. 4./5. P.Balkung geändert gemäß A und E‑St; in D 16tel-Balkung.
1226–1227Trp. 3Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
1226–1227Vc. Solomolto espr. versetzt gemäß A; in D bereits für T. 1226 Taktanfang.
1227, 1228kl. Fl., gr. Fl., Vl. I Solo gekürzt gemäß A und E‑St (nur gr. Fl.); in D bereits ab 1. Note.
1227Vl. I die übr. vor Sextole ergänzt gemäß A und E‑St sowie Balkung der Sextole geändert gemäß A und E‑St (nur Vl. I B); in D 16tel-Balkung.
1227Vl. II, Vc. Solo gekürzt analog kl. Fl., gr. Fl., Vl. I Solo; in D bereits ab 1. Note.
1228Vc. Solo gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
1231Trp. 2 cresc. versetzt analog Ob., Br. und Vc. Solo, 1.–3. P.; in D erst ab T. 1232 1. Note.
1232Kl. (Es)molto cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
1232Bkl.Tonhöhe für viertletzte Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
1233Fg. 2, 3Taktinhalt Fg. 2, 3 zugeordnet gemäß A und E‑St; in D nur für Fg. 2 oder Fg. 3 ohne genauere Zuordnung notiert.
1235Trp. 2 für 2.–4. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1237Br. 1. Hälfte molto espr. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits für 1. Note.
1240Vl. II 1. Hälfte, Br. 1. Hälftecresc. versetzt gemäß A sowie analog Bkl., Fg. 1; in D bereits ab 3. Viertelzählzeit.
1241–1242Hr. 1, 2cresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab T. 1241 deutlich vor 3. Viertelzählzeit.
1241–1242Hr. 4Bogenende für T. 1242 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 1241 (danach Umbruch).
1242Vl. I 1. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St.
1243Fg. 2, 3 getilgt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
1243–1244Hr. 3Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
1245–1246Pos. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 1245 1. Note.
1247–1248Pos. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 1247 1. Note.
1251Kl. (A) getilgt gemäß A.
1251Kl. (A) 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
1251Pk. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1251Vc. 4./5. P. ergänzt gemäß A und E‑St.
1252Hr., Trp. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1252Trp. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
1252Vl. I getilgt gemäß A und E‑St (nur Vl. I A).
1255Pk. gekürzt gemäß A; in D bereits ab kurz nach Taktanfang.
1256Vc. 4./5. P. ergänzt gemäß A.
1259Ob., Kl. (B), Bkl., Fg., Hr., Trp., Pos. 3, 4, Vl. I, II, Br., Vc., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (B) 2, Bkl., Hr. 6, Vl. I, Vl. II A, Br.); in D bereits ab 2. Viertelzählzeit.
1259Kfg. gekürzt analog Fg. 1; in D bereits ab 1. Note.
1263Hr.Dynamik geändert gemäß A und E‑St (nur Hr. 2, 3, 5, 6); in D .
1271–1272Pk. verlängert (= A); in D nur bis T. 1271 Ende.
1280–1282Fg. 3Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis T. 1281 2. Note.
1280–1282Tamb. verlängert (= A); in D nur bis T. 1281 Ende.
1281Vl. II, Br. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 2. Note.
1284–1286Btb.Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab T. 1284 2. Note.
1286allewieder früheres Zeitmaß versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits am Taktanfang.
1286–1287Pk. verlängert; in D nur bis T. 1286 Ende.
1288Pos. 3Dynamik geändert gemäß A; in D . marc. ergänzt gemäß E‑St.
1288–1289Pk. verlängert (= A); in D nur bis T. 1288 Ende.
1289Kl. (A) ergänzt gemäß A und E‑St.
1291alleaccelerando versetzt gemäß A, D‑KA1 und E‑St (nur kl. Fl., gr. Fl., Kl. (B) 2, Cel., Hfe. 1, Vl. I, Vl. II B); in D bereits für Taktanfang.
1291Trp. 3, 4, Hfe. 1, 2, Kb.Dynamik ergänzt im Hinblick auf die dynamische Entwicklung in T. 1282.
1294Pos. 3Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St; in D nach Seitenumbruch nach T. 1293 ohne Vorzeichen.
1295Trp. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
1295Pos. 2 Pos. 2 zugeordnet gemäß E‑St sowie in Hinblick auf explizites für Pos. 1 in T. 1296; in D für Pos. 1, 2.
1296gr. Fl. 1Tonhöhe für letzte Note geändert gemäß A und E‑St sowie analog gr. Fl. 2, 3, Ob.; in D h2.
1302Kl. (A) ergänzt gemäß A und E‑St für Kl. (A) 1 (in D Kl. (A) 1 und Kl. (A) 2 getrennt notiert).
1304Fg. 3 ergänzt gemäß A und E‑St.
1307Hr. 2, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Viertelzählzeit.
1307Hr. 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
1308gr. Fl. 3 für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1309Vl. II 2. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St.
1315gr. Fl., E. H., Hph., Kl. (Es), Kl. (A), Kl. (B), Bkl., Fg., Kfg. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (B) 1, Bkl.) sowie analog Trp., Pos., Btb., Hfe., Vl. I, Vc.; in D bereits vor 4. Viertelzählzeit.
1315Vl. I ergänzt gemäß A und E‑St für Vl. I 2. Hälfte (in D Vl. I 1. Hälfte und Vl. I 2. Hälfte getrennt notiert).
1316Btb. ergänzt gemäß A sowie analog Pos.
1319gr. Fl. ergänzt gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext.
1319Ob., E. H., Hph., Kl. (Es), Kl. (A), Kl. (B), Bkl., Fg., Kfg. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (Es), Kl. (B) 1, Bkl.) sowie analog Trp., Hfe., Vl. I, Vl. II, Br., Vc.; in D bereits vor 4. Viertelzählzeit.
1319Trp. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
1319Vl. I ergänzt gemäß A und E‑St für Vl. I 2. Hälfte (in D Vl. I 1. Hälfte und Vl. I 2. Hälfte getrennt notiert).
1320Kl. (B) 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
1323kl. Fl., Kl. (Es), Kl. (A) 1, Kl. (B) 1 gekürzt gemäß A und E‑St (nur kl. Fl., Kl. (Es), Kl. (B) 1); in D bereits ab 8. Note.
1323gr. Fl. ergänzt gemäß E‑St (nur gr. Fl. 1, 2) sowie analog kl. Fl., Kl. (Es), Kl. (A) 1, Kl. (B) 1, Vl. I, Vc.
1329Hr. 5, 6Tondauer für 4. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
1330gr. Tr. versetzt gemäß A; in D bereits am Taktanfang.
1332Trp. 3, 4dim. versetzt gemäß A; in D bereits am Taktanfang.
1332–1342Pk. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 1333, 1341) gemäß A (nur T. 1333) (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 1332 und T. 1340 neuer -Ansatz.
1333–1334, 1334–1335Pos. 1Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab 4. Viertelzählzeit.
1335–1336gr. Tr. gekürzt (= A); in D bis T. 1337 1. Note.
1336Hr. 3 für 2. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1338–1339Ob. verlängert analog Br. sowie im Hinblick auf den Kontext; in D erst ab T. 1339 1. Note.
1338Br.dim. versetzt gemäß A; in D bereits kurz nach 3. Note.
1339–1340Ob. verlängert gemäß Gesamteindruck in A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D erst ab T. 1340.
1340–1342Kl. (B)Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A und E‑St (nur Kl. (B) 1); in D nur für T. 1340 (danach Umbruch).
1340–1342Trp. 1Bogenende für T. 1341–1342 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 1340 (danach Umbruch).
1340–1342Trp. 1Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß E‑St; in D nur für T. 1340 (danach Umbruch).
1340Vl. Icresc. versetzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D erst ab 8. Note.
1357Vl. Icresc. versetzt analog Vl. II; in D bereits ab 1. Note.
1362Pos. 2 oder Pos. 3 ergänzt gemäß A und E‑St; in D ein zu wenig vorhanden, Zuordnung zur Stimme aufgrund des engen Schriftbilds unklar.
1365Br. 2. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St.
1368Kb.Dynamik geändert gemäß A sowie analog Vc. 2. Hälfte; in D .
1385Kfg.Geltungsstriche für cresc. für 2.–5. Note getilgt gemäß A und E‑St.
1388Br. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Br. B).
1399alle subito als Generalanweisung gesetzt gemäß A und E‑St (nur E. H., Hph., Hr. 1, 2, Trp. 1); in D Anweisung nur für kl. Fl.
1399Fg. für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1399Pos. 3 ergänzt analog der vergleichbaren Entwicklung der Dynamik in E. H., Hph., Hr. 1, 2, Trp. 1.
1399Pos. 3 ergänzt gemäß A und E‑St.
1399–1409Bck. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 1402, 1408) gemäß A (nur T. 1408) (= E‑St, nur T. 1408); in D aufgrund Umbruch jeweils neuer -Ansatz.
1404Fg. 1, Hr. 5, 6, Pk. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 1); in D bereits ab 1. Note.
1404Fg. 3Taktinhalt ergänzt gemäß A und E‑St.
1406Bkl. ergänzt gemäß A und E‑St.
1407Kl. (A) 2Tonhöhe für 3. Note geändert analog Ob. 2; in D f2.
1408Hr. 5, 6 gekürzt gemäß A und E‑St (nur Hr. 5); in D bereits ab T. 1407 1. Note.
1408Pk. gekürzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 5, 6; in D bereits ab T. 1407 1. Note.
1409Bkl.cresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
1409Fg. 2, 3, Kfg.cresc. versetzt gemäß A; in D bereits für 1. Zz.
1410Btb. ergänzt gemäß A und E‑St.
1412HerodesTonhöhe für 4. und 5. Note geändert gemäß A und D‑KA1; in D des1des1.
1418Bkl., Fg. 2, 3, Kfg.dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Bkl.); in D erst ab 2. Takthälfte.
1418Btb. gekürzt analog Fg. 1, Pos. 1–3; in D bereits ab T. 1517 3. Zz.
1422Fg. 1espr. ergänzt gemäß E‑St sowie analog Bkl., Vl. I, Vl. II.
1422Br. ergänzt gemäß A.
1423Pos. 1–3 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1423–1424Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
1424–1425Pos. 1–3, Btb. verlängert gemäß A und E‑St (nur Pos. 2, 3); in D erst ab T. 1425.
1424–1425Vl. I versetzt gemäß E‑St und verlängert analog Pos. 3; in D für T. 1424 ganzer Takt.
1424–1425Vl. II versetzt analog Bkl.; in D für T. 1424 ganzer Takt.
1424–1425Kb. versetzt und verlängert gemäß A und E‑St; in D für T. 1424 ganzer Takt.
1430HerodesTextkorrektur: »Es« gemäß A und D‑KA1; in D »Er«.
1431HerodesKomma nach »aus« getilgt (= Textvorlage, Handexemplar Strauss).
1432Kfg. ergänzt gemäß A und E‑St.
1433Pos. 3 gekürzt gemäß A; in D für 1.–2. Note.
1433Vl. I 2. P., Vl. II 2. P., Br. 2. P. verlängert gemäß A und E‑St sowie analog Vc. 2. P.; in D nur für 4. Viertelzählzeit.
1436Vl. I die übr.cresc. versetzt analog E. H., Bkl., Vc. die übr.; in D erst ab 4. Zz.
1437Vl. I 2. P., Vl. II 2. P., Vc 2. P.cresc. versetzt gemäß E‑St und Gesamteindruck in A; in D ab 2. Viertelzählzeit.
1438E. H. versetzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D bereits für 4. Note.
1438Kl. (Es), Kl. (A) ergänzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 1).
1444HerodesTextkorrektur: »Manasseh« gemäß A (= Textvorlage, Handexemplar Strauss); in D »Manassah«. Das »h« am Wortende ist in sämtlichen editionsrelevanten Quellen sowie in der von Strauss verwendeten Textvorlage vorhanden, wohl im Hinblick auf die im Englischen übliche Orthographie.
1446Kl. (B) 2Tonhöhe für letzte Note geändert gemäß A und E‑St; in D a1.
1447Kl. (B) 1Tonhöhe für 3. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
1457HerodesTonhöhe für 2.–4. Note geändert ( statt ) gemäß A und D‑KA1.
1465alle(wild) als Generalanweisung gesetzt gemäß A (dort nur über Streichersystemen notiert); in D nur Vortragsanweisung für Vl. I.
1474Bkl. ergänzt gemäß A und E‑St.
1476–1478Trp. 1Durchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A und E‑St; in D Bogenende für T. 1477 Taktende, in T. 1478 nach Umbruch erneutes Bogenende.
1476–1479HerodesBogenanfang für T. 1476–1477 ergänzt gemäß A und D‑KA1; in D nur Bogenende für T. 1478–1479 (davor Umbruch).
1476Vl. IDynamik geändert gemäß A und E‑St; in D .
1477Vl. ITondauer für 1. Note geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1477Vl. I gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Viertelzählzeit.
1477Br. ergänzt gemäß A und E‑St.
1479Ob. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
1480Vl. I die übr.espr. ergänzt gemäß A und E‑St.
1485–1489gr. Tr. verlängert; in D nur bis T. 1489 Ende 1. Note.
1485Vc.m. Dpf. ergänzt gemäß A und E‑St.
1492–1502gr. Tr. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 1495, 1500) gemäß A (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 1494 und T. 1499 neuer -Ansatz.
1492HerodesTondauer für 3. Note geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und D‑KA1; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1494Trp. 1–4cresc. versetzt gemäß A; in D analog Fg., Kfg., Pos. 1, 2, 4.
1499kl. Fl., gr. Fl. 1cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 5. Note.
1500Pos. 3

[o. Dpf.] gesetzt im Hinblick auf die analoge Situation in Trp. Dort dasselbe Motiv in Trp. 1 o. Dpf. zu spielen, während Trp. 2–4 m. Dpf. spielen. Ebenso Hr. 1–4 mit demselben Motiv offen und o. Dpf. zu spielen. Pos. 1, 2, 4 vermutlich analog zu Trp. 2–4 weiterhin m. Dpf. sowie im Hinblick auf die über Dämpfer ausgeführte Textausdeutung in diesem Szenenabschnitt (»es weht ein Wind« etc.) sowohl für Bläser als auch Streicher.

Das Setzen von [o. Dpf.] für alle vier Pos. wäre frühestens für T. 1485 möglich. Die historischen Stimmensätze in Dresden (D‑Ds), München (D‑Mbso), Frankfurt (D‑F), Weimar (D‑WRha) weisen handschriftliche Vermerke für das Abnehmen des Dämpfers an unterschiedlichen Stellen auf. Sie betreffen die Einsätze in T. 1485, T. 1492, T. 1500 und T. 1514.

1502gr. Fl. 1Quintolenziffer ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
1502Pos. 3dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1510–1516gr. Tr. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 1515) gemäß A (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 1514 neuer -Ansatz.
1511Hr. 6Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 5.
1513, 1514, 1515Hr. 5, 6Staccato-Punkte für T. 1513 1.–4. Note ergänzt gemäß A und E‑St (nur Hr. 6) für restliche Noten dieses Motivs ab T. 1513 5. Note Staccato-Punkte ergänzt analog Vorgängernoten.
1513Btb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1514Pos. 1, 2, 4[o. Dpf.] gesetzt im Hinblick auf eine Analogie in T. 1516 in den Trp. Dort Trp. 2–4 mit demselben Motiv o. Dpf. zu spielen. Daher sollte der Dämpfer spätestens vor dem Einsatz in T. 1514 abgesetzt werden. Weitere Erläuterungen siehe Eintrag zu T. 1500 Pos. 3.
1514HerodesApostroph getilgt gemäß A und D‑KA1 sowie analog T. 1498; in D »mächt’gen«.
1514Br. verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab 6. Note.
1515E. H., Hph.cresc. versetzt analog Hr. 1–4, Pos. 3; in D ab 2. Note.
1519Herodias ergänzt gemäß A und D‑KA1; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1521Fg. 1, 2 gekürzt gemäß A; in D bereits für 2. Zz.
1524E. H., Pos. 4, Btb., Kb. gekürzt gemäß A; in D für 1. und 2. Note.
1524Kl. (A) 2, Bkl., Fg., Vc. 1. Hälfte gekürzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D für 1. und 2. Note.
1526Vl. ILegato-Bogen verlängert gemäß E‑St sowie analog Br. 2. Hälfte, Vc. 1. Hälfte; in D nur für 1.–3. Note.
1526Vl. II gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 3. Note.
1526Br. 1. Hälfte gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
1526Br. 2. Hälfte, Vc. 1. HälfteLegato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für 1.–3. Note.
1527HerodesGedankenstrich nach »gesehn« ergänzt gemäß A.
1527Vl. IITondauer für 2. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) und gesetzt gemäß A, KO und E‑St.
1530alleaccelerando versetzt gemäß A, E‑St (nur Vl. I, Vl. II) und D‑KA1; in D bereits ab Taktanfang.
1530–1532Pk. verlängert; in D nur bis T. 1532, vor letzter Note endend.
1540Bkl.dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits auf 3. Note.
1543Br.Tonhöhe für 5. und 6. Note geändert analog Vl. I sowie im Hinblick auf analoge Melodieführung in T. 1547; in D fis1a1.
1543Kl. (A) 1, Hfe. 1 gekürzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 1); in D bereits ab 2. Note.
1544gr. Fl. 1 ergänzt gemäß E‑St.
1545Vl. I Solo ergänzt gemäß A und E‑St.
1546Fg. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
1547HerodesKomma nach »aus« ergänzt gemäß D‑KA1.
1548gr. Fl. 2 ergänzt gemäß E‑St.
1549–1551Ob. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Ob. 1.
1549Hr. 1, 2 gekürzt gemäß Tendenz in A sowie analog Hr. 3, 4; D bereits ab 5. Zz.
1549–1550Hfe. 1Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Ob.
1555Fg. 2, 3 ergänzt gemäß A und E‑St.
1559–1560Pk. verlängert; in D nur bis T. 1560 Ende 5. Zz.
1561Hr. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
1562Hr. 4 ergänzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 1–3.
1571–1572Ob. 1Haltebogenende für T. 1572 ergänzt gemäß E‑St; in D nur Haltebogenanfang für T. 1571 (danach Umbruch).
1574–1575Ob. 2Legato-Bogen ergänzt gemäß A und E‑St.
1575HerodesGedankenstrich nach »ab« ergänzt gemäß A.
1577–1578Hr. 6Taktinhalt Hr. 6 zugeordnet gemäß A und E‑St; in D für Hr. 4 (nach Seitenumbruch nach T. 1578 Phrasenende Hr. 6 zugeordnet).
1577Br., Vc.cresc. versetzt gemäß A; in D erst ab etwa 2. Zz.
1578HerodesGedankenstrich nach »Frucht« ergänzt gemäß A.
1581Hr. 3Zweite ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1588–1590E. H., Br. die übr.Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab T. 1588 2. Note.
1589E. H. für 1. und 4. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1591–1592HerodiasTextkorrektur: »Kameltreiber«; in D »Kameeltreiber«. Gemäß Deutschem Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Lfg. 1 (1864), Bd. V (1873), Sp. 97 ist »Kamel« nur mit einem »e« zu schreiben.
1594Hph.dim. versetzt analog Vc. sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D erst ab 2. Note.
1600–1601gr. Fl. 1, 2, Ob., E. H., Hph., Trp. 1, 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab ca. 4. Zz.
1601Pk.Staccato-Punkt ergänzt gemäß A und E‑St.
1606HerodesGedankenstrich nach »mir« ergänzt gemäß A.
1606Vc. ergänzt gemäß A.
1608Vc.Letzte ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1611HerodesGedankenstrich nach »mich« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
1628Pos., Btb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1628Herodes ergänzt gemäß A und D‑KA1; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1630Vc.arco ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vc. A).
1646Hr. 3, 4, Pos., Btb., Kb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Takthälfte.
1652Kl. (A) 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St.
1653Kl. (A) 2Staccato-Punkt ergänzt analog Kl. (A) 1.
1653, 1654Kl. (B) 2Akzente ergänzt gemäß E‑St.
1662Fg. 1Staccato-Punkt getilgt gemäß A und E‑St.
1663–1664Ob. 1Durchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A und E‑St; in D Bogenende für T. 1663 Taktende, in T. 1664 nach Umbruch erneutes Bogenende.
1663–16641. JudeGedankenstrich nach »gekommen« ergänzt gemäß A.
1671kl. Fl.Letzte ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1675Ob. 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
1676Ob. 2Staccato-Punkte für 1. und 2. Note ergänzt gemäß E‑St sowie analog Ob. 1.
1677Ob. 2Staccato-Punkte für die letzten zwei Noten ergänzt gemäß A und E‑St.
1677E. H.Staccato-Punkte für 1. und 2. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1679gr. Fl. 1Zweite ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1680Kl. (B) 1Staccato-Punkte für 2. und 3. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1680Kl. (B) 2Staccato-Punkt für 2. Note ergänzt gemäß E‑St. Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt analog Kl. (B) 1.
16803. JudeTextkorrektur: »Schlimmen« in Großschreibung geändert gemäß A.
16823. JudeTextkorrektur: »Guten« in Großschreibung geändert gemäß A.
1685gr. Fl. 3Staccato-Punkte ergänzt gemäß A und E‑St.
1686gr. Fl. 3Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog gr. Fl. 2.
1688kl. Tr.dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
1696Kl. (B) ergänzt gemäß A und E‑St.
1697Vl. I für 4. Achtelzählzeit für Unterstimme ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1698Kl. (B) nach 2. Note ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1700Trp. 1, 2 gekürzt gemäß A; in D bereits für 1. Takthälfte.
1700Vl. I ergänzt gemäß A und E‑St.
1706Ob. 2, Kl. (A) 2Staccato-Punkte für 1. und 2. Note ergänzt gemäß E‑St sowie analog Ob. 1 und Kl. (A) 1.
1707Kl. (A) 1Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Kl. (A) 2.
1707Kl. (B) 1Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß E‑St sowie analog Kl. (B) 2.
1707Fg. 3, Kfg.Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1709Br.Tondauer für Unterstimme geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch unvollständiger Takt.
17121. JudeKomma nach »letzte« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
1714Ob. 2, Kl. (B) 2Staccato-Punkt ergänzt gemäß E‑St sowie analog Ob. 1 und Kl. (B) 1.
1714Hph.Tondauer geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch unvollständiger Takt.
1714Vl. II für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
17174. JudePunkt nach »sagen« durch Gedankenstrich ersetzt gemäß A.
1720–1721Fg. 1Legato-Bogen gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 1720 1. Note.
17204. Jude ergänzt gemäß A und D‑KA1.
1724Br. ergänzt gemäß A.
1727kl. Tr.Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St.
1728–17295. JudeGeltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A; in D nur für T. 1728.
17343. JudeTondauer geändert (Augmentationspunkt getilgt) und ergänzt gemäß A und D‑KA1.
17343. JudeTextkorrektur: »Schlimmen« in Großschreibung geändert gemäß A.
1735Ob. 1 ergänzt gemäß E‑St.
17363. JudeTextkorrektur: »Guten« in Großschreibung geändert gemäß A.
1739Fg. 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
1741Kl. (Es)Tonhöhe für 6. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
1741Kb. ergänzt gemäß A und E‑St.
1743Hph. für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1744Hr. 6 ergänzt gemäß A und E‑St.
1744Trp. 3 ergänzt gemäß A.
1744Trp. 4 getilgt gemäß A und E‑St.
1745–1746gr. Fl. 3Bogenende für T. 1746 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 1745 (danach Umbruch).
1746Pk. verlängert; in D nur für 1. Note.
1749Kl. (Es) ergänzt gemäß A und E‑St.
17501. Jude für 1.–2. Note ergänzt gemäß A und D‑KA1.
1752Ob., Bkl., Hr. 6 ergänzt gemäß A und E‑St.
1753Ob. 1Legato-Bogen für 4.–6. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1753Pos. 1Dynamik geändert gemäß A sowie analog Hr. 1, 2; in D .
1754gr. Fl. 3Legato-Bogen für 4.–6. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1754Kl. (B) 2Legato-Bogen für 7.–9. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
17545. JudeTonhöhe für 1. Note geändert gemäß A und D‑KA1; in D d.
1755gr. Fl. 2, 3Legato-Bogen für 1.–3. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1755Pos. 1 für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
17563. JudeTextkorrektur: »Guten« in Großschreibung geändert gemäß A.
1757Kl. (Es)Tonhöhe für 4. Note geändert ( statt ) gemäß A und E‑St.
17583. JudeTextkorrektur: »Bösen« in Großschreibung geändert gemäß A.
1770Ob., Kl. (A) 2 gekürzt gemäß A und E‑St (nur Ob. 2); in D bereits ab 1. Note.
1770E. H., Hph. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Note.
1770Kl. (Es), Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 4. Note.
1776Fg. 2, 3 ergänzt gemäß A und E‑St.
1776Vl. I[stacc.] ergänzt analog zur rhythmischen Parallelstelle in T. 1697–1701.
1777Vl. II[simile] ergänzt analog zur rhythmischen Parallelstelle in T. 1697–1700.
1783alle» = 66« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
1794Stimme des JochanaanTextkorrektur: »Dessen« in Großschreibung geändert gemäß D‑KA1 (= Textvorlage, Handexemplar Strauss).
1795Kb. Solo ergänzt gemäß A und E‑St.
1796E. H. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1796Vc. Solo ergänzt gemäß A sowie analog E. H.
1804–1808Hr. 3Legato-Bogen ergänzt gemäß A und E‑St.
1804Vl. I gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
1805Trp. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
1808–18091. NazarenerKomma nach »gekommen« ergänzt gemäß D‑KA1.
1809–1810gr. Fl. 2Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
1813–1820Vl. IBogenanfang für T. 1813 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenende für T. 1814–1820 (davor Umbruch).
1813Vc. 3.–5. P.2. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St; in D Taktinhalt für Vc. 3.–5. P. (erst ab T. 1814 2. Hälfte).
1820Vl. IHaltebogen für 3.–4. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
1820–1822Br.Bogenende der Unterstimme für T. 1822 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 1820–1821 (danach Umbruch).
1821Vl. II gekürzt gemäß A; in D bis Taktende.
1824Kb.alle ergänzt gemäß A und E‑St.
1827Fg. 1 verlängert gemäß E‑St sowie analog Vc. und Kb.; in D erst ab 3. Note.
1828Kb.Legato-Bogen gekürzt gemäß A und E‑St; in D Bogenanfang für T. 1828, in T. 1829 nach Umbruch ohne Bogenende.
1835–1836E. H.Haltebogenende für T. 1836 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Haltebogenanfang für T. 1835 (danach Umbruch).
1835Vl. IIdim. versetzt gemäß A; in D erst ab 3. Note.
1837Hr. 1 verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für 2. Note.
1837Hr. 2 ergänzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 1, 3.
1837Hr. 3 verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für 1. Note.
1840Ob. 1, Vl. Imolto espr. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. I A); in D bereits für 1. Note.
1842Ob. 1 für 1. Note getilgt gemäß A und E‑St.
1843Vc. 1. HälfteLetztes Pausenzeichen geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch unvollständiger Takt.
18461. NazarenerTextkorrektur: »paar« in Kleinschreibung geändert gemäß D‑KA1.
1849–1851Vc. 1. HälfteGeltungsstriche für cresc. verlängert gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D nur für T. 1849–1850.
1853, 1854Hr. 2, 3Akzente ergänzt gemäß A und E‑St.
1853–1855Hr. 2, 3Taktinhalte getauscht gemäß A und E‑St.
1853, 1854Trp. 1Akzente für T. 1853 und T. 1854 1. Note getilgt gemäß A.
1854HerodesKomma nach »ihm« ergänzt gemäß D‑KA1.
1857HerodesTondauer für 5. Note geändert gemäß A und D‑KA1; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
1862Trp. 2, 3Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Trp. 1.
1862Vl. I ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1872Vc.Tonhöhe für letzte Note geändert ( statt ) gemäß A.
1876HerodiasRhythmus für 4. Zz. geändert gemäß A und D‑KA1; in D .
1879alleetwas breit als Generalanweisung gesetzt gemäß A (dort: breit) und KO; in D Anweisung nur für Br.
1885gr. Fl. 1, 2 ergänzt gemäß A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext.
1885Br.dim. versetzt analog gr. Fl. 1, 2; in D bereits ab 2. Note.
1886–1887, 1887–1888Br. ergänzt gemäß A.
1887Kl. (B) 1Tonhöhe für 4. Note geändert ( statt ) gemäß A und E‑St sowie analog gr. Fl. 1.
1889Ob. 2Tondauer für 4. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und E‑St.
1891allewieder ruhiger versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits ab Taktanfang.
1892Br.dreifach get. ergänzt gemäß E‑St (nur Br. A).
1892Vc. 3 Solidreifach get. ergänzt gemäß A (dort für nur 1.–3. Note ausgeführt) sowie E‑St.
1897–1907Vl. IGeltungsstriche für Spielanweisung G-Saite verlängert gemäß A (nur bis T. 1906, danach Umbruch) und E‑St (nur Vl. I B, Vl. I A bis T. 1906) sowie im Hinblick auf das Phrasenende; in D nur bis T. 1904 Taktende (danach Umbruch).
1898Pk.Dynamik geändert gemäß A; in D .
1902gr. Fl. 1, 2Tonhöhe geändert ( statt ) gemäß A und E‑St sowie analog Hph., Hr. 1, 2, Vl. I, Kb. 1. P.
1903Vc. 3 SoliTonhöhe für letzte Note der Mittelstimme geändert gemäß A und E‑St; in D d.
1904–1905allesenza cresc. versetzt gemäß A; in D erst für T. 1905.
1905–1907Br.Bogenanfang für T. 1905 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenende für T. 1906–1907 (davor Umbruch).
1907alleetwas lebhafter versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits ab Taktanfang.
1909Ob. 1Staccato-Punkt für 6. Note getilgt gemäß A.
1911–1912HerodiasTextkorrektur: »ertragen« gemäß A und D‑KA1; in D »er tragen«.
1912E. H.Tondauer geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
1913Bkl. für T. 1913 1. Note getilgt gemäß A und E‑St, in Verbindung damit Geltungsstriche für cresc. verlängert analog Vl. II, Br.
1913Btb.Dynamik geändert gemäß A; in D .
1914Kl. (Es)Tonhöhe für 2. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
1918Vl. I die übr.gewöhnlich ergänzt gemäß A und E‑St.
1919–1920Br. SoloLegato-Bogen gekürzt gemäß A und E‑St; in D bis T. 1921 1. Note.
1920–1921Vl. I 1. P.Legato-Bogen für Unterstimme verlängert gemäß E‑St; in D erst ab T. 1921 1. Note.
1920Br. Solocresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab 3. Note.
1923Btb. gesetzt gemäß A und E‑St; in D .
1923–1926Vl. I 1. P.Taktinhalt für 2. Spieler getilgt gemäß A und E‑St; in D wie Vl. I die übr.
1925Kl. (A) 1 gekürzt gemäß E‑St sowie analog Br. Solo; in D bereits ab 2. Note.
1925–1926Bkl., Vc., Kb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 4. Zz.
1927Br. Solo gekürzt gemäß A; in D bereits ab 5. Note.
1927–1934Kb.Sämtliche Taktinhalte ergänzt gemäß EDresden und EMünchen sowie der Eintragungsschicht v. f. H. in E‑St (Exemplar Dresden, nur 1. und 2. P. In E‑St, 1. P., Taktinhalt für T. 1927–1928 eine Oktave tiefer notiert). Siehe auch die »Einleitung« und »Quellenbewertung«.
1928Tamb.Taktinhalt ergänzt gemäß A; in D .
1928Vl. I Solo gekürzt gemäß A; in D bereits ab 5. Note.
1928Vc. Solo, Vc. die übr.Taktinhalt von Vc. Solo ergänzt gemäß A; in D für Vc. die übr. notiert. Ferner versetzt gemäß A; in D für 1.–3. Note.
1928, 1930–1934Vc. die übr.Sämtliche Taktinhalte ergänzt gemäß EDresden (nur T. 1930–1934) und EMünchen (nur T. 1930–1934, dort generelle autographe Anmerkung, der konkret ergänzte Notentext v. f. H.) sowie der hs. Eintragungsschicht in E‑St (Exemplare Dresden, 1.–4. P., T. 1928, 1930–1934); in D jeweils . Siehe auch Eintrag zu T. 1929. Siehe auch die »Einleitung« und »Quellenbewertung«.
1929Kl. (A) 1 versetzt gemäß A; in D für 3. bis einschließlich 5. Note.
1929Vc. die übr.

Taktinhalt ersetzt gemäß EDresden und EMünchen (dort generelle autographe Anmerkung, der konkret ergänzte Notentext v. f. H.) sowie der hs. Eintragungsschicht in E‑St (Exemplare Dresden, 1.–4. P.); in D

Siehe auch Einträge zu T. 1928, 1930–1934. Siehe auch die »Einleitung« und »Quellenbewertung«.

1930Vl. I Solo verlängert gemäß A und E‑St sowie analog Ob. 1; in D nur bis 3. Note.
1934Ob. 1 verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab 5. Zz.
1934Vl. IIespr. ergänzt gemäß A und E‑St.
1940gr. Fl. 1Tondauer für letzte Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
1944Kl. (A) für 4. bis letzte Note gesetzt gemäß A und E‑St; in D cresc.
1944Vc., Kb.cresc. versetzt gemäß Gesamteindruck in A und E‑St (nur Vc. B) sowie analog Vl. I; in D bereits ab 3. Note.
1945–1950Kl. (A) 1Bogenanfang für T. 1945–1948 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenende für T. 1949–1950 (davor Umbruch).
1945Herodes für 3. Note getilgt gemäß A und D‑KA1.
1945Vc. gekürzt gemäß A sowie analog Vl. I; in D bis letzte Note.
1949Kl. (A)Tondauer geändert gemäß A (Augmentationspunkt ergänzt); in D rhythmisch unvollständiger Takt.
1954–1955allebereits ziemlich lebhaft versetzt gemäß A und D‑KA1; in D erst für T. 1955 Taktanfang.
1954Kl. (A)cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits für T. 1953.
1959–1963Kl. (A) 1 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 1962) gemäß E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 1961 neuer -Ansatz.
1961–1963Kl. (B) 1 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 1962) analog Kl. (A) 1; in D aufgrund Umbruch nach T. 1961 neuer -Ansatz.
1961Hph.Zweite und letzte ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständig.
1962Hr. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
1962Vc. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vc. A).
1964alle subito als Generalanweisung gesetzt gemäß A; in D Vortragsanweisung für Vl. I.
1965–1966Bkl. verlängert analog Pos. 1; in D nur für T. 1965.
1965–1966Hr. 5, 6 ergänzt gemäß A und E‑St.
1965–1966Vl. I versetzt analog Vc.; in D für T. 1965 5.–7. Note.
1967HerodesSatzzeichen nach »Ah« geändert (= Textvorlage, Handexemplar Strauss); in D Ausrufezeichen.
1971Trp. 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
1972Trp. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 4. Note.
1973Vc.Pausenzeichen für 3. Viertelzählzeit geändert gemäß A und E‑St (nur Vc. B); in D , rhythmisch unvollständiger Takt.
1974gr. Fl., E. H.cresc. versetzt gemäß A und E‑St (nur gr. Fl. 1); in D bereits ab 2. Note.
1974Btb.cresc. versetzt analog Hr. 1–4; in D erst ab 2. Note.
1974Br.cresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab 4. Note.
1978–1979Hr. 4Haltebogenende für T. 1979 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Haltebogenanfang für T. 1978 letzte Note (danach Umbruch).
1981Kl. (B) 2 ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Kl. (B) 1.
1982gr. Fl. 2Tonhöhe für 3. Note geändert gemäß A und E‑St; in D gis2.
1982–1983Hr. 5, 6Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für T. 1982.
1982gr. Tr. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
1983Vl. Icresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab 5. Note.
1983Br., Kb.dreifach get. (Br.) bzw. vierfach get. (Kb.) gesetzt gemäß E‑St.
1983Kb.Tondauer für 1. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
1984kl. Fl.cresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab 2. Takthälfte.
1985Br.Tonhöhe für 8. und 10. Note der Oberstimme geändert ( für 8. Note ergänzt) gemäß A und E‑St; in D jeweils cis2.
1985Br. für 1.–5. Note ergänzt gemäß A und E‑St (hier für 1.–4. Note).
1985Vc.dreifach get. gesetzt gemäß E‑St.
1986Vc.Tonhöhe für 10. Note der Mittelstimme geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St sowie analog Br.
1987Fg. 3, Kfg., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
1987Kfg. ergänzt gemäß A und E‑St.
1987–1989Hr. 4Durchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A und E‑St; in D Bogenanfang für T. 1987 letzte Note, für T. 1988–1989 4. Note nach Umbruch erneuter Bogenanfang.
1987–1988Pk. verlängert; in D nur bis T. 1987 Ende.
1987Br.Tonhöhe für 14. Note der Unterstimme geändert ( ergänzt) gemäß A (dort schwer lesbar) und E‑St sowie analog Vc.
1988Trp. 2, 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
1988Vl. I verlängert gemäß A und E‑St sowie analog Kl. (B) 1, Hr. 3, Trp. 1; in D nur für 1.–2. Note.
1988Vl. II verlängert gemäß E‑St (nur Vl. II A) sowie analog Kl. (B) 1, Hr. 3, Trp. 1; in D nur für 1.–2. Note.
1989Hr. 1, 2 versetzt gemäß A sowie analog Hph., Hr. 3, 4; in D nur für 2. Note.
1989–1990Btb.Zusätzlichen Legato-Bogen für T. 1989 bis T. 1990 1. Note getilgt gemäß A und E‑St.
1991Kl. (Es) gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 1990.
1992Vl. II gekürzt gemäß Gesamteindruck in A und gemäß E‑St sowie analog Vl. I; in D bereits ab 8. Note.
1992Br. gekürzt gemäß Gesamteindruck in A sowie analog Vl. I; in D bereits ab 7. Note.
1993Pos. 1, 2Tonhöhe geändert ( von Pos. 2 nach Pos. 1 versetzt) gemäß A und E‑St.
1994–1995Kfg., Btb.Tonhöhe für T. 1994 letzte Note und T. 1995 geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
1994Btb. ergänzt gemäß A und E‑St.
1995Pos.Staccato-Punkt für 2. Note ergänzt gemäß A (Pos. 1, 3) bzw. analog Trp. 3, 4 (Pos. 2, 4).
1995Kb.cresc. ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Fg., Kfg., Btb.
1996Bkl.Zusätzliche am Taktende getilgt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
1996–1997Pk. verlängert; in D nur für T. 1996.
1997Hr. 5 ergänzt gemäß E‑St.
1998Kl. (B) 2Tonhöhe für 2. Note geändert ( statt ) gemäß A und E‑St.
1999HerodesTonhöhe für 2. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und D‑KA1.
2000Hr. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
2003–2004Trp. 3Legato-Bogen ergänzt gemäß A und E‑St.
2008gr. Fl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2010Kl. (A) 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
2012gr. Fl. 3, Hr. 6 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2013kl. Tr.dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab T. 2012 2. Note.
2014HerodesGedankenstrich nach »glücklich« ergänzt gemäß A.
2015E. H., Fg. 1 gekürzt gemäß Gesamteindruck in A; in D bereits ab 1. Note.
2021Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2023Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2026–2027Pk. verlängert; in D nur bis T. 2026 Ende.
2027, 2029Stimme des JochanaanTextkorrektur: »Der« in Großschreibung geändert gemäß D‑KA1 (= Textvorlage, Handexemplar Strauss).
2028Vc. 1. HälfteTonhöhe für drittletzte Note geändert gemäß A und E‑St; in D f.
2031allesempre  als Generalanweisung gesetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. I, Vl. II, Vc. A); in D Vortragsanweisung nur für Vl. I.
2031Hr. 4Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2031Vc. 1. HälfteTonhöhe für 13. Note geändert gemäß A und E‑St (nur Vc. B); in D c.
2032Vc. 2. Hälfte, Kb.Tondauer für 2. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
2033, 2034Hr. 1, 2Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2035–2036Pk. verlängert; in D nur bis T. 2035 Ende.
2036–2037gr. Fl. 2Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
2037Hr. 3 ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2040Vl. I, Kb.cresc. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. I); in D bereits ab 2. Viertelzählzeit.
2042Btb. nach Note getilgt gemäß A und E‑St.
2044Pos. 3Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St.
2045HerodesTonhöhe für 1.–3. Note ( statt ) und 4. Note ( ergänzt) geändert gemäß D‑KA1 sowie im Hinblick auf den harmonischen Kontext.
2054Ob. 1cresc. versetzt gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext, inbes. für gr. Fl. 1–3; in D erst ab T. 2055 Taktmitte zusammen mit Ob. 2.
2054Hfe. 1/2Taktinhalt ergänzt gemäß A; in D für beide Systeme.
2055Pk.cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
2061Fg. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
2066–2070Ob.Balkung der Vorschlagsnoten geändert und damit an den weiteren Verlauf in Salomes Tanz angepasst, insbesondere im Hinblick auf T. 2286 ff.; in D jeweils 16tel-Balkung.
2071Kfg. ergänzt gemäß A und E‑St.
2074Hr. 3, 4, kl. Pk., Vc. 1. P.cresc. versetzt gemäß Tendenz in A; in D bereits ab 1. Note.
2074Pk.Erstes Pausenzeichen geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch unvollständiger Takt.
2078Hph., Kl. (B), Bkl., Fg., Kfg., Hr. 5, 6, Btb., Br., Vc., Kb.Balkung der Vorschlagsnoten geändert gemäß E‑St (nur Kl. (B) 2, Fg. 1) und damit an den weiteren Verlauf in Salomes Tanz angepasst, insbesondere im Hinblick auf T. 2286 ff.; in D jeweils 16tel-Balkung.
2078–2088gr. Tr. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2085) (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 2084 neuer -Ansatz.
2080Kl. (Es)Tonhöhe für 2. Note geändert ( ergänzt) gemäß E‑St sowie analog kl. Fl., gr. Fl. 3, Kl. (A) 2, Kl. (B) 1, Vl. I, Vl. II.
2080Vl. II ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2083Bkl., Fg. 3, Kfg., Vc., Kb.Balkung der Vorschlagsnoten geändert und damit an den weiteren Verlauf in Salomes Tanz angepasst, insbesondere im Hinblick auf T. 2286 ff.; in D jeweils 16tel-Balkung.
2086–2088gr. Fl. 1Geltungsstriche für dim. ergänzt gemäß A und E‑St.
2086–2087gr. Fl. 2Geltungsstriche für dim. ergänzt gemäß A und E‑St.
2090Bkl., Kfg., Vc., Kb.Balkung der Vorschlagsnoten geändert und damit an den weiteren Verlauf in Salomes Tanz angepasst, insbesondere im Hinblick auf T. 2286 ff.; in D jeweils 16tel-Balkung.
2100kl. Tr. für nach unten gehalste Note ergänzt gemäß A.
2100Vl. I, IIdim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
2104–2105Br. SoloTaktinhalt getilgt gemäß E‑St; in D mit Taktinhalt wie bei Br. die übr.
2119–2120Ob. 1Bogenanfang für T. 2119 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenende für T. 2120 (davor Umbruch).
2120Vl. IILegato-Bogen für Unterstimme ergänzt gemäß E‑St.
2120Vc. 3 SoliZweites Pausenzeichen geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch unvollständiger Takt.
2121Kl. (B) 1Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St; in D fis2.
2126Ob. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
2126Hr. 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
2126Hfe. 1 o. Sys. getilgt gemäß A.
2126Vl. I, II gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Zz.
2129Bkl. ergänzt gemäß E‑St sowie analog Vc. die übr.
2129Vl. I, II gekürzt gemäß A; in D bereits beginnend während 1. Zz.
2130gr. Fl. 2, 3, Kl. (Es) verlängert analog Cel., Hfe., Vl. I, II; in D erst ab 9. Note.
2130Hr. 3 ergänzt gemäß A und E‑St.
2130Cel. ergänzt gemäß A.
2130–2132Cel.Bogenende für T. 2132 ergänzt gemäß A; in D nur Bogenanfang für T. 2130–2131 (danach Umbruch).
2131gr. Fl. 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
2131Kl. (A) 1dim. ergänzt gemäß A.
2131–2132Kl. (A) 2Bogenende für T. 2132 ergänzt gemäß A und E‑St; in D zwei Bogenanfänge für T. 2131, für T. 2131 nach Umbruch nur ein Bogenende.
2131Hfe. 1 o. Sys. ergänzt gemäß A und E‑St.
2131Br., Vc. die übr.dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vc. A); in D bereits ab 1. Note.
2132gr. Fl. 1Portato-Strich für letzte Note ergänzt gemäß A.
2132Cel. versetzt gemäß A; in D bereits für 1. Note.
2134Br.Tenuto-Strich für letzte Note ergänzt gemäß A und E‑St (nur Br. B).
2136Hfe. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St (nur Hfe. 2).
2137–2138Vl. I 3 Soli o. Sys.Legato-Bogen für Unterstimme gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 2137 4. Note.
2137Br. getilgt analog Kl. (B) sowie im Hinblick auf T. 2139 f., kl. Fl., Vl. I 3 Soli, Vl. I 3 Soli.
2139Ob. ergänzt gemäß A und E‑St.
2139Fg. 1, 2Staccato-Punkte für 1.–3. Note ergänzt gemäß E‑St.
2139Kfg. ergänzt gemäß A und E‑St.
2139Hfe. 1/2Ersten Legato-Bogen gekürzt gemäß A und E‑St (nur Hfe. 2); in D bis 1. Note der letzten Zz.
2139Hfe. 1/2 o. Sys.Zusätzliche auf Höhe der 4. Zz. getilgt gemäß A und E‑St.
2139–2140Hfe. 1/2Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St (nur Hfe. 2); in D erst ab T. 2139 vorletzter Zweiklang im o. Sys.
2140kl. Fl.Tonhöhe für 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St. Tonhöhe für Nachschlagsnote geändert ( statt ) gemäß A sowie analog Vl. I.
2140Fg. 3Dynamik geändert gemäß A und E‑St; in D .
2140Vl. II 3 Soli gekürzt gemäß A und E‑St; in D bis T. 2141 1. Note.
2141–2142Hfe. 1/2Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D Legato-Bogen bis T. 2142 letzte Note, für T. 2142 nach Umbruch erneutes Bogenende.
2142Ob. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2142Fg. 1Staccato-Punkte für 1.–3. Note ergänzt gemäß E‑St.
2144Ob. 1dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 2. Takthälfte.
2145Kb.Staccato-Punkt für 3. Note getilgt gemäß A und E‑St.
2146Trp. 2Staccato-Punkte für 1.–3. Note ergänzt gemäß E‑St, Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt analog Trp. 1, 3.
2148gr. Fl. 2Tonhöhe für 3.–4. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St, ferner Staccato-Punkte für alle Noten ergänzt gemäß E‑St sowie analog gr. Fl. 1, 3.
2148Hph., Fg. 2 versetzt gemäß A und E‑St (nur Hph.); in D erst für 4. Note.
2149, 2150, 2151gr. Fl. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog gr. Fl. 1, 3.
2149Kl. (A) 2Tonhöhe für vorletzte Note geändert ( statt ) gemäß A und E‑St sowie analog gr. Fl. 2, Cel.
2149Hfe. 2Staccato-Punkte für 7.–10. der nach unten gebalkten Noten ergänzt gemäß A und E‑St.
2149Br. 2. P.Staccato-Punkt für 1. Note getilgt gemäß A und E‑St.
2150Trp. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St.
2151Vl. II die übr.dim. ergänzt gemäß A und E‑St.
2154–2156Kl. (A) 1, Vl. I, Br. 2. P.Bogenende für T. 2156 (für Br. 2. P. nur Unterstimme) ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 2154–2155.
2155Fg. 1 versetzt gemäß A und E‑St; in D erst für letzte Note.
2158gr. Fl. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog gr. Fl. 1, 3.
2161–2162Trp. 1Legato-Bogen gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 2161 1. Note (für 1.–2. Note zwei Legato-Bögen).
2161, 2162, 2163, 2164Trp. 4, Pos. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Trp. 3, Pos. 1.
2161Tamb. gekürzt im Hinblick auf den Akzent (= A); in D bis 2. Note.
2161Bck., gr. Tr. für zweite Hälfte der 2. Zz. ergänzt gemäß A und E‑St.
2162Pos. 3, 4dim. ergänzt gemäß A und E‑St.
2163Kl. (B) 2, Hr. 4Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Kl. (B) 1, Hr. 3.
2163–2166Vl. I 1. P.Geltungsstriche für dim. ab T. 2164 ergänzt gemäß A und E‑St (in D nach Umbruch ab T. 2164 Vl. I 1. P. in einem eigenen Sys. notiert).
2165Ob., E. H. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2165Hph. ergänzt gemäß A und E‑St.
2165Kl. (B) 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Kl. (B) 1.
2165Br. 1. P. ergänzt gemäß A und E‑St (in D Br. 1. P. und Br. die übr. in 2 Sys. notiert).
2167Fg. 3 versetzt gemäß A; in D erst für 3. Note. Balkung der 1.–2. Note geändert gemäß A und E‑St; in D 16tel-Balkung.
2173gr. Fl. 1, 2, Ob. gekürzt gemäß A; In D bereits ab Taktanfang.
2173–2174Vl. I, Vl. II, Br. 1. P. gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 2173 3. Zz.
2175Vl. I 1. P.Tondauer für 4. Note der Oberstimme geändert gemäß A und E‑St; in D .
2177E. H., Kl. (A), Bkl., Fg. 1, Trp. 1, 2, 4, Pos. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2177Hph. ergänzt gemäß A und E‑St.
2177Hr. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Hr. 1.
2178, 2179Ob. 2Vorschlagsnoten ergänzt gemäß A und E‑St; in D jeweils nur Hauptnote auf 1. Zz.
2178Vc. 3 Solidreifach get. ergänzt gemäß A und E‑St.
2179Ob. versetzt gemäß A und E‑St; in D erst für 4. Note.
2179Kl. (A), Bkl., Fg. 1, Trp. 1, 2, 4, Pos. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2179Hr. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 1.
2180Bkl.Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St; in D nach Umbruch ab T. 2180 H.
2180Vc.dreifach get. ergänzt gemäß E‑St.
2181Vl. IITonhöhe für drittletzte Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
2182gr. Fl. 2Tonhöhe für vorletzte Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
2202–2203Pk. verlängert (= A); in D nur bis T. 2202 Ende.
2203Vc.Vortragsanweisung geändert in Anlehnung an Ob. sowie im Hinblick auf den vorangehenden Stimmverlauf; in D più espr.
2205–2206, 2207–2208Hfe. 1/2Bogenführung des im u. Sys. beginnenden Legato-Bogens geändert gemäß A; in D Bogenende zum 1. Akkord des u. Sys. in T. 2206 bzw. T. 2208 führend.
2206E. H. ergänzt gemäß A und E‑St.
2208, 2209, 2210Pos. 2, 3Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Pos. 1.
2208Br. (wie T. 2206) getilgt im Hinblick auf den dynamischen Kontext sowie analog E. H., Kl. (B), Fg. 1, 2.
2212–2218Pos. 4Staccato-Punkte ergänzt analog Pos. 3.
2213Pos. 1, 2Staccato-Punkt ergänzt gemäß A und E‑St.
2217–2219Kb.Taktinhalt pultweise geteilt gemäß A und E‑St; in D zusammen gehalst.
2218Bkl., Kfg., Hr. 1, Trp. 1dim. versetzt gemäß A sowie analog Vl. I, Vl. II, Br., Vc. die übr., Kb.; in D bereits ab Taktanfang.
2218–2220Pk. verlängert (= A); in D nur bis T. 2219 Ende.
2219Vl. I 1. P.get. gesetzt gemäß E‑St.
2225Ob. 2 für 4. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2226Ob. ergänzt gemäß A und E‑St.
2226–2227Kl. (A) verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für T. 2227.
2226Vc. 1./2. P. für Unterstimme ergänzt gemäß A und E‑St.
2227Hr. 1Tondauer für 1. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
2228Kl. (A) ergänzt gemäß A und E‑St.
2233Ob. 1Tonhöhe für letzte Note geändert ( getilgt) gemäß A und E‑St.
2233Kl. (B) 2Tonhöhe für 1. Note geändert ( statt ) analog gr. Fl. 1, Cel. u. Sys., Vl. I 1. P. Unterstimme, Vl. II.
2236–2237Pk. verlängert; in D nur bis T. 2236 Ende.
2237–2238kl. Tr. verlängert; in D nur bis T. 2237 Ende.
2238–2240E. H.Geltungsstriche für cresc. (T. 2236) getilgt sowie für T. 2238 ergänzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D weiterführende Geltungsstriche für in T. 2236 gesetztes cresc. bis T. 2240 Ende und erst für T. 2241. Die Lesart von D stammt aus A; das cresc. mit Geltungsstrichen ist dort für T. 2236 bis T. 2240 Ende v. f. H. eingetragen.
2238, 2239Trgl. verlängert; in D nur bis Ende 1. Note.
2240–2241kl. Fl.Durchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A und E‑St; in D Bogenende für T. 2240 letzte Note, in T. 2241 nach Umbruch erneutes Bogenende.
2240Kl. (B) ergänzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (B) 1).
2240–2241Trgl. verlängert (= A); in D nur bis T. 2240 Ende.
2241–2242kl. Tr. verlängert; in D nur bis T. 2241 Ende.
2241Hfe. 1Tonhöhe für 8.–9. Note (also 5.–6. im o. Sys. notierte Note) geändert gemäß A und E‑St; in D his2gis2.
2241Kb. getilgt gemäß A und E‑St sowie analog Bkl. und Pos. 3.
2242, 2243Trgl. verlängert; in D nur bis Ende 1. Note.
2243–2244Cel. u. Sys.Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis T. 2243 letzte Note.
2244–2245Trgl. verlängert; in D nur bis T. 2243 Ende.
2244–2245Cel. o. Sys.Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab T. 2244 3. Note.
2245–2246kl. Tr. verlängert; in D nur bis T. 2244 Ende.
2250–2253Pk. verlängert; in D nur bis T. 2252 Ende.
2251–2252Hr. 1 verlängert gemäß Tendenz in A sowie analog E. H., Fg. 1, Vc.; in D erst ab T. 2252 1. Note.
2251Hr. 2dim. versetzt gemäß A; in D bereits kurz nach Taktanfang.
2252Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A; in D bis 3. Note.
2253–2255alleGeltungsstriche für Generalanweisung ritard. ergänzt gemäß A.
2256Kast. versetzt gemäß A und E‑St; in D erst für 3. Note.
2258–2259Pk. verlängert (= A); in D nur bis T. 2258 Ende.
2258Vl. II ergänzt gemäß A und E‑St.
2260Kast. versetzt gemäß A und E‑St; in D erst für 3. Note.
2261Hr. 3Tondauer geändert und gesetzt gemäß A und E‑St; in D .
2264Kast. versetzt gemäß A und E‑St; in D erst für 3. Note.
2267–2268Kl. (A) 2Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
2268Trgl. versetzt gemäß A; in D erst für 3. Note.
2269Ob., E. H.Dynamik für 2. Note geändert gemäß A und E‑St (nur Ob. 1); in D .
2269–2284Vl. I die übr., Vl. IINoten pultweise geteilt gesetzt gemäß E‑St; in D zusammen gehalst.
2277Trgl. versetzt gemäß A; in D erst für 3. Note.
2277Cel. ergänzt gemäß A.
2278Hr. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2278Pos. 4Staccato-Punkte ergänzt gemäß A (nur 3. Note) und E‑St sowie analog Pos. 3.
2278, 2280Vl. II versetzt analog Vl. I Solo, Vl. I die übr.; in D bereits ab Taktanfang bis Ende 2. Zz.
2280Pos. 4Staccato-Punkte ergänzt analog Pos. 3.
2280Br. ergänzt gemäß A und E‑St.
2282gr. Fl. 1, Ob. 1 als redundant getilgt. Siehe auch Lesarten, Einträge zu T. 2278–2281.
2282gr. Fl. 1Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2282Trgl. sowie eine ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt. Siehe auch Eintrag zu T. 2286.
2282Vl. I, II gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2283E. H.Staccato-Punkt ergänzt gemäß A.
2284kl. Pk.Staccato-Punkt ergänzt gemäß A und E‑St.
2286Trgl.Angabe ergänzt gemäß A und E‑St. Siehe auch Eintrag zu T. 2282.
2290Ob. 2Taktinhalt ergänzt gemäß A und E‑St.
2306Hfe. 2 o. Sys.Note und Pausen gesetzt analog Hfe. 1, T. 2304; in D , vermutlich in Zusammenhang mit großflächiger Korrektur an dieser Stelle in A (durchgehende Rasur für T. 2306 bis T. 2308 1. Note).
2308, 2309Br. 2. Spieler vom 1. P. u. 2. P.Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St.
2310Trgl. versetzt gemäß A; in D erst für 3. Note.
2312Vl. I 1./2. P.Staccato-Punkt für 1.–4. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2318Br. Soloarco getilgt gemäß A und E‑St.
2318, 2320Kb.Taktinhalt pultweise geteilt gesetzt gemäß A und E‑St; in D zusammen gehalst.
2321–2322Bkl.Haltebogen getilgt gemäß A; in D Bogenanfang für T. 2321, für T. 2322 nach Umbruch ohne Bogenende.
2326Ob. ergänzt gemäß E‑St (nur Ob. 2) sowie analog gr. Fl. 1, 2 und Kl. (Es).
2327Trp. 2–4o. Dpf. ergänzt gemäß E‑St.
2334–2339gr. Tr.Geltungsstriche für cresc. getilgt gemäß A und E‑St; in D Geltungsstriche bis T. 2339 Ende (danach Umbruch). Geltungsbereich in D scheint beliebig, der vom Komponisten intendierte Geltungsbereich des cresc. bleibt unklar.
2334Vl. II die übr. ergänzt gemäß A und E‑St.
2338Kast. gesetzt gemäß A und E‑St; in D .
2339Pos. 3, 4Taktinhalte Pos. 3 und 4 zugeordnet gemäß A und E‑St; in D für Pos. 1 und 2.
2339Hfe. 2 u. Sys.Tonhöhe geändert gemäß A und E‑St sowie analog Hfe. 1; in D his1.
2348Ob. 1Tonhöhe für letzte Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St sowie analog Kl. (B) 1, Vl. I und Br. Oberstimme.
2349Vc.Taktinhalt pultweise geteilt gesetzt gemäß E‑St; in D zusammen gehalst.
2350Trp. 3Dynamik geändert gemäß A und E‑St; in D .
2358gr. Fl. 1, 2Tonhöhe für 2. Note mittels Hilfslinie definiert gemäß A und E‑St; in D Notenkopf auf unbestimmter Höhe und ohne Hilfslinie.
2359Trgl. ergänzt gemäß A und E‑St.
2361Hfe. 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
2366kl. Tr.cresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab T. 2365 2. Zz.
2370Cel.Dynamik geändert gemäß A sowie analog gr. Fl., Kl. (Es), Kl. (B), Vl. I, Vl. II, Br.; in D .
2371Hr. 5, 6, Trp. 3, 4, Pos. 3, 4, Btb.Staccato-Punkt ergänzt gemäß A (nur Hr. 5, Trp. 3, Pos. 3, Btb.) und E‑St (nur Hr. 5, Trp. 4, Pos. 3, 4) sowie im Hinblick auf den Kontext.
2372Hr. 5, 6, Pos. 3, 4Staccato-Punkt ergänzt gemäß A (nur Pos. 3) und E‑St (nur Hr. 5, Pos. 3, 4) sowie im Hinblick auf den Kontext.
2372Hfe. 1/2 o. Sys.Tonhöhe der zweit- und drittuntersten Note geändert ( von der zweit- zur drittuntersten Note versetzt) gemäß A und E‑St für Hfe. 2 (in D Hfe. 2 in einem eigenen Sys. notiert).
2373Hr. 5, 6Staccato-Punkt ergänzt gemäß E‑St (nur Hr. 5) sowie im Hinblick auf den Kontext.
2375Tamb.cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 2374 2. Note.
2376Pos. 3, 4Staccato-Punkt ergänzt gemäß E‑St.
2376Btb.cresc. ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Geltungsstriche ohne Bezug (davor Umbruch).
2378, 2380gr. Fl. 2, Ob. 2, Kl. (A) 2Akzente ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog gr. Fl. 1, Ob. 1, Kl. (A) 1.
2378Hr. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
2381Kfg.Tondauer für 1. Note geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
2385, 2386Trp. 1–4, Pos. 1, 2cresc. für Pos. 1, 2 in T. 2385 2. Note zu Trp. 1, 2 versetzt gemäß A und E‑St (nur Trp. 1, 2) sowie analog Trp. 3, 4: in D cresc. versehentlich um eine Zeile nach unten verrutscht und somit für Trp. 3, 4 und Pos. 1, 2 gesetzt, dann Umbruch und ab T. 2386 Geltungsstriche für Trp. 1–4. Ferner Position des cresc. für Trp. 1–4 versetzt von T. 2385 2. Note nach T. 2386 gemäß A.
2388gr. Fl. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St (dort für gr. Fl. 2 erst ab 5. Note).
2389–2393, 2394–2398kl. Fl. (T. 2389–2393) sowie Geltungsstriche für dim. verlängert, ferner damit zusammenhängend Beginn des (T. 2394–2398) sowie versetzt gemäß A und E‑St; in D für T. 2389–2392 Ende sowie für T. 2393–2398, ferner bereits für T. 2393.
2390RegieRegieanweisung versetzt gemäß A; in D erst für T. 2391.
2393Kl. (A) 2 gesetzt gemäß A und E‑St; in D Taktinhalt wie jeweils in T. 2391–2392. Siehe auch Eintrag zu T. 2394, Kl. (A) 1.
2393Vl. I, IImolto dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab T. 2392 Taktanfang.
2394Kl. (A) 1 gesetzt gemäß A und E‑St; in D Taktinhalt wie jeweils in T. 2391–2393. Siehe auch Eintrag zu T. 2393, Kl. (A) 2.
2404RegieTextkorrektur: Herodes’ (= Libretto-Erstdruck); in D Herodes.
2409–2416Pk. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2416) (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 2416 neuer -Ansatz.
2409Trgl., Tamb. ergänzt gemäß E‑St.
2415Hfe. 1/2Arpeggio-Anweisungen geändert gemäß E‑St sowie analog T. 2414; in D jeweils eigene Arpeggien für Akkorde des oberen bzw. unteren Sys.
2416–2423Trp. 4Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Trp. 3.
2417Hr. 1, 2 ergänzt gemäß E‑St (nur Hr. 1).
2419Trgl. versetzt gemäß A; in D erst für 3. Note.
2420Trp. 3Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
2420HerodesTonhöhe für 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und D‑KA1.
2422–2424Hr. 1, 2Geltungsstriche für cresc. verlängert; in D nur für T. 2422 (danach Umbruch).
2423Trp. 3Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St.
2423Vc. die übr.pizz. ergänzt gemäß A und E‑St. dreifach get. ergänzt gemäß E‑St (nur Vc. B).
2430HerodesGedankenstrich nach »Silberschüssel« ergänzt gemäß A.
2431HerodesGedankenstrich nach »doch« ergänzt gemäß A.
2433Ob. 1 gekürzt gemäß A; in D bis Ende der 3. Viertelzählzeit.
2438E. H., Hph., Fg., Vl. II gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2439HerodesSatzzeichen geändert gemäß D‑KA1; in D Punkt.
2442Kl. (A) 1Tonhöhe für letzte Note geändert in Hinblick auf den analogen Melodieverlauf in gr. Fl. 1 und Cel.; in D d2.
2442Hfe. 2Flageolett-Kreis ergänzt gemäß A und E‑St.
2444Herodes ergänzt gemäß A und D‑KA1.
2445Vl. I 2.–4. P. ergänzt gemäß E‑St sowie analog Vl. I 5.–8. P.
2445Kb. gesetzt gemäß A; in D .
2447Br., Vc. 1. P.Tondauer geändert gemäß A; gesamter Taktinhalt in D .
2448Trp. 1o. Dpf. ergänzt gemäß A.
2448–2449Vl. I gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 2448 Taktanfang.
2449Hph. ergänzt gemäß A und E‑St.
2450Trp. 4Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Trp. 3.
2450HerodesSatzzeichen nach es geändert gemäß A und D‑KA1; in D Fragezeichen.
2451Trp. 4Staccato-Punkt ergänzt analog Trp. 3.
2456HerodiasTextkorrektur: »Ah« gemäß A und D‑KA1; in D »Ach«, ferner Textkorrektur: »Das« in Großschreibung geändert (= Textvorlage, Handexemplar Strauss).
2457Kb. ergänzt gemäß A sowie analog Kfg.
2457–2459Kb.Durchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A (dort Kettenbogen: Bogen für T. 2457 2. Note bis T. 2458 3. Note und Bogen für T. 2458 3. Note bis T. 2459 2. Note) sowie analog Kfg.; in D zwei Legato-Bögen: T. 2457 3. Note bis T. 2458 2. Note sowie T. 2458 3. Note bis T. 2459 2. Note.
2460–2461gr. Fl. 1, 2, Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A und E‑St (nur gr. Fl. 1); in D bereits ab T. 2460 3. Note.
2460–2461, 2461–2462Kl. (A) 1Bogensetzung geändert gemäß A und E‑St; in D ein durchgehender Legato-Bogen für T. 2460–2462 1. Note.
2462Kl. (A) 1 versetzt gemäß A; in D erst für 8. Note.
2462Kl. (A) 2Tondauer für 1. Note geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
2463Vc.cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 4. Note.
2464Kb. getilgt analog Kfg. Anlass zu dieser Korrektur ist sowohl die analoge Stimmführung zum Kfg. sowie eine Rasur in A, T. 2463, Sys. Kb., wo Strauss ein cresc. getilgt hat, das er versehentlich analog der übrigen Streicher gesetzt hatte. Ferner ist ein zum Ende der Melodie ohne vorherige Dynamikentwicklung merkwürdig, zumal die analog verlaufenden Stimmen Kfg. sowie Btb. keine Dynamikangabe aufweisen. Es ist daher eher anzunehmen, dass das versehentlich nicht zusammen mit dem cresc. radiert wurde.
2467Ob. 2 ergänzt gemäß E‑St sowie analog Ob. 1.
2467–2469Kl. (A) als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2469) gemäß A und E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 2468 neuer -Ansatz.
2468–2469Trp. 1, Pos. 3Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für T. 2468 (danach Umbruch).
2470Hfe. 2 u. Sys.Flageolett-Kreis ergänzt gemäß A und E‑St.
2476–2477Pk. verlängert (= A); in D nur bis T. 2476 Ende.
2477Vc. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. A); in D bereits ab 2. Note.
2485, 2487Kl. (A) 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
2492–2493Fg. 1Legato-Bogen ergänzt gemäß A und E‑St. gekürzt gemäß A; in D bis T. 2493 Taktmitte.
2492–2493Vc. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B) sowie analog Fg. 1; in D für T. 2492 4.–5. Note.
2494Vc. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B) sowie analog Fg. 1.
2500–2501Pk. verlängert; in D nur bis T. 2500 Ende.
2507–2510Kl. (Es), Kl. (A) 1 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2508) gemäß A und E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 2507 neuer -Ansatz.
2516Hr. 3, 4Tonhöhe für 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
2518Kl. (A) 2 gekürzt analog Bkl., Fg. 1 und Hr. 3; in D bereits ab 2. Note.
2518Bkl., Fg. 1, Hr. 3 gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 1, Hr. 3); in D bereits ab 2. Note.
2519–2520Vc.Legato-Bogen ergänzt gemäß A.
2524Fg. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
2527Hr. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
2532Pos. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St (nur Pos. 3).
2543Vl. II für 1. Note getilgt gemäß A und E‑St (nur Vl. II A).
2555gr. Fl., Vl. I 1. P. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
2569HerodesQuartolenklammer ergänzt (= D‑KA2).
2570Kb. ergänzt gemäß A.
2572Kb. ergänzt gemäß A.
2573Br. SoloDynamik geändert gemäß A und E‑St; in D .
2578Kfg.Dynamik geändert gemäß E‑St sowie analog Btb. und im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D .
2578kl. Tr.Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A.
2586–2587Br. gekürzt gemäß A sowie analog E. H., Bkl., Hr. 1, 2; in D bereits ab T. 2586 Taktanfang.
2596Kl. (A) ergänzt gemäß E‑St.
2606Fg. 1, 2, Hr. 1Taktinhalt ergänzt gemäß A sowie im Hinblick auf T. 2594, 2596; in D . Vermutlich wurde der Taktinhalt bereits vom Kopisten beim Schreiben der Stichvorlage übersehen, da er auch in allen betroffenen Stimmen in E‑St fehlt. In KO korrigierte Strauss diese Stelle nicht.
2609Kl. (A) 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
2610Kl. (B)cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 2. Note.
2612–2617HerodesBogenende für T. 2617 ergänzt im Hinblick auf die melodische und inhaltliche Phrase; in D nur Bogenanfang für T. 2612–2616 (danach Umbruch), derselbe Befund für A.
2619Kfg., Btb., Kb. versetzt gemäß A; in D bereits für 8. Note.
2620Vc. gekürzt gemäß E‑St sowie analog Bkl., Fg. 2, 3; in D bereits für. 3. Zz.
2621–2623Kl. (A) als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2622) gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 1); in D aufgrund Umbruch nach T. 2621 neuer -Ansatz.
2622Btb. für 2.–5. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2622Kb. gekürzt gemäß E‑St sowie analog Fg., Kfg., Pos. 4, Btb.; in D bereits ab 2. Zz.
2623Btb.Dynamik geändert analog Fg. 2, 3, Kfg., Kb. sowie im Hinblick auf die parallel geführte Entwicklung der Dynamik von Fg., Kfg., Btb., Kb. in T. 2619–2622.
2624Kl. (A), Fg. 1cresc. versetzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D erst ab 2. Zz.
2624–2625Pk. verlängert; in D nur bis T. 2624 Ende.
2624Vl. IIJeweils Tremolo geändert gemäß A und E‑St (nur Vl. II A); in D 32stel-Tremolo.
2625Vc. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B); in D bis inkl T. 2626 1. Note.
2628Vc.dim. versetzt analog Bkl. sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext, insbes bei Fg. 1; in D erst ab 2. Note.
2628Kb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2632Vl. I gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
2637Bkl.Legato-Bogen ergänzt gemäß A und E‑St.
2639HerodesTextkorrektur: »Ah« gemäß A und D‑KA1; in D »Ach«.
2641Kl. (A), Fg. 2, 3, Hr. 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2641Vl. I ergänzt gemäß A und E‑St.
2642Kl. (A), Kl. (B), Bkl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2643Herodes»…« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
2644HerodesTextkorrektur: »Ah« gemäß A und D‑KA1; in D »Ach«.
2644–2645Vc. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B); in D bis T. 2645 2. Zz.
2647Vl. I verlängert gemäß E‑St (nur Vl. I B) sowie analog Hr. 1, 3, Vc.; in D nur für 1. Note.
2649Hr. 1, 2 ergänzt gemäß A.
2649–2650Vl. IIBogen ergänzt gemäß E‑St.
2650gr. Fl., Hph., Fg. 3, Trp. 1, Pos., Btb., Vl. I gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2651Pos. 1–3 ergänzt gemäß A und E‑St (nur Pos. 1).
2652Br.Flageolett-Kreis für unterste Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2652Vc. 1.–2. P. verlängert analog Hr. 1, Trp. 1, Vl. I; in D nur bis 2. Note.
2653E. H., Pos. 4, Btb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur E. H., Btb.); in D bereits ab 1. Note.
2657Vl. I verlängert gemäß A und E‑St; in D nur für letzte Note.
2658Btb.Tonhöhe für 1. Note geändert gemäß A; in D Ais1.
2666–2667Ob. 2 verlängert gemäß Tendenz in A, gemäß E‑St sowie im Hinblick auf die Dynamik für Hfe. 1/2; in D nur für T. 2667.
2666Pos. 4, Btb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2666Vl. IDynamik geändert gemäß A und E‑St; in D .
2667Hr. 3 gekürzt analog Trp. 1; in D bereits ab 2. Note.
2667Trp. 1, Vl. I, Vc. 1./2. P. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. 1./2. P.); in D bereits ab 2. Note.
2673gr. Fl. 3Dynamik geändert gemäß A und E‑St; in D .
2673Trgl.Zusätzliche nach getilgt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
2674–2676Tamb. verlängert (= A); in D nur bis Ende T. 2675.
2675HerodesKomma ergänzt gemäß D‑KA1.
2678–2679Kl. (B) 2Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
2685Fg. 1 ergänzt gemäß A.
2685Bkl. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bis T. 2686 Taktende.
2687Bkl., Hr. 5, 6 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2690Vc.dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B); in D bereits ab 5. Note.
2693Bkl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
2695Bkl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2697Fg. 2 gekürzt gemäß A; in D nur für 1. Note und ab Taktanfang.
2702Kl. (A) 1 versetzt gemäß A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D bereits für 4. Note.
2702, 2703Fg. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 4. Zz.
2703Kl. (B) 1 versetzt gemäß A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext.
2703Hr. 1, 2 ergänzt gemäß A.
2706alle subito ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vl. I, II).
2712Trp. 2Tonhöhe für 2. Note geändert ( ergänzt) gemäß E‑St.
2713Br.marc. ergänzt gemäß A und E‑St.
2715–2716Bkl.Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis T. 2716 10. Note.
2717–2718kl. Tr. verlängert; in D nur bis T. 2717 Ende.
2718, 2719gr. Fl., Ob. 2, E. H.Crescendo-Gabeln gekürzt gemäß A und E‑St (nur Ob. 2 und E. H.); in D jeweils für 1.–3. Note bzw. 4.–6. Note.
2720HerodesGedankenstrich ergänzt gemäß A.
2721HerodesKomma ergänzt gemäß A und D‑KA1.
2724Hr. 1 ergänzt gemäß E‑St.
2735Trp. 1Dynamik geändert gemäß A; in D .
2737Ob. 1Tondauer für 2. Note geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch unvollständiger Takt.
2737–2744Vl. IDurchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A und E‑St; in D Bogenende für T. 2742 letzte Note, für T. 2743–2744 nach Umbruch erneutes Bogenende.
2738HerodesKomma nach »hellrot« getilgt (= Textvorlage, Handexemplar Strauss).
2741gr. Fl. 1Tonhöhe für 4. Note geändert ( statt ) gemäß A und E‑St.
2743Kl. (A) 1Taktinhalt Kl. (A) 1 zugeordnet gemäß Tendenz in A (Erläuterung siehe Liste »Lesarten«), gemäß E‑St sowie im Hinblick auf Fortsetzung der Besetzung für T. 2740–2741; in D Zuordnung unklar: Vorsatz: »2 A-Clar.«, Taktinhalt mit einfachem Notenkopf, ohne Pausensetzung für eine zweite Stimme im Sys., ohne Hinweis a2. Ferner: dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2744Br. 2. Hälfte gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2745–2746Hr. 3, 4 gesetzt gemäß E‑St (nur Hr. 4) sowie in Hinblick auf den harmonischen Kontext; in D Noten auf gleicher Höhe gesetzt, aber mit statt am Zeilenanfang.
2748Hph. ergänzt gemäß A und E‑St.
2748Br. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Viertelzählzeit.
2748Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 4. Note.
2749Pos. 3 ergänzt gemäß A und E‑St.
2751Vl. IITonhöhe für 4. Note der Unterstimme geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
2755Trgl.Balkung der 1.–3. Note geändert gemäß A und E‑St; in D 16tel-Balkung.
2757–2759Hr. 4Legato-Bogen ergänzt gemäß A.
2758Hfe. 1 ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2760Hfe. 2 für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2762Hr. 3Dynamik geändert gemäß A; in D .
2774–2775Kl. (B) 1Geltungsstriche für dim. verlängert gemäß E‑St; in D nur für T. 2774.
2774Pk. ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2776gr. Fl. 1, 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
2777Kl. (A) 1dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
2777Bkl.dim. versetzt analog Kb. sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D erst ab 3. Note.
2781Vl. Idim. versetzt gemäß A sowie analog gr. Fl. 1, 2; in D bereits ab 1. Note.
2782gr. Fl. 3, Kl. (B) 1dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 3. Viertelzählzeit.
2782Kl. (B) 1Tondauer für letzte Note geändert gemäß A, E‑St; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
2783allesempre più agitato versetzt gemäß A, D‑KA1 sowie E‑St (nur gr. Fl. 1, Vl. I, Vl. II B, Kb.); in D bereits für T. 2782 Ende.
2794Bkl., Fg. 2, 3cresc. versetzt analog E. H., Hph., Br., Vc. sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D bereits ab T. 2793 2. Note.
2794Kl. (Es), Kl. (B) gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Viertelzählzeit.
2796–2797Kl. (B) 1Geltungsstriche für cresc. verlängert sowie versetzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D Geltungsstriche nur für T. 2796 (danach Umbruch) und erst für T. 2797 3. Note. In A und E‑St mit Geltungsstrichen für cresc. bis T. 2797 2. Note, für 3. Note.
2798Pos. 3Akzente ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Pos. 1, 2, 4.
2799Kb. für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2800Pos., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Pos. 1); in D bereits ab 2. Note.
2800Pos. 2 für 3.–4. Note ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Pos. 1, 3, 4.
2801Hr. 1, 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
2801HerodesTextkorrektur: »Hohepriesters« gemäß A; in D »Hohenpriesters«.
2805–2806E. H., Hph.cresc. versetzt analog Hr. 1–4 sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D erst für T. 2806.
2807–2813kl. Fl., Kl. (Es), Kl. (A), Kl. (B) als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2813) gemäß A und E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 2812 neuer -Ansatz.
2808Herodes(breit) versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits für T. 2807.
2810Die JudenTextkorrektur: »Oh, oh, oh«; in D »Oh, Oh, Oh«.
2812SalomeTonhöhe für 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und D‑KA1. Siehe auch Online-Plattform: richard-strauss-ausgabe.de/d04484, richard-strauss-ausgabe.de/d04486.
2815–2816Trp. 2Haltebogen getilgt gemäß A.
2816–2817Trp. 1Haltebogen getilgt gemäß A.
2817Trp. 3, 4 gekürzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D bereits ab 5. Note.
2818Hr. 1 für letzte Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2825alleritard. versetzt gemäß A, D‑KA1 und E‑St (nur Vl. I, II und Br.); in D bereits für Taktanfang.
2826–2858Kl. (B), Bkl. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2832, 2836, 2842, 2847, 2854) gemäß A (nur T. 2832, 2836, 2842) und E‑St (nur Kl. (B), Bkl. nur T. 2836, 2847, 2854); in D aufgrund Umbruch an diesen Stellen jeweils neuer -Ansatz.
2831Vl. IIZweite ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2833–2834gr. Fl. 3Legato-Bogen T. 2833 vorletzte Note bis T. 2834 2. Note verlängert analog kl. Fl., gr. Fl. 1; in D nur bis T. 2834 1. Note. Damit zusammenhängend Staccato-Punkt für T. 2834 2. Note getilgt analog kl. Fl., gr. Fl. 1.
2834Vl. IIJeweils zweiten Staccato-Punkt für 1.–3. Note ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II A).
2836gr. Fl. 2Staccato-Punkt ergänzt gemäß A und E‑St.
2836gr. Fl. 3Staccato-Punkte ergänzt gemäß A.
2836Hph.Tonhöhe geändert analog Kl. (A) 1, Br.; in D g1.
2836Fg. 1Staccato-Punkt für 1. Note getilgt gemäß A und E‑St.
2836Hr. 1–4Durchstreichung für Nachschlagsnote ergänzt gemäß E‑St (nur Hr. 1–3).
2845Kl. (A) ergänzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (A) 2).
2846Fg. 1, 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
2846–2847Fg. 2Bogenanfang für T. 2846 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenende für T. 2847 (davor Umbruch).
2847Kfg.Haltebogenende getilgt gemäß A und E‑St; in D davor Umbruch und für T. 2846 ohne Haltebogenanfang.
2850–2851Vc. 2.–5. P.2., 3. P. für Oberstimme und 4., 5. P. für Unterstimme ergänzt gemäß E‑St.
2850Vc., Kb. 1./2. P.(seufzend) ergänzt gemäß A.
2854Trp. 3, 4, Pos. 1, 2 ergänzt gemäß A (nur Trp. 3, 4) und E‑St (nur Trp. 4, Pos. 1, 2).
2856Hr. 2 verlängert gemäß A; in D nur für 2. Note.
2859Kl. (A), Kl. (B), Bkl. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (B) 2).
2859–2887gr. Tr. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2863, 2875, 2883) gemäß A (nur T. 2883) (= E‑St); in D aufgrund Umbruch an diesen Stellen jeweils neuer -Ansatz.
2860RegieRegieanweisung versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits für T. 2859 2. Zz.
2879SalomeTextkorrektur: »Ah« gemäß A und D‑KA1; in D »Ach«.
2881Kb. 2. P. 1. Spieler für 2. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2883Kb. 1. P., 2. P. Kb. 2. P. 2. Sp. zugeordnet gemäß A und E‑St; in D für alle vier Spieler.
2884–2887Hr. 3Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 1.
2884Salome»…« ergänzt gemäß A und D‑KA1.
2893Vl. ITondauer für 1. Note der Unterstimme geändert gemäß A und E‑St; in D mit drei Tremolostrichen, rhythmisch unvollständiger Takt.
2897alleritenuto versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits ab Taktanfang.
2903gr. Fl. 1, 2 gekürzt gemäß A und E‑St (nur gr. Fl. 2); in D bereits ab 3. Note.
2907Trp. 1–3 ergänzt gemäß E‑St (nur Trp. 2, 3).
2908Fg. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
2908Hr. 6 ergänzt gemäß E‑St.
2909Bkl., Fg. 2cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
2909Hr. 1, 2 gekürzt gemäß A sowie analog Hr. 5; in D bereits ab 1. Note.
2912gr. Fl. 2, 3cresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 5. Note.
2916–2919Pk.Schlüsselung geändert gemäß A und E‑St; in D .
2918Ob. 1Tonhöhe für 2. Note geändert ( statt ) gemäß A und E‑St.
2919Ob. ergänzt gemäß A sowie analog kl. Fl.
2925kl. Fl., Ob., E. H., Hph., Kl. (B), Hr. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab kurz nach Taktanfang.
2926Fg. 2, 3 ergänzt gemäß A sowie analog Fg. 1.
2926Trp. 1Dynamik geändert gemäß A; in D .
2927, 2928Vc., Kb. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Kb.); in D bereits ab Taktanfang.
2929Trp. 1, Vl. I, Br.cresc. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. I A); in D bereits ab 2. Note.
2930Ob. 1Akzente ergänzt gemäß A und E‑St.
2930Hr. 2Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St sowie analog Hr. 1.
2933Vc., Kb. für 2. Note getilgt gemäß A und E‑St.
2934–2935Pk.cresc. verlängert sowie gekürzt gemäß A; in D cresc. nur für T. 2934 und bereits ab T. 2935 1. Note.
2938gr. Tr. ergänzt gemäß A.
2939Pos. gekürzt gemäß A; in D Beginn bereits während 1. Zz.
2939–2046Pk. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2942, 2946) gemäß A (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 2941 und T. 2945 jeweils neuer -Ansatz.
2940Hr. 1, 2 nach letzter Note getilgt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
2940–2941Trp. 1Tonhöhe für T. 2940 3.–7. Note und T. 2941 geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
2940Pos. 3 für letzte Note getilgt analog Fg., Kfg., Kb. sowie im Hinblick auf T. 2941.
2941Bkl.Balkung der Septole geändert gemäß A; in D dreifacher Balken, rhythmisch unvollständiger Takt.
2941–2942Bkl.Bogenende für T. 2942 ergänzt gemäß A und E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 2941 (danach Umbruch).
2943Vl. I für letzte Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2945Kl. (A), Fg.cresc. versetzt gemäß A; in D bereits im Verlauf der 2. Viertelzählzeit.
2945Vl. I, IIcresc. versetzt gemäß Tendenz in A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext in gr. Fl.; in D bereits ab Taktanfang.
2946gr. Fl. 2, 3 für letzte drei Noten ergänzt gemäß E‑St sowie analog gr. Fl. 1, Kl. (Es), Trp. 1, Vl. I, II.
2946Trp. 1 ergänzt gemäß A.
2946SalomeSatzzeichen geändert gemäß A; in D Doppelpunkt.
2947–2948Br., Kb.Jeweils Tremolo geändert gemäß A sowie im Hinblick auf das sich ändernde Tempo in T. 2948; in D 32stel-Tremolo.
2947–2949Vc.Jeweils Tremolo geändert gemäß A sowie im Hinblick auf das sich ändernde Tempo in T. 2948; in D 32stel-Tremolo.
2948–2950gr. Fl. 1 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2950) gemäß A und E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 2949 neuer -Ansatz.
2950gr. Fl. 1Durchstreichung für Nachschlagsnote ergänzt gemäß E‑St.
2950Hr. 5, 6dim. ergänzt gemäß A sowie analog Hr. 3, 4.
2950Trp. 1Tondauer für 2. Note geändert (zweiten Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2951Kl. (A) 2Tonhöhe für 7. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
2952–2953, 2953–2955Trp. 1Bogensetzung geändert gemäß A und E‑St; in D ein durchgehender Legato-Bogen für T. 2952 4. Note bis T. 2955 1. Note.
2954Fg. 2, 3Tondauer für letzte Note geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
2954Hr. 5, 6 ergänzt gemäß A und E‑St.
2954–2959Pk. verlängert; in D nur bis T. 2958 Ende. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2956) im Hinblick auf den Kontext; in D aufgrund Umbruch nach T. 2955 neuer -Ansatz.
2955Hr. 1, 2dim. versetzt gemäß A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext für Ob., Kl. (B), Vl. I, Vc.; in D erst ab kurz vor 3. Viertelzählzeit. Hr. 1: Geltungsstriche für dim. für 3.–4. Note getilgt gemäß A und E‑St.
2956Kl. (B) 1 für 1. Note ergänzt gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext.
2956Bkl.Tondauer für letzte Note geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
2956Pos. 4Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St; in D cis (davor Umbruch).
2956SalomeTonhöhe für letzte Note geändert gemäß A und D‑KA1; in D c2.
2957, 2958Kl. (B)Staccato-Punkte ergänzt gemäß A (nur Kl. (B) 1) und E‑St.
2958Fg. 2, 3Zweites Pausenzeichen geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
2958Hr. 3–5 ergänzt gemäß A; in D vier zusammen gebalkte 32stel-Noten, und , rhythmisch unvollständiger Takt.
2959Hph., Vc. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B); in D bereits ab kurz vor 4. Note.
2959Vc.espr. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vc. A); in D bereits für 1. Note.
2960Fg. 2, 3 gekürzt gemäß A und E‑St (nur Fg. 3); in D bereits ab 1. Note.
2960Hr. 2 versetzt gemäß A und E‑St; in D für 2. Viertelzählzeit.
2960Vl. II, Vc. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 3. Note.
2962Kl. (Es)Durchstreichung für Nachschlagsnote ergänzt gemäß A.
2962Kl. (B)Jeweils Tremolo geändert gemäß A; in D 32stel-Tremolo.
2962Vl. II, Br. gekürzt analog gr. Fl., Hph. Trp. 1; in D bereits ab 4. Note.
2963–2964Ob.Haltebögen geändert gemäß A und E‑St; in D für Ob. 1 nur Haltebogenende für T. 2964 (davor Umbruch), für Ob. 2 nur Haltebogenanfang für T. 2963 (danach Umbruch).
2963–2964Hr. 1Bogenende für T. 2964 ergänzt gemäß A und E‑St; in D zwei Bogenanfänge für T. 2963, nach Umbruch nur ein Bogenende für T. 2964.
2964Ob. 1, 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
2964Vl. Imolto espr. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits für 1. Note.
2964Vl. I versetzt analog Ob., Hr. 1; in D bereits für 1. Note.
2966gr. Fl. 2, 3 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
2966Ob. 1, Vl. I versetzt gemäß A; in D für 2.–4. Note.
2966Br. die übr., Vc. versetzt gemäß A; in D für 1.–3. Note.
2966gr. Fl. 2, 3, Ob. 1, E. H., Hph., Hr. 1–4, Vl. I, Br., Vc., Kb.molto dim. versetzt gemäß Gesamteindruck in A; in D bereits ab 2. Takthälfte.
2966gr. Fl. 2, 3, Vl. I, Vc. die übr.smorz. versetzt gemäß Gesamteindruck in A; in D bereits ab 2. Takthälfte.
2969Kl. (A) 1 verlängert gemäß A; in D nur für 2.–3. Note.
2969Vl. IIespr. ergänzt gemäß A und E‑St. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
2971E. H., Vl. II gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II B); in D für die letzten fünf Noten.
2971Vc. SoloZweite gekürzt gemäß A; in D für die letzten vier Noten.
2972E. H.Geltungsstriche getilgt analog Vl. II, Vc. Solo sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D ohne Bezug auf eine vorangehende dynamische Anweisung. Die Geltungsstriche sowie das cresc. für T. 2973 wurden bereits in A v. f. H. ergänzt, das cresc. dort allerdings bereits für T. 2972 3. Note gesetzt, dies wurde bereits durch den Stecher in KO vereinheitlichend korrigiert und nach T. 2973 versetzt.
2972–2973Fg. 1Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D nur bis T. 2972 6. Note.
2973E. H.cresc. versetzt analog Vl. II und Vc. Solo; in D bereits ab 1. Note. Siehe auch Eintrag zu T. 2972.
2973Kl. (B) 1cresc. versetzt analog Vl. I Solo; in D bereits ab 1. Note.
2973Vl. II, Vc. Solocresc. versetzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab 1. Note.
2973Bkl., Fg. 2, Hr. 3–6, Br., Vc. die übr.cresc. versetzt gemäß A; in D bereits am Taktanfang.
2974–2975Hr. 1 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 2975) gemäß A und E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 2974 neuer -Ansatz.
2976–2979Pk. verlängert; in D nur bis T. 2978 Ende.
2976–2977Br. u. Sys.Taktinhalt 2.–5. P. zugeordnet gemäß E‑St; in D für alle Br. außer 3 Soli.
2978–2979Br. o. Sys.Taktinhalt 1. P. zugeordnet gemäß E‑St; in D für Br. 3 Soli.
2980–2981, 2984–2985Kl. (B) 1Jeweils Tremolo geändert gemäß A; in D 32stel-Tremolo. Für T. 2981 jeweils Tremolo geändert im Hinblick auf die umliegenden Takte; in D 32stel-Tremolo.
2981Kl. (A) für 1. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
2982–2983, 2985Kl. (B) 2Jeweils Tremolo geändert gemäß A; in D 32stel-Tremolo.
2984–2986Kl. (B) 1Legato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab T. 2984 3. Note.
2986gr. Fl. 1, 2Jeweils Tremolo geändert gemäß A; in D 32stel-Tremolo.
2986Kl. (B)Tremolo geändert analog Br. die übr.; in D 32stel-Tremolo.
2986–2988, 2990–2991Vl. IIJeweils Tremolo geändert gemäß A; in D 32stel-Tremolo.
2986Br. die übr.stacc. versetzt gemäß A; in D bereits für Taktanfang.
2987E. H. ergänzt gemäß A sowie analog Ob. 2, Vc. Solo.
2988Vc. Soloespr. ergänzt gemäß A.
2990–2993Kl. (B)Jeweils Tremolo geändert gemäß A; in D 32stel-Tremolo. Für T. 2991 erste Takthälfte Tremolo geändert im Hinblick auf die umliegenden Takte; D 32stel-Tremolo.
2997, 2998Ob. 1Staccato-Punkte ergänzt gemäß A und E‑St sowie im Hinblick auf Vc. Solo.
2997–2999Pk. verlängert; in D nur bis T. 2998 Ende.
2998Kb.dim. versetzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D erst für 2. Takthälfte.
2999Kl. (A)dim. versetzt analog Hph., Vl. II, Vc. Solo; in D erst für 5. Note.
3004–3005, 3005–3006Br. SoloBogensetzung geändert gemäß A; in D ein durchgehender Legato-Bogen für T. 3004 1. Note bis T. 3006 1. Note.
3008Ob. 1Staccato-Punkt für 2. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
3009Ob. 1Staccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A und E‑St.
3010Kl. (A) 2 ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog E. H.
3012Fg. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 2. Note.
3012Bkl., Kfg.Balkung der Nachschlagsnoten geändert gemäß A (nur Kfg.) und E‑St; in D 32stel-Balkung.
3012, 3013Hfe. 1. u. Sys., Hfe. 2. u. Sys.Durchstreichung für Vorschlagsnoten ergänzt gemäß A und E‑St.
3012Vc. die übr.Staccato-Punkte für 1.–7. Note getilgt gemäß E‑St sowie analog Vl. II sowie im Hinblick auf die vorangehende und folgende Artikulation.
3013Ob. 2, Fg. 1Staccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A (nur Fg. 1) und E‑St (nur Ob. 2).
3014Hr. 3, 4 ergänzt gemäß A und E‑St.
3016Kl. (B)Balkung für 9.–16. Note geändert gemäß A; in D 32stel-Balkung, rhythmisch überzähliger Takt.
3016Vl. IIBalkung für 10.–17. Note geändert gemäß A; in D 32stel-Balkung, rhythmisch überzähliger Takt.
3016Vl. I, Br., Vc., Kb. gekürzt gemäß A (nur Br., Vc., Kb.) und E‑St (nur Vl. I A, Kb.); in D bereits ab 2. Hälfte der 3. Viertelzählzeit.
3024Trp. 2 ergänzt gemäß E‑St sowie analog E. H., Hph., Kl. (B) und Fg. 1, 2 (= KO).
3025Trp. 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
3028Ob.dim. versetzt analog Vl. I, II; in D erst ab 4. Zz. und somit nur für Ob. 1.
3028E. H., Hph.dim. versetzt gemäß Gesamteindruck in A sowie analog Fg. 2, 3, Kfg.; in D erst ab 4. Zz.
3028Kb. ergänzt gemäß A und E‑St. dim. versetzt gemäß A; in D erst ab 4. Zz.
3029Hr.Tondauer der ersten Note geändert sowie am Taktende getilgt gemäß A; in D rhythmische Abfolge .
3029Vl. IITondauer für 3. Note geändert gemäß E‑St (nur Vl. II B) sowie damit zusammenhängend ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II B) sowie im Hinblick auf die Rhythmik für Ob. 1, Vl. I; in D für 3. Note. In A für 3. Note sowie vorhanden, rhythmisch überzähliger Takt.
3030Ob. 2, Vl. I, II ergänzt gemäß A und E‑St (nur Ob. 2, Vl. II).
3030Kl. (A) 2Staccato-Punkte für 1.–4. Note ergänzt gemäß E‑St sowie analog Kl. (Es), Kl. (A) 1, Kl. (B) 1.
3030, 3031Trp. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Trp. 1, Trp. 3 für T. 3031); in D für 2. bis einschließlich 6. Note.
3032Kl. (A)cresc. versetzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext, insbes. für E. H., Hph.; in D erst ab 4. Note. für 4. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
3032Br. ergänzt gemäß A.
3032Vc.Septolenziffer ergänzt gemäß A und E‑St.
3033alleaccelerando molto versetzt gemäß A, D‑KA1 und E‑St (nur gr. Fl. 1, Vl. II B); in D bereits für Taktanfang.
3033–3034Kl. (A) 2Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
3033Hr. 2Tonhöhe für 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß A.
3033Btb. für 1. Note getilgt gemäß A sowie analog Pos. 3, Fg. 2, 3, Kb.
3035–3037Tamb. verlängert (= A); in D nur bis T. 3036 Ende.
3035–3036Pos. 3Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
3036Kl. (B)dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 4. Note.
3036Br.dim. versetzt gemäß E‑St (nur Br. A) sowie analog gr. Fl. 3, Ob., E. H., Kl. (A), Bkl., Fg.; in D bereits ab kurz nach 2. Note.
3036–3038Vc.Legato-Bogen verlängert gemäß A; in D nur bis T. 3037 4. Note.
3039–3040Pk. verlängert; in D nur bis T. 3039 Ende.
3040–3044Vl. II die übr.Aufteilung der Stimme geändert gemäß E‑St; in D cis2/eis2 für 4. P. und gis1/cis2 für 5. P.
3042Vl. II 3 SoliTonhöhe für 3. und 9. Note der obersten Stimme geändert (jeweils statt ) gemäß A und E‑St sowie analog Cel. o. Sys.
3048Ob.dim. versetzt gemäß A und E‑St (nur Ob. 2) sowie analog Vl. I; in D erst ab 13. Note.
3048Br. 1. P.Tondauer für 1. Note geändert gemäß A und E‑St; in D , rhythmisch überzähliger Takt.
3049Ob., E. H., Hph.cresc. versetzt analog Vl. I, Br. 2./3. P.; in D erst ab Taktende.
3050–3052Trp. 1Bogenende für T. 3052 ergänzt gemäß E‑St; in D nur Bogenanfang für T. 3050–3051 (danach Umbruch).
3050Salomemolto appassionato versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits für 1. Note.
3051Hfe. 1 u. Sys.Tonhöhe für drittletzte Note geändert gemäß A sowie im Hinblick auf den harmonischen Kontext; in D H.
3052Hr. 2 ergänzt gemäß A sowie analog Hr. 3–6.
3052Br. 1.–3. P.arco ergänzt gemäß A.
3052–3054Br.Aufteilung der Taktinhalte geändert (1.–3. P. für o. Sys. und 4./5. P. für u. Sys. ergänzt) gemäß E‑St; in D Taktinhalte bei gleicher Systemaufteilung bereits ab T. 3052 in 2 Hälften (folglich für T. 3055 1. Hälfte für o. Sys. und 2. Hälfte für u. Sys. ergänzt).
3053Hfe. 2 ergänzt gemäß A.
3055gr. Fl. 1, E. H., Vl. I, II gekürzt gemäß A und E‑St (nur E. H.); in D bereits ab 2. Note.
3056Pos. 1–3, Vl. I, II, Br.dim. versetzt gemäß Gesamteindruck in A sowie analog E. H.; in D bereits für 1. Takthälfte.
3056Btb., Vc., Kb.dim. versetzt gemäß Gesamteindruck in A sowie analog Hph., Fg. 2, 3.
3057–3060Vl. ILegato-Bogen gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 3057 2. Note.
3058Hr. 5, 6Taktinhalt ergänzt gemäß A; in D .
3060Kl. (A) gekürzt gemäß E‑St (nur Kl. (A) 1); in D bereits ab 1. Note.
3060Hfe. 1 ergänzt gemäß A.
3062E. H., Hph.dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab 2. Viertelzählzeit.
3062Hr. 1 verlängert gemäß A; in D nur für 1. Note.
3063alleritard. versetzt gemäß A und E‑St (nur Hfe. 2, Vl. I); in D bereits für Taktanfang.
3063Hr. 1, 5, 6dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3063Trp. 1, 2, Btb. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3063Pos. 1–3dim. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3064Vl. II ergänzt gemäß A und E‑St.
3065gr. Fl. 2, 3Erste Triolenziffer ergänzt gemäß A und E‑St.
3065–3067Vc.Zuordnung der Taktinhalte geändert gemäß E‑St; in D a/cis1 für Vc. 1. Hälfte, A/e für Vc. 2. Hälfte.
3066Hr. 5, 6 Hr. 5 und Hr. 6 zugeordnet gemäß A und E‑St; in D für Hr. 6, für Hr. 5.
3067Ob. 1 ergänzt gemäß A.
3067Fg. gekürzt gemäß A; in D bereits für 3. Viertelzählzeit.
3069–3071Pk. verlängert; in D nur bis T. 3070 Ende.
3070gr. Fl. 1espr. versetzt gemäß A; in D bereits für 2. Note.
3072E. H., Fg. 2, 3, Hr. 5, 6 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3073Vl. I die übr. 1. HälfteOriginalanmerkung ergänzt gemäß E‑St.
3076–3077SalomeSatzzeichen nach »Musik« geändert gemäß A und D‑KA1; in D Punkt.
3076–3077Br. 1. P.Haltebogen für Oberstimme ergänzt gemäß A, KO und E‑St.
3077gr. Fl. 1espr. ergänzt gemäß A und E‑St.
3079Ob. 1Portato-Strich für 2. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
3080–3083Vl. IIGeltungsstriche für cresc. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II A).
3081E. H.Portato-Strich für 2. Note ergänzt gemäß A und E‑St.
3081–3083Br. 1. P.Geltungsstriche für cresc. ergänzt gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext.
3081Br. 1. P.cresc. versetzt analog gr. Fl., Ob., E. H.; in D bereits ab 1. Note.
3082Vc. 4./5. P., Kb. Soloarco ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vc. 4./5. P.).
3083gr. Fl. 1Portato-Strich für 2. Note ergänzt gemäß A.
3087Vl. I die übr. in 2 Hälften u. Sys.espr. ergänzt gemäß A und E‑St.
3088Hph., Kl. (A), Bkl., Fg., Hr. 3, Br., Vc. 1. P. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3088Kl. (B) 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
3088Vl. II gekürzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II B); in D bereits ab 2. Note.
3089Hph., Kl. (A), Kl. (B) 2, Fg., Hr. 5, 6, Vl. I die übr., Br., Vc. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3089Bkl. gekürzt im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D bereits ab Taktanfang.
3090alleritard. versetzt gemäß A und D‑KA1; in D bereits für Taktanfang.
3091E. H., Br.dim. versetzt gemäß Tendenz in A und E‑St (nur Br. A) sowie analog Vl. I 1. P., Vl. II; in D bereits ab 2. Note.
3091Vl. IIZweite Triolenziffer für Oberstimme ergänzt gemäß A und E‑St.
3091Br.Spielanweisung zu 1. Hälfte geändert gemäß E‑St; in D die Hälfte.
3091Kb.arco ergänzt gemäß A.
3092E. H.Triolenziffer für 2.–4. Note ergänzt gemäß E‑St.
3094Vc., Kb. gekürzt gemäß A; in D bis Taktende.
3095Vc. die übr., Kb. ergänzt gemäß A und E‑St (nur Kb.).
3097gr. Fl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3097Kl. (B) 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
3097–3098SalomeTextkorrektur: »Eines« gemäß A; in D »eines«.
3098Kl. (B) 1 gekürzt gemäß Tendenz in A sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext; in D bereits ab 1. Note.
3099Pos. 1–3o. Dpf. ergänzt gemäß A.
3108–3109Fg. 2, Kfg.Akzente ergänzt gemäß A und E‑St sowie analog Fg. 1, 3.
3108Pos. 3 am Taktende ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
3108–3109Vl. II, Br.cresc. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II B); in D bereits ab T. 3107.
3108Vc.Tonhöhe für 3. Note geändert gemäß A; in D e.
3112SalomeTondauer der 1. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und D‑KA1; in D rhythmisch überzähliger Takt.
3115E. H., Hph.cresc. versetzt analog Vl. II sowie im Hinblick auf die Dynamik bei Vc. 1. Hälfte; in D bereits ab 4. Note.
3115Vc. 1. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St.
3116E. H. nach Note getilgt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
3117Hr. 5, 6espr. ergänzt gemäß A.
3117–3120Pk. verlängert; in D nur bis T. 3119 Ende.
3118–3123Vl. II 1. HälfteDurchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A (dort Kettenbogen: Bogen für T. 3118 4. Note bis T. 3120 1. Note und für T. 3120 1. Note bis T. 3123 1. Note); in D zwei Legato-Bögen: T. 3118 4. Note bis T. 3119 letzte Note sowie T. 3120 1. Note bis T. 3123 1. Note.
3121–3122Kl. (B) 1, Vl. I 1. Hälfte gekürzt gemäß A und E‑St (nur Kl. (B) 1); in D bis T. 3122 2. Note.
3123–3125gr. Fl. 1 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3124) gemäß E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 3123 neuer -Ansatz.
3124–3125Ob. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
3126Vc. 1. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B).
3128Vl. I 2. HälfteGeltungsstriche für cresc. ergänzt gemäß E‑St sowie im Hinblick auf den dynamischen Kontext.
3128Br. 1. Hälftecresc. (in D über dem System und ohne Geltungsstriche gesetzt) durch espr. ersetzt gemäß A und E‑St.
3128Vc. 2. Hälfte ergänzt gemäß A.
3129Br. 2. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St. Tonhöhe für 3. Note geändert ( ergänzt) gemäß A und E‑St.
3130Vl. I 1. Hälfte, Br. 1. Hälfte, Kb.dim. versetzt gemäß A und E‑St; in D erst ab 2. Viertelzählzeit.
3131Ob. 1 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
3131Br. 2. HälfteTonhöhe für 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß E‑St.
3131–3132Pk. verlängert; in D nur bis T. 3131 Ende.
3135Vl. II 2. Hälfte gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
3135Vc. 1. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
3136–3137E. H., Hph., Vl. I 2. Hälfte gekürzt gemäß A; in D bereits ab T. 3136 2. Note.
3137Hr. 3, 4cresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3138gr. Fl. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
3139kl. Tr.Dynamik geändert gemäß A; in D .
3139–3146kl. Tr. verlängert; in D nur bis T. 3145 Ende. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3141) gemäß A (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 3140 neuer -Ansatz.
3139Hfe. 1, 2Triolenziffern ergänzt gemäß A (nur erste) und E‑St.
3140Vc. 1. Hälfte ergänzt gemäß A und E‑St (nur Vc. B).
3141Fg. 3Tondauer für 1. Note geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
3142Ob. 2Zweite ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
3142Pos. 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
3142Pos. 4o. Dpf. ergänzt gemäß A.
3142–3143Pk. verlängert; in D nur bis T. 3142 Ende.
3143Pos. 2 ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
3151Pos. 2 ergänzt gemäß A und E‑St.
3156–3159Pk. verlängert (= A); in D nur bis T. 3158 Ende.
3159–3162Kl. (B) 2Bogensetzung geändert gemäß A und E‑St; in D ein durchgehender Legato-Bogen für T. 3159–3162.
3159–3161Br. die übr.Durchgehenden Legato-Bogen gesetzt gemäß A; in D zwei Legato-Bögen: T. 3159 2. Note bis T. 3160 1. Note sowie T. 3160 2. Note bis T. 3161 1. Note.
3160–3161Br. 1. P. 2. SpielerLegato-Bogen verlängert gemäß A und E‑St; in D erst ab T. 3161 3. Note.
3160Vc. die übr. ergänzt gemäß A.
3161Vl. I 2. P. gekürzt gemäß A und E‑St; in D bereits ab T. 3160 4. Viertelzählzeit.
3161–3162Pk. verlängert; in D nur bis T. 3161 Ende.
3161Br. die übr.vibr. ergänzt gemäß A und E‑St.
3162Fg. 1, 2Durchstreichung für Nachschlagsnote ergänzt gemäß A und E‑St.
3162Hr. 3Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
3163Trp. 1–3dim. versetzt gemäß A; in D erst ab 3. Zz.
3164Salome versetzt gemäß A; in D bereits für vorletzte Note.
3167Trp. 3Dynamikangabe geändert gemäß A und E‑St; in D .
3176Herodes(leise zu Herodias) ergänzt gemäß A und D‑KA1.
3179Trp. 2Tonhöhe für 8. Note geändert gemäß A und E‑St; in D c1.
3180Ob. 1 und Staccato-Punkt ergänzt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch unvollständiger Takt.
3181Fg. 1 nach getilgt gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
3182Fg. 2Tonhöhe für 5. Note geändert gemäß A und E‑St sowie analog Vc.; in D B.
3182Vc.Tonhöhe für drittletzte Note der Unterstimme geändert ( ergänzt) gemäß A.
3184–3188gr. Tr. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3187) (= E‑St); in D aufgrund Umbruch nach T. 3186 neuer -Ansatz.
3188Pos. 3 ergänzt gemäß A.
3189HerodesTextkorrektur: »Manasseh« gemäß A, T. 1444; in D »Mannassah«. Das »h« am Wortende ist in sämtlichen editionsrelevanten Quellen sowie in der von Strauss verwendeten Textvorlage vorhanden, wohl im Hinblick auf die im Englischen übliche Orthographie.
3191Pos. 3 getilgt gemäß A sowie analog Hr. und Trp.
3192HerodesKomma ergänzt gemäß D‑KA1.
3193Kl. (B)Staccato-Punkt ergänzt gemäß E‑St (nur Kl. (B) 2).
3193Hr. 3, 4Tonhöhe geändert ( getilgt, als Warnakzidens gesetzt) gemäß A.
3193Vl. I, IIcresc. versetzt gemäß A und E‑St (nur Vl. II A); in D bereits ab 7. Note.
3194gr. Fl.simile ergänzt gemäß A (nur für 1. Note) sowie gemäß notationstechnischer Tendenz in E‑St sowie im Hinblick auf die Klarinettengruppe. Siehe hierfür auch Liste der Lesarten.
3194, 3195, 3196Kl. (A)Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St (nur Kl. (A) 1), Kl. (A) 2 nur bis T. 3194).
3194Kl. (B)simile ergänzt gemäß notationstechnischer Tendenz in E‑St sowie im Hinblick auf Kl. (Es), Kl. (A).
3194gr. Fl.cresc. versetzt gemäß Tendenz in A sowie analog Kl. (Es), Kl. (A), Kl. (B); in D bereits ab 8. Note.
3194, 3229Pk., Tt.mit Schwammschlägeln für Tt. in T. 3194 getilgt und Pk. in T. 3229 zugeordnet gemäß A (dort in T. 3194 Pk. und Tt. direkt übereinander notiert, ferner die Angabe zum Wechsel der Schlägel im Sys. der Pk. in T. 3194 notiert).
3195, 3196Kl. (Es)Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St.
3196HerodesSatzzeichen geändert gemäß A; in D Punkt.
3196gr. Fl. 2, 3Tonhöhe für Triller-Wechselnote geändert ( ergänzt) analog Ob. 1, 2.
3196–3199gr. Fl. 2, 3, Kl. (A) 2 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3198) gemäß A und E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 3197 neuer -Ansatz.
3196–3198Kl. (A) 1 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3198) gemäß A und E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 3197 neuer -Ansatz.
3198Vl. Idim. ergänzt gemäß A und E‑St; in D Geltungsstriche ohne Bezug.
3201Hr. 1, 2Dynamik geändert gemäß A sowie analog Hr. 5, 6; in D .
3213Trp. 3, 4 gekürzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3213SalomeGedankenstrich nach »Lippen« ergänzt gemäß A.
3215–3216gr. Fl. 1, Kl. (A) 1 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3216) gemäß A und E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 3215 neuer -Ansatz.
3218gr. Fl. 1espr. ergänzt gemäß A sowie analog Ob. 1 und Kl. (A) 1.
3218gr. Fl. 1, Ob. 1, Kl. (A) 1, Cel. gekürzt gemäß A und E‑St (nur Ob. 1, Kl. (A) 1); in D bereits ab 2. Zz.
3218Kl. (A) 1Dynamik geändert analog gr. Fl. 1, Ob. 1; in D .
3219Vl. IAkzente für Unterstimme ergänzt gemäß E‑St (nur Vl. I B) sowie analog Oberstimme.
3226–3227gr. Fl. 3, Kl. (B) 2 als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3227) gemäß E‑St; in D aufgrund Umbruch nach T. 3226 neuer -Ansatz.
3229Pk., Tt.Siehe Eintrag zu T. 3194, 3229.
3230Bkl., Fg. 3cresc. versetzt gemäß A; in D bereits ab Taktanfang.
3230Pk. gekürzt gemäß A; in D bereits ab 1. Note.
3231Hr. 3Dynamik geändert gemäß A sowie analog Ob. 1, Hph., Vl. II, Vc.; in D .
3231, 3232Ob. 2 für letzte Note ergänzt gemäß A sowie analog Kl. (Es), Vl. II die übr., Br.
3232Kl. (B) 1 ergänzt gemäß A und E‑St.
3233–3235kl. Fl., gr. Fl., Ob., E. H., Hph., Kl. (Es), Kl. (A), Kl. (B), Fg., Cel. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3235) gemäß Gesamteindruck in A und gemäß E‑St (nur kl. Fl., gr. Fl., Ob. 1, Kl. (Es), Kl. (A), Fg. 1, Cel.); in D aufgrund Umbruch nach T. 3234 neuer -Ansatz.
3233–3234Tamb. verlängert; in D nur bis T. 3233 Ende.
3238–3241Kl. (Es), Kl. (A)Geltungsstriche für cresc. verlängert gemäß E‑St; in D nur bis T. 3240 Ende.
3238Trp. 1, 2 gekürzt gemäß A; in D bereits ab 3. Zz.
3238–3242Bck. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3242) gemäß A; in D aufgrund Umbruch nach T. 3241 neuer -Ansatz.
3238SalomeKomma nach »geküsst« ergänzt (= Textvorlage, Handexemplar Strauss).
3239Hr. 2 ergänzt gemäß A und E‑St; in D ohne Taktinhalt.
3239–3240Hr. 4Haltebogen ergänzt gemäß A und E‑St.
3240–3242Trgl. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3242) gemäß A; in D aufgrund Umbruch nach T. 3241 neuer -Ansatz.
3240Br.Tondauer für 3. Note geändert (Augmentationspunkt getilgt) gemäß A und E‑St; in D rhythmisch überzähliger Takt.
3241–3242Pk., kl. Tr.Erstes als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 3242) gemäß A; in D aufgrund Umbruch nach T. 3241 neuer -Ansatz.
3243–3245Pk. verlängert; in D nur bis T. 3244 Ende.
3243–3245Trgl. verlängert (= A); in D nur bis T. 3245 Ende 1. Note.
3243–3244Tamb. verlängert (= A); in D nur bis T. 3243 Ende.
3244–3246Kl. (A) 1, Vl. IGeltungsstriche für dim. verlängert gemäß A und E‑St (nur Vl. I B); in D nur bis T. 3245 Ende.
3244Vl. I, Br.dim. versetzt gemäß A sowie analog Ob. 1, Kl. (A) 1 und Hr. 1; in D bereits ab 2. Note.
3248Trp. 2, 4 für 1.–4. Note ergänzt analog Trp. 1, 3.
3250–3251gr. Tr. verlängert; in D nur bis T. 3250 Ende.
3251Trp. 4Tonhöhen geändert gemäß A; in D c2c2c2 für 1.–3. Note und c2g1es1 für 4.–6. Note.
3253–3254Pk., gr. Tr. verlängert (= A für Pk.); in D nur bis T. 3253 Ende.

Lesarten

Die Liste verzeichnet die Lesarten aus A, D‑KA1, E‑St und D‑KA2, soweit sie für die Edition nicht berücksichtigt wurden. Für Lesarten in den aufgeteilten Streicherstimmen (Vl. I A, Vl. I B, Vl. II A, Vl. II B, Br. A, Br. B, Vc. A, Vc. B) wird bei Bedarf die betroffene Stimme in Klammern verdeutlicht. Die Spalte »System« orientiert sich am Stimmenvorsatz der vorliegenden Edition.

TaktSystemQuelleAbweichung
vor 1alleAOhne Szenenanweisung und Überschrift »Erste Szene«.
vor 1alleD‑KA1, D‑KA2Ohne Szenenanweisung.
Auftakt zu 1Kl. (A) 1E‑St(hervorhebend) statt (hervortretend).
1–3Trp. 1E‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 1–3 statt zwei Haltebögen.
3Trp. 1E‑StGabelpaar für T. 2–3.
3Cel. u. Sys.AOhne , rhythmisch unvollständiger Takt.
4NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
13–16gr. Fl. 3AOhne Legato-Bogen.
18–19NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
19Ob. 1Af1 für 6. Note.
19Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
20NarrabothA»weiße« statt »weisse«.
22Kl. (A) 1E‑St(hervorhebend) statt (hervortretend).
23Cel.E‑StOhne .
26PageA»tod« statt »tot«.
26Vc. 2. P.AOhne Flageolett-Kreis für beide Noten.
29Hr. 6E‑Stetwas belebter statt etwas lebhafter.
29Trp. 1E‑Stetwas lebhaft statt etwas lebhafter.
30Bkl.A für 2. Zz. v. f. H. mit Bleistift, Eintrag mit Fragezeichen versehen.
30Fg. 2E‑StMit für 2. Note.
31Kl. (A) 2E‑StOhne .
31Bkl.A für 1. Note v. f. H. mit Bleistift, Eintrag mit Fragezeichen versehen.
31Fg. 2, 3AOhne für 2. Note.
31Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
31Vc. 1./2. P.E‑StOhne Geltungsstriche.
32Bkl.E‑St bereits ab 7. Note.
32Br.E‑Stm. Dpf. erst ab T. 35 1. Note (nur Br. A).
33Ob. 2Adis2 für 1. Note.
33Fg. 3E‑Stges1 für 2. Note.
34Vl. IE‑StOhne für vorletzte Note (nur Vl. I B).
35Kl. (A) 1E‑StOhne .
36–38Kfg.A, E‑StOhne Legato-Bogen.
38Ob. 2E‑StOhne .
38Kl. (A) 2E‑St statt .
38Br.AOhne o. Dpf.
38Br.E‑StOhne für 2. Note (nur Br. A).
40E. H.E‑StAnderer Rhythmus:
42NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
45PageD‑KA1Ohne am Taktanfang, rhythmisch unvollständiger Takt.
46Hr. 3E‑StOhne Staccato-Punkt für 3. Note.
48Vl. IIE‑Stces2 für unterste Note (nur Vl. II A).
49–51Trp. 3E‑StMit Taktinhalten identisch zu Trp. 1, 2.
56Vc. 1. HälfteE‑StOhne .
56Vc. 2. HälfteE‑St bereits ab 5. Note.
56Kb.AOhne .
58Br. 1. P.AOhne (c3).
60Vl. IIE‑Stdis1 für 3. Note (nur Vl. II B).
612. SoldatA»weiß« statt »weiss«.
62–67Cel.E‑StDrei statt sechs Takte (zu wenig Takte).
62Vl. II, Vc. 1. P.AOhne arco.
62Vc. 1. P.E‑StOhne arco.
63, 66NarrabothA»blaß« statt »blass«.
63–64NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
64Br.AOhne arco.
66Vl. IAOhne arco.
66Vl. IE‑StOhne arco (nur Vl. I A).
66Br. 1./2. P.E‑StOhne .
66Vc. die übr.AOhne arco.
66Vc. die übr.E‑StOhne arco (nur Vc. A).
67Hph.A, rhythmisch überzähliger Takt.
68Hph.E‑StOhne .
69Bkl.E‑Stdim. bereits ab 1. Note.
70Vc. 2. P.E‑StOhne (nur Vc. A).
71NarrabothA»weißen« statt »weissen«.
74PageA»mußt« statt »musst«.
75gr. Fl. 3E‑StOhne .
78–80Ob. 1E‑StOhne Haltebogen für T. 79–80, mit Legato-Bogen für T. 78–80.
78Fg. 2E‑StOhne .
78–79PageA»Schrekliches« statt »Schreckliches«.
80Fg. 2E‑St bereits ab T. 79 Taktanfang.
80Pos. 4E‑StPlötzlich ruhiger im Zeitmaß statt plötzlich viel ruhiger im Zeitmaß.
84–87Hr. 5E‑StLegato-Bogen bereits ab T. 82.
84Pos. 3, 4AOhne .
84Br.E‑StOhne , rhythmisch unvollständiger Takt (nur Br. A).
86–90Pk.A genau bis Taktstrich nach T. 89.
92Vl. I, Br.E‑St bereits ab 2. Note (für Br. nur Br. B).
93Stimme des JochanaanAOhne Komma nach »kommt«.
96Hfe. 1 o. Sys.E‑Sth statt b für unterste Note.
96–98Vl. IIE‑StOhne für Unterstimme (nur Vl. II B).
97Vl. IE‑Sta1 statt as1 für Triller-Wechselnote der 1. Note der Unterstimme (nur Vl. I B).
98Trp. 2E‑StOhne .
98Vl. IIA, E‑Sta1 statt as1 für Triller-Wechselnote der Oberstimme (E‑St nur Vl. II A).
99Trp. 2E‑StOhne .
102Kl. (A) 1E‑StOhne .
104Hfe. 1 u. Sys.E‑Stgis statt fis für 2. Note der Unterstimme.
105Vl. I, IIAOhne arco.
106Hfe. 2E‑StOhne .
107gr. Fl. 2E‑StMit .
108Hr. 2E‑StOhne .
108Hfe. 2E‑StOhne .
1092. SoldatA»Heiß« statt »Heiss«.
1111. SoldatD‑KA1, D‑KA2»heil’ger« statt »heilger«.
112, 113, 114alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »=«.
112Kb.E‑St statt .
116alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »immer =«.
117Hr. 5E‑StE statt Es.
120Br.E‑StOhne espr. (nur Br. B).
130gr. Fl. 1E‑St bereits ab 1. Note.
130gr. Fl. 3E‑St erst ab letzter Note.
130–134gr. Fl. 3E‑StLegato-Bogen nur für T. 130–131.
1301. SoldatA, D‑KA1, D‑KA2»Schaar« statt »Schar«.
135Kfg.E‑StMit für 1. Note, ohne für 2.–3. Note.
139Fg. 1E‑St bereits ab 1. Note.
140Fg. 2E‑St statt .
140Pos. 3E‑StOhne für 2.–3. Note.
140KappadokierD‑KA1, D‑KA2h statt a für letzte Note.
143–144NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
144Vl. IAOhne arco.
144Vl. IIA, E‑StOhne arco (E‑St nur Vl. II B).
145NarrabothA»verläßt« statt »verlässt«.
146Br., Vc.AOhne arco.
146Br.E‑StOhne für 5.–6. Note (nur Br. B).
146Vc.E‑StOhne arco (nur Vc. B).
148–149Hph.E‑StMit durchgehenden Geltungsstrichen bis T. 149 2. Note und ohne für T. 149 1. Note.
149Ob. 1E‑StMit für 1. Note.
149Kl. (A) 1Adim. erst ab 2. Takthälfte.
149NarrabothA»hieher« statt »hierher«.
150Kl. (A) 2E‑Stcis2 statt c2 für 7. Note.
150Br.AOhne , rhythmisch unvollständiger Takt.
151Bkl.A, E‑StOhne .
151Hfe. 1Ac2 statt cis2, g1 statt gis1.
151Hfe. 2Ac3 statt cis3, g2 statt gis2.
152–154Hfe. 2E‑StOhne accelerando.
153–154Vl. IE‑Stcresc. ohne Geltungsstriche (nur Vl. I A).
153–154Vl. IIE‑StOhne für Quintolen (nur Vl. II B).
155Cel.E‑St» = 72« statt » = 76«.
155SalomeD‑KA1, D‑KA2Regieanweisung erst für T. 157, 2. Zz.
155Vc.A, E‑StOhne (E‑St nur Vc. B).
158–159Vl. IIAOhne dim. und .
159Ob. 1E‑StOhne .
163Kl. (Es)A, E‑StOhne .
164Kl. (A) 2AOhne .
166gr. Fl. 3E‑StOhne .
167E. H., Hph.E‑StOhne .
167Kl. (A) 1E‑StOhne espr.
169Ob. 1E‑StOhne .
169–170Vl. IIE‑StOhne Geltungsstriche für dim. (nur Vl. II B).
171Trp. 1E‑StOhne .
171SalomeD‑KA1, D‑KA2fis1 statt gis1 für letzte Note.
172Kb.AOhne arco.
175Kl. (A) 1E‑StOhne .
178SalomeAOhne »?« nach »Lidern«.
180Kl. (A) 2E‑St bereits ab T. 179.
182SalomeA»daß« statt »dass«.
187–190SalomeA, D‑KA1d2 statt dis2, in A v. f. H. mit » ?« angemerkt.
190Vc.E‑StOhne ruhiger (nur Vc. A).
195Cel. o. Sys.AOhne für 3. Zz., rhythmisch unvollständiger Takt.
195SalomeA»süß«.
195Vc. SoloE‑StOhne .
200–202SalomeA»athmen« statt »atmen«.
207Vl. I die übr.AOhne pizz.
207Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
207–215Vl. IE‑St2. Spieler 1. P. mit Taktinhalt wie Unterstimme von Vl. I die übr. (nur Vl. I A).
211Kl. (A) 2E‑StOhne für 3. Note.
214alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »=«.
214Hph.A statt Staccato-Punkte für 1.–2. Note.
214Hph.E‑StOhne für 3. Note.
214SalomeD‑KA1, D‑KA2Ein statt drei Punkte nach »reissen«.
215Br.E‑Stallmählich lebhaft statt allmählich lebhafter (nur Br. A).
216alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »=«.
216Hr. 3E‑St statt .
216Kb.AOhne arco.
218SalomeA, D‑KA1, D‑KA2 für 1. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
218–219SalomeA»Egÿpter« statt »Egypter«.
219Bkl.A statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
219, 221SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkte nach »Egypter« sowie »und« statt »Und«.
221–222SalomeAOhne Komma nach »brutale«.
222SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne für 3. Note.
225SalomeD‑KA1, D‑KA2Ein statt drei Punkte nach »Sprache«.
228Hr. 2E‑St statt .
228Hr. 4E‑StOhne für 3. Note.
228Trp. 3E‑StOhne für 1.–2. Note.
228–235Pos. 1–3ATaktinhalte für 2., 3. Pos. notiert statt für 1., 2. Pos.
228Br.E‑StOhne (nur Br. B).
229Hr. 3E‑St bereits ab 1. Note.
229Hr. 4E‑StMit .
230RegieD‑KA1, D‑KA2Ohne Regieanweisung.
230Fg. 3, Pos. 1E‑StOhne schnell.
230–233Pos. 2E‑Stb statt es (Note in (c4) statt notiert).
230–235Pos. 4E‑StTakte nicht vorhanden.
238Ob. 1E‑Stviel ruhiger statt wieder ruhiger.
238Cel.E‑StOhne wieder ruhiger.
238Vl. IIE‑StUnterstimme: gis2 für 2. Note statt g2 (nur Vl. II B).
242SalomeAOhne Komma nach »ist’s«.
244Hfe. 2 u. Sys.E‑St statt .
245–247Vl. IIE‑StOhne Geltungsstriche (nur Vl. II).
258–259Kl. (A) 1AOhne Geltungsstriche.
260Fg. 2E‑StOhne .
264–266Pos. 4E‑StOhne Legato-Bogen.
264SalomeD‑KA1, D‑KA2Ein statt drei Punkte nach »ist«.
267Hr. 3, 5E‑StOhne .
267Hr. 5E‑St statt .
267Trp. 1E‑StMit , bereits Ende T. 266, statt für T. 267.
267Br.E‑StTaktinhalt für Br. 3 Soli, alle erst ab T. 268 (nur Br. A).
268Vl. IIE‑Stc2 statt d2 für letzte Note (nur Vl. II B).
273–278Fg. 1E‑StLegato-Bogen erst ab T. 274 1. Note.
278Pos. 1E‑StOhne .
278–2792. SoldatA»Princessin« statt »Prinzessin«.
279–280Btb.E‑StOhne Haltebogen.
280Fg. 3E‑StStaccato-Punkte statt Akzente.
282Kl. (A) 2E‑St statt sowie mit .
286SalomeD‑KA1, D‑KA2Punkt statt »?« nach »hat«.
288–2892. SoldatA»Nichts« statt »nichts« sowie »Princessin« statt »Prinzessin«.
294Kfg.E‑St statt .
296–298Bkl.E‑Stdim. ohne Geltungsstriche sowie ohne für T. 298.
296Fg. 1E‑Stdim. erst ab letzter Note.
296–309Kfg.E‑St16 statt 14 Takte , zwei Takte zu viel vorhanden.
297NarrabothA»daß« statt »dass«.
297NarrabothA, D‑KA1, D‑KA2»eure« statt »Eure«.
298gr. Fl. 1AOhne Staccato-Punkt für 2. Note.
298Vc.E‑StOhne espr. (nur Vc. B).
300NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
303NarrabothD‑KA1, D‑KA2Ein statt drei Punkte nach »Garten«.
310, 312Fg. 3E‑StEs statt E für 2. Note.
310Vc.AOhne .
314–3152. SoldatA»Princessin« statt »Prinzessin«.
315SalomeAOhne Komma nach »Ja«.
316gr. Fl. 1E‑StOhne .
318Ein SklaveA»Princessin« statt »Prinzessin«.
321–322Ein SklaveA, D‑KA1, D‑KA2»hinein zu gehn« statt »hineinzugehn«.
322Kb.AOhne , statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
324Hph.E‑StOhne .
324–325SalomeA»hinein gehn«.
327Hfe. 2E‑StOhne (etwas beruhigen).
335alleA(wieder lebhafter werden) erst ab Taktmitte.
335Ob. 1, E. H.E‑StOhne (wieder lebhafter werden).
335NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
337–338NarrabothD‑KA1, D‑KA2»hinein zugehn« statt »hineinzugehn«.
341NarrabothA»daß« statt »dass«.
342NarrabothD‑KA1, D‑KA2Punkt statt Ausrufezeichen nach »führe«.
344Vl. IIE‑StOhne espr.
350–3511. SoldatA»Princessin« statt »Prinzessin«.
351Ob. 1E‑StOhne .
353Kl. (A) 2E‑StOhne .
354Pos. 2E‑St statt .
360–363Hr. 2E‑StOhne Legato-Bogen.
360–363Hr. 4, 6AOhne Legato-Bogen.
360Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
364Tt., Vc.E‑StOhne alla breve (Vc.: nur Vc. B).
366, 368, 370Kfg.E‑StMit .
371Stimme des JochanaanA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »kommen«.
371Vl. IE‑Stcresc. bereits ab 1. Note (nur Vl. I A).
371–374Vl. IE‑Stget. erst ab T. 374 2. Zz. (nur Vl. I A).
371Vl. IIAOhne -Angabe für die letzten drei Noten.
372gr. Fl. 1, 3, Vl. IE‑Staccelerando bereits für Taktanfang (Vl. I: nur Vl. I A).
372–375gr. Fl. 2E‑Staccelerando für T. 372 Taktanfang mit Geltungsstrichen bis T. 373 Taktende.
372Kl. (A) 1E‑StOhne .
372Vl. IIE‑StOhne accelerando.
372Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
374–375Kl. (A) 1E‑Stcresc. ab T. 374 2. Note.
375Tt.E‑St statt .
377SalomeD‑KA1, D‑KA2»Welch« statt »Welch’«.
380–381Ob. 1E‑StOhne .
381SalomeD‑KA1, D‑KA2Ein statt drei Punkte nach »sprechen« sowie statt am Taktende (= Aufteilung -Takt).
382, 384, 387, 389Fg. 3E‑StStaccato-Punkte statt Akzente.
3822. SoldatA»Princessin« statt »Prinzessin«.
382–383Ob. 1E‑StOhne .
382–384Ob. 1E‑StGeltungsstriche für T. 382–383.
3842. SoldatA»daß« statt »dass«.
3852. SoldatD‑KA1, D‑KA2»irgend wer« statt »irgendwer«.
3862. SoldatD‑KA1, D‑KA2 statt für 1.–3. Note.
387Kl. (A) 1E‑StOhne .
392SalomeA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »wünsche«.
395–3962. SoldatA»Princessin« statt »Prinzessin«.
396–399Kfg.E‑StAcht statt vier Takte (vier Takte zu viel).
396Hr. 1E‑St für 4. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
399Vl. IE‑StOhne Staccato-Punkte (nur Vl. I B).
400Br.E‑St statt (nur Br. B).
403SalomeD‑KA1c2 statt cis2 für 1.–2. Note.
406–4072. SoldatA»Princessin« statt »Prinzessin«.
408–412Pk.A nur bis T. 412 Ende 1. Note.
413SalomeA»muß« statt »muss«.
414Hr. 2, 4E‑StOhne .
414SalomeA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »sein«.
419Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
419–420SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Legato-Bogen.
420SalomeA, D‑KA1, D‑KA2Ohne , folglich statt .
425SalomeD‑KA1, D‑KA2»ihr« statt »Ihr«.
428Kl. (A) 1E‑StOhne .
4331. SoldatD‑KA1, D‑KA2 statt .
433–4341. SoldatA»Princessin« statt »Prinzessin«.
434–436Br.E‑StOhne Geltungsstriche (nur Br. B).
4371. SoldatA»thun« statt »tun«.
448PageA»weiß«.
451Fg., Hr.AOhne Ankündigung nach T. 451.
452alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=76«.
452Cel.E‑StOhne .
458SalomeA»thun« statt »tun«.
466Vc. 1. P.E‑StOhne .
467Vc. die übr.AOhne .
468SalomeA»thun« statt »tun«.
469Vl. 1. P. o. Sys.AOhne .
472SalomeA»bloß« statt »blos«.
477Ob. 2E‑Stc2 statt ces2.
479SalomeA, D‑KA1, D‑KA2»soviel« statt »so viel«.
481–482Fg. 1, 2AOhne Bogen.
481Fg.ANachschlagsnote ohne Durchstreichung.
481Fg. 2E‑StNachschlagsnote ohne Durchstreichung.
484Vc.AOhne arco.
489NarrabothA»daß« statt »dass«.
493Kb.AOhne arco.
497SalomeA»thun« statt »tun«.
498Hfe. 2E‑StOhne .
500alleD‑KA1, D‑KA2zart und ausdrucksvoll als Generalanweisung gesetzt.
500Ob. 1E‑St(zart und ausdrucksvoll) statt (zart ausdrucksvoll).
503SalomeA»Thorweg« statt »Torweg«.
504–505SalomeAOhne Komma nach »stehn«.
510Vc.E‑StOhne m. Dpf. (nur Vc. B).
511SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »kleines«.
514NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
514NarrabothD‑KA1, D‑KA2 statt .
514Vc. 2./3. P.AOhne o. Dpf.
517Kl. (A) 1E‑StMit (eigensinnig).
518Ob. 1E‑StOhne (eigensinnig).
518SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Augmentationspunkt.
520SalomeA»thun« statt »tun«.
522SalomeA»weißt« statt »weisst«.
523SalomeA»daß« statt »dass«.
524SalomeA»thun« statt »tun«.
526SalomeA»Früh« statt »früh«.
526Vl. I 1.P.E‑StOhne espr.
527–528SalomeA»Musselinschleiern« statt »Muss’linschleiern«.
528–531Kl. (A)ATaktinhalte für Kl. (A) 1, 2 (nach Seitenwechsel nach T. 532 Phrase nur noch für Kl. (A) 1 notiert).
528Kl. (A) 1E‑StOhne Legato-Bogen für 1.–2. Note.
530SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Augmentationspunkt.
534SalomeAOhne Komma nach »sein«.
534Vl. IE‑StOhne .
536Vc. 2./3. P.AOhne .
538SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Augmentationspunkt für 3. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
541–542Cel.E‑Stcresc. erst ab T. 542.
542SalomeA»weißt« statt »weisst« sowie »daß« statt »dass«.
543SalomeA»thun« statt »tun«.
543SalomeD‑KA1, D‑KA2c2 statt h1 für 4. Note.
545SalomeA»weißt« statt »weisst«.
546Fg. 1AOhne .
546Vl. IIE‑StOhne immer äußerst schnell (nur Vl. II B).
547Bkl.Acis1 statt c1 für letzte Note.
547Hfe. 2E‑StOhne .
548Ob. 1E‑St statt .
548Ob. 2E‑StOhne .
548SalomeA»weiß« statt »weiss«.
550SalomeA»thun« statt »tun«.
551NarrabothA»Laßt« statt »Lasst«.
554Hr. 4E‑StOhne für 1.–2. Note.
554NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
554NarrabothD‑KA1Ohne Augmentationspunkt für 3. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
554Vc.E‑StOhne für 3. Note (nur Vc. A).
556Vl. IIE‑Stdim. erst ab letzter Note (nur Vl. II B).
557–561Br. 1. P.E‑StOhne Legato-Bogen.
558gr. Fl., E. H., Hr. 6E‑StOhne etwas ruhig beginnen, doch schnell wieder steigern. Ferner: wieder steigern in T. 561 (nur E. H., Hr. 6).
558–562, 562–565E. H.E‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 558–565.
558Vc. 1. P.A statt .
559–560Br. 5. P.E‑StOhne Geltungsstriche.
561E. H., Hr. 6E‑StMit wieder steigern. Siehe auch Eintrag zu T. 558.
562Hr. 5E‑StOhne .
566Vl. I 1./2. P.Acresc. erst ab letzter , vmtl. aufgrund von Platznot hier notiert.
566Br. 4./5. P.Acresc. erst ab letzter Note, vmtl. aufgrund von Platznot hier notiert.
570Ob.E‑St subito statt subito.
570Fg. 1E‑StOhne für letzte Note.
571–573Kl. (A) 1AOhne Geltungsstriche.
571E. H., Kl. (A) 2E‑Stcresc. erst ab 2. Note.
572–573Kl. (Es)AOhne Geltungsstriche.
574Vc. 1. P.AOhne .
577Kl. (A) 2, Fg. 2, Br., Vc.E‑StOhne accelerando (Br., Vc.: nur Br. B, Vc. B).
577Vl. I 1./2. P.Acresc. erst ab letzter , vmtl. aufgrund von Platznot hier notiert.
577–581Vc.AOhne Geltungsstriche.
578–579Fg. 1E‑StOhne Haltebogen zwischen c2c2.
580Kl. (A) 2AZusätzliches cresc. zum bestehenden cresc. für 1. Note.
580Fg. 2E‑Stmolto cresc. statt molto espr.
582Kl. (A) 2A statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
582Vl. II 5.–8. P.E‑St statt .
584Hr. 4E‑Staccel. bereits für T. 582.
585Vc.E‑StOhne (nur Vc. B).
586Kfg.E‑StOhne Atemzeichen.
591Hr. 5E‑St statt .
591Vc.E‑StOhne espr. (nur Vc. B).
598Fg. 1E‑St bereits ab T. 597.
598Vl. IE‑St bereits ab erster Note.
599Hr. 4E‑StOhne in E.
602Bkl.E‑StOhne .
602–609Btb.E‑StZwei Legato-Bögen für T. 602–605 Taktende und T. 606–609 statt durchgehendem Legato-Bogen.
602Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
602Br.A statt zweiter , rhythmisch überzähliger Takt.
603Btb.E‑StOhne Atemzeichen.
606Kl. (A) 1E‑StOhne .
608–609Vl. IA, E‑StOhne Geltungsstriche (E‑St nur Vl. I A).
609Vl. IIE‑Sth1 statt b1 für 1. Note (nur Vl. II B).
610–617Trp. 2E‑StSechs statt acht Takte (zwei Takte zu wenig).
611Br.AOhne (c3), Töne jedoch entsprechend Bratschenschlüssel notiert.
612–613Hr. 6E‑StOhne Legato-Bogen für gis1h1.
614Kl. (A) 2AOhne (hervortretend).
616–621Hr. 1–4ATaktinhalte im -Takt notiert (T. 616–620 statt und T. 621 statt ).
617gr. Fl. 1A erst ab 2. Note.
622Br.E‑StOhne (nur Br. B).
618–622, 623–629Pk.E‑StDurchgehender für T. 618–629.
624–625Pos. 4E‑StMit für T. 624 und für T. 625 statt für T. 625.
626–632Hr. 1E‑StLegato-Bogen erst ab T. 627.
630Ob.AOhne .
630–637Trp. 2E‑StOhne Legato-Bogen.
632–637Fg. 3E‑StOhne Legato-Bogen.
632Pk.E‑St für T. 632–633.
634Kl. (Es)E‑StOhne .
634–635gr. Tr.E‑St statt dim.
636alleD‑KA1, D‑KA2Ohne un poco calando.
636Hr. 4E‑Stun poco accel. statt un poco calando.
636Pos. 3E‑Stcalando statt un poco calando.
636Vl. II, Vc.E‑StOhne un poco calando (nur Vl. II B, Vc. B).
638alleD‑KA1, D‑KA2»=« statt »=«.
638Hfe. 1E‑St.
638–643Br.ADoppelgriff notiert statt get.
641gr. Fl. 1E‑St(hervorhebend) statt (hervortretend).
643E. H.E‑StOhne espr., ferner mit cresc. nach .
650–651, 651–652Hr. 4AOhne Legato-Bogen.
652–654Hr. 4AOhne Legato-Bogen.
653JochanaanA»Sünderbecher« statt »Sündenbecher«.
659–661Ob. 2AOhne Legato-Bogen.
660Pos. 2E‑StMit für 1.–2. Note.
661JochanaanA»Heißt« statt »Heisst«.
661Vl. IE‑St statt Geltungsstriche für cresc. (nur Vl. I A).
663JochanaanA»daß« statt »dass«.
667–669Vl. IIE‑StOhne Geltungsstriche (nur Vl. II B).
669Pos. 4E‑StOhne .
672–673Trp. 2E‑StOhne .
673Trp. 1E‑St.
673Br.E‑StOhne espr.
676–677Ob., E. H.E‑St für T. 677 1.–2. Note.
680SalomeD‑KA2Ohne Vorschlagsnote vor letzter Note (Vorschlagsnote umgeformt zu vorletzter Note für englischen Gesangstext).
682NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
683Hr. 2E‑StOhne wieder voriges Zeitmaß.
683Vl. I die übr.E‑StFür untere Stimmen (fis1g1 und a1c1) ohne (nur Vl. I A).
683Vl. I die übr.E‑StFür obere Stimmen (es2es2 und fis2g2) ohne (nur Vl. I B).
688Vl. IIE‑Stfes1 statt fis1 für untere Note im 6. Akkord (nur Vl. II B).
689gr. Fl.A erst ab 3. Note.
689gr. Fl. 3E‑St erst ab 5. Note.
689Ob. 2E‑StOhne .
691Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II A).
692–693Fg. 2E‑StMit .
692, 693Vc.E‑StJeweils (nur Vc. A).
693alleD‑KA1Ohne poco accel.
693Vl. IIE‑StOhne poco accel.
694NarrabothAOhne Komma nach dem zweiten »nein« sowie »Princessin« statt »Prinzessin«.
694NarrabothD‑KA1, D‑KA2 statt , folglich Tonfolge ee, egc statt c1c1, c1e1a. (heftig) statt (hastig).
694Vl. I die übr., Vl. IIE‑St bereits für 1. Note, nur für 2. Note (nur Vl. I B, Vl. II B).
696Kl. (A) 1E‑StOhne .
696Br.A erst ab T. 696 vorletzte Note.
696Br.E‑StOhne (nur Br. B).
697Vl I 1./2. P.A2. Note ohne Augmentationspunkt, rhythmisch unvollständiger Takt.
697Vl. IIE‑StOhne wieder breit.
699JochanaanA»Assÿriens« statt »Assyriens«.
702JochanaanA»Egÿpter« statt »Egypter«.
703Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
703, 706Br.E‑StOhne pizz. (nur Br. B).
704JochanaanD‑KA1, D‑KA2»feinen« statt »feinem«.
704–705JochanaanA»Hÿacinthgesteinen« statt »Hyacinthgesteinen«.
705Glsp.E‑StOhne Staccato-Punkte für 1.–6. Note, ohne Anweisung mit Hämmerchen geschlagen, keine Klaviatur!
708–709gr. Fl. 2E‑StOhne appassionato.
709Hph.E‑StOhne für 2. Note.
709Pos. 4, Vl. IIE‑StOhne allmählich bewegter (Vl. II: nur Vl. II A).
709Vl. IE‑StOhne für 3. Note.
710Pos. 4E‑St statt .
710JochanaanA»heißt« statt »heisst«.
711–714Kl. (A), Fg.ALegato-Bogen erst ab T. 713 2. Note.
711–714Kl. (A) 1, Fg. 2, 3E‑StLegato-Bogen erst ab T. 713 2. Note.
711, 713Hr. 4E‑StOhne gestopft.
711JochanaanD‑KA1, D‑KA2»aufsteh’n« statt »aufstehn«.
712–713gr. Fl. 2E‑StMit Haltebogen.
712Vc.E‑StOhne espr. (nur Vc. B).
713–714Fg. 1AOhne Geltungsstriche für dim.
713Fg. 2E‑Stdim. bereits ab 2. Note.
713Vl. IIE‑St statt (nur Vl. II B).
717Hr. 2E‑StOhne espr.
718JochanaanA»daß« statt »dass«.
721Ob. 1, 2E‑StOhne espr.
721–722gr. Fl. 1E‑St bereits ab T. 721 1. Note.
721–722Trp. 1E‑StMit Haltebogen.
722Hfe. 2E‑StOhne .
723Hfe. 2 o. Sys.E‑Steis1 für unterste Note des 2. Akkords.
725Kl. (A) 1Ah2 statt b2 für 5. Note sowie b2 statt heses2 für 6. Note.
725Br. die übr.AOhne get. Doppelgriffe.
726JochanaanA»Missethaten« statt »Missetaten«.
728–729Fg. 1E‑StLegato-Bogen erst ab 2. Note.
728Fg. 3E‑StOhne .
729Hph.E‑StMit Augmentationspunkt für 1. Note.
729–730Fg. 1E‑StLegato-Bogen erst ab 3. Note.
730JochanaanA»heißt« statt »heisst«.
731Vl. I, Vl. IIE‑St erst ab 6. Note (nur Vl. I B, Vl. II B).
731Vl. IIE‑StOhne , erst ab 5. Note (nur Vl. II A).
732Vl. IIE‑StOhne cresc. (nur Vl. II B).
733Trp. 2E‑StMit .
733JochanaanD‑KA1, D‑KA2»Geissel« statt »Geißel«.
734Br.E‑StJeweils statt (nur Br. A).
735Br.E‑StOhne (nur Br. A).
740–743Hph.E‑StLegato-Bogen erst ab T. 741 2. Note.
741JochanaanA»Princessin« statt »Prinzessin«.
741Vl. I 1. P.E‑St nur für 2. Note.
744SalomeA»schrecklichste« statt »Schrecklichste«.
745gr. Fl. 2E‑St(hervortretend) erst für T. 746.
750alleD‑KA1, D‑KA2Ohne allmählich noch fließender.
750Vl. I die übr.E‑StOhne m. Dpf.
750Br.E‑StOhne allmählich noch fließender.
751gr. Fl. 1AOhne Staccato-Punkte für 4. und 6. Note.
752gr. Fl. 1E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
753gr. Fl. 1AOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
753SalomeD‑KA1, D‑KA2»dass« statt »daß«.
755alleAaccelerando erst ab 2. Zz.
755NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
755Vl. IIE‑StOhne accelerando (nur Vl. II B).
755Vc.E‑Stespr. erst ab 4. Note (nur Vc. B).
756NarrabothD‑KA1, D‑KA2Triole mit für 1. Zz. und für 2. Zz.
757alleD‑KA1, D‑KA2(aber nicht zu langsam) statt (aber nicht mehr zu langsam).
757Kl. (A) 1Aa statt c1.
757Kl. (A) 1E‑StOhne .
757Kl. (A) 2Afes statt as.
757Kl. (A) 2E‑St statt .
757Vl. IAOhne o. Dpf.
757Vl. II die übr.E‑StOhne (nur Vl. II A).
759Ob. 1E‑StOhne .
763SalomeA, D‑KA1, D‑KA2»Bildniß« (A) bzw. »Bildniss« (D‑KA1, D‑KA2) statt »Bildnis«.
765SalomeA»Gewiß« statt »gewiss«.
767Hr. 4E‑St statt .
769SalomeA»muß« statt »muss«.
770–771gr. Fl. 1E‑StOhne allmählich bewegter.
773SalomeD‑KA1Ohne Punkt nach »Elfenbein«.
777, 780SalomeD‑KA1, D‑KA2»beseh’n« statt »besehn«.
778NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
778Vl. IE‑StOhne für 3. Note (nur Vl. I B).
779SalomeD‑KA1, D‑KA2»muss« statt »muß«.
781NarrabothAZwei Mal »Princessin« statt »Prinzessin« sowie ohne Punkt nach zweiter »Princessin«.
781NarrabothD‑KA1, D‑KA2Drei statt einem Punkt nach zweiter »Prinzessin«.
794JochanaanA»weiß« statt »weiss«.
794–795Vl. IE‑StOhne (nur Vl. I B).
795Kl. (A) 1E‑StOhne Legato-Bogen für 1.–4. Note.
795–796Kl. (A) 1E‑StOhne Legato-Bogen für T. 795 5. Note bis T. 796 1. Note.
797–798Ob. 2E‑StMit cresc. für T. 797 und für T. 798.
798JochanaanA»Heißt« statt »Heisst«.
799–803alleD‑KA1, D‑KA2Geltungsstriche für accelerando nur für T. 799–800 (danach Umbruch).
800–802Vl. IIAOhne cresc.
803Vl. IAOhne .
803Vl. II, Vc. 1. P. u. Sys., 2. P., die übr., Kb.AMit Geltungsstrichen für 1. Note (nach Seitenwechsel) ohne vorherigen Bezugspunkt.
804–805Vl. I 6./7. P.ATaktinhalt Vl. I 5./6. P. zugeordnet.
805Vc. SoloE‑StOhne Staccato-Punkte.
807–808SalomeA»Princessin« statt »Prinzessin«.
809Pos. 4E‑St statt .
809Br.A statt .
811alleD‑KA1, D‑KA2 statt .
811JochanaanA»Babÿlons« statt »Babylons«.
816E. H.E‑St statt .
816Kl. (A) 2E‑StOhne .
817–818JochanaanA»Unmaß« statt »Unmass«.
819Vl. IIAOhne für letzte Note.
820Kl. (A) 2E‑St statt .
827–828gr. Fl. 3AOhne cresc.
827Ob. 2E‑StOhne .
827Kl. (A)Aais1 stat a1 für letzte Note.
827Kl. (A) 2E‑St statt .
827Br.AOhne dreifach get.
828NarrabothADrei Mal »Princessin« statt »Prinzessin«.
828–832, 832–833E. H.E‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 828 1. Note bis T. 833 1. Note.
829–830Fg. 2, 3E‑StLegato-Bogen erst ab 5. Note.
829Vc.E‑Stdim. bereits ab 5. Note (nur Vc. A).
830–831SalomeA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »Jochanaan«.
830–832Vl. IALegato-Bogen nur bis T. 831 letzte Note.
830Br.E‑Sttempo primo statt wieder früheres Zeitmaß (bewegt) (nur Br. A).
831Hfe. 1E‑StOhne .
831Vl. IE‑St für 6. Note (nur Vl. I A).
832Br.AOhne alle.
834SalomeA»thun« statt »tun«.
835Ob.AOhne .
836Fg. 1E‑StOhne für 2. Note.
837Kl. (A) 2AOhne Augmentationspunkt.
837JochanaanAOhne Komma nach »Sodoms«.
837Vc.E‑Stcresc. bereits ab 1. Note (nur Vc. B).
839Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
839–840Vl. IIAOhne Geltungsstriche.
841JochanaanD‑KA1, D‑KA2h statt b für 2. Note.
843, 844gr. Fl., Vl. IIAJeweils statt sowie damit einhergehend alle 32stel-Noten als Vorschlagsnoten notiert.
844JochanaanD‑KA1, D‑KA2»mach« statt »mach’«.
854Vl. IE‑Stmolto espr. erst ab 3. Note.
856–858Hr. 5, 6AOhne in F.
859Bkl., Fg. 1A erst ab 4. Note.
859Vc.E‑Stdim. bereits ab 5. Note (nur Vc. A).
860gr. Fl. 1E‑StOhne espr.
861Fg. 1E‑Stespr. erst ab letzter Note.
861–862NarrabothA»Princessin« statt »Prinzessin«.
862–864gr. Fl. 1, 2AOhne cresc., ohne Geltungsstriche für T. 862–863 (vor Seitenwechsel).
862–864gr. Fl. 2E‑StOhne cresc., ohne Geltungsstriche.
862–864Kl. (A)AOhne Geltungsstriche für T. 864, nach Seitenwechsel nicht weitergeführt.
863–864Trp. 1E‑StMit Haltebogen für T. 863 bis T. 864 1. Note.
864Trp. 1E‑StOhne .
865Kl. (Es)E‑St statt .
865Hr. 2E‑Stetwas ruhiger statt etwas ruhiger beginnend.
865Vl. I, Vl. IIE‑StOhne (Vl. II: nur Vl. II B).
865–868Pk.A nur bis T. 867 Taktende.
868Pk.E‑St statt .
869alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »=52«.
869gr. Fl., Kl. (A) 1, Vc.E‑StOhne »=52« (Vc.: nur Vc. A).
873SalomeA»weiß« statt »weiss«.
874Vc.E‑StTakt nicht vorhanden (nur Vc. A).
875Hfe. 1A statt für 3. Zz.
876–877SalomeD‑KA1, D‑KA2»nie berührt« statt »unberührt«.
876–877Br.E‑StTaktinhalt Br. A: cis1/fis1cis1/fis1fis1/h1, Br. B: fis/e1fis/e1hdis1 (untere Stimme) cis1/fis1cis1/fis1fis1/h1 (obere Stimme) mit get. Siehe auch Editorische Eingriffe, Eintrag zu T. 855–884.
877–878Vl. I 2. P.AOhne Haltebögen.
878Vl. I 2. P.E‑St bereits ab 2. Note.
878Vl. I 3.–8. P.E‑St bereits ab 1. Note.
879SalomeA»weiß« statt »weiss« sowie mit Komma nach »weiß«.
881Vl. I die übr.E‑Stdim. erst ab 3. Note (nur Vl. I A).
883Vl. IIE‑St bereits ab T. 882 letzte Note (nur Vl. II A).
883Br. 2. HälfteAOhne , rhythmisch unvollständiger Takt.
884Bkl.E‑St bereits für 1. Note.
885–887Br. die übr.AEin gemeinsamer Legato-Bogen für Br. 2.–5. P. sowie Haltebögen statt Legato-Bögen: Br. 2./3. P. h1d2 sowie: Br. 4./5. P. ghc1.
885–887Br. 4./5. P.E‑StOhne Haltebögen für d1d1d1.
886SalomeA»weiß« statt »weiss«.
887SalomeA, D‑KA1, D‑KA2»Leib, nicht« statt »Leib. Nicht«.
888Vl. IIE‑St bereits ab 2. Note.
890gr. Fl. 1E‑StOhne .
890–892, 892–895Vl. I SoloE‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 890 2. Note bis T. 895 5. Note.
892Kl. (A) 2Acis2 statt c2.
894Trp. 1E‑St statt .
894–895SalomeA, D‑KA1, D‑KA2»Nichts« statt »nichts«.
894–895Vc. 4./5. P.E‑StMit (c4) (g/e1/c2 statt c/a/f1).
895Kl. (A) 1E‑StOhne espr. für letzte Note.
896, 897Hfe. 1/2 o. Sys.AJeweils fes1 statt f1.
896SalomeA»weiß« statt »weiss«.
901SalomeA»Laß« statt »Lass«.
901–903SalomeA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »berühren«.
902SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne .
904–906gr. Fl. 2AOhne Legato-Bogen.
904Kl. (A) 1, 2A statt .
906–907JochanaanD‑KA1, D‑KA2a tempo (sehr lebhaft) statt a tempo (lebhaft).
906–907JochanaanD‑KA1, D‑KA2»zurück« statt »Zurück«.
908JochanaanA»Babÿlons« statt »Babylons«.
911Kl. (Es), Vl. IIA, E‑St»12« statt »13« als N-tolen-Ziffer.
915Vc. 2. HälfteA erst für 5. Note.
916Br. 5. PE‑Sthis statt h für 6. Note.
918gr. Fl.E‑StOhne espr.
918Kl. (A) 2E‑St für T. 918 bis T. 919 Taktende.
918–920Pk.A genau bis Taktstrich nach T. 919.
918JochanaanAOhne Komma nach »Herrn«.
920Vc. 1. H.E‑St bereits ab T. 919.
921Kl. (A) 1E‑StOhne .
921Kl. (A) 2E‑St bereits ab T. 920.
922Fg. 2E‑StOhne .
928kl. Fl.E‑St statt .
929Br.E‑St(verwischt) statt (verschmiert) (nur Br. B).
931–932Kl. (Es), Vl. IE‑St bereits ab T. 931 1. Note (Vl. I: nur Vl. I B).
933Vl. IE‑St bereits ab Taktanfang (nur Vl. I A).
934alleD‑KA1, D‑KA2accelerando erst ab Einsatz der Salome: »Er ist«.
935–939Hr. 3–6AOhne Legato-Bogen für T. 936–939 nach Seitenwechsel.
936Kl. (B) 2E‑StOhne .
936Hr. 1Ae1eis1 für 3.–4. Note.
938SalomeA»gräßlich« statt »grässlich«.
939Br.E‑StMit (nur Br. A).
940gr. Fl. 3E‑St statt .
940–942Fg. 3, Kfg.AOhne dim., Geltungsstriche und .
940–941SalomeA»gräßlich« statt »grässlich«.
942kl. Fl.AOhne .
945SalomeAOhne Komma nach »verliebt«.
950Hr. 6E‑StOhne o. Dpf.
956, 957, 960, 961Hfe. 2AArpeggio-Zeichen jeweils separat für o. Sys. und u. Sys.
960Hfe. 1AArpeggio-Zeichen jeweils separat für o. Sys. und u. Sys.
961Vl. I, Br.E‑St bereits ab Taktanfang (Vl. I: nur Vl. I B).
962Kl. (A) 1AOhne .
966Hfe. 2 u. Sys.Aes statt e für mittlere Note (in A Hfe. 1 und Hfe. 2 in jeweils eigenem Sys. notiert).
969Hr. 3E‑StTakt nicht vorhanden.
972–973SalomeAOhne Komma nach »Cedern«.
974, 975, 976Pos. 1E‑St statt Tenuto-Strich.
974SalomeA»großen« statt »grossen«.
974Vl. I die übr.E‑StOhne espr. für Oberstimme (nur Vl. I B).
975, 976Pos. 2E‑StOhne Tenuto-Strich.
975SalomeD‑KA1, D‑KA2»von« statt »vom«.
978Hfe. 1E‑StOhne .
984–989SalomeD‑KA1, D‑KA2Nur Bogenende für T. 987–989 (davor Umbruch).
987Br.E‑St für 1.–3. Note (nur Br. B).
989–992SalomeAOhne Legato-Bogenende für T. 990–992 nach Umbruch.
989–992SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Legato-Bogen.
989Br.E‑St bereits ab 1. Note (nur Br. B).
992–998SalomeD‑KA1, D‑KA2Legato-Bogen nur bis T. 996 letzte Note.
996SalomeD‑KA1, D‑KA2Mit Komma nach »schwarz«.
996Br.AOhne o. Dpf.
997Hfe. 2 u. Sys.E‑Stg statt gis für oberste Note des 2. Akkords.
997Vc.AOhne o. Dpf.
997Vc.AEs statt E für 1. Note.
1003Kl. (A) 1E‑StOhne cresc.
1006–1007alleD‑KA1, D‑KA2accelerando bereits ab T. 1006 2. Zz.
1006–1013Hfe. 2E‑StOhne accelerando, Geltungsstriche und calando.
1010–1014SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Legato-Bogen.
1010–1011Vc.E‑StZwei Crescendo-Gabeln statt eine: für T. 1010 1.–2. Note und T. 1011 1.–2. Note (nur Vc. B).
1012Kl. (A) 1E‑StOhne .
1015Kl. (A) 1, Br., Vc.E‑StOhne »= des 3/4« (Br., Vc.: nur Br. A, Vc. B).
1017SalomeA»Laß« statt »Lass«.
1017–1019SalomeA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »berühren«.
1022–1024Hr. 2E‑StMit Legato-Bogen für c2dis2.
1022–1023Pk.A nur bis T. 1023 Ende 1. Note.
1022SalomeAOhne Punkt nach »Haar«.
1026–1029Kl. (B) 2AOhne Legato-Bogen.
1030Tt.E‑StOhne »«. Ohne .
1030Vl. I, Vl. IIE‑St(sehr schwungvoll) statt (schwungvoll) (nur Vl. I A, Vl. II B).
1030Vl. IIE‑St als neue Taktart statt als Vortragsanweisung (nur Vl. II A).
1030Br., Vc.E‑StOhne »« (nur Br. B, Vc. B).
1031Fg. 1A, rhythmisch überzähliger Takt.
1031Vl. IIE‑StOhne accel. (nur Vl. II B).
1032Vl. IE‑St bereits ab 1. Note.
1033kl. Fl.E‑StOhne .
1033Trp. 4E‑St(sehr schnell) statt (sehr lebhaft) in Tempoanweisung.
1033Pos. 4.E‑StOhne für 2. Note.
1033Br.E‑StOhne für 1. Note (nur Br. A).
1034SalomeA»gräßlich« statt »grässlich«.
1036Kl. (Es), Kl. (A) 1E‑Stdim. erst ab 4. Note.
1036SalomeA»Unrath« statt »Unrat«.
1038Hfe. 1, 2E‑St statt .
1038–1039Hfe. 1 u. Sys., Hfe. 2 u. Sys.AOhne Schlüsselwechsel für T. 1038, nach Umbruch für T. 1039 Noten in notiert.
1038Vl. IA für 3. Note, rhythmisch überzähliger Takt.
1038Vl. IE‑StOhne espr. (nur Vl. I A).
1040Pos. 1E‑StOhne .
1040–1044Pos. 1E‑StMit Legato-Bogen für fe.
1040Pos. 2, 3E‑StOhne .
1042–1045alleD‑KA1, D‑KA2Ohne Geltungsstriche für poco calando.
1042–1043Br.E‑Stcalando statt poco calando (nur Br. B).
1045–1046Vc.AOhne (bbaasgf statt esesddescH).
1047Vl. IE‑StOhne (nur Vl. I B).
1048Pk.AOhne ; rhythmisch unvollständiger Takt.
1048Vc.E‑St erst für T. 1049 (nur Vc. A).
1050Pos. 1E‑StOhne o. Dpf.
1055SalomeAOhne Komma nach »ich«.
1059gr. Fl. 1E‑St statt .
1061Kb.E‑St statt .
1061Hr. 1, 2AOhne .
1064Kl. (A) 1AOhne .
1064–1065SalomeA»Granatapfelblüthen« statt »Granatapfelblüten«.
1064Vl. IE‑St bereits für 1. Note (nur Vl. I A).
1066Bkl.E‑St bereits ab T. 1065.
1066SalomeA»Tÿrus« statt »Tyrus« sowie ohne Komma nach »Tÿrus«.
1067–1068SalomeAOhne Komma nach »Rosen«.
1069Hfe. 2E‑St bereits für T. 1068.
1070, 1071Pos. 4E‑StOhne Staccato-Punkte.
1072–1073gr. Fl. 1, 2A, E‑St nur bis T. 1073 2. Note, in E‑St bereits ab 3. Note beginnend.
1076–1092Vc.APassage pultweise geteilt statt in zwei Hälften notiert.
1084Pos. 4E‑StOhne Staccato-Punkt.
1085Kl. (A) 2Ag statt gis für 1. Note.
1089Hr. 1E‑StOhne mit großer Steigerung.
1090Ob.E‑St bereits ab 3. Note.
1091Hr. 4E‑St statt .
1092SalomeD‑KA1, D‑KA2»Dämm’rung« statt »Dämmrung«.
1093–1094Pos. 2E‑StOhne Haltebogen.
1093Pos. 3E‑St statt .
1094–1096gr. Fl. 3E‑Stcresc. für T. 1094 2. Note bis T. 1096 1. Note sowie ohne für T. 1095 1. Note.
1096Br.E‑StJeweils statt (nur Br. A).
1098, 1099Hfe. 2E‑St für T. 1098 letzter Akkord, statt für T. 1099.
1099SalomeD‑KA1, D‑KA2»nichts« statt »Nichts«.
1100Hfe. 2 u. Sys.Agis1 statt g1 für 3. Note ( auf Höhe von h1 statt g1 gesetzt).
1101Trp. 3E‑St für T. 1101 bis T. 1102 Taktmitte.
1101Vl. IA, E‑StMit Staccato-Punkt für 2. Note.
1101Vc. 1. HälfteE‑St statt (nur Vc. A).
1102Vl. IE‑St bis Taktende (nur Vl. I A).
1104Fg. 2E‑StMit Staccato-Punkt für 1. Note.
1104SalomeA»Laß« statt »Lass«.
1104Vc. 2. HälfteAOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
1105Hr. 4E‑StOhne .
1106SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »küssen«.
1109Trp. 1E‑StOhne langsamer.
1111JochanaanA»Babÿlons« statt »Babylons«.
1112JochanaanD‑KA1, D‑KA2Gis statt Fis für letzte Note.
1114Vl. I, Vc. 1. HälfteE‑St bereits ab 1. Note (Vl. I: nur Vl. I A).
1118Vl. IA erst ab letzter Note.
1118Br. 1. P., Vc. 1. HälfteE‑St bereits ab 1. Note.
1119–1120NarrabothA»Princessin, Princessin« statt »Prinzessin, Prinzessin«.
1120SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne »…« nach »küssen«.
1122NarrabothA»Mÿrrhen« statt »Myrrhen«.
1123Ob. 2AOhne .
1123Kl. (A) 2E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
1123–1124Fg. 2, 3, Kfg., Vc. 2. Hälfte, Kb.A nur bis zur 1. Note in T. 1124.
1124Kl. (B) 2AOhne .
1124gr. Fl. 2E‑StOhne .
1125Vl. IIE‑Stcresc. erst ab 2. Note (nur Vl. II A).
1127–1128Kl. (B) 1E‑StOhne für T. 1127 und ohne cresc.
1127Hfe. 1, 2A
statt

– rhythmisch unvollständiger Takt.
1127NarrabothD‑KA1, D‑KA2Ohne für 1. Note. Mit für letzte Note.
1128Hr. 1, 3ALegato-Bogen für 3. Note vor Seitenwechsel zum Folgetakt (nach Seitenwechsel nach T. 1128 kein Taktinhalt für Hr. 1, 3).
1128Hfe. 1E‑StMit Augmentationspunkten für obere Wechselnoten der 2. Abbreviatur, rhythmisch überzähliger Takt.
1129Vl. IIE‑StOhne für 1. Note (nur Vl. II A).
1130Trp.A statt .
1131–1132, 1132–1136Kl. (A)E‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 1131–1136.
1134SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »Jochanaan«.
1135kl. Fl., E. H.E‑St bereits ab Taktanfang.
1136Kl. (A) 2E‑Stsehr lebhaft statt sehr schnell.
1137RegieAtodt statt tot.
1137SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne »…« nach »küssen«.
1142Kb.AOhne .
1143SalomeA»Laß« statt »Lass«.
1144–1145Bkl.E‑St nur bis T. 1145 Taktanfang.
1144–1145Fg. 1E‑St bereits ab T. 1143.
1145–1147Hr. 4AOhne Legato-Bogen.
1147gr. Fl.AOhne .
1147–1148Kb.AOhne Geltungsstriche für cresc. ab T. 1148 2. Note.
1147–1148Kb.E‑Stcresc. bereits ab T. 1146.
1148kl. Fl., gr. Fl.Acresc. erst für ca. 2. Takthälfte.
1148Kl. (A) 2E‑St statt Geltungsstriche für 6.–9. Note.
1148Vl. IE‑StOhne (nur Vl. I B).
1148Br.E‑StOhne espr.
1151, 1153, 1154Vc.E‑St bereits ab 1. Note (nur Vc. A).
1155Btb.E‑StTenuto-Striche statt Staccato-Punkte für 3.–4. Note.
1155SalomeA»Laß« statt »Lass«.
1158SalomeD‑KA1, D‑KA2Ausrufezeichen statt Punkt nach »Jochanaan«.
1159–1160Kb.E‑St erst für T. 1159 vorletzte Note.
1160–1161Kl. (B) 1, Vl. II, Vc.E‑St bereits ab T. 1160 1. Note (Vl. II: nur Vl. II A).
1160–1161Vl. IE‑St für T. 1160 1.–2. Note.
1161Pos. 1E‑Stcresc. erst ab T. 1162.
1165Bkl.E‑St statt .
1166Bkl.E‑Stcresc. erst ab T. 1167.
1168Kl. (A) 2E‑St statt .
1171JochanaanAgrößter statt grösster.
1171Vl. IIE‑Stdim. erst ab 3. Note.
1172Vl. IIA, E‑StGeltungsstriche statt (E‑St nur Vl. II A).
1187Hr. 3E‑StOhne .
1187–1189JochanaanD‑KA1, D‑KA2»an. Und« statt »an, und«.
1189Vl. IE‑St bereits für T. 1188 bis einschließlich T. 1189 1. Note (nur Vl. I B).
1191Br. 4./5. P.E‑StOhne cresc.
1192gr. Fl. 1, 2E‑St statt .
1192Trp. 3AOhne Akzente.
1196JochanaanAOhne Komma nach »kommt«.
1197–1198Fg. 3E‑StMit Haltebogen.
1198–1199Vl. IE‑StOhne Haltebogen für Unterstimme (nur Vl. I B).
1199JochanaanAOhne Komma nach »rufen«.
1199–1200Vc. 3. P.E‑St für T. 1200.
1204JochanaanA»daß« statt »dass«.
1205–1206Ob. 1E‑St bereits ab 1. Note.
1205Hr. 4E‑StOhne .
1205Br. 3 SoliAOhne und cresc.
1207–1208Pk.AOhne Geltungsstriche für cresc.
1209Vl. IIAOhne für 4. Note.
1209Vc. 4./5. P.A, E‑StOhne für 4. Note.
1210–1212Vl. IE‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
1210–1212Vc. 4./5. P.ANach Seitenumbruch nach T. 1211 ohne Dynamikangabe und ohne Geltungsstriche für cresc. (siehe auch Eintrag in der Liste der Editorischen Eingriffe für T. 1212 Vc. 4./5. P.).
1212Ob.Ades2 statt d2 für letzte Note.
1212Ob., E. H., Hph.E‑Stmolto ritard. maestoso statt molto ritard.
1212E. H.Aas1 statt a1.
1213Pos., Br.E‑StOhne breiter (aber noch immer etwas lebhaft) (Br.: nur Br. B).
1213–1223Hfe. 1E‑St13 statt elf Takte (zwei Takte zu viel).
1213Vl. IIE‑StLegato-Bogen bis letzte Note (nur Vl. II B).
1213Vc. 1./2. P.E‑StOhne Tenuto-Strich für 1. Note.
1214Vc. 1./2. P.E‑StOhne Tenuto-Strich für 2. Note.
1214Vc. 4./5. P.E‑StOhne .
1215Trp. 1E‑StOhne .
1215Vc. 4./5. P., Kb.AOhne .
1216–1219Vc. 1.–3. P.AOhne Tenuto-Striche.
1217, 1218, 1219Vc. 3. P.E‑StOhne Tenuto-Strich für 3. Note.
1219–1221gr. Tr.A nur bis T. 1220 Taktende.
1219Vc. 1, 2. P.E‑StOhne Tenuto-Strich für 2. Note.
1223Pos. 4E‑StOhne .
1224SalomeA»Laß« statt »Lass«.
1225SalomeD‑KA1, D‑KA2 erst ab 3. Note.
1225Br., Kb.E‑StOhne immer bewegter (Br.: nur Br. B).
1226kl. Fl.E‑St statt .
1226–1230Vl. I die übr.E‑StPassage pultweise geteilt statt in zwei Hälften notiert.
1227–1229SalomeAOhne Punkt nach »Jochanaan«.
1229–1230JochanaanAOhne Komma nach »verflucht«.
1232JochanaanAOhne Punkt nach »Mutter«.
1233Vc. 1.–3. P.AOhne .
1234Trp. 1E‑StOhne für 1.–2. Note.
1234Trp. 2, Vl. II 1. HälfteE‑StOhne für 3. Note.
1234Pos. 3E‑StOhne wieder sehr lebhaft.
1234Vl. IE‑Stwieder sehr belebt statt wieder sehr lebhaft.
1234Br. 1. HälfteE‑St statt für 1.–2. Note, ohne für 3. Note.
1235Trp. 1, Vl. I 2. Hälfte, Vl. II 2. HälfteE‑StOhne für 5. Note.
1235Br. 1. HälfteE‑St statt für 2.–4. Note (nur Br. A).
1236Vl. I 2. HälfteE‑StOhne für 4.–7. Note.
1236Br. 1. HälfteE‑St statt für 2.–7. Note (nur Br. A).
1237Br. 1. HälfteE‑St bereits für 1. Note.
1239Hr. 6E‑StOhne offen.
1239SalomeA»Laß« statt »Lass«.
1239–1240Vl. II 1. HälfteE‑Stimmer mehr beschleunigend statt immer mehr beschleunigen.
1240SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »küssen«.
1241E. H.Aes2 statt e2 für 7. Note.
1242gr. Fl. 1E‑StOhne .
1242Vc. 4./5. P.E‑StOhne cresc.
1244Vl. IE‑StZusätzlich mit (nur Vl. I B).
1244Vc. 3.–5. P.E‑St statt .
1249–1250Pos. 1A erst ab T. 1249 3. Note.
1251Br. 2. HälfteAOhne für letzte Note (in A Br. in 2 Sys. notiert).
1252Kl. (A) 1E‑St statt .
1252Kl. (A) 2E‑StOhne .
1252Bkl.E‑StOhne .
1252Trp. 1E‑StOhne .
1255Kl. (B) 1E‑St für 1. Note.
1255, 1256Vl. IE‑StJeweils statt (nur Vl. I B).
1256Kl. (Es)E‑StOhne molto accelerando.
1256Trp. 1E‑StOhne .
1257Kl. (Es)E‑Stcis3 statt h2 für 7. Note.
1259Fg. 1, Vl. II, Kb.E‑St erst ab vorletzter Note (Vl. II: nur Vl. II B).
1259Kfg.A, E‑StOhne .
1263Tt.E‑Stimmer sehr bewegt statt immer noch sehr bewegt.
1265–1266Kl. (A) 1, Bkl.E‑StMit Haltebogen.
1268–1269Tt., Br.E‑StOhne mit äußerster Leidenschaft (Br.: nur Br. A).
1275Fg. 1AOhne .
1277gr. Fl. 1, 2, Pk., Vl. IIE‑StOhne »« (Vl. II: nur Vl. II B).
1277Kl. (A) 2E‑Stgis2 statt g2.
1279gr. Fl.AMit Haltebogenanfang, nach Umbruch nach T. 1279 in T. 1280 am Taktanfang.
1280Trp. 3, 4E‑St bereits ab 1. Note.
1281–1282Ob. 1A, E‑StOhne .
1284Pk.AOhne .
1286Kfg.E‑StOhne .
1287gr. Fl. 1, Kl. (Es)E‑StOhne Haltebogen für 1.–2. Note.
1288Pos. 1E‑StOhne für 2. Note.
1289Kl. (A) 2, Trp. 4E‑St bereits ab 1. Note.
1289Trp. 2AOhne für 1. Viertelzählzeit.
1290E. H.E‑StOhne .
1291Kfg.E‑StOhne .
1291Btb.E‑StOhne accelerando.
1291Vl. IA statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
1291Vl. IE‑St statt (nur Vl. I A).
1292Vl. IIAOhne für 1. Note.
1294Vl. IE‑StOhne (nur Vl. I B).
1300, 1301Hr. 2, 4E‑StMit für 2. Note.
1301, 1302gr. Fl. 3Adis3 statt d3 für Triller-Wechselnote.
1301, 1302Ob. 2Adis2 statt d2 für Triller-Wechselnote.
1301Fg. 2, 3A, E‑StH statt cis für 3. Note.
1302Vc.E‑StOhne für 2. Note (nur Vc. A).
1303Bkl.E‑St erst ab 6. Note.
1303Hr. 2, 3E‑StOhne .
1303Pos. 2E‑St statt .
1303Vl. IE‑St statt für 2.–4. Note (nur Vl. I B).
1304alleD‑KA1, D‑KA2Ziffer »144« erst für T. 1305.
1304Hr. 4E‑StOhne .
1304Trp. 2E‑StOhne . statt .
1305Br.AJeweils fis1 statt f1.
1307–1308Hph.E‑StMit überflüssigem Haltebogen.
1307Kl. (Es)E‑St bereits ab 1. Note.
1307Vl. I 2. Hälfte, Br. 1. HälfteE‑StJeweils statt (Br.: nur Br. A).
1308Br. 1. HälfteE‑StOhne für 1. Note (nur Br. B).
1309Kl. (A) 1E‑StOhne .
1309Kl. (A) 2E‑St erst ab 5. Note.
1315Hr. 2, 3AOhne für eine der beiden Stimmen (Zuordnung aus dem Schriftbild nicht ersichtlich).
1315Hr. 2E‑StOhne .
1315Vc.E‑StOhne (nur Vc. A).
1316Kl. (A) 2Aheses2 statt a2 für 1. Note.
1316Hr. 1, 3A, E‑Sth1 statt b1 für 2. Note.
1316Btb.E‑St statt .
1316Br.E‑StOhne (nur Br. B).
1320Kl. (Es)E‑StOhne .
1320Hr. 5E‑StOhne .
1320Pos. 3E‑StOhne für 2. Note.
1320–1323, 1324–1330gr. Tr.E‑StDurchgehender für T. 1320–1330.
1323gr. Fl.AOhne .
1323gr. Fl. 3E‑StOhne .
1323Kl. (A) 2E‑St, mit .
1323Kl. (A) 2, Kl. (B) 2, Fg.AOhne .
1323Hr. 2E‑StOhne .
1323Trp. 1E‑StMit .
1328Kfg., Pos. 1E‑StOhne .
1329Btb.E‑St statt .
1330Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
1332alleD‑KA1Ohne Ziffer »147«.
1332alleD‑KA2Ziffer 147 erst für T. 1333.
1335Vc.AOhne .
1337–1338Pos. 2E‑StOhne .
1338, 1339, 1340Hr. 2, 4E‑StMit für 2. Note.
1340–1342Kl. (B) 2E‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
1340Kfg.AOhne .
1340Vl. IA, E‑StOhne cresc. (E‑St nur Vl. I A).
1340–1342Vl. I, Vl. II, Br., Vc.AGeltungsstriche für cresc. nur bis T. 1342 Anfang .
1340–1342Vl. I, Vc.E‑StOhne Geltungsstriche für cresc. (Vl. I: nur Vl. I A).
1340–1342Vl. I, Br.E‑StGeltungsstriche für cresc. nur bis T. 1342 Anfang (Vl. I: nur Vl. I B).
1341Pos. 1E‑StOhne cresc.
1342Vl. IE‑StJeweils statt (nur Vl. I B).
1343Kl. (B) 2E‑StMit .
1345Bkl.E‑St statt .
1346–1347Bkl.E‑StOhne cresc. und .
1347gr. Fl. 2E‑St statt .
1351Trp. 4E‑St statt .
1352Vl. IIE‑StJeweils 2 statt 3 Tremolostriche.
1353Vl. IIE‑StOhne viel ruhiger (nur Vl. II B). Ohne (nur Vl. II A).
1359Vl. IIE‑St statt (nur Vl. II B).
1361alleD‑KA1, D‑KA2Takt nicht vorhanden.
1361Pos. 2E‑StOhne cresc.
1361–1368Vl. IIE‑StGeltungsstriche für dim. nur bis T. 1367 (nach Umbruch ab T. 1368 nicht weitergeführt) (nur Vl. II A).
1362Pos. 2E‑St statt .
1364–1369Vl. IIANach Akkoladenumbruch nach T. 1363 ohne Geltungsstriche und .
1365–1367Vc. 1. HälfteE‑StD/A als Doppelgriff notiert (nur Vc. B).
1368Kl. (A) 1E‑StOhne .
1391Kl. (Es)E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
1392Ob. 1A statt sowie ohne Augmentationspunkt für 4. Note.
1395Kl. (Es)E‑StOhne .
1398Pos. 3AOhne für letzte Note.
1399Hph.AOhne .
1399Pos. 4AOhne für 2. Note.
1399Btb. E‑StOhne für 2. Note.
1401–1402Kb.AOhne Haltebogen.
1402Kb.A.
1406Kl. (A) 1AOhne .
1407Kl. (A) 2AOhne .
1408Pk.A erst ab 3. Note.
1410gr. Fl.Aces2 statt c2 für 2. Note.
1410Pk.E‑St»=66« statt »=66«.
1410Vl. IIE‑StOhne »Schnell (=66)« (nur Vl. II A). Ohne für letzte Note.
1412HerodesA»Princessin« statt »Prinzessin«.
1414Vl. IIE‑StOhne für 4. Note (nur Vl. II B).
1416Bkl.E‑StOhne espr.
1416Vc.E‑St statt (nur Vc. A).
1416Vc.E‑St statt (nur Vc. B).
1418HerodesD‑KA1, D‑KA2g statt gis für 2. Note. »da« statt »Da«.
1419alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »=«.
1425Bkl.E‑St bereits für 2. Note.
1432alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »=«.
1433Pos. 1E‑StOhne .
1437–1439Fg., Kfg.ANach Seitenwechsel nach T. 1437 ohne Geltungsstriche für T. 1438–1439.
1438gr. Fl. 3AMit vor 1. Note (nach Seitenwechsel), rhythmisch überzähliger Takt.
1438Pos. 3, Btb.AOhne für 2. Note.
1439E. H., Hph.AOhne .
1439E. H.E‑StOhne .
1440Ob.E‑St (ohne ).
1442HerodiasA»Alles« statt »alles«.
1444HerodesD‑KA1, D‑KA2»hierbleiben. Mannassah«.
1444Vl. IE‑St statt (nur Vl. I B).
1445HerodesA, D‑KA1, D‑KA2»hieher« statt »hierher«.
1446Btb.E‑St statt .
1446Vc.E‑Stcresc. bereits ab Taktanfang (nur Vc. B).
1447Tamb.AErstes nur für 1. Note.
1448–1449alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=80« nach sehr schnell.
1448Tamb.AZweites nur für 2. Note.
1448HerodesD‑KA1, D‑KA2Punkt statt Ausrufezeichen nach »trinken«.
1449HerodesD‑KA1, D‑KA2Ohne Ausrufezeichen nach »Ah«.
1452Br.E‑St bereits für 1. Note.
1455Pos. 3E‑St statt .
1455Pos. 4E‑StOhne m. Dpf.
1458, 1459, 1461HerodesA»Todte« statt »Tote«.
1459Pos. 1E‑StTakt nicht vorhanden.
1465–1466HerodesA»erließ« statt »erliess«.
1465alleD‑KA1, D‑KA2wild als Vortragsanweisung für den Klavierpart.
1465Vl. I, IIE‑Stwild als Vortragsanweisung.
1466Kl. (A) 2E‑Stgis2 statt ais2.
1467HerodesA»daß« statt »dass«.
1467HerodesA»getödtet« statt »getötet«.
14681. SoldatA»getödtet« statt »getötet«.
1470alleD‑KA1, D‑KA2Ohne ruhig.
1472HerodesA»Sÿrier« statt »Syrier«.
1476–1479HerodesAOhne Legato-Bogenende für T. 1478–1479 nach Umbruch.
1476–1479HerodesD‑KA1, D‑KA2Legato-Bogen nur bis T. 1479 1. Note.
1479Vc 2. P.AOhne .
1480–1481Vl. IIE‑StOhne und (nur Vl. II A).
1483RegieAOhne Regieanweisung.
1488gr. Fl. 3E‑St statt .
1488Br.E‑StOhne dim. (nur Br. B).
1491HerodiasD‑KA1, D‑KA2b1 statt ges1.
1492–1502gr. Tr.A nur bis T. 1502 Ende 1. Note.
1492HerodesA, D‑KA1, D‑KA2»Euch« statt »euch«.
1493gr. Fl. 2E‑Stcresc. bereits ab 5. Note.
1494HerodesAOhne Komma nach »Wind«.
1494–1495Br., Vc.AOhne Geltungsstriche für cresc. und dim.
1495kl. Fl.E‑St statt .
1495Trp. 3E‑StOhne dim.
1496HerodesD‑KA1, D‑KA2Mit Komma nach »etwas«.
1498Tt.E‑StOhne sempre accelerando.
1499–1501Hr. 6E‑StOhne cresc., aber mit Geltungsstrichen ab T. 1499 2. Note bis in T. 1501.
1500Kl. (A) 2E‑Stcresc. bereits ab T. 1499 4. Note.
1500Vc.AOhne .
1503HerodesA»Nichts« statt »nichts«.
1503HerodiasD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »nichts«.
1505Br., Vc.E‑StOhne etwas ruhiger (Br.: nur Br. B).
1509HerodesD‑KA1, D‑KA2e statt g für 1. Note.
1509Br.E‑Stwieder schnell statt wieder schneller (nur Br. A).
1511Bkl.AOhne .
1511HerodesD‑KA1, D‑KA2»Ihr« statt »ihr«.
1512Hr. 5, 6A, E‑StOhne Staccato-Punkte.
1512Br. u. Sys.E‑Sth statt b für 1. Note (nur Br. A).
1512–1513Br. u. Sys.E‑StOhne cresc., Geltungsstriche, , (nur Br. B).
1515–1516Vl. IIAOhne und cresc.
1516Bkl.AOhne .
1518–1519HerodiasD‑KA1, D‑KA2»hinein gehn«.
1520–1521HerodesD‑KA1, D‑KA2»krank, aber«.
1521–1522alleD‑KA1, D‑KA2Ohne (die Viertel stets gleich).
1523HerodesD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »Tode«.
1524, 1525, 1526Kl. (A) 2AOhne , dim. und .
1524Bkl., Fg., Vc. 1. HälfteAOhne .
1524Bkl., Fg. 2, 3E‑StOhne .
1526alleAOhne »= des «.
1526HerodesD‑KA1, D‑KA2»hab« statt »hab’«.
1526Vl. II, Br., Kb.E‑StOhne »= des « (Vl. II, Br.: nur Vl. II B, Br. A).
1527HerodesA»blaß« statt »blass«.
1528alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »= des 6/4«.
1528kl. Fl.E‑StOhne »= des 6/4«.
1528Fg. 2E‑StOhne .
1530Hr. 5E‑StOhne accelerando.
1530–1532Vl. I, IIAOhne Geltungsstriche und .
1530Vl. IIE‑StOhne für 1. Zz. (nur Vl. II A).
1530Vl. IIE‑St statt für 1. Zz. (nur Vl. II B).
1530Br., Vc.AOhne Hinweis alle (zuvor Br. und Vc. jeweils nur 1. Hälfte spielend).
1531gr. Fl. 1E‑Stc3 statt cis3 für 1. Triller-Wechselnote.
1531gr. Fl. 3E‑Stg2 statt gis2 für 2. Triller-Wechselnote.
1531–1532Br., Vc.AOhne Geltungsstriche und .
1532Br.E‑St statt (nur Br. B).
1532gr. Fl. 1E‑Stg3 statt gis3 für Triller-Wechselnote.
1532gr. Fl. 3E‑Stc3 statt cis3 für Triller-Wechselnote.
1533Bkl.AOhne Anmerkung.
1533HerodesAOhne Komma nach »Salome«.
1533Vl. IIE‑St»=80« statt »=80«.
1536HerodesAOhne Komma nach »mir«.
1537HerodesAOhne Komma nach »Wein«.
1537HerodesD‑KA1, D‑KA2Punkt statt Komma nach »Wein«.
1538Bkl.E‑Stcresc. erst ab 7. Note.
1542Vc.E‑StTakt nicht vorhanden (nur Vc. A).
1543Hfe. 1E‑St bereits ab 1. Note.
1544gr. Fl. 1E‑St bereits für 1. Note.
1545–1546HerodesD‑KA1, D‑KA2»hinein. Deine« statt »hinein[,] deine«.
1547HerodesA»Lippen –«.
1547–1549Trgl.AOhne cresc.
1548Kl. (A) 1E‑St erst ab vorletzter Note.
1552, 1553Vl. I ohne SoloAOhne Augmentationspunkt für 2. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
1557HerodiasA, D‑KA1, D‑KA2»Recht« statt »recht«.
1558HerodiasD‑KA1, D‑KA2Punkt statt Fragezeichen nach »an«.
1559Hr. 2E‑St statt .
1559Pos. 2E‑StOhne immer sehr lebhaft.
1561alleD‑KA1, D‑KA2»=88« statt »=88«.
1561Bkl.E‑StOhne »=88«.
1561HerodesA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »Salome«.
1561Vl. IIE‑St»=88« statt »=88« (nur Vl. II B).
1561Vc.E‑St statt (nur Vc. A).
1563HerodesA»iß« statt »iss«.
1565Hr. 6E‑StOhne .
1566Ob. 1, Kl. (A) 1AZwei statt drei , rhythmisch unvollständiger Takt.
1567Ob. 1AOhne Haltebogen für 4.–5. Note.
1568HerodesA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »kleinen«.
1568HerodesA»weißen« statt »weissen«.
1569–1570Pk.E‑StDrei statt zwei Takte (ein Takt zu viel).
1570, 1571Hr. 6E‑StOhne dim. und .
1570Vl. IIAOhne Augmentationspunkt für g1, rhythmisch unvollständiger Takt.
1571Ob. 1E‑StOhne .
1573Kl. (A) 2E‑StOhne für 1. und 4. Note.
1573–1578Cel.AAlle Noten für beide Systeme eine Oktave höher notiert bei gleicher Schlüsselung. In KO von Strauss die Anweisung: »alles eine Oktave tiefer«.
1574Kl. (A) 2Ades2 statt cis2 für letzte Note.
1574Kl. (A) 2E‑StOhne für letzte Note.
1574HerodesA»Beiß« statt »Beiss«.
1575–1576HerodesD‑KA1, D‑KA2»ab. Nur« statt »ab – nur«.
1577Cel. E‑StOhne .
1577–1579Vc.AOhne Geltungsstriche für cresc. für T. 1577–1578 (nach Seitenwechsel ab T. 1579 mit Geltungsstrichen).
1579Fg. 1A, E‑StMit Staccato-Punkt für 1. Note.
1586HerodesD‑KA1, D‑KA2a statt b für letzte Note.
1589E. H.E‑Stcresc. erst ab 2. Note.
1590E. H.E‑StOhne .
1590HerodiasD‑KA1, D‑KA2Ohne Augmentationspunkt für 1. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
1593–1594Vc.A für Vc. 1. P. (in A Vc. 1. P. und Vc. die übr. getrennt notiert).
1594Kl. (A) 2E‑StOhne .
1594HerodiasD‑KA1, D‑KA2»oben drein« statt »obendrein«.
1594HerodesAOhne Komma nach »Salome«.
1595Ob., E. H.AOhne Haltebogen und , rhythmisch unvollständiger Takt.
1597–1601Ob. 1E‑StDurchgängiger Legato-Bogen für T. 1597 2. Note bis T. 1601.
1597Vl. I, II, Br.AOhne Augmentationspunkt für 4. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
1598Pos. 2E‑StOhne .
1598HerodesA»Tron« statt »Thron«.
1601Hph.AOhne letzte , rhythmisch unvollständiger Takt.
1603SalomeAOhne Komma nach »müde«.
1606Vl. IIE‑StOhne »« nach lebhafter (nur Vl. II B).
1607HerodesD‑KA1, D‑KA2»was« statt »Was«.
1608HerodesD‑KA1, D‑KA2 statt für letzte Note, rhythmisch überzähliger Takt.
1609Vc.E‑StOhne accelerando (nur Vc. B).
1610Vl. IE‑Stcresc. bereits ab T. 1609 letzte Note (nur Vl. I A).
1610Vl. IE‑Stcresc. erst ab 5. Note (nur Vl. I B).
1612–1616, 1617–1621Pk.E‑StDurchgehender für T. 1612–1621.
1615Pk.AH statt B.
1617Pos. 1E‑St statt .
1617Pos. 3E‑St statt , ferner erst für T. 1618.
1617–1621Pk.A nur bis T. 1621 Ende 1. Note.
1617Hfe. 1 u. Sys.E‑StF statt G.
1617Stimme des JochanaanAOhne Komma nach »Tag«.
1618Vl. IE‑Stb1 statt h1 für 4. Note (nur Vl. I B).
1620Stimme des JochanaanAOhne Komma nach »sprach«.
1622Pos. 1E‑StOhne .
1623Kl. (A) 1AOhne .
1623HerodiasA»Heiß’« statt »Heiss’«.
1627HerodesA»Über dies« statt »Überdies« sowie »großer« statt »grosser«.
1630Vc.E‑StOhne arco (nur Vc. B).
1632alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »=«.
1633HerodesA»Niemanden« statt »niemandem«.
1633Vl. I, IIAOhne .
1633Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. II B).
1634HerodiasD‑KA1, D‑KA2Ohne für 4. Note.
16381. JudeAOhne Komma nach »Herr«.
1638Vc.E‑St statt (nur Vc. A).
16391. JudeAOhne Komma nach »besser«.
16411. JudeD‑KA1, D‑KA2Ausrufezeichen statt Punkt nach »geben«.
1646HerodesD‑KA1, D‑KA2»heilger« statt »heil’ger«.
1646Kb.E‑StOhne arco.
1650–16511. JudeA»Niemand« statt »niemand«.
1653Br.E‑StOhne marc. (nur Br. B).
16551. JudeA»Letzte« statt »letzte«.
16581. JudeD‑KA1, D‑KA2»unsern« statt »unsren«.
16611. JudeD‑KA1, D‑KA2des1 statt c1 für letzte Note.
1662, 16651. JudeA»großes« statt »grosses«.
1666Pos. 2E‑St statt .
16662. JudeA»weiß« statt »Weiss« sowie »Niemand« statt »niemand«, ferner ohne Komma nach »Niemand«.
16662. JudeD‑KA2fis1 statt f1 für 1. Note.
16672. JudeA»That« statt »Tat«.
1669–1670kl. Fl.ALegato-Bogen bis T. 1670 8. Note.
16692. JudeA»Möglicher Weise« statt »Möglicherweise«.
16722. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne Augmentationspunkt, rhythmisch unvollständiger Takt.
1675gr. Fl. 2AOhne Staccato-Punkt für 4. Note.
1679, 1680Br.E‑StJeweils statt (nur Br. A).
1680–1681Bkl.E‑StLegato-Bogen bis T. 1682.
1681Kl. (A) 2E‑StOhne Staccato-Punkte für 2.–3. Note.
1683–1684gr. Fl. 1E‑StZwei Legato-Bögen für T. 1683 7. bis letzte Note und T. 1684 1.–3. Note statt durchgehendem Legato-Bogen.
1687gr. Fl. 3E‑StOhne .
1696Ob. 1E‑StOhne .
1696Kl. (Es)AOhne .
1697Vl. I, IIAOhne arco.
1697Vl. IE‑StOhne arco, ohne stacc. (nur Vl. I B).
1697Pk.AOhne Staccato-Punkte für die letzten zwei Noten.
1698Kl. (A), Kl. (B)AOhne Staccato-Punkt für 2. Note.
1698Kl. (B) 1E‑StOhne Staccato-Punkt für 2. Note.
1698, 1699Pk.AOhne Staccato-Punkte für alle .
1698kl. Tr.A nur für 1. Note.
16981. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne für 2. Note.
1700Pk.A nur bis Ende 1. Note.
1700–1702kl. Tr.A nur bis T. 1701 Taktende.
17011. JudeD‑KA1, D‑KA2Komma statt Punkt nach »furchtbar«.
17041. JudeA»den« statt »dem«.
1706Ob.E‑StOhne .
17061. JudeA»Niemand« statt »niemand«.
1707Kl. (A) 2E‑StOhne Staccato-Punkt für 4. Note.
17082. JudeA»weiß« statt »weiss« sowie »Niemand« statt »niemand«, ferner ohne Komma nach »Niemand«.
1709–17101. JudeA»Letzte« statt »letzte«.
1709–1710Br.E‑StOhne Haltebogen für aa (nur Br. B).
17102. JudeA»That« statt »Tat«.
1711–17121. JudeA»Letzte« statt »letzte«.
1711Br.AStaccato-Punkt für letzte Note der Unterstimme.
1713gr. Fl. 1AOhne .
1714Ob. 1E‑StOhne Staccato-Punkte für 1., 2. und 4. Note.
1714–1715Bkl.E‑StOhne Legato-Bogen.
1715Kl. (A) 1Aas2as2f3 statt c3c3as3.
17161. JudeD‑KA1, D‑KA2»unsern« statt »unsren«.
1716Regie 4. JudeADritten statt dritten.
1716Vl. IIE‑Sta1 statt b1 für 4. Note (nur Vl. II A).
17174. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne Satzzeichen nach »sagen«.
1718Hph.AOhne für 2. Note.
1719–1720Br.E‑StOhne Haltebogen für gisgis, folglich g statt gis für T. 1720, ferner ohne Haltebogen für d1d1 (nur Br. B).
1720, 1722, 17232. JudeA»Möglicher Weise« statt »Möglicherweise«.
1720–1721Vc.E‑StOhne Geltungsstriche für dim. (nur Vc. A).
17213. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »Zeiten«.
17222. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »möglicherweise«.
1724Ob. 1E‑StOhne Staccato-Punkt für 8. Note.
17241. JudeA»großes« statt »grosses«.
17281. JudeA»großes« statt »grosses«.
17283. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »Orten«.
17302. JudeA»weiß« statt »Weiss« sowie »Niemand« statt »niemand«, ferner ohne Komma nach »Niemand«.
1732Kl (A) 2E‑St statt .
1732, 17331. JudeA»großes« statt »grosses«.
17324. JudeD‑KA1, D‑KA2»die« statt »sie«.
1734gr. Fl. 1E‑St statt .
1736Hph.E‑StOhne für 3. Note.
1737Hph.E‑StOhne .
1737–17381. JudeA»Letzte« statt »letzte«.
17375. JudeD‑KA1, D‑KA2 statt .
1737Vc.E‑StOhne (nur Vc. A).
1738Ob. 1E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
1738Fg. 1AOhne für 3. Note.
1739kl. Fl.E‑StMit für 1. Note.
1740Bkl.E‑StOhne für 3. Note.
17405. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »wirkt«.
1742Fg. 1AOhne für 3. Note.
1743Fg. 3AOhne für 2. Note.
1743Pos. 4E‑StJeweils ohne .
1744Kl. (A) 2E‑StOhne .
1744Kb.AOhne .
17441. JudeD‑KA1, D‑KA2»Es« statt »Er«.
17444. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne .
17451. JudeA»Letzte« statt »letzte«.
1746Pos. 1E‑StOhne für 1. Note.
17462. JudeD‑KA1 für 1. Note, rhythmisch überzähliger Takt.
17465. JudeA»daß« statt »dass«.
1747Pos. 1E‑StOhne für 1.–2. Note.
1747–17481. JudeD‑KA1, D‑KA2»geschaut, er« statt »geschaut. Er«.
17474. JudeAOhne Komma nach »sagen«.
17475. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne für 5. Note.
1748Hph.AMit Staccato-Punkt für 3. Note.
17485. JudeAOhne Komma nach »nennen«.
1749Vl. IIE‑StOhne für 1. Note (nur Vl. II A).
17501. JudeA»Letzte« statt »letzte«.
17505. JudeAcis1 statt c1 für 2. Note.
1751Kl. (A)AOhne für 2. Note.
17512. JudeA»Jeder« statt »jeder«.
1751–1752Kl. (B) 2E‑StLegato-Bogen erst ab T. 1752.
17535. JudeAOhne Komma nach »nennen«.
1754, 1755Kl. (A) 2Aa1 statt as1 für 4. Note.
1754–1755Kl. (A)ALegato-Bogen nur für T. 1754 5.–6. Note, ohne Legato-Bogen für T. 1755 1.–2. Note.
17541. JudeD‑KA1, D‑KA2 statt .
17544. JudeD‑KA1, D‑KA2»der« statt »den«.
1755Kl. (B) 1E‑StOhne Legato-Bögen.
17551. JudeA»Letzte« statt »letzte«.
1755Vc.AMit Staccato-Punkt für 1. Note.
17564. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »Stücke«.
17565. JudeA»Nichts« statt »nichts«.
1757Kl. (Es)E‑Ste2 statt d2 für 1. Note.
1758HerodiasA»Heiß« statt »Heiss«.
1758–1760HerodiasD‑KA1, D‑KA2»schweigen, sie« statt »schweigen. Sie«.
17584. JudeD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »stark«.
1759Kl. (A) 1E‑Stdes2 statt es2 für 2. Note.
17592. JudeA»Möglicher Weise« statt »Möglicherweise«.
17595. JudeA»Nichts« statt »nichts«.
1760Pos. 3E‑Stf statt fis.
1760HerodiasA»sie« statt »Sie«.
1761HerodiasD‑KA1, D‑KA2Punkt statt Ausrufezeichen nach »mich«.
1761HerodesD‑KA1, D‑KA2»hab« statt »hab’«.
17612. JudeD‑KA1, D‑KA2Ein statt drei Punkte nach »Gottes«.
1766Kl. (A) 1E‑StOhne Ziffer »205«.
1773Ein NazarenerA»daß« statt »dass«.
1776Vl. IIE‑StOhne Staccato-Punkte.
1781HerodiasA»Heiß« statt »Heiss«.
17815. JudeD‑KA1, D‑KA2 statt , rhythmisch überzähliger Takt.
1783Kfg., Pos. 2, 3E‑StOhne .
1783Vl. IIE‑St statt (nur Vl. II B).
1783Vc.E‑St statt .
1789Stimme des JochanaanAOhne Komma nach »Herrn«.
1794Hr. 1, 2E‑St für T. 1794–1795.
1796E. H.E‑St für T. 1796–1797.
1801HerodesA»heißen« statt »heissen«.
1804–1812Vc.APassage in zwei Hälften notiert, folglich: T. 1804–1808: Taktinhalte für alle Vc. statt für Vc. 1–4. P., T. 1809–1812: Taktinhalte für 2. Hälfte statt für 3.–5. P. notiert (Ohne 3. 4. 5. P. für T. 1809).
1808Hr. 3E‑St statt .
18081. JudeAOhne Punkt nach »gekommen«.
1809gr. Fl. 3E‑StOhne .
1809Br.E‑StOhne espr.
18121. NazarenerA»thut« statt »tut«.
1814Br.E‑St(sehr ruhig) (nur Br. A).
18212. NazarenerA»bloßes« statt »blosses«.
1822Vc. 1. HälfteE‑StMit Staccato-Punkten (nur Vc. A).
1824Br.E‑Stes statt e für 1. Note (nur Br. A).
1824–1825Vc. 1. HälfteE‑St für T. 1824 2.–4. Note (nur Vc. A).
1828–1829HerodiasD‑KA1, D‑KA2»zuviele« statt »zu viele«.
1829Vl. I SoloAMit , v. f. H. mit Blst., Eintrag mit Fragezeichen versehen.
1829Vl. IIE‑StOhne Haltebogen für 4.–5. Note (nur Vl. II B).
1830Br.E‑StOhne Haltebogen für 7.–8. Note (nur Br. B).
1830–1831Br.E‑StOhne Haltebogen für T. 1830 letzte Note bis T. 1831 1. Note (nur Br. B).
18311. NazarenerA»Todten« statt »Toten«.
18311. NazarenerD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »erweckt«.
1833HerodesA»Todten« statt »Toten«.
1834Vl. IIAa1 statt as1 für vorletzte Note.
1834Vl. IIE‑StOhne Haltebogen für 4.–5. Note (nur Vl. II B).
1835alleD‑KA1 statt .
18351., 2. NazarenerA»Todten« statt »Toten«.
1836HerodesA»thun« statt »tun«.
1836Vc. 1. HälfteE‑Stallmählich bewegter bereits für T. 1833 2. Takthälfte (nur Vc. A).
1837Hr. 2E‑St bereits ab 1. Note.
1838HerodesA»Todten« statt »Toten«.
1840Ob. 1E‑St bereits ab 2. Note.
1840Br.E‑Stdim. bereits ab 1. Note (nur Br. A).
1841Vc. 1. HälfteE‑Sth statt b für 1. Note (nur Vc. B).
1842Br.E‑St bereits ab 2. Note (nur Br. A).
1844HerodesD‑KA1, D‑KA2Ohne für 1. Note.
1844HerodesA»muß« statt »muss«.
18452. NazarenerA»heißt« statt »heisst«.
1847Kl. (A) 1E‑StOhne .
1847–18481. NazarenerA»verließ« statt »verliess«.
1847–1849, 1850–1851Vc. 1. HälfteE‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 1847 5. Note bis T. 1851 2. Note (nur Vc. A).
1849Fg. 1A, E‑Stcresc. erst ab 3. Note.
1853Trp. 2E‑StJeweils mit .
1853Trp. 4E‑St statt .
1854Trp. 1E‑St statt Staccato Punkte für 2.–3. Note.
1854Trp. 2E‑St für 1. Note.
1854Trp. 3E‑StOhne Staccato-Punkte für 2.–3. Note.
1854HerodesA, D‑KA1, D‑KA2»ich« statt »Ich«.
1855Trp. 4E‑Sth statt b für 1. Note.
1855, 1858HerodesA»Todten« statt »Toten«.
1858Stimme des JochanaanA»Babÿlons« statt »Babylons«.
1859gr. Fl. 2AJeweils ohne .
1862Vc.E‑St statt (nur Vc. A).
1864Trp. 1E‑St für 1. statt 2. Note.
1864Trp. 3E‑StOhne .
1865Vc.AOhne arco.
1865gr. Fl., Vc.E‑StOhne »=112«.
1866Stimme des JochanaanAOhne Komma nach »sammeln«.
1869Kl. (B) 2AOhne .
1876Kl. (B) 2AOhne .
1878, 1881Stimme des JochanaanA»daß« statt »dass«.
1879Stimme des JochanaanD‑KA1, D‑KA2breit statt etwas breit, dies zudem als Vortragsanweisung nur für Stimme des Jochanaan für 2. Note. d statt des für 3. Note.
1879alleAbreit statt etwas breit.
1879Kb.E‑Stbreit statt etwas breit.
1882Kl. (A) 1Ades2 statt d2 für 4. Note.
1882Kl. (A) 1Ad2 statt dis2 für letzte Note.
1883Stimme des JochanaanAOhne Komma nach »werde«.
1884gr. Fl. 1E‑StOhne .
1886–1887, 1887–1888Fg. 1, 2AOhne .
1888kl. Fl.E‑St statt .
1888HerodiasA»daß« statt »dass«.
1892Kfg., Hr. 3, 4, Tt., Br.E‑StOhne »=60« (Br.: nur Br. B).
1892gr. Tr.E‑St»=60« statt »=60«.
1898Stimme des JochanaanAOhne Komma nach »Blut«.
1900Vl. IIE‑StOhne arco (nur Vl. II A).
1902–1907Vl. IIE‑StLegato-Bogen bereits ab T. 1901 2. Note (nur Vl. II B).
1903gr. Fl. 1, 2E‑StOhne Atemzeichen.
1904–1907Trp. 3, gr. Tr., Bck., Tt., Vl. II, Br., Vc.E‑StOhne senza cresc. (Vc.: nur Vc. B).
1907kl. Fl.E‑Stg3 statt ges3 für 5. Note.
1907–1908HerodiasD‑KA1, D‑KA2»Ha ha« statt »Haha«.
1908Kl. (Es)Acis3 statt c3 für 8. Note.
1909gr. Fl. 3E‑StMit Staccato-Punkten für 3., 6. und 9. Note.
1909Ob. 1E‑Stf3 statt d3 für 4. und 5. Note.
1909Trp. 1AOhne Staccato-Punkte für 4.–8. Note.
1910Fg. 1E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
1910Hr. 1E‑Stm. Dpf. statt o. Dpf.
1910Trp. 1, 2AOhne Staccato-Punkt.
1910HerodiasD‑KA1, D‑KA2»Aber« statt »aber«.
1913Trp. 3A für 1. Note.
1913Pos. 1E‑St statt .
1913Pos. 3, 4E‑St statt .
1914HerodiasAOhne Punkt nach »schweigen«.
1915Cel.E‑St»=60« statt »=60«.
1915Br. SoloE‑Struhiger statt etwas ruhiger als vorher.
1917HerodiasA»daß« statt »dass«.
1918Kl. (B) 1AOhne Zuordnung zu Kl. (B) 1 und ohne für Kl. (B) 2. Die Einfachhalsung weist jedoch auf Notation für 1 Kl. (nicht 2 Kl.) hin.
1918SalomeAOhne Komma nach »Lust«.
1919Hfe. 2E‑StOhne .
1920–1921Br. SoloE‑StGeltungstriche für cresc. nur für T. 1920.
1922Ob. 1E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
1922Vc. SoloA.
1923Stimme des JochanaanD‑KA1, D‑KA2Ohne (mächtig).
1924HerodesD‑KA1, D‑KA2g statt gis für letzte Note.
1924HerodesAOhne Komma nach »Salome, Salome«.
1924Stimme des JochanaanA»Trone« statt »Throne«.
1924Vl. I die übr.E‑Stespr. für 1. Note (nur Vl. I A).
1926Vl. IIE‑StOhne für Vl. II 2.–4. P. (Notierung in 2 Sys.: Vl. II 1. P. und Vl. II 2.–4. P.) (nur Vl. II A).
1926Vc. SoloE‑StOhne .
1927Vl. I die übr.E‑St für Vl. I 1. P. 2. Spieler.
1927Vl. IIE‑StOhne Ziffer »226« (nur Vl. II B).
1927Kb.E‑St statt .
1928Vl. I SoloE‑StOhne espr.
1928–1929HerodesD‑KA1, D‑KA2Ohne Punkt nach »mich«.
1929Kl. (A) 1E‑St ab 1. Note bis letzte Note.
1930Ob. 1E‑St nur bis 4. Note.
1930–1931Stimme des JochanaanA, D‑KA1, D‑KA2»darnieder schlagen« statt »darniederschlagen«.
1933alleD‑KA1, D‑KA2drängend als Vortragsanweisung nur für Herodes für 3. Note.
1934Hfe. 1E‑StOhne für 3. Note.
1935Hph.E‑St.
1939SalomeA»Alles« statt »alles«.
1940gr. Fl. 1A statt für letzte Note, rhythmisch überzähliger Takt.
1941gr. Fl. 1A statt , rhythmisch überzähliger Takt.
1941Hph.E‑StOhne .
1941HerodiasAOhne Komma nach »nicht« sowie ohne Ausrufezeichen nach »Tochter«.
1941HerodiasD‑KA1, D‑KA2Punkt statt Ausrufezeichen nach »Tochter«.
1942HerodesA»Alles« statt »alles«.
1943Ob. 1E‑St erst ab 5. Note.
1943Btb.E‑StJeweils statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
1943HerodesA, D‑KA1, D‑KA2Semikolon statt Komma nach »wirst«.
1944Btb.E‑St statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
1944HerodesD‑KA1, D‑KA2»wärs« statt »wär’s«.
1944–1945Vc.ALegato-Bogen erst ab T. 1944 4. Note.
1946–1949Kl. (A) 1E‑StJeweils statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
1947HerodesD‑KA1, D‑KA2»schwör’« statt »schwör«.
1948Hr. 2A statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
1950–1954alleAGeltungsstriche für accelerando nur bis T. 1953 (danach Umbruch).
1950–1954alleD‑KA1, D‑KA2Geltungsstriche für accelerando nur bis T. 1952 2. Zz.
1952Hr. 6E‑StOhne .
1953Kl. (A)E‑St statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
1953, 1954HerodesAOhne Komma nach »Salome«.
1954Vl. IIAOhne Doppelgriff.
1955HerodesD‑KA1, D‑KA2Ohne . Ausrufezeichen statt Punkt nach »mich«.
1961HerodesD‑KA1, D‑KA2»wär’s« statt »wärs«.
1962Kb.E‑St»=67« statt »=76«.
1963–1965Hr. 6AOhne Legato-Bogen für T. 1963 vorletzte Note bis T. 1965 1. Note.
1965–1966gr. Fl. 1E‑St nur für T. 1966.
1965HerodesA»unermeßlich« statt »unermesslich«.
1967Bkl.E‑St erst für T. 1968.
1967–1972Hfe. 1E‑StZiffer »233« erst für T. 1968, ferner ab T. 1968 sechs statt fünf Takte (ein Takt zu viel).
1967Vl. IIE‑St statt , rhythmisch unvollständiger Takt (nur Vl. II A).
1968Kl. (B) 2Afis statt f für 4., 6. und 8. Note.
1970HerodesA, D‑KA1, D‑KA2»eisger« statt »eis’ger«.
1970HerodesAOhne Komma nach »Wind«.
1971Kl. (B) 2E‑St statt .
1971HerodesD‑KA1, D‑KA2»warum« statt »Warum«.
1974gr. Tr.E‑StOhne senza cresc.
1974Br.E‑Stcresc. bereits ab 2. Note (nur Br. B).
1976–1977HerodesA, D‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »ungeheurer«.
1976Vl. IIE‑St statt (nur Vl. II B).
1977Kl. (Es), Hr. 6, Trp. 1, gr. Tr., Tt., Vl. II, Br.E‑StOhne senza cresc. (Vl. II: nur Vl. II A).
1977Vl. IE‑Stsempre cresc. statt senza cresc. (nur Vl. I B).
1979–1980alleD‑KA1, D‑KA2Ohne Viertel stets gleich!
1979Kl. (A)E‑StOhne espr.
1979–1980Kl. (A) 1, Kl. (B) 2, Fg. 2, Kfg., Hr. 1, 3, 5, Trp. 3, Pos. 2, 3E‑StOhne Viertel stets gleich!
1979Bkl.AOhne espr.
1979Bkl.AMit Augmentationspunkt für 1. Note, rhythmisch überzähliger Takt.
1981–1982Vl. IIE‑StGeltungsstriche für cresc. nur für T. 1981 (nur Vl. II B).
1982gr. Fl. 1E‑StOhne.
1983Pos. 2E‑St statt .
1984HerodesD‑KA1, D‑KA2e1 statt es1 für 1. Note.
1984–1987Br.AGeltungsstriche für cresc. nur für T. 1984–1985 1. Takthälfte, ferner weiteres cresc. mit Geltungsstrichen ab T. 1986 3. Zz.
1985gr. Fl. 1E‑StOhne für 1.–5. Note.
1985Hr. 3, 4AOhne für letzte Note.
1985Pos. 2E‑St für 2. Note.
1986gr. Fl. 1, 2E‑Stcresc. bereits ab 5. Note.
1986gr. Fl. 3Afis2 statt f2 für 10. Note.
1986Hr. 3, 4AOhne .
1986Vl. IIE‑StOhne dim. (nur Vl. II A).
1986Br.E‑StZusätzliches cresc. ab 10. Note (nur Br. A).
1986Vc.E‑StOhne (nur Vc. A).
1986–1987Vc.E‑StOhne Geltungsstriche für cresc. für Oberstimme für T. 1986–1987 nach Umbruch (in E‑St in 3 Sys. notiert), davor vorhanden (nur Vc. B).
1987–1989Hr. 3AOhne Legato-Bogen.
1987HerodesA»heiß« statt »heiss«.
1988Trp. 1A erst ab 2. Note.
1988HerodesA»Gießt« statt »giesst«.
1988Vl. IIAOhne .
1989–1990Hfe.ANeu ansetzender Legato-Bogen für T. 1990 (nach Umbruch); für T. 1989 Bogenanfang.
1990Pos. 1E‑StOhne für 1. Note.
1991kl. Fl., Kl. (B) 1, Kfg., Vl. IIE‑StOhne Viertel stets gleich (Vl. II: nur Vl. II A).
1993Pos. 1E‑StOhne für 1. Note.
1995Bkl.Ac1 statt cis1 für 3. Note, jedoch v. f. H. mit Fragezeichen versehen. Ferner gis statt g für drittletzte Note.
1995Fg. 3E‑StOhne .
1995HerodesA»Laßt« statt »Lasst«.
1996–1999Kl. (A) 1E‑StGeltungsstriche für cresc. nur bis T. 1999 2. Zz.
1996Trp. 1E‑StOhne »= des «.
1996Hfe. 1E‑St statt .
1996Vl. IIE‑St»= des « statt »= des « (nur Vl. II B).
1996–1999Vc.Acresc. für T. 1996 ohne Geltungsstriche, für T. 1997 erneutes cresc. ab 4. Note.
1997alleD‑KA1, D‑KA2sempre accelerando bereits für T. 1996.
1997–1999Hfe. 1E‑StGeltungsstriche für cresc. nur für T. 1997.
1997–1999Hfe. 2E‑StGeltungsstriche für cresc. nur für T. 1997–1998.
1999–2005Vl. IE‑StLegato-Bogen erst ab T. 2000 2. Note (nur Vl. I A).
2000alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=92« nach sehr schnell.
2000gr. Fl. 3AOhne .
2000Ob. 1, Vl. II, Vc.E‑StOhne sehr schnell (Vl. II, Vc.: nur Vl. II B, Vc. B).
2001, 2002, 2003Trp. 1E‑StVorschlagsnoten mit 16tel- statt 32stel-Balkung.
2002Trp. 4 E‑Sta statt h.
2003–2004Trp. 1E‑StZusätzlicher Legato-Bogen für T. 2003 3. Note bis T. 2004 1. Note.
2004Trp. 3E‑StOhne .
2005Fg. 3Ad1 statt cis1 für 1. Note trotz Haltebogen zu T. 2004 letzte Note (dort cis1).
2006–2007Kl. (A) 1A erst ab T. 2007 (zusammen notiert mit Kl. (A) 2).
2006Kl. (A) 2AOhne dim.
2007Kl. (A) 2A, E‑St für 1.–3. Note.
2013gr. Fl. 3AEine statt zwei , rhythmisch unvollständiger Takt.
2016Kl. (B) 2E‑Stallmählich etwas langsamer werdend statt allmählich etwas ruhiger werdend.
2019–2025Kb.E‑StGeltungsstriche für dim. nur bis T. 2023 Taktende.
2021Kl. (A) 1E‑Stdim. erst ab 3. Note.
2025Kl. (A) 1E‑StOhne .
2025HerodiasA»daß« statt »dass«.
2026Ob., Vc.E‑St»(=69)« statt »(=69)« (Vc.: nur Vc. B).
2026Stimme des JochanaanD‑KA1, D‑KA2 statt , somit rhythmisch unvollständiger Takt, ferner erst für T. 2027.
2027–2028Hr. 2ALegato-Bogen erst ab T. 2027 2. Note.
2027Cel.AOhne , folglich Pausensetzung nach Akkord .
2028Hr. 3E‑St statt .
2028RegieAOhne Regieanweisung.
2028Br.E‑St für 1. Note (nur Br. B).
2030Stimme des JochanaanD‑KA1, D‑KA2»Bosra« statt »Bozra«.
2033HerodiasD‑KA1d2 statt des2 für 2. Note.
2034HerodiasA»daß« statt »dass«.
2034HerodiasD‑KA1, D‑KA2(immer heftiger) bereits für T. 2033 3. Viertelzählzeit.
2035–2037Hr. 2ALegato-Bogen erst ab T. 2035 2. Note.
2036Pk.E‑StOhne für 2. Note.
2036Stimme des JochanaanA»Größe« statt »Grösse«.
2037Trp. 2, 3E‑St statt .
2037HerodiasA»daß« statt »dass«.
2040alleD‑KA1Ohne accelerando.
2040Kl. (B) 2E‑StOhne accelerando.
2040–2041Kb.E‑StOhne Legato-Bogen und für T. 2041.
2042HerodesAOhne Komma nach »auf«.
2043Trp. 1E‑StOhne .
2044Pos. 2E‑St statt .
2044HerodesA»Nichts« statt »nichts«.
2048–2049HerodesD‑KA1, D‑KA2Ohne Komma nach »Tanze«.
2049Ob. 1E‑StOhne Ziffer »246«.
2049Bkl.E‑St für 1. Note.
2049–2050HerodesAOhne Komma nach »Salome«.
2050–2052Kl. (A) 1E‑StOhne cresc.
2053Pos. 1E‑StOhne .
2053HerodiasAOhne Komma nach »nicht«.
2053Vl. IE‑St bereits ab 1. Note (nur Vl. I B).
2055–2057Ob.AOhne Geltungsstriche für cresc.
2055Pos. 1E‑StOhne .
2056–2057Bkl., Btb.E‑Stcresc. erst ab 2. Note.
2057Pos. 1E‑StJeweils ohne .
2057Kb.E‑Stes1 statt eses1 für 1. Note sowie asas1 statt as1 für 2. Note.
2061Tamb., Tt., Holz- und Strohinstr.E‑StSehr schnell und lebhaft statt Sehr schnell und heftig.
2061Vc. 1. P.AOhne .
2068RegieD‑KA1, D‑KA2(Salome noch bewegungslos) bereits für T. 2067.
2076 ff.RegieARytmus statt Rhythmus.
2078Kl. (B) 1E‑StOhne Legato-Bogen für 1.–4. Note.
2078Trp. 4E‑StZiffer »B« bereits für T. 2077.
2085–2090alleD‑KA1, D‑KA2Ohne calando.
2085–2086Kl. (A) 1E‑StMit dim. und Geltungsstrichen.
2085Kl. (A) 2E‑Stdim. für 2. Note.
2085–2089Kb.E‑StOhne Geltungsstriche für dim.
2086–2088Kl. (B)E‑StOhne Geltungsstriche für dim.
2088Kl. (B)AOhne Staccato-Punkt.
2090Kl. (B) 1E‑StMit .
2090Vc.E‑St statt (nur Vc. A).
2091alleD‑KA1, D‑KA2Ohne »(=72)«.
2091Bck., gr. Tr.E‑StZiffer »C« (doppelt gesetzt: T. 2091 und T. 2097).
2105Vl. IIE‑St statt für letztes Pausenzeichen (nur Vl. II B).
2120Glsp.E‑St statt .
2120Vc. 3 SoliE‑StOhne .
2124Kast., Tt., Glsp.E‑St statt .
2126Hfe. 1 u. Sys.E‑St für 1. Zweiklang.
2128Hr. 4E‑StOhne .
2130Pk.E‑St statt .
2130Cel.E‑StOhne am Taktanfang. Ohne für 2. Zz.
2130–2132Cel.E‑StOhne Legato-Bogen für T. 2130 Cel. o. Sys. viertletzte Note bis T. 2132 Cel. u. Sys. 1. Note.
2131Kl. (A) 1E‑Stdim. ab 2. Note.
2131Kl. (A) 2E‑Stdim. bereits ab 1. Note.
2132gr. Fl. 1E‑StOhne Haltebogen für 1.–2. Note.
2132Kl. (A) 2AOhne nach , rhythmisch unvollständiger Takt.
2132Cel. o. Sys.E‑StOhne Haltebogen für 1.–2. Note.
2132Cel. u. Sys.E‑StOhne Haltebogen für 2.–3. Note.
2132Hfe. 1 o. Sys.E‑Ste statt es für 4. Akkord.
2133gr. Fl. 2, Vl. IE‑StOhne sehr gemessen (Vl. I: nur Vl. I B).
2134Kl. (B) 2, Hr. 1–3AOhne Staccato-Punkte für 1.–2. Note.
2134Fg. 2E‑StOhne Tenuto-Strich.
2134Br.E‑StOhne für Br. 3.–5. P., jeweils 2. Spieler (in E‑St pultweise get. auf 2 Sys. verteilt notiert, dort im u. Sys. ohne ) (nur Br. B).
2135alleD‑KA1, D‑KA2Ohne Ziffer »J«.
2135Trp. 1E‑St statt .
2135–2136Pk.A nur bis T. 2136 Ende 1. Note.
2135Vl. I 3 Soli, Vl. II 3 SoliAOhne arco.
2136gr. Fl. 3E‑StOhne für 1. Note.
2136Vl. IIE‑StOhne arco (nur Vl. II B).
2137Ob.AOhne .
2137kl. Pk.E‑St statt .
2137–2138kl. Tr.A nur bis T. 2138 Ende 1. Note.
2138Trp. 3E‑Sta1 statt as1.
2138Vc.E‑StOhne (nur Vc. A).
2139gr. Fl. 2, E. H.E‑StOhne für 1. Note.
2139Trp. 1E‑StOhne accel.
2139Hfe. 2 u. Sys.E‑StOhne Legato-Bogen für eisgis.
2139Vl. II 3 Soli u. Sys.AOhne Legato-Bogen. Ohne für 2. Note.
2140kl. Fl.E‑Stdis2 statt disis2 für Nachschlagsnote.
2140Ob. 1, Hph.E‑StOhne .
2140Hr. 2E‑StOhne .
2141Hfe. 1, 2E‑Stgis2 statt fis2 für 3. Note der 3. Sextole.
2142Vl. I 3 Soli o. Sys., Vl. II 3 Soli o. Sys.Ah1 statt b1 als Triller-Wechselnote und Nachschlagsnote für Unterstimme.
2145Hfe. 2E‑St statt .
2145Vc.E‑StOhne Staccato-Punkt für 3. Note (nur Vc. A).
2145Vc.E‑St statt (nur Vc. B).
2148gr. Fl. 3E‑StOhne Staccato-Punkt für 3. Note.
2148Cel.E‑StOhne Staccato-Punkt für letzten Akkord.
2150gr. Fl. 3E‑StMit Staccato-Punkt für 2. Note.
2151gr. Fl. 3AOhne Staccato-Punkt für 3. Note.
2151Vl. II 3 Soli o. Sys.Ad2 statt dis2 für Oberstimme.
2152gr. Fl. 1E‑St.
2154–2156Vl. II 3 SoliAOhne Legato-Bogen.
2156–2159Hr. 1E‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
2156Hr. 4E‑StOhne marc.
2156–2159Vc.E‑StGeltungsstriche für cresc. nur bis T. 2157 Taktende (danach Zeilenumbruch) (nur Vc. B).
2158Vc.E‑StWeiteres für 5. Note (nur Vc. A).
2161Tamb.E‑StOhne für 2. Note.
2163–2166Trp. 1E‑StOhne Geltungsstriche für dim.
2164gr. Fl. 1E‑StOhne .
2164–2165Kl. (Es)E‑StOhne Geltungsstriche für dim., stattdessen für T. 2165.
2165–2166gr. Fl. 3E‑StOhne dim. und Geltungsstriche.
2165Kl. (B) 1E‑StOhne für 1. Note.
2166Pos. 1, 2E‑StMit Staccato-Punkt.
2169Vl. IIAOhne arco.
2173Kl. (A) 2E‑StOhne molto espr.
2173Vl. IIE‑Stespr. statt molto espr.
2175, 2176Br. 1. P.E‑St und nur für Br. 1. P. 1. Spieler.
2176, 2177kl. Tr.A, E‑StNach unten gehalste Note statt doppelt gehalste Note.
2176Br. die übr.A, E‑Std1 statt des1 für Triller-Wechselnote der Unterstimme (E‑St nur Br. A).
2178Kl. (A) 1E‑Std2 statt dis2.
2178Vc.E‑StOhne (nur Vc. A).
2179Fg. 1E‑St statt .
2179Bck.E‑StOhne .
2181gr. Fl. 1, 2, Kl. (Es), Vl. IIA statt für 2. Pausenzeichen, rhythmisch überzähliger Takt.
2181Kl. (Es)A, E‑Stgis1 statt g1 für 6. Note.
2181Pk.E‑StOhne .
2181Kb.AOhne .
2181–2182, 2182Hfe. 1E‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 2181 3. Zz. bis T. 2182 letzte Note.
2182Hph.E‑Stg1 statt gis1.
2182Hfe. 1AMit »8ba« für die letzten vier Noten.
2183Vc. SoloE‑StOhne für 1. Note.
2186Hfe. 1 u. Sys.E‑Sthis für 2. Zz. zweifach gesetzt: zusätzlich his in nach unten gehalstem Mehrklang.
2195–2199, 2200–2203Hph.E‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 2195 2. Note bis T. 2203 1. Note.
2199Kl. (A) 1AOhne Haltebogen.
2203Vc.E‑Stespr. statt molto espr. (nur Vc. B).
2204Pk.E‑St erst für T. 2206.
2205Kl. (B) 1E‑Steis2 statt e2 für 1. Note.
2205Kl. (B) 2E‑StOhne .
2205Fg. 1E‑Stdis1 statt d1 für 1. Note.
2209Hph.E‑St erst ab 2. Note.
2210Fg. 2E‑St statt .
2210Trp. 4, Pos. 1–3AOhne Staccato-Punkt.
2210–2211Pk.A genau bis Taktstrich nach T. 2210.
2211–2216Hph.AOhne Legato-Bogen.
2211Kl. (B)AOhne , rhythmisch unvollständiger Takt.
2212–2217Pk., kl. Pk.E‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
2213–2216Kfg., Trp. 1, Vl. IIAOhne Geltungsstriche für cresc.
2213–2216Hph., Kfg., Trp. 4E‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
2213–2217Pos. 2, 3E‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
2213Hfe. 1 u. Sys.E‑Stes/h/dis1/e1 statt es/b/des1/es1 für 2. Akkord.
2213Hfe. 2 u. Sys.E‑Stes/b/dis1/e1 statt es/b/des1/es1 für 2. Akkord.
2214Kl. (Es)A, E‑Stes2 statt e2 für letzte Note.
2215Hfe. 2 o. Sys.E‑Sth2 statt his2 für 3. Zz.
2216Trp. 3, 4AOhne Staccato-Punkt.
2216, 2217, 2218Pos. 3E‑StOhne Staccato-Punkt.
2216Hfe. 2 o. Sys.E‑StOhne fis2 für 2. Zz.
2217–2218Kl. (B) 2E‑StLegato-Bogen nur bis T. 2217 letzte Note.
2217Pos. 1, 2E‑StOhne Staccato-Punkt.
2217kl. Pk.E‑StOhne .
2218Kfg.E‑Stmolto dim. statt dim.
2218Trp. 1Amolto dim. statt dim.
2218Pos. 3AOhne Staccato-Punkt.
2218–2219Hr. 1AOhne Geltungsstriche für dim.
2218–2219Vl. I 1. P.AOhne dim. und Geltungsstriche.
2218–2219Kb.AOhne dim., Geltungsstriche und .
2220Cel.E‑StOhne »viel bewegter (=126)«.
2220–2255Vl. IIE‑StSechs statt sieben für Generalvorzeichnung (jeweils h statt his) (nur Vl. II A).
2220–2225Vc. 1./2. P.E‑StAufteilung in Doppelgriffe: eis2/gis2 für 1. P., gis1/cis2 für 2. P.
2223Hfe. 2 u. Sys.E‑StOhne Arpeggio-Zeichen für 1. Akkord.
2224–2228Br.ALegato-Bogen nur bis T. 2227 2. Note. Siehe auch Eintrag zu T. 2228–2231.
2225Ob. 2ARhythmus: , rhythmisch unvollständiger Takt.
2226–2227gr. Fl. 1E‑StOhne .
2226–2227gr. Fl. 3E‑St bereits ab T. 2226 9. Note.
2226–2227Kl. (Es)E‑St bereits ab T. 2226 Taktanfang.
2226Vl. I 1. P.E‑StOhne für 1. Note der Unterstimme.
2226Vc. die übr.AOhne .
2227Kl. (Es)AOhne für 2. Note.
2227Br.E‑StMit für 2. Note (nur Br. A).
2228–2231Br.ALegato-Bogen bereits ab T. 2228 1. Note.
2228–2235Vc. 1./2. P.E‑StAufteilung in Doppelgriffe: fis2/ais2 für 1. P., ais1/dis2 für 2. P.
2237Hfe. 1 o. Sys.E‑Stdis3 statt cis3 für 1. Note der 3. Sextole.
2238Kl. (B) 1E‑St32stel-Balkung für 1.–3. Note.
2240Ob. 1A statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
2242–2245Hr. 6AOhne Legato-Bogen.
2242–2243Trgl.E‑St3 statt 2 Takte mit identischem Taktinhalt notiert, ein Takt mehr vorhanden als in der Partitur.
2248Cel. u. Sys.E‑StOhne Legato-Bogen für 1.–4. Note.
2252gr. Fl. 1E‑Stfis2 statt fisis2 für 2. Note.
2252–2253Ob. 1E‑StOhne Geltungsstriche für dim.
2253Pk.E‑StOhne ritard.
2256Trp. 3E‑Stc2 statt cis2 für 3. Note.
2256Trp. 4E‑Stces2 statt c2 für letzte Note.
2256Pos. 3E‑St statt für 1. Note.
2257Tamb.E‑StOhne accelerando.
2258–2259gr. Fl. 1E‑St bis T. 2259 Taktende sowie ohne cresc. für T. 2259.
2258Hfe. 1 u. Sys.E‑Stg statt gis für nach oben gehalste Note der 1. Zz.
2258Br.A, E‑StMit Staccato-Punkt.
2259Hfe. 1 o. Sys.E‑Stgisis1 (g1 mit 2 ) statt gis1 und h statt his.
2260Ob. 1E‑StOhne .
2260Bkl.E‑St für 1. Note.
2261Kl. (Es)E‑StOhne für 1. Note.
2261Br.AOhne Staccato-Punkte für 1.–3. Note.
2261Vc.AOhne gliss.
2262gr. Fl. 3E‑StOhne .
2262Kl. (Es)E‑St bis Taktende.
2262Trgl.AOhne nach , rhythmisch unvollständiger Takt.
2263Hfe. 2 u. Sys.E‑Std1 statt dis1 für 2. Akkord.
2264alleD‑KA1, D‑KA2Ohne wieder etwas mässiger.
2264Bkl.E‑St für 1. Note.
2264Pos. 2E‑StZiffer »W« bereits für T. 2259.
2265Kl. (B) 1E‑Stfis2 statt g2 für 4. Note.
2266Fg. 1E‑StOhne für 1. Note.
2266Pos. 3E‑StOhne poco accelerando.
2267–2269Ob. 1E‑StOhne Geltungsstriche für dim. für T. 2268, Geltungsstriche jedoch in T. 2267 und 2269 angedeutet.
2267Hr. 4E‑St statt .
2268gr. Fl. 2A statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
2269Ob., E. H.Adim. statt weiterführende Geltungsstriche (nach Seitenwechsel).
2269Cel.E‑StOhne allmählich bewegter.
2269Hfe. 2E‑StOhne .
2269Vl. IIE‑StOhne arco (nur Vl. II B).
2278–2281gr. Fl. 1, Ob. 1APassage in -Takt notiert, somit jeweils statt .
2278–2281Ob. 1E‑StPassage in -Takt notiert, somit jeweils statt .
2278–2279Ob. 1E‑StOhne Haltebogen.
2278Fg. 2E‑St statt für 1. Note. Staccato-Punkte für 1.–3. Note.
2278Fg. 3E‑St statt .
2280–2282gr. Fl. 1E‑StOhne dim.
2280Fg. 2E‑StMit für 1. Note. Staccato-Punkte für 1.–3. Note.
2280Cel. u. Sys.AOhne nach 2. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
2281gr. Fl. 2, 3AOhne nach 3. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
2282gr. Fl. 1E‑StOhne Triolenziffer für 1.–3. Note, rhythmisch überzähliger Takt.
2282Ob. 1E‑StOhne Staccato-Punkt für 2. Note.
2282Kl. (A) 1Aas2 statt a2 für 4. Note.
2283Ob. 1E‑StOhne Staccato-Punkte für 3.–4. Note.
2284gr. Fl. 3E‑StOhne für 1. Note.
2284–2285gr. Fl. 3, Trp. 2E‑StOhne accelerando.
2289Ob. 2E‑StOhne Staccato-Punkt.
2290kl. Fl.E‑St bereits für T. 2289 4. Note.
2302kl. Fl.A statt , rhythmisch überzähliger Takt.
2302gr. Fl. 3E‑Std3 statt dis3 für 3. Note.
2302Trp. 1A, E‑StOhne o. Dpf.
2306–2308Hfe. 1 o. Sys.E‑StPassage eine Oktave tiefer notiert.
2308Vl. I 1./2. PAOhne arco.
2314–2315Kl. (B)ALegato-Bogen offen für T. 2315 Taktende, nach Seitenwechsel ab T. 2316 neuer Bogenanfang.
2316–2317gr. Fl. 1, Kl. (B) 2E‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
2316–2318Ob. 1E‑StOhne Geltungsstriche für cresc. in T. 2316–2317 und ohne für T. 2318.
2322Ob. 2E‑St bereits für T. 2321 4. Note.
2323–2325Ob. 1E‑StOhne Geltungsstriche für cresc., Geltungsstriche jedoch jeweils am Taktende angedeutet.
2324–2326E. H., Hph.E‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
2325kl. Tr.E‑StNach unten gehalste Note statt doppelt gehalste Note.
2326Ob. 2E‑StOhne .
2326Kl. (A) 1E‑St statt .
2326Hfe. 2, Vl. I 3. P., Vl. II 3. P.AOhne .
2326Vl. II 3. P.AOhne Staccato-Punkte für 1.–4. Note.
2326–2327Vl. II 3. P.ALegato-Bogen nur bis T. 2327 4. Note.
2328, 2330, 2332gr. Fl. 1, 2, Ob. 1, 2AOhne .
2328, 2330, 2332gr. Fl. 2, Ob. 1, 2E‑StOhne .
2328Kl. (B) 1AOhne .
2333Tamb.E‑StOhne cresc.
2336Ob. 1E‑St statt .
2336–2339Kl. (A) 1E‑StLegato-Bogen bis T. 2340 1. Note.
2336Vl. I 3. P., Vl. II 3. P.AOhne .
2342Kl. (A)AOhne .
2343Trp. 1E‑StOhne Staccato-Punkt.
2345Trp. 2AOhne Staccato-Punkt.
2350Hr. 6E‑Stmarcatiss. erst für T. 2351.
2351alleD‑KA1, D‑KA2Ziffer »g« bereits für T. 2350.
2351Vl. IE‑StZiffer »g« bereits für T. 2350 (nur Vl. I A).
2354Trgl.AZwei statt drei Tremolostriche.
2355Trp. 2E‑StZusätzlich mit Staccato-Punkt.
2359Trgl.AZwei statt drei Tremolostriche.
2364–2366Kl. (A)ALegato-Bogen nur bis T. 2366 drittletzte Note.
2368kl. Fl., gr. Fl. 2, E. H.E‑St erst ab 5. Note.
2372Hr. 3, 6E‑St statt für 1. Zz., rhythmisch unvollständiger Takt.
2375–2376Hph.E‑StOhne Geltungsstriche für cresc.
2377E. H., Hph., Bkl., Fg. 1A, E‑StOhne .
2377Fg. 2, 3, Kfg.AOhne .
2377Pos. 3, 4, Btb.AOhne .
2377Pk.AOhne , stattdessen für den ganzen Takt fortführende Geltungsstriche für cresc. (ab T. 2375), folgerichtig erst für T. 2378.
2379Kl. (A) 2Ab2 statt h2 für Triller-Wechselnote.
2381Kl. (B) 1E‑Stcis2 statt dis2 für 4. Note.
2381Btb., Cel., Hfe. 2E‑StOhne »= des «.
2385Pos.E‑Stcresc. für 2. Note und für T. 2386 3. Note erneutes cresc.
2386–2388Trgl., kl. Tr.ANoten jeweils mit zwei statt drei Tremolostrichen.
2388kl. Fl.ALegato-Bogen am Taktende offen, dann Umbruch, nach Umbruch ab T. 2389 ohne Bogenende.
2388kl. Fl.E‑StLegato-Bogen bis T. 2389 1. Note.
2388gr. Fl. 2E‑St erst ab 5. Note.
2388Hfe. 1 u. Sys.E‑Stc2 statt cis2 für 3. und 6. Note.
2390–2393Kl. (A) 1E‑StOhne Geltungsstriche für dim.
2390–2392Vl. I, IIAOhne Geltungsstriche für dim.
2393gr. Fl. 3E‑Stf3 statt g3 für 2. Note.
2396–2398gr. Fl. 3E‑StOhne Geltungsstriche für dim.
2396–2398Ob. 1AOhne Geltungsstriche für dim.
2398gr. Fl. 3E‑StOhne für 2. Note.
2404gr. Fl. 3E‑Stg2 statt ges2 für 5. Note.
2404Kl. (B) 2E‑StOhne am Taktanfang.
2405–2406, 2406–2408Kl. (B) 1E‑StDurchgehender Legato-Bogen für T. 2405 2. Note bis T. 2407 letzte Note.
2406–2408Kl. (B)ALegato-Bogen nur bis T. 2407 letzte Note.
2406–2408Kl. (A) 2, Kl. (B) 2E‑StLegato-Bogen nur bis T. 2407 letzte Note.
2406RegieA»Füßen« statt »Füssen«.
2406–2408Vl. IE‑StLegato-Bogen bereits ab T. 2406 1. Note (nur Vl. I A).
2406Br.E‑Sta statt as für 5. Note (nur Br. B).
2407–2408Kl. (Es)E‑StLegato-Bogen bis T. 2408 2. Note.
2408–2409Kast., Glsp.E‑StNur Schluss des Tanzes im Sinne der Einzelausgabe notiert, somit ohne definierten Übergang zur restlichen Oper ab T. 2409.
2409alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=80« nach sehr lebhaft.
2409alle außer Pk. und HerodesAOhne Taktinhalt. Anschlusstakt nach Salomes Tanz zum weiteren Verlauf der Oper. Siehe auch »Quellenbeschreibung« zu A und »Quellenbewertung«, Abschnitt »Partiturdrucke und Auskopplungen bis 1949« sowie Online-Plattform: richard-strauss-ausgabe.de/d12492.
2409kl. Fl., Ob.E‑St. Siehe vorangehende Bemerkung.
2409Pos. 3E‑StOhne sehr lebhaft.
2410Pos. 1AOhne Staccato-Punkt für 3. Note.
2412Hr. 1E‑StOhne , an dieser Stelle Korrektur in der Druckplatte erkennbar, jedoch ohne neuen Inhalt nach Korrektur, dadurch rhythmisch unvollständiger Takt.
2412–2413HerodesD‑KA1»Wundervoll« statt »wundervoll«.
2414Pos. 2AOhne Staccato-Punkt.
2416Kl. (A) 1E‑Stdim. erst ab 2. Note.
2417HerodesAOhne Komma nach »Salome«.
2418Kl. (A) 1E‑StOhne .
2419–2420Kl. (A) 1Ab2 statt h2 für Triller-Wechselnote für T. 2419 letzte Note bis T. 2420 1. Note.
2419–2420Kl. (A) 2Ab1 statt h1 für Triller-Wechselnote für T. 2419 letzte Note bis T. 2420 1. Note.
2419Hfe. 1AOhne Arpeggio-Anweisung für 2. Akkord.
2419Hfe. 2AOhne Arpeggio-Anweisung für 1. Akkord.
2420Vc. 1. HälfteE‑St statt (nur Vc. A).
2420Vc. 2. HälfteE‑StOhne Arpeggio-Anweisung.
2421Hr. 1, 2A bereits ab 2. Zz.
2421–2424Hr. 1, 2AOhne Legato-Bogen ab T. 2423 nach Seitenwechsel.
2421–2423Vl. IE‑StGeltungsstriche für cresc. nur für T. 2421–2422.
2421Vl. IIE‑Stcresc. erst ab T. 2422 (nur Vl. II B).
2421Vc. 2. HälfteAOhne Arpeggio-Anweisungen.
2422HerodesA»Alles« statt »alles«.
2423Kb.AOhne cresc.
2424alleD‑KA1 statt .
2424Hr. 6E‑St statt .
2424Vl. I 4. P., die übr., Vl. IIAOhne für zweiten Zweiklang.
2424Vc. die übr., Kb.AOhne , ohne für beide Akkorde.
2425Kl. (A) 2E‑StOhne .
2425Br. die übr.E‑StOhne für 1.und 2. Zweiklang (nur Br. B).
2427RegieAsüß statt süss.
2427SalomeA»daß« statt »dass«.
2429Trp. 4E‑StOhne .
2429Bck.E‑St.
2430alleD‑KA1 statt .
2430–2431HerodesA»gewiß« statt »gewiss«.
2433HerodesA»sie« statt »Sie«.
2433Ob. 1E‑StOhne Quintolenziffer für 3.–7. Note.
2433Vl. I 3. P.AOhne Haltebogen für Unterstimme.
2436Ob. 1AOhne .
2436HerodesA»süße« statt »süsse«.
2437Trp. 2E‑StOhne für letzte Zz., rhythmisch unvollständiger Takt.
2437Trp. 3E‑StOhne Haltebogen für 2.–3. Note.
2437HerodesAOhne Komma nach »du«.
2438Hr. 3–6A statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
2438HerodesA, D‑KA1, D‑KA2Mit Komma nach »ist«.
2438Br., Vc. 2.–4. P.E‑StOhne arco (nur Br. A, Vc. B).
2438Vc. 1. P.E‑StOhne dim.
2439Vc. 1. P.E‑StOhne .
2440Vc. 1. P.AOhne .
2443HerodesD‑KA1, D‑KA2 statt für 4.–6. Viertelzählzeit.
2444Vc. 1. P., 5. P.AOhne .
2446Hr. 5, 6, Vc. 1. P.AOhne .
2449Kb.AOhne .
2450–2451Trp. 4E‑St
2450Vl. I die übr., Vl. IIE‑StOhne (nur Vl. I B, Vl. II B).
2450Vl. IIE‑StOhne doppelt so langsam (nur Vl. II B).
2450Kb.E‑St statt .
2451Kl. (A) 1E‑St
2451Vl. I 1. P.E‑St für Noten der Oberstimme.
2452–2453Kl. (A) 2E‑StOhne Legato-Bogen.
2454Bkl.E‑StOhne a tempo.
2454Hfe. 2 u. Sys.E‑St.
2454Vc. 1. P., 5. P.AOhne Staccato-Punkte.
2455alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=72« nach Schnell.
2455Pos. 2E‑StOhne Triolenziffern.
2455HerodesD‑KA1, D‑KA2Ausrufezeichen statt Punkt nach »nein«.
2458HerodiasD‑KA1, D‑KA2»Tochter. Das« statt »Tochter, das«.
2458HerodesAOhne Komma nach »nicht«.
2459HerodesD‑KA1, D‑KA2Ausrufezeichen statt Punkt nach »begehrst«.
2460gr. Fl. 1E‑StOhne .
2460–2461Kl. (A) 1E‑St bereits ab T. 2460 1. Note.
2460Pos. 2E‑St statt .
2460HerodesA, D‑KA1, D‑KA2»Hör« statt »Hör’«.
2465Pos. 3E‑StOhne m. Dpf.
2467Kl. (A) 2E‑StOhne .
2468Kb.E‑StOhne .
2474–2475SalomeA»vergiß« statt »vergiss«.
2475alleD‑KA1, D‑KA2accelerando bereits ab Einsatz des Herodes.
2475HerodesA»weiß« statt »weiss«.
2475SalomeD‑KA1Ohne Augmentationspunkt für letzte Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
2475SalomeD‑KA2 statt für 2.–4. Zz.
2476alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=88« nach Sehr schnell.
2476Vl. IE‑St für 1.–3. Note.
2476Vl. IIE‑StMit Dämpfer für alle Spieler.
2476Br.E‑StOhne Sehr schnell (nur Br. A).
2476Br.E‑StMit Dämpfer für 1. Hälfte, ohne Dämpfer für 2. Hälfte.
2476Vc.E‑StMit Dämpfer für 1.–2. P., ohne Dämpfer für 3.–5. P.
2477Vc.E‑StOhne (nur Vc. B).
2478HerodesA»weiß« statt »weiss«.
2478Vc.E‑St bereits ab 1. Note (nur Vc. B).
2478–2479Vl. IE‑St erst für T. 2479 (nur Vl. I A).
2480Vl. IIAOhne Legato-Bogen.
2482–2483Vl. IIE‑Stdim. erst ab T. 2483 (nur Vl. II A).
2485HerodesAOhne Komma nach »dich«.
2485Vl. IIE‑St erst ab 2. Note (nur Vl. II A).
2492Vl. IE‑StOhne arco (nur Vl. I A).
2494Vl. IE‑StOhne (nur Vl. I A).
2502–2503Ob.E‑St erst für T. 2503.
2504alleD‑KA1, D‑KA2»=« statt »=«.
2504Pos. 2E‑St statt .
2506HerodesA, D‑KA1Zwei statt einer nach der 2. Note, rhythmisch überzähliger Takt.
2508SalomeD‑KA1, D‑KA2Punkt statt Komma nach »geschworen«.
2509alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=72« nach Sehr schnell.
2509Fg. 1E‑StOhne Sehr schnell.
2515Br.E‑StOhne (nur Br. B).
2518Kl. (A) 2AOhne .
2518Fg. 1AOhne Staccato-Punkt für 4. Note.
2520Hr. 2E‑St statt für 2. Note.
2520Pos. 3, Bck., gr. Tr., Vl. II, Br., Vc.E‑StOhne subito (Vl. II: nur Vl. II B).
2520–2521HerodiasAOhne Komma nach »getan«.
2520Vl. IE‑StOhne für 2. Note (nur Vl. I A).
2522Kl. (A) 2E‑St nur für 5.–6. Note.
2523Hr. 3E‑St statt .
2524Br.Ad1 statt dis1.
2526Vc.E‑St statt , rhythmisch unvollständiger Takt (nur Vc. B).
2528Hr. 4E‑StOhne für 3. Note.
2531Pos. 4AOhne Akzente.
2531HerodiasA»daß« statt »dass«.
2533–2534Vc.E‑StOhne (nur Vc. A).
2533–2534Vc.E‑StZwei , für T. 2533 4.–5. Note und T. 2534 2.–4. Note (nur Vc. B).
2534HerodiasA»Gieb« statt »Gib«.
2537Trp. 4E‑StOhne für 1.–2. Note.
2537HerodiasA»gieb« statt »gib«.
2537Br.E‑StOhne für 3. Note (nur Br. A).
2537Vc.AOhne für 4.–5. Note.
2538HerodiasD‑KA1, D‑KA2Ausrufezeichen statt Punkt nach »nach«.
2538Br.AOhne (c3), folglich andere Tonhöhen für T. 2540–2543 (nach Seitenwechsel ab T. 2544 Noten in (c3) notiert).
2538Br., Vc.E‑St erst ab 2. Note (Br: nur Br. B).
2541Pos. 2E‑St statt , rhythmisch unvollständiger Takt.
2542Kl. (A) 1E‑St erst ab 3. Note.
2542–2545Hr. 5E‑StDrei statt vier Takte (ein Takt zu wenig).
2542Pos. 2E‑St statt für letzte Pause, rhythmisch überzähliger Takt.
2545Br.E‑StOhne (nur Br. B).
2546Vl. IIE‑StOhne etwas ruhiger (nur Vl. II B).
2553HerodesA»sei« statt »Sei«.
2553Vl. I die übr.E‑StOhne espr. (nur Vl. I A).
2554HerodesD‑KA1, D‑KA2Ausrufezeichen statt Punkt nach »trotzig«.
2555gr. Fl. 3E‑StOhne .
2555Bkl.A statt .
2555Vl. I die übr.E‑St statt (nur Vl. I A).
2558Br. SoloE‑StOhne espr.
2559–2560gr. Fl. 2E‑StOhne Haltebogen.
2559Trp. 3E‑St bis einschließlich T. 2560.
2561HerodesA, D‑KA1, D‑KA2Punkt statt Ausrufezeichen nach »gehabt«.
2569Hr. 1E‑St.
2569Pk.E‑StOhne accelerando.
2569–2570Vl. IIA, E‑StOhne Bogen für T. 2569 3. Note bis T. 2570 1. Note.
2573HerodesAOhne Punkt nach »mir«.
2574–2576Kfg.A, E‑StOhne Staccato-Punkte.
2574–2576kl. Tr.E‑StOhne Staccato-Punkte.
2574Br.E‑Stcol leger statt col legno (nur Br. A).
2576Vc. die übr.AOhne Staccato-Punkte.
2578gr. Fl. 3Ad1 statt des1.
2578Fg. 1E‑StOhne Staccato-Punkt für 3. Note.
2578–2580kl. Tr.E‑StOhne Staccato-Punkte.
2579kl. Tr.AOhne Staccato-Punkt für 3. Note.
2580Br.E‑StOhne Staccato-Punkt für 2. Note (nur Br. B).
2580Br.E‑StMit durchgehenden Geltungsstrichen für dim. bis einschließlich T. 2582.
2580Vc.E‑StOhne Staccato-Punkte (nur Vc. B).
2582Trp. 3AOhne Staccato-Punkt für 3. Note.
2582Br.E‑StOhne Staccato-Punkt für 3. Note (nur Br. B).
2585HerodesA»Hör« statt »Hör’«.
2586–2587Br.E‑St erst ab T. 2586 3. Note.
2590–2591Vl. IE‑StZusätzlicher Legato-Bogen (nur Vl. I A).
2590–2592Vl. IIE‑StOhne Geltungsstriche für dim. (nur Vl. II B).
2592–2593HerodesAOhne Punkt nach »Smaragd«.
2592–2593Vl. I die übr.E‑StOhne dim., Geltungsstriche und (nur Vl. I A).
2593alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=66« nach etwas ruhiger (wiegend).
2593Vc.E‑StOhne etwas ruhiger (wiegend) (nur Vc. B).
2596Br. 2. P.E‑StOhne .
2599HerodesD‑KA1, D‑KA2d1 statt f1 für 2. Note.
2600HerodesD‑KA1, D‑KA2c1 statt e1 für 1. Note.
2601Trp. 2E‑StMit Portato-Strich.
2602alleAaccelerando erst ab 2. Zz.
2603Vl. I die übr., Br.E‑St erst für T. 2604.
2605Trp. 1E‑StOhne tempo primo.
2607–2608HerodesA, D‑KA1, D‑KA2»Verlang« statt »Verlang’«.
2607Br. 1. P.AOhne .
2608Cel.E‑Stg statt gis.
2610–2612Hfe. 2AOhne cresc., aber mit Geltungsstrichen nach .
2611–2613Cel.AOhne Geltungsstriche für cresc.
2611–2613Vl. IIE‑StOhne Geltungsstriche für cresc. (nur Vl. II B).
2611–2612, 2612–2616Vc. die übr.ADurchgehender Legato-Bogen für T. 2611 1. Note bis T. 2616.
2612gr. Fl. 1E‑Stgis3 statt fis3 für 3. Note.
2612–2617HerodesD‑KA1, D‑KA2Legato-Bogen nur bis T. 2616 2. Note.
2613Kl. (B) 2E‑Stb2 statt as2 für 3. Note.
2613Vl. I 1. P.E‑Stf2 statt fis2 für 3. Note der Unterstimme.
2617Pos. 1E‑StOhne langsam = des vorigen Zeitmaßes.
2618–2619SalomeA»Johanan« statt »Jochanaan«.
2619E. H.E‑StOhne .
2620HerodesA»Laß« statt »Lass«.
2622Trp. 2E‑StMit .
2622Trp. 3, 4, Pos. 3E‑StOhne für 1. Note.
2622Pos. 4E‑St statt für 2.–5. Note, rhythmisch überzähliger Takt.
2622SalomeD‑KA1, D‑KA2Ohne für 2. Note.
2623Kfg.E‑St bereits für 4. Note.
2623Btb.E‑StB statt H für 5. Note.
2624alleD‑KA1, D‑KA2Mit »=100« nach doppelt so schnell.
2624–2625Fg. 1AOhne cresc., Geltungsstriche und .
2624–2625Pos. 3E‑StOhne cresc., Geltungsstriche und .
2624Btb.E‑StD statt Des für 4. Note.
2625gr. Fl. 2E‑StOhne agitato.
2630Kb.AOhne arco.
2632HerodesAOhne Komma nach »Salome«.
2633HerodesA»laß« statt »lass«.
2634–2635HerodesA, E‑St»zu einander« statt »zueinander«.
2636–2637HerodesA, D‑KA1, D‑KA2»Bedenk« statt »Bedenk’«.
2639Br.E‑St statt (nur Br. B).
2641Kl. (A) 1E‑StOhne .
2641–2642Btb., Br., Kb.A nur bis T. 2641 Taktende.
2643HerodesA»wars« statt »war’s«.
2644–2645Vc.E‑St erst ab T. 2644 2. Note (nur Vc. B).
2645Trp. 1AOhne o. Dpf.
2645HerodesA»weiß« statt »weiss«.
2647Fg. 2E‑St statt für 1. Note, ryhthmisch unvollständiger Takt.
2647Hr. 3Aeis statt fis für 2. Note.
2647Trp. 2, Pos. 1, 2AOhne o. Dpf.
2647Pos. 2E‑StOhne sehr bewegt =.
2647–2648Pk.A nur bis T. 2647 Taktende.
2647Vc.E‑St nur für 1. Note (nur Vc. A).
2648–2649E. H.AOhne Haltebogen für T. 2648 letzte Note bis T. 2649 1. Note.
2649Trp. 1E‑St statt .
2649Vc. 3.–5. P.E‑StOhne .
2650HerodesA»weißen« statt »weissen«.
2652Trp. 1E‑St bis Taktende.
2652HerodesA»weißen« statt »weissen«.
2652HerodesD‑KA1gis1 statt fis1 für letzte Note.
2654gr. Fl. 1E‑St statt .
2654HerodesD‑KA1, D‑KA2des1 statt es1 für letzte Note.
2654Br.E‑St statt (nur Br. B).
2654Vc. 3.–5. P.E‑StOhne für Vc. 4. P. (in E‑St Vc. 3., 4., 5. P. jeweils in eigenem Sys. notiert).
2655HerodesA»Mÿrten« statt »Myrten«.
2656HerodesA statt für 2. Note, rhythmisch überzähliger Takt.
2656Br.AOhne Flageolett-Kreis für 1. Note der Unterstimme.
2656Kb.E‑St statt .
2657Pos. 2E‑St statt .
2658HerodesAOhne Komma nach »alle«.
2660Fg. 2AOhne .
2660Vl. IIE‑St erst ab 2. Note (nur Vl. II B).
2663Vc. 3.–5. P.E‑StOhne für Unterstimme.
2663Kb.AOhne .
2665Hr. 3A statt für 1. Note, rhythmisch unvollständiger Takt.
2665HerodesA»bloß« statt »bloss«.
2665Br.E‑StMit für Unterstimme (nur Br. A).
2666Hph.E‑StOhne für 1. Note.
2666Hr. 2AOhne .
2666Btb.E‑StOhne .
2666–2667Hfe. 1E‑StOhne .
2668Trp. 3, 4AOhne o. Dpf.
2668Vl. IIAOhne .
2669alleD‑KA1, D‑KA2»=« statt