Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
Kritischer Bericht

Kritischer Bericht

Der vorliegende Band enthält den edierten Notentext der Tondichtung Till Eulenspiegels lustige Streiche. Der Kritische Bericht hierzu ist folgendermaßen gegliedert: Zuerst werden die editionsrelevanten Quellen genannt und beschrieben; eine Quellenbewertung erläutert die Abhängigkeit der einzelnen Quellen untereinander sowie ihre Bedeutung für die vorliegende Edition. Nach den Ausführungen zur Editionsweise und zur redaktionellen Gestaltung des Notentextes werden die editorischen Eingriffe des Bandherausgebers sowie die Lesarten der hochrangigen Quellen mitgeteilt.

I Quellenbestandsliste

A*Autographe Partitur, Stichvorlage der Tondichtung Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28; 1895; Bayerische Staatsbibliothek München (D‑Mbs), Signatur Mus.ms. 14570; RSQV-ID q00341.
A1944Eigenabschrift der Partitur; 1944; Richard-Strauss-Archiv Garmisch-Partenkirchen (D‑GPrsa); RSQV-ID q00342.
A1945Eigenabschrift der Partitur; 1945; Münchner Stadtbibliothek, Musikbibliothek (D‑Mmb), Signatur Mpr L Y 11; RSQV-ID q00343.
KOKorrekturfahne (Bürstenabzug) der Partitur, mit autographen Annotaten; 1895; Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Frankfurt (Main) (D‑F), Signatur Mus.Hs. 1078; RSQV-ID q00344.
EErstdruck der Partitur, Jos. Aibl, München 1895; Exemplar: Bayerische Staatsbibliothek München (D‑Mbs), Signatur 4 Mus.pr. 4497; RSQV-ID q14669.
E‑StErstdruck der Stimmen, Jos. Aibl, München 1895; Exemplar: Bayerische Staatsoper/Notenarchiv der Musikalischen Akademie, (D‑Mbson), Signatur Strauss 05a; RSQV-ID q14670.
ERSErstdruck der Partitur, mit autographen Annotaten; Annotate: vor 1945; Richard-Strauss-Archiv Garmisch-Partenkirchen (D‑GPrsa); RSQV-ID q14149.
DEuStudienpartitur, Eulenburg, Leipzig 1908; Exemplar: Bayerische Staatsbibliothek München (D‑Mbs), Signatur Mus.pr. 2344; RSQV-ID q14672.
BBrief von Richard Strauss an Sylvain Dupuis, München 15.01.1896; Bibliothèque musicale La Grange-Fleuret Paris (F‑Pbmgf), Fonds Sylvain Dupuis, Correspondance générale, Signatur B 192, album autographe Richard Strauss; RSQV-ID q14671.

II Quellenbeschreibungen

A*

Autographe Partitur, Stichvorlage der Tondichtung Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28; 1895; Bayerische Staatsbibliothek München (D‑Mbs), Signatur Mus.ms. 14570; RSQV-ID q00341.

Beschaffenheit

Aufbewahrung
Kassette aus Hartkarton, mit weinrotem Bibliotheksleinen überzogen, auf der vorderen Außenseite oben links ein gelbes, rot umrandetes Papieretikett mit der Bibliothekssignatur, darunter ein gelbes, schwarz umrandetes Etikett: »Digitalisat vorhanden«.
Einband

Hochformat, 35,8 × 27,5 × 1,1 cm (im mittleren Bereich leicht aufgewölbt bis 1,4 cm); Halbleineneinband (grauer Karton, schwarzes Lederimitat an Ecken und Rücken).

Vorderer Einbanddeckel mittig mit einem achteckigen mehrfach umrandeten Papieretikett (wie »Apotheker-Etikett«) beklebt, darauf v. f. H. (vermutl. Eugen Spitzweg) mit Bleistift: »Strauss op. 28. | Eulenspiegel | = Partitur = «; hinterer Deckel und Rücken ohne Beschriftung. Einband-Innenseiten jeweils mit Vorsatzblatt beklebt, vordere leer, hintere oben rechts mit Bleistifteintragung v. f. H.: »56«. Ecken und Ränder bestoßen; Zustand: abgenutzt.

Vorsatzblätter

Vorderes Blatt neueren Datums: mittelstarkes säurefreies Papier, cremefarben, mit Kettlinien. Recto leer, verso links oben mit Bleistift die Bibliothekssignatur: »Mus. ms. 14570«, unten mittig mit Bleistift: »82/81314«. Sehr guter Zustand.

Hinteres Blatt: cremefarbenes Papier mittlerer Stärke, nachgebräunt, beidseitig leer. Zustand: empfindlich.

Notenpapier
Hochformat, 35,3 × 26,9 cm; 28 Notenblätter; Paginierung des Komponisten beginnt auf Bl. 2r (1. Notenseite) mit »1« (»13« ist zweimal hintereinander vergeben, siehe auch die Rubrik »Verteilung«).
Cremefarbenes Systempapier mittlerer bis kräftiger Stärke; Papierkennung (Prägestempel) auf jeder Recto-Seite links oben (gut erkennbar auf Bl. 27r): »LARD ESNAULT | Paris | 25 RUE FEYDEAU«. 28 Systeme, z. T. von Hand verlängert (S. 5, 8, – ab hier gemäß der fehlerhaften Paginierung: S. 15 obere Akkolade, S. »19«, »21«, »27«, »30«, S. »33« untere Akk., S. »34« beide Akk., S »36« untere Akk. teilweise, S. »38«, S. »40« teilweise, S. »42« obere Akk., S. »44« teilweise, S. »50«). Rastral 5 mm, mit Notensystemen bedruckter Bereich: 31,0 × 22,5 cm. Keine Wasserzeichen, leicht nachgebräunt (jedoch kein signifikanter Säureschaden), fleckig, abgegriffen, Ecken und Ränder bestoßen, Falzspuren. Zustand: mäßig.
Bindung
Fadenheftung, Titelseite als Einzelblatt, danach 7 Lagen zu je 2 Doppelblättern. Diverse Reparaturen durch aufgeklebte Papierstreifen oder Verklebung der Seiten untereinander am Rückenfalz, z. T. mit Textverlust (Instrumentenvorsatz); infolge der Beschädigungen und Reparaturen bilden die Außenränder der einzelnen Lagen keinen bündigen Stapel (unregelmäßiger Buchschnitt). Zustand: mäßig.

Inhalt

Schreiber
Autographer Notentext mit dünner Feder und schwarzer Tinte; Studierbuchstaben und Parallelstriche zur Akkoladentrennung mit blauem Buntstift (S. »25« auch purpur), Verlagseintragungen von der Hand Eugen Spitzwegs mit blauem Buntstift oder Bleistift, Eintragungen zur Seitendisposition mit Bleistift v. f. H.; gedoppelte Tempoangaben v. f. H. mit schwarzer Tinte (siehe die Rubrik »Korrekturen«).
Titelseite recto
Autographer Text in lateinischer Schrift, mittig: »Seinem lieben Freunde | Dr Arthur Seidl gewidmet. | [groß:] Till Eulenspiegels lustige Streiche. | [wieder kleiner:] Nach alter Schelmenweise in Rondeauform | für großes Orchester gesetzt | von | [groß:] Richard Strauss. | [wieder kleiner:] op. 28.« Oben links Verlagseintragungen v. f. H., mit blauem Buntstift: »Hoch | Part & Stimmen | Part.«, rechts der Mitte: »Eilt«, rechts: »97007«. Unter den autographen Eintragungen mit Bleistift (Spitzweg): »Verl. No 2832«, »netto Mark 25.– | Eigenthum des Verlegers. Eingetragen ins Vereinsarchiv | Aufführungsrecht vorbehalten | München, Jos. Aibl Verlag | Copyright 1895 by Jos. Aibl Verlag.«
Titelseite verso

Obere Hälfte, autograph mit schwarzer Tinte die Orchesterbesetzung. Darunter der Ausriss eines Briefes von Richard Strauss, Hochformat ca. 14 × 12 cm, mit 2 gezähnten Klebestreifen angeheftet:

»[oben, von der Hand des Verlegers Eugen Spitzweg in schwarzer Tinte über dem Brieftext ergänzt:] Für den Herrn Stecher! | [darunter, autograph in schwarzer Tinte:] Bitte, diese Partitur womöglich genau so | zusammengezogen zu stechen, wie sie vom | Componisten angelegt ist. | [Absatz] Muß jedoch die Anlage des Componisten über- | schritten werden, so bitte ich um sorgfältigere | Neueintheilung der Partitur als wie bei Guntram, | wo durch die Verschiebungen der Tactzahl oft Instrumen- | te auf einem System verzeichnet waren, die dann | nur Pausen hatten. | [Absatz] Jedes System hat nur diejenigen Instrumente zu | enthalten, die auch zu spielen haben – wie es in der | Anlage des Componisten gehalten ist.«

Am unteren Rand mittig ein ovaler Stempel, violett: »B. ST. B. | MÜNCHEN«.

Notenteil

Erste Notenseite, von der Hand Eugen Spitzwegs mit Bleistift, mittig: »Hieher [sic] Titel!«, rechts darunter: »Richard Strauss op. 28«

Darunter 2 Akkoladen mit 9 und 17 Systemen, mit autographem Instrumentenvorsatz, Generalanweisung über der ersten Akkolade: »Gemächlich«, dann »= des 4/8«, dann, aus Platzgründen knapp unter dem ersten System, v. f. H. (den weiter unten befindlichen Eintrag verdoppelnd:) »allmählich lebhafter«.

Unten, mit Bleistift (Spitzweg): »[links:] München, Jos. Aibl [mittig:] 2832 [rechts:] Eigenthum des Verlages«.

Danach weitere 55 Seiten Notentext, mit Verlagseintragungen.

Datierungsvermerk
Auf letzter Notenseite (S. »55« = Bl. 29v): »München, | den 6. Mai | 1895.«
Korrekturen

Zahlreiche über das ganze Autograph verteilte, vom Komponisten meist säuberlich ausgeführte Rasuren (z. T. nahezu unsichtbar), die in aller Regel den vorherigen Stand nicht erkennen lassen, darunter:

  • einzelne Zeichen betreffende (z. B.: T. 68, Hr. 1 und Hr. 3, 1. Note sitzt jeweils auf einer punktuellen Rasur; T. 87, Kl. (B) 1, 1. Note auf einer etwa systemhohen Rasur; T. 96, Fg. 2, neuer Notenkopf oberhalb einer punktuellen Rasur; T. 334, Pos. 2 und Btb., jeweils auf systemhoher Rasur);
  • ganze Takte umfassende oder in größeren Bereichen sich häufende (z. B.: T. 153–154, Kfg., beide Takte großflächig radiert und mit Ganztaktpausen versehen; T. 172–173, Vl. I, großflächige Rasur; T. 207, eine sämtliche Streichersysteme umfassende vertikale Rasur, um den zu früh gezogenen schließenden Doppelstrich nach rechts zu versetzen und sämtliche Töne der Solo-Vl. unterzubringen; T. 425, ein sämtliche Systeme umfassendes, schmales vertikales Rasurenfeld in Taktmitte).

Weitere autographe Korrekturen, vor allem durch Umbildung von Notenköpfen und anderen Zeichen noch im ersten Schreibvorgang. Typische Fälle sind:

  • Tondauern umgebildet (z. B.: T. 50, Vl. II, wird zu , kombiniert mit anschließender Rasur, um fälschlich hier eingetragene Noten der Vl. I zu korrigieren; T. 353, Hr. 2 und Br., wird jeweils zu );
  • Vorzeichen umgebildet (z. B.: T. 35, Ob. 3, für letzte Note aus einem zu hoch angesetzten umgebildet; T. 560, Kl. (D), für 2. Note entstand vermutlich aus );
  • Tonhöhe verzogen (z. B.: T. 634, Br. oben, 1. Note, ein ursprüngliches e1 wurde vergrößert, dabei hochgezogen und so zu f1 umgebildet).

Darüber hinaus gibt es etliche Korrekturen oder Ergänzungen v. f. H. mit Bleistift, wie vorweg angezeigte Schlüsselwechsel (z. B.: T. 236, Br. und Vc.; T. 604, Fg. 1, 2).

Mit schwarzer Tinte sind v. f. H. einige Generalanweisungen, die bereits autograph über den Streichern notiert waren, über der Akkolade verdoppelt (T. 231 und T. 235 »drängend«; T. 240 »steigern«; T. 245 »ruhiger«; T. 253 »wütend«; T. 257 »immer lebhafter«; T. 375 »leichtfertig«; T. 393 »schnell und schattenhaft«; T. 554 »immer ausgelassener und lebhafter«). In T. 50 und T. 51 sind die bereits doppelt vorhanden Anweisungen »poco rit.« und »[a] tempo« zusätzlich über Kl. (B) und über Hr. 3, 4 eingetragen.

Verteilung
Bl. 1r: Titelseite mit Widmung, Bl. 1v: Orchesterbesetzung (mit Angabe der gewünschten Streicheranzahl) und eingeklebter Briefausriss, Bl. 2–29: 56 Seiten fortlaufender Notentext, beginnend auf Bl. 2r mit erster Notenseite, paginiert mit »1«; fortlaufend paginiert (Seitenzahl »13« zweimal hintereinander vergeben: Bl. 8r und Bl. 8 v) bis »55« (recte »56«, letzte Notenseite, Bl. 29v, enthält Datierungsvermerk).
Akkoladenwechsel nach T. 9/19; 28, 37; 46, 56; 65, 74; 83, 92/101; 110/120, 130/138; 146, 154; 162/170, 178/186; 195/204, 212/220; 228, 236; 245, 254; 262, 270; 280, 290; 299/308, 317/326; 335, 344; 354, 363; 372, 381/391; 401/411, 419/427; 434/444, 452/460; 467, 476; 484, 492; 500, 510/517; 525, 533; 541, 549; 557, 566; 576, 589; 601, 610; 620/631, 640/649; (657 = letzter Takt), (Strichpunkt nach Recto-Seite, Komma nach Verso-Seite, Schrägstrich bei Wechsel innerhalb der Seite).

Bemerkung

In dem eingeklebten Briefausriss bezieht sich Stauss auf seine Oper Guntram – bei diesem Werk hatte er, ausgehend von einem Particell, erstmalig eine Stichvorlage als Sparpartitur ausgeführt; die Umsetzung im Notenstich hatte ihn jedoch nicht vollends zufriedengestellt.

Autopsie: 20.03.2024

A1944

Eigenabschrift der Partitur; 1944; Richard-Strauss-Archiv Garmisch-Partenkirchen (D‑GPrsa); RSQV-ID q00342.

Beschaffenheit

Einband
Hochformat 40,4 × 30,4 cm; Halbleineneinband (Karton mit weiß-grauer Wolkenmarmor-Kaschierung, grünes Bibliotheksleinen oder Kunstleder an Ecken und Rücken).
Am Rücken mit zwei kleinen weißen Etiketten beklebt (Aufschrift mit Kugelschreiber: »Part[itur]«). Vordere Einbandaußenseite mit wappenförmigem Etikett, darauf autograph mit schwarzer Tinte: »Till Eulenspiegel | II. Manucript [sic].«; in der rechten unteren Ecke ein Papieraufkleber, mit blauem Kugelschreiber die TrV-Nummer: »171«. Innenseite mit Vorsatzblatt beklebt, links oben, mit Bleistift »171«. Hinterer Einbanddeckel außen ohne Beschriftung, innen: unbekannt. Ecken bestoßen, Zustand: gut.
Vorsatzblätter
Vorderes Vorsatzblatt hellbraun (nur Anpappseite identifizierbar), Verschmutzungen. Hinteres Vorsatzblatt: unbekannt.
Notenpapier
Hochformat, 39,8 × 30,0 cm; 22 Notenblätter; Paginierung des Komponisten beginnt auf Bl. 2r (1. Notenseite) mit »1« (»6« ist zweimal hintereinander vergeben, »7« fehlt, nach »29« weiter mit »24«, siehe auch die Rubrik »Verteilung«).
Cremefarbenes Systempapier, Papierkennung (Prägestempel) auf jeder Recto-Seite links oben (gut erkennbar Bl. 19r): »H. LARD ESNAULT | ED. BELLAMY SR. | PARIS«1. 40 Systeme, z. T. von Hand verlängert (S. 5 obere Akkolade, S. 6 obere und mittlere Akk., S. »6« (recte: »7«) beide Akk., S. 9 und 10 jeweils obere Akk., S. 11 untere Akk., S. 13, 15, 16, 18, 19, S. 20 untere Akk., S. 22, 23, S. 27 obere Akk., S. 28 untere Akkolade, – ab hier gemäß der fehlerhaften Paginierung: S. »25«, S. »27« beide Akk., S. »29«, »31«, »33«). Rastral 4 mm, mit Notensystemen bedruckter Bereich: ca. 36,8 × 24,8 cm. Wasserzeichen (z. B. seitenrichtig am rechten Rand von Bl. 18r): »PAPETERIES DE LEYSSE PRÉS CHAMBÉRY-FOREST.« Leicht nachgebräunt, einige Seiten ausgehend vom Rückenfalz leicht gewellt, insgesamt geringe Verschmutzungen und keine nennenswerten Schäden. Gelegentlich leicht durchschlagende Tinte. Zustand: gut.
Bindung
Fadenheftung. Soweit feststellbar, folgen nach dem Titelblatt (unliniert, vermutlich Einzelblatt) 5 Lagen aus jeweils 2 Doppelblättern, danach ein einzelnes Doppelblatt.2 Zustand: gut.

Inhalt

Schreiber
Autographer Notentext mit dünner Feder und schwarzer Tinte. Mit Bleistift ist auf S. 25 (korrekte Zählung) durch einen senkrechten Strich am oberen Rand und einem waagrechten am rechten Rand (unterhalb der oberen Akkolade) sowie angedeuteten Pfeilspitzen ein Ausschnitt (T. 374–381) markiert.
Titelseite
Autographer Text in lateinischer Schrift, mittig: »Till Eulenspiegels lustige Streiche. | Nach alter Schelmenweise | in Rondoform gesetzt | von | Richard Strauss. | op. 28«.
Notenteil

Erste Notenseite, autograph mit schwarzer Tinte, mittig: »Till Eulenspiegels lustige Streiche.«, rechts daneben: »Richard Strauss op. 28«, rechte obere Ecke die Seitenzahl »1«. Linke obere Ecke, mit Bleistift in den Prägestempel des Papierherstellers hinein: »40«.

Darunter 2 Akkoladen mit 9 und 17 Notensystemen (jeweils Leersystem über den Streichern), mit autographem Instrumentenvorsatz, Generalanweisungen im Leersystem über der ersten Akkolade: »Gemächlich.«, dann »= des 4/8« [sic – ohne Augmentationspunkt], dann »allmählich lebhafter«.

Unten: »1. Oktober 1944 [Abstand] Dem braven Till zum 50. Geburtstag! | Eigenhändige Abschrift für meine lieben Kinder und Enkel.«

Danach weitere 42 Seiten Notentext.

Datierungsvermerk
Auf erster Notenseite: »1. Oktober 1944 […]«. Auf der letzten Notenseite (S. »37« = Bl. 23r) hinter dem Schlusstrich: »Garmisch | 20. Oktober | 1944«.
Korrekturen

Zahlreiche über das ganze Autograph verteilte, vom Komponisten unterschiedlich sauber ausgeführte Rasuren, die in aller Regel den vorherigen Stand nur erahnen lassen, darunter:

  • einzelne/wenige Zeichen betreffende (z. B.: T. 90, Kl. (B) 1, letzte beide Noten sitzen auf systemhoher Rasur; T. 230, Hr. 1, 2, kleine Rasur in Taktmitte, wo ursprünglich ein Pause für beide Instrumente stand; T. 354, gr. Fl. 1, 2, gr. Fl. 3, E. H.: jeweils ein redundantes ausradiert; T. 472, Br., untere Tremolo-Note sitzt auf einer unschönen punktuellen Rasur);
  • ganze Takte umfassende oder in größeren Bereichen sich häufende (z. B.: T. 239, Kl. (D), ganztaktige Rasur; T. 249–250, Fg. 1, 2 und Fg. 3 umfassendes unschönes Rasurenfeld; T. 315, ein schmales vertikales Rasurenfeld auf dem letzten Taktviertel der Streichersektion, um den zu früh gesetzten Taktstrich nach rechts zu verschieben; T. 340, Br., ganztaktige Rasur ohne Nachbesserung, d. h. bleibt leer; T. 479–480, Vl. II, 15 von 20 Noten sitzen auf Rasuren, ein Akzidens wurde getilgt).

Auf der 1. Notenseite mit der Widmung »Dem braven Till […]« sitzt das Wort »braven« auf einer Rasur; »Dem« wurde vermutlich ergänzt.

Andere Korrekturverfahren als die Rasur kommen in dieser Quelle sehr selten vor – es handelt sich dann um die Umbildung von Notenköpfen und anderen Zeichen während des Schreibvorgangs (T. 85, Kl. (B) 1, wurde aus einem nicht identifizierbaren Zeichen umgebildet; T. 96, kl. Fl., 3. Note, ein ursprüngliches d2 wurde vergrößert und so zu cis2 umgebildet; T. 311, Vl. Solo, wird zu einer unschönen ).

Keine Korrekturen v. f. H. erkennbar.

Verteilung
Bl. 1r: Titelseite, Bl. 1v: unbekannt, Bl. 2–23: 43 Seiten fortlaufender Notentext, beginnend auf Bl. 2r mit erster Notenseite (enthält Datierungsvermerk), paginiert mit »1«; fortlaufend paginiert (Seitenzahl »6« ist zweimal hintereinander vergeben: Bl. 4v und Bl. 5r), »7« fehlt, danach wieder richtig weiter mit »8«, nach »29« (zweite Ziffer undeutlich, deshalb Verwechslung mit »23«) weiter mit »24« (recte »30«) bis »37« (recte »43«, letzte Notenseite, Bl. 23r, enthält Datierungsvermerk), Bl. 23v Orchesterbesetzung (mit Angabe der gewünschten Streicheranzahl).3
Akkoladenwechsel nach T. 9/19; 29/39, 48/58; 67/76, 85/94; 103/114/120, 132/140; 148, 157/166; 176/186, 195/205; 212/220, 229; 238, 248; 257, 267; 279, 292; 304/316, 328/339; 350, 361; 370, 381/399; 412/419, 427/439; 450/459, 467; 476, 485; 493, 502/512; 521/530, 540; 549, 561; 572, 589; 603, 616/631; 643/649, (657 = letzter Takt); (Strichpunkt nach Recto-Seite, Komma nach Verso-Seite, Schrägstrich bei Wechsel innerhalb der Seite).

Bemerkung

Die Quellenbeschreibung stützt sich ausschließlich auf das hochauflösende und bemaßte Digitalisat des RSA.

Autopsie: (keine)

A1945

Eigenabschrift der Partitur; 1945; Münchner Stadtbibliothek, Musikbibliothek (D‑Mmb); Signatur Mpr L Y 11; RSQV-ID q00343.

Beschaffenheit

Einband
Hochformat 34,1 × 27,2 × 1,2 cm; Halbleineneinband (Karton mit weiß-grauer Wolkenmarmor-Kaschierung, schwarzes Bibliotheksleinen an Rücken und Ecken).
Vorderer Einbanddeckel mittig mit einem achteckigen mehrfach umrandeten Papieretikett (wie »Apotheker-Etikett«) beklebt, darauf autograph mit schwarzer Tinte: »Till Eulenspiegel.«; links oben ein rotes gezähntes Papieretikett mit der Bibliothekssignatur der Stadtbibliothek München, darunter ein rechteckiges weißes Papieretikett mit abgerundeten Ecken, darauf v. f. H. mit Kugelschreiber: »op. 28 | Trenner 171«. Innenseite mit Vorsatzblatt beklebt, oben mittig v. f. H. mit Bleistift die Bibliothekssignatur. Hinterer Deckel und Rücken ohne Beschriftung. Hintere Einband-Innenseite mit Vorsatzblatt beklebt, in der Mitte ein runder blauer Stempel des Richard-Strauss-Instituts (wie Vorsatzblatt). Ecken bestoßen. Zustand: abgenutzt.
Vorsatzblätter
Cremefarben, kräftig, gleichmäßig nachgebräunt (wie Notenpapier). Vorderes Vorsatzblatt mit senkrechtem Knick am Außenrand (verursacht durch die Form des eingelegten Heftes, siehe »Bemerkung«), recto leer, verso unten mittig ein runder blauer Stempel: »Landeshauptstadt München | Richard- | Strauss- | Institut«, darunter ein ovaler grauer: »Städt. Musik- | Bibliothek | München«, darunter ein schwarzer Zahlenstempel mit der Zugangsnummer: »107374«. Hinten nur Anpappseite, mit Stempel des Richard-Strauss-Instituts (wie vorne). Zustand: gut.
Notenpapier
Hochformat, 33,4 × 26,7 cm; 28 Notenblätter; Paginierung des Komponisten beginnt auf Bl. 1v mit »2« und endet (ohne Unregelmäßigkeiten der Zählung) auf Bl. 28r mit »55«; auf Bl. 1r (1. Notenseite) ist die Zahl »1« v. f. H. mit Bleistift ergänzt.
Cremefarbenes, festes Systempapier, Papierkennung auf jeder Recto-Seite links unten: »Beethoven Papier Nr. 39 (30 Linien) | 1942«. 30 Systeme, z. T. von Hand verlängert (S. 1 obere Akkolade, S. 3, 6, S. 9 untere Akk., S. 11 untere Akk., S. 13, S. 14 untere Akk., S. 15 obere Akk., S. 17 obere Akk., S. 23, 24, S. 25 untere Akk., S. 29, 31, S. 32 obere Akk., S. 40, 41, 45, 51). Rastral 5 mm, mit Notensystemen bedruckter Bereich: 29,1 × 22,9 cm. Ränder glatt beschnitten (marginaler Textverlust z. B. S. 54 am Vorsatz). Keine Wasserzeichen. Gleichmäßig nachgebräunt, ansonsten guter Zustand.
Bindung
Fadenheftung, nach dem Vorsatzblatt folgen 7 Lagen aus jeweils 2 Doppelblättern. Verklebung aufgebrochen, Fäden gelockert, deshalb Zustand: mäßig.

Inhalt

Schreiber
Autographer Notentext mit dünner Feder und schwarzer Tinte. Seitenzahl »1« mit Bleistift v. f. H.
Titelseite
(ohne Titelseite)
Notenteil

Erste Notenseite, autograph mit schwarzer Tinte, mittig: »Till Eulenspiegels lustige Streiche.«, rechts daneben: »Richard Strauss op. 28«, linke obere Ecke v. f. H. mit Bleistift die Seitenzahl »1«.

Darunter 2 Akkoladen mit 9 und 17 Notensystemen (jeweils Leersystem über den Streichern), mit autographem Instrumentenvorsatz, Generalanweisungen über der ersten Akkolade: »Gemächlich«, dann »= des 4/8«, dann »allmählich lebhafter«.

Danach weitere 54 Seiten Notentext.

Datierungsvermerk
Auf letzter Notenseite (S. »55« = Bl. 28r), unten rechts: »Garmisch 18. August | 1945.« und am rechten Rand mittig, vertikal: »München, 6. Mai 1895.«
Korrekturen

Zahlreiche über das ganze Autograph verteilte, vom Komponisten unterschiedlich sauber ausgeführte Rasuren, die nicht selten den vorherigen Stand erahnen lassen, darunter:

  • einzelne/wenige Zeichen betreffende (z. B.: T. 140, Kl. (D), Kl. (B), jeweils für letzte Note ein redundantes entfernt; T. 155, Kfg., eine dem Umfeld entsprechende wurde entfernt für Pausen und Note; T. 353, Fg. 3, vor der 2. Note wurde ein redundantes zur Hälfte ausradiert; T. 445, Hr. 3, am Systemanfang entfernt für unter Beeinträchtigung des Haltebogens im System darunter; T. 533, E. H., am Systemanfang ein -Vorzeichen entfernt; T. 604, Trp. 1, 2, die ersten drei Zweiklänge sitzen auf einer Rasur);
  • ganze Takte umfassende oder in größeren Bereichen sich häufende (z. B.: T. 62, ein vertikales Rasurenfeld auf dem letzten Taktviertel der Holzbläsersektion, um den zu früh gesetzten Taktstrich nach rechts zu verschieben; T. 139–140, Fl., Ob., E. H., Kl. (D), Kl. (B), Bkl., ein Bereich mit extremer Anhäufung von Rasuren; T. 177–179, obere Generalanweisung Gemächlich sitzt auf einer großen horizontalen Rasurfläche, war ursprünglich zwei Takte zu früh notiert und enthielt noch die Angabe zur Temporelation, welche nach der Korrektur fehlt; T. 495–498, E. H., Noten sitzen auf einem viertaktigen Rasurenfeld; T. 596, Kl. (B), Bkl., Fg., Noten sitzen auf einem vier Systeme umfassenden Rasurenfeld).

Andere Korrekturverfahren als die Rasur kommen in dieser Quelle sehr selten vor – es handelt sich dann um die Umbildung von Notenköpfen und anderen Zeichen während des Schreibvorgangs (T. 135, gr. Fl. 1, 2, die 3. Note übermalt vermutlich eine ; T. 284, Hr. 1, 2, vermutlich wurde ein zuvor angesetztes a1 vergrößert und zu gis1 umgebildet; T 352, Kb., 1. Note, vermutlich in derselben Weise G zu F umgebildet).
Unklar ist, ob die eckigen Klammern im Bereich T. 534–540 eine Korrektur (d. h. Tilgung) darstellen oder eine mögliche Aufführungsvariante kennzeichnen.4
Keine Korrekturen v. f. H. erkennbar.

Verteilung
Bl. 1–28: 55 Seiten fortlaufender Notentext, beginnend auf Bl. 1r mit erster Notenseite (enthält Titel), paginiert mit »1«; fortlaufend paginiert bis »55« (letzte Notenseite, Bl. 28r, enthält Datierungsvermerke), Bl. 28v: leer.
Akkoladenwechsel nach T. 9/19; 28, 39; 50, 58; 66, 74; 82, 91/100; 109/121, 133/140; 147, 156; 166/176, 186/195; 205, 214/220; 228, 237; 246, 255; 264, 276; 288, 300/310; 318/326, 336; 346, 357; 364, 374; 385/404, 414/421; 428/434, 444/450; 458, 466; 474, 483; 491, 500; 507/515, 524; 532, 541; 549, 559; 568, 581; 595, 606; 618, 631; 642/649, (657 = letzter Takt); (Strichpunkt nach Recto-Seite, Komma nach Verso-Seite, Schrägstrich bei Wechsel innerhalb der Seite).

Bemerkung

Zusammen mit der Partitur wird ein Heft aufbewahrt, lt. gedrucktem Etikett auf dem Umschlag: »RICHARD STRAUSS | Verzeichnis der Änderungen zu | TILL EULENSPIEGEL | MUSIKANTIQUARIAT HANS SCHNEIDER, TUTZING«; Innentitelseite (Typoskript): »ABWEICHUNGEN DER AUTOGRAPHEN PARTITUR DES | TILL EULENSPIEGEL | aus dem Jahre 1945 vom Originaldruck der | Partitur. München, Aibl. 1895 | Erstellt von Heinrich Sievers, 1974.« Danach 11 Seiten Reproduktion (Filmrückvergößerung) von handschriftlichen Notizen.

Autopsie: 26.06.2024

KO

Korrekturfahne (Bürstenabzug) der Partitur, mit autographen Annotaten; 1895; Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Frankfurt (Main) (D‑F), Signatur Mus.Hs. 1078; RSQV-ID q00344.

Beschaffenheit

Einband
Petrolfarbener Leineneinband mit abgerundeten Ecken; Hochformat ca. 37 × 28,5 cm; vordere Außenseite unten links mit Signatur-Aufkleber der Universitätsbibliothek Frankfurt (Main): »Mus | Hs | 1078«. Vorne und hinten jeweils innen mit Vorsatzblatt beklebt.
Vorsatzblätter
Jeweils eines vorne und hinten; weißes Papier; die am vorderen Deckel angeklebte Seite und die folgende freie Seite recto sind mit Faksimiles der Druckseiten 2 und 3 ausgestattet, mit Bildunterschriften. Sonst leer. Zustand: gut.
Buchblock
59 Blätter, Hochformat, ca. 36,5 × 27,5 cm, jeweils recto bedruckt (Bürstenabzug, deutliche Plattenränder) und autograph und v. f. H. beschrieben, Verso-Seiten unbedruckt, jedoch teilweise mit handschriftlichen Eintragungen v. f. H. (Bl. 10, 20, 30, 40, 50, 59). Ohne Papierkennung und ohne Wasserzeichen. Am äußeren Rand beschnitten (dadurch Textverlust auf Bl. 18r, 19r und 54r); nachgebräunt, Ecken leicht bestoßen, Risse am Rand (teilweise restauriert), Bl. 8 mit Papierverlust (untere äußere Ecke abgerissen), Bl. 60 mit Beschädigungen am äußeren Rand (geringer Textverlust); Zustand: Teilweise schadhaft.
Bindung
Einzelblatt-Bindung neueren Datums.

Inhalt

Titelseite
(ohne Titelseite).
1. Notenseite
Gedruckte Anteile wie E (siehe die Quellenbeschreibung zu E), jedoch noch ohne die rechtlichen Hinweise (Kasten links oben, Text rechts oben), stattdessen vorbereitende Eintragungen des Verlags (siehe Rubrik »Eintragungen«).
Verteilung

Bl. 1r: Besetzungsangaben (Seitenzahl: 2), Bl. 1v: unbedruckt; Notenteil beginnt auf Bl. 2r mit Seitenzahl »3«, fortlaufend auf Recto-Seiten (verso unbedruckt) bis Bl. 59r: S. »60« (Schlussseite).

Seiten- und Akkoladenwechsel wie E (siehe die Quellenbeschreibung zu E).

Eintragungen

Autographe Korrekturen mit dünner Feder und schwarzer Tinte; weitere historische Korrekturen v. f. H mit roter Tinte; Verlagseintragungen (u. a. Eugen Spitzweg) mit Bleistift, blauem Buntstift und schwarzer Tinte. Bibliothekssignaturen (Bleistift) und Besitzstempel.
Insbesondere auf Bl. 1r (Orchesterbesetzung) in der linken oberen Ecke, außerhalb des Plattenabdrucks, v. f. H. mit Bleistift die Bibliothekssignatur: »Mus Hs 1078«. Links oben ein historischer violetter Stempel: »C. G. Röder | Leipzig | 10 [unsicher] AUG 95 | Notenstecherei«. Darüber mit blauem Buntstift, Handschrift: »Noch 1 Abzug«. Etwa mittig, mit Bleistift, von der Hand Eugen Spitzwegs: »Erbitte: | Noch 1 Abzug | zur Revision | Jos Aibl Verlag«. Rechte obere Ecke, innerhalb des Plattenbereichs, mit Bleistift die verlagsinterne Nummerierung »97007« (erscheint auch Bl. 11, 21, 31, 41, 51). Am rechten Rand oben, außerhalb der Platte, in roter Tinte: »II«. Unter der Besetzungsangabe mit blauem Buntstift, vermutlich E. S.: »Correktur vom Componisten«. Bl. 1v trägt unten mittig einen blauvioletten Stempelabdruck »Manskopffsches Museum | für | Musik- u. Theatergeschichte | Frankfurt a. Main« und darunter mit Bleistift die Bibliothekssignatur »1942.39«.

Auf Bl. 2r (1. Notenseite) in schwarzer Tinte Verlagseintragungen, vermutlich E. S.: Links oben, rechteckig umrandet: »Hieher d. gewöhnliche | Vermerk betr. Abschrei | Vervielfaltigung«; rechts oben: »(Aufführungsrecht vorbehalten)«.

Jeweils auf Bl. 10v, 20v, 30v. 40v, 50v mit Bleistift v. f. H. kopfstehend: »Bis 20/8« sowie eine Unterschrift; Bl. 51r von derselben Hand, in normaler Schreibrichtung: »Abzug bis 20/8«.
Auf S. 59v, rechte obere Ecke, v. f. H in blauem Buntstift, 90° gegen den Uhrzeigersinn gedreht: »Corr. Explr.«
Weitere Besitzstempel: Bl. 11r, 40r, 58r tragen jeweils einen dunkelgrauen Stempel mit rechteckiger Umrandung: »MANSKOPFSCHES | MUSIKHIST. MUSEUM«; auf Bl. 59r unten mittig ein violetter unberandeter Stempel in Frakturschrift: »Manskopfsches Museum | f. Musik- u. Theatergesch. | Stadt Frankfurt a. M.«

Bemerkung

Der Verlegerkorrespondenz nach zu urteilen, dürfte es sich bei der vorliegenden Fahne um die zweite Korrektur des Komponisten handeln (siehe »Quellenbewertung«). Dafür sprechen auch der bereits weitgehend auskorrigierte Notentext und die vollständige Übereinstimmung mit dem Erstdruck.

Autopsie: 20.03.2012

E

Erstdruck der Partitur, Jos. Aibl, München 1895; Exemplar: Bayerische Staatsbibliothek München (D‑Mbs), Signatur 4 Mus.pr. 4497; RSQV-ID q14669.

Beschaffenheit

Aufbewahrung
Hellgraue Mappe aus dünnem Karton, auf der Vorderseite links oben ein gelbes, orange umrandetes Papieretikett mit der handschriftlich ergänzten Bibliothekssignatur, rechts unten dieselbe Signatur mit Bleistift notiert. Innen unten mittig ein EDV-Aufkleber der Bibliothek, rechts unten ein kleines Etikett: »IBR Nr. 5726 | Jahr: 2008«.
Einband

Hochformat, 33,4 × 27,5 × 1,3 cm; Halbleineneinband (schwarze, rot marmorierte Kaschierung, schwarzes Leinen an Ecken und Rücken).

Am vorderen Einbanddeckel links oben ein gelbliches schwarz umrandetes Papieretikett mit der handschriftlich ergänzten Bibliothekssignatur. Am Rücken oberhalb der Mitte der Rest eines weißen Papieretikettes. Einband-Innenseiten jeweils mit Vorsatzblatt beklebt, vordere oben mit Bleistifteintragung: »Mus. Pr. 2° | 4497« und »Strauss«, hintere leer. Ecken und Ränder bestoßen; Zustand: abgenutzt.

Vorsatzblätter
Jeweils eines vorne und hinten; Papier cremefarben, mittelstark, glatt; vorderes recto unten mit EDV-Aufkleber und verso leer, hinteres recto und verso leer. Zustand: gut.
Buchblock

Mitsamt Originalumschlag aus dünnem pastellgrünen Karton; vorderer Umschlag recto wie Titelseite und oben rechts, mit Bleistift: »Mus. pr. 2° | 4497«, verso unterhalb der Mitte ein Stempel mit Umrandung: »BIBLIOTHECA | REGIA | MONACENSIS«; hinterer Umschlag recto mit Bleistift ein handgeschriebenes Verzeichnis »Aufführungen in München« (siehe »Bemerkung«), verso Verlagswerbung.

Innerhalb des Umschlags 30 Blätter, cremefarben, nachgebräunt, Hochformat, 32,6 × 26,4 cm, ohne Wasserzeichen. Auf der letzten Notenseite der historische Bibliotheksstempel (s. o.).

Das bereits brüchige Papier zeigt zahlreiche Gebrauchsschäden, darunter viele sorgfältig reparierte und einige unreparierte Risse und Knicke an Rändern und in der Fläche; die unteren Ränder, insbesondere deren äußere Ecken, sind restauriert (fehlende Ecken angefasert und mit Japanpapier übervliest). Außerdem leichte Stockflecken, Wasserflecken, anhaftende Verschmutzungen sowie kleinere Papierschäden durch Öffnen verklebter Seiten, jedoch alles ohne Textverlust. Zustand: Schadhaft, empfindlich.

Bindung
Reparierte Fadenheftung (durchgerissene Falze mit Papierstreifen verstärkt oder neu gebildet, neue Heftung); im Ergebnis 5 Lagen mit je 3 Doppelblättern; vor der ersten und nach der letzten Lage je ein Einzelblatt (Hälften des ursprünglichen Umschlags).

Inhalt

Titelseite

Mittig:

»Seinem lieben Freunde | Dr. Arthur Seidl | gewidmet. | Till Eulenspiegels | lustige Streiche. | Nach alter Schelmenweise – in Rondeauform – | für großes Orchester gesetzt | von | Richard Strauss. | OP. 28. | Verl. №. 2832. Partitur Mk. 25._ n. n. | Verl. №. 2833. Stimmen Mk. 25._ n. n. | Verl. №. 2835. | Aufführungsrecht vorbehalten. | Die Erlaubniss zur Aufführung wird von der Verlagshandlung nur direct gegen Revers ertheilt. | Eigenthum des Verlegers für alle Länder. Eingetragen in das Vereinsarchiv. | München, Jos. Aibl Verlag. | Copyright 1895 by Jos. Aibl Verlag. | Lith. Anst. C. G. Röder, Leipzig.«

Mit filigranen Verzierungen.

1. Notenseite
Oben Mitte: »Seinem lieben Freunde | Dr. Arthur Seidl | gewidmet. | Till Eulenspiegels | lustige Streiche.
«Oben links, mit Rahmen: »Das Ab- und Ausschrei- | ben der Partitur resp. | der Stimmen ist nach | §4 des Gesetzes vom | 11. Juni 1870 verboten.« Oben rechts: »Aufführungsrecht vorbehalten. | Richard Strauss, Op. 28.« Darunter zwei Akkoladen mit 9 und 17 Systemen; Rastral 5 mm.
Am unteren Rand links: »München, Jos. Aibl Verlag. | Copyright 1895 by Jos. Aibl Verlag.«; unten Mitte: »Stich und Druck der Röderschen Officin in Leipzig. | 2676«; unten rechts: »Eigenthum des Verlegers«.
Verteilung

Bl. 1r: Titelseite, Bl. 1v: Orchesterbesetzung (mit Angabe der Streicheranzahl). Notenteil beginnt auf Bl. 2r mit Seitenzahl »3«, fortlaufend bis Bl. 30r: S. »60« (Schlussseite); ursprüngliche Umschlag-Hinterseite: recto mit handgeschriebenem Verzeichnis »Aufführungen in München«, verso Verlagswerbung.

Akkoladenwechsel nach T. 9/19; 28, 37; 46, 56; 63, 69; 76, 83; 93/101, 110/120; 131/138, 146; 154, 162/170; 178/186, 195/204; 212/220, 228; 237, 245; 254, 262; 270, 280; 291, 300/308; 317/326, 335; 345, 355; 363, 372; 381/394, 407/413; 419/425, 434/444; 452/460, 467; 474, 482; 488, 494; 500, 509/517; 525, 533; 541, 549; 557, 565; 575, 589; 601, 610; 620/631, 642/649; (657 = letzter Takt), (Strichpunkt nach Recto-Seite, Komma nach Verso-Seite, Schrägstrich bei Wechsel innerhalb der Seite).

Bemerkung

Die derzeitige Bindung ist das Ergebnis einer umfassenden Reparatur; möglicherweise wurden aus aufgetrennten Doppelblättern neue Lagen gebildet und in eine andere als die ursprüngliche Ordnung gebracht.
Das handschriftliche Verzeichnis »Aufführungen in München« am Ende der Partitur wurde im oberen Abschnitt vermutlich ohne Unterbrechung niedergeschrieben. Dieser Teil umfasst sechs Positionen, beginnt mit der Münchner Erstaufführung vom 29. November 1895 und endet im Jahr 1901; eine Position 7 ist vorbereitet, steht aber leer. Weiter unten sind, jetzt ohne Nummerierung und von wechselnden Schreibern notiert, weitere Aufführungen von 1917–1927 genannt.

Autopsie: 12.06.2024

E‑St

Erstdruck der Stimmen, Jos. Aibl, München 1895; Exemplar: Bayerische Staatsoper/Notenarchiv der Musikalischen Akademie, (D‑Mbson), Signatur Strauss 05a; RSQV-ID q14670.

Beschaffenheit

Konvolut
42 Einzelstimmen mit Partitur in einer Notenstreckmappe aus hellbraunem Hartkarton, mit schwarzen Bändern und Stofflaschen; am oberen Deckel außen an der linken oberen Ecke groß und quadratisch eingerahmt mit blauem Filzstift »5a«; weiter mit dünnerem Strich mittig: »Richard Strauss | Till Eulenspiegels lustige Streiche | op. 28«, darunter ein blauer ungerahmter Stempel: »Musikalische Akademie | des Bayerischen Staatsorchesters | München e. V., Gegründet 1811«; Innenseite mit einem aufgeklebten Zettel (Vordruck des Bayerischen Rundfunks): ein mit Kugelschreiber ausgefülltes Inhaltsverzeichnis. Unterer Deckel ohne Beschriftung.
Einzelstimmen
Papier Hochformat 33,1 × 26,5 cm (Vl. I; andere Stimmen variieren aufgrund von Randbeschnitt und Reparaturen), cremefarben, mittlere Stärke, glatt, an den Rändern vergilbt, z. T. Wasser- und sonstige Flecken, Risse und teilweise Papierverlust; zahlreiche Reparaturen mit stark nachgebräunten Klebestreifen an den Rändern und auf den Seiten, Bindung außen mit hellblauen Papierstreifen verstärkt. Keine Wasserzeichen. Auf der ersten Seite am oberen Rand jeweils zwei ovale Stempel, blau-violett: »Musikalische Akademie | MÜNCHEN.« und rot: »MUSIKAL. AKADEMIE | Kgl. Hoforchester | MÜNCHEN.«
Alle Stimmen ohne Einband; Zustand: stark verschlissen.

Inhalt

Umfang
Vollständiger benutzter Stimmensatz; umfasst kl. Fl., gr. Fl. 1, gr. Fl. 2, gr. Fl. 3, Ob. 1, Ob. 2, Ob. 3, E. H., Kl. (B) 1, Kl. (B) 2, Kl. (D), Bkl., Fg. 1, Fg. 2, Fg. 3, Kfg., Hr. 1, Hr. 2, Hr. 3, Hr. 4, Hr. 5, Hr. 6, Hr. 7, Hr. 8, Trp. 1, Trp. 2, Trp. 3, Trp. 4, Trp. 5, Trp. 6, Pos. 1, Pos. 2, Pos. 3, Btb., Pk., gr. Tr./Bck./Trgl., gr. Ratsche/kl. Tr., (mehrfach vorhandene Streicher:) Vl. I (11), Vl. II (9), Br. (5), Vc. (6), Kb. (6).
Titelseite
(alle Stimmen ohne Titelseite)
1. Notenseite

Am Beispiel Vl. I: Oben Mitte: »Till Eulenspiegels lustige Streiche. | 1. Violinen.«; rechts, etwas darunter: »Richard Strauss, Op. 28.«

Darunter 10 Notensysteme, Rastral 8 mm.
Am unteren Rand links: »München, Jos. Aibl Verlag.«
»Copyright 1895 by Jos. Aibl Verlag.«; Mitte: »2833«; rechts: »Eigenthum des Verlegers für alle Länder.«

Eintragungen
Zahlreiche Eintragungen mit Bleistift, blauem und rotem Buntstift, darunter: Ordnungsmerkmale (auf den ersten Seiten), Lese- und Zählhilfen, Korrekturen, Strichangaben, Notizen.

Bemerkung

Eintragungen in den Stimmen (z. B. Kb. 1. Pult, S. 1) weisen diese als Material der Münchner Erstaufführung unter Leitung des Komponisten am 29.11.1895 aus.
Der Copyright-Vermerk ist nicht Teil der Erstdruck-Platten; er wurde auf den vorliegenden Stimmen sehr sorgfältig mit einem Stempel ergänzt (farblich zu unterscheiden; bei gr. Ratsche/kl. Tr. fehlt er). Unter den mehrfach vorhandenen Stimmen der Streicher befinden sich neben den Erstdrucken auch einige wenige Exemplare jüngeren Datums (erkennbar am gedruckten Copyright oder an Plattennummern der Universal Edition Wien).

Autopsie: 26.09.2012

ERS

Erstdruck der Partitur, mit autographen Annotaten; Annotate: vor 1945; Richard-Strauss-Archiv Garmisch-Partenkirchen (D‑GPrsa); RSQV-ID q14149.

Beschaffenheit

Einband

Hochformat 32,9 × 26,6 × 0,8 cm; hellbrauner Halbleineneinband mit blauem Leinenrücken (darunter ursprünglicher schwarzer Leinenrücken), vordere Einbandaußenseite mit Titelblatt bedruckt (wie E, siehe dort); oben links v. f. H. mit Bleistift (radiert aber noch erkennbar): »brosch.«; hintere Einbandaußenseite mit gedrucktem Verzeichnis erhältlicher Musikalien von Richard Strauss beim Verlag Joseph Aibl (bis op. 29), am unteren Rand, gedruckt, links: »Form 54.« und rechts: »C. G. Röder«. Am Rücken ein dunkelblaues Etikett mit Goldprägung: »Till Eulenspiegel«.

Beide Innendeckel mit Vorsatzblatt beklebt, am vorderen Innendeckel oben links v. f. H. mit Bleistift: »TrV_171_q14149« (RSA-Signatur), darunter v. f. H. mit Bleistift: »171«; hinterer Innendeckel ohne Beschriftungen.

Die Deckel sind abgegriffen, die Ecken leicht bestoßen, Zustand: abgenutzt.

Vorsatzblätter
Cremefarbenes glattes Papier mittlerer Stärke; vorderes recto mit einer autographen Mitteilung (siehe Rubrik »Inhalt/Eintragungen«), verso leer; hinteres Blatt beidseitig leer, an der rechten unteren Ecke bestoßen, ansonsten guter Zustand.
Vor dem hinteren Vorsatzblatt ein leeres Blatt von derselben Beschaffenheit.
Buchblock
31 Blätter, cremefarben, nachgebräunt, Hochformat 32,4 × 26,0 cm, Wasserzeichen: »CGR [sechszackiger Stern] 8«. Ränder beschnitten (Textverlust bei den Annotaten auf S. 19 unten, S. 23 unten und rechts, evtl. S. 29 rechts). Etwa ab Bl. 27 an der äußeren unteren Ecke bestoßen/eingedrückt (wie Einbanddeckel und hinteres Vorsatzblatt), Zustand insgesamt: noch gut.
Bindung
Fadenheftung; die erste Lage umfasst 3 Doppelblätter, danach drei Lagen mit je 4 Doppelblättern, danach ein Einzelblatt. Zustand: noch gut.

Inhalt

Titelseite
Wie E (siehe dort); oben rechts die Unterschrift »Richard Strauss.«
1. Notenseite
Wie E (siehe dort);
Verteilung

Vorsatzblatt, recto leer, verso mit autographer Mitteilung (siehe Rubrik »Inhalt/Eintragungen«); Bl. 1r: Titelseite, Bl. 1v: Besetzungsangaben (Seitenzahl: »2«), mit autographer Mitteilung (siehe ebenda); Notenteil beginnt auf Bl. 2r mit Seitenzahl »3«, fortlaufend bis Bl. 30v (S. 60 = Schlussseite), mit autographen Annotaten (siehe ebenda).

Seiten- und Akkoladenwechsel wie E (siehe dort).

Eintragungen

Autographe Eintragungen verschiedener Art:

  • auf dem fliegenden Vorsatzblatt, verso mit schwarzer Tinte: »Diese Partitur ist bei der zweiten Reinschrift Oktober 1944 | nochmals revidiert u. | bei einem Neudruck (besonders in der Gesam̅tausgabe meiner Werke) zu beachten. | DRichardStrauss.«;
  • auf der Titelseite, oben rechts mit Bleistift die Unterschrift: »Richard Strauss.«;
  • auf der Rückseite der Titelseite, über der Orchesterbesetzung, mit schwarzer Tinte: »Diese Partitur ist (für eine Gesam̅tneuausgabe meiner Werke) | bei meiner zweiten Reinschrift (Oktober 1944) von mir revidiert. | DRichardStrauss.«
  • auf den Seiten 3–37, mit Bleistift, mehr als 20 programmatische Hinweise, z. B. »als Pastor verkleidet trieft er vor Salbung u. Moral!« (T. 179) – »doch aus der großen Zehe guckt der Schelm hervor.« (T. 191), siehe hierzu die vollständige Aufstellung im Anhang;
  • auf den Seiten 3–54, mit Bleistift, mehr als 50 kleine Ziffern und einige kleine Kreuze, vermutlich als Vorbereitung einer neuen Partiturdisposition;
  • auf nahezu allen Notenseiten, mit schwarzer Tinte, gelegentlich mit Bleistift, mehr als 360 musikalische und spieltechnische Korrekturen und Ergänzungen.

Bemerkung

Der Umstand, dass eine der beiden autographen Mitteilungen auf dem Vorsatzblatt notiert ist, spricht dafür, dass der Band – abgesehen von marginalen Reparaturen (alter Leinenrücken überklebt) – im historischen Zustand vorliegt.

Autopsie: 12.03.2013

DEu

Studienpartitur, Eulenburg, Leipzig 1908; Exemplar: Bayerische Staatsbibliothek München (D‑Mbs), Signatur Mus.pr. 2344; RSQV-ID q14672.

Beschaffenheit

Einband

Hochformat 18,3 × 14,0 × 1,2 cm; hellgrüner Halbleinen-Einband (nicht original), Rücken mit weißem Papieraufkleber, mit Tinte: »Strauss, Richard | op. 28 / Eulenspiegel«. Vorderer Deckel mit originaler Umschlag-Vorderseite (gelber Karton) beklebt. Darauf Text, mit geschwungener Schmuckbordüre, mittig:

»EULENBURG’s | kleine Orchester-Partitur-Ausgabe | SYMPHONIEN | No. 43. | STRAUSS | Till Eulenspiegel | op. 28. | ERNST EULENBURG, LEIPZIG«

Links oben ein Papieraufkleber mit der Bibliotheks-Signatur: »Mus Pr. 2344«. Zustand: leicht reparaturbedürftig (Rücken löst sich ab).

Vorsatzblätter
Cremefarbenes Papier mittlerer Stärke, Eintragungen von Benutzern. Ansonsten guter Zustand.
Buchblock
64 Blätter, Hochformat 17,9 × 13,2 cm, cremefarben, leicht nachgebräunt, guter Zustand.
Bindung
Fadenheftung, ältere Reparaturen, Zustand: beschädigt.

Inhalt

Titelseite

Mit geschwungener Schmuckbordüre, mittig:

»EULENBURG’s | Kleine Orchester- Partitur-Ausgabe | Symphonien | No. 43. | Seinem lieben Freunde | Dr. ARTUR SEIDL gewidmet. | Till Eulenspiegels | lustige Streiche | nach alter Schelmenweise – in Rondoform – | für großes Orchester | von | Richard Strauss | Op. 28 | Eigentum von JOS. AIBL VERLAG, G. m. b. H., Leipzig | und mit dessen Genehmigung in die Partitur-Ausgabe | aufgenommen. | ERNST EULENBURG, LEIPZIG«

1. Notenseite
Oben Mitte: »Till Eulenspiegels lustige Streiche.« Linksbündig darunter: »Aufführungsrecht vorbehalten«, rechtsbündig darunter: »Richard Strauss, Op. 28.« Darunter Akkolade mit acht Systemen sowie einer weiteren Akkolade mit fünf Systemen, Rastral 3,5 mm.
Am unteren Seitenrand, linksbündig: »Copyright including right of performance 1904 by Jos. Aibl-Verlag. | Leipzig, Jos. Aibl-Verlag. G. m. b. H.«, rechtsbündig: »Stich & Druck v. R. v. Waldheim – Jos. Eberle & CO Wien.« Ganz unten mittig: »E. E. 3503. U. E. 1103.«
Verteilung
Bl. 1r: Titelblatt, Bl. 1v: Besetzungsangabe, Bl. 2r: 1. Notenseite mit Seitenzahl »3«, fortlaufend bis Bl. 52r: S. 102/103 unterer Teil (quer, Schlussseite), Bl. 52v: leer, Bl. 53: 2 Seiten Verlagswerbung (hinterer Teil des ursprünglichen Umschlags).
Der Notentext ist als Sparpartitur gesetzt; für Akkoladen mit besonders vielen Systemen sind die gegenüberliegenden Seiten 52/53, 56/57, 74/75, 76/77, 78/79, 84/85, 86/87, 88/89, 90/91, 92/93, 96/97, 102/103 jeweils zusammengelegt (doppeltes Format, Leserichtung um 90° gedreht).

Autopsie: 11.08.2023

B

Brief von Richard Strauss an Sylvain Dupuis, München 15.01.1896; Bibliothèque musicale La Grange-Fleuret Paris (F‑Pbmgf), Fonds Sylvain Dupuis, Correspondance générale, Signatur B 192, album autographe Richard Strauss; RSQV-ID q14671.

Beschaffenheit

Papier
1 Doppelblatt, Hochformat ca. 18 × 11 cm, cremefarbenes Briefapier mit schwach ausgeprägten Kettlinien, nicht paginiert.

Inhalt

Schreiber
Autographer Brieftext mit dünner Feder und schwarzer Tinte.
Datierungsvermerk
»München, 15. Januar 96«
Zusammenfassung
Der Brief bezieht sich auf die bevorstehende Aufführung von Till Eulenspiegels lustige Streiche am 19.01.1896 in Lüttich durch Sylvain Dupuis und enthält Metronomangaben von Strauss.
Verteilung
Brieftext auf Bl. 1 recto und verso; Bl. 2: leer.

Bemerkung

Obige Quellenbeschreibung stützt sich auf das Digitalisat und die Katalogangaben der Bibliothek. Zu diesem Brief siehe auch die »Einleitung« zum vorliegenden Band sowie den Abschnitt »Faksimiles«. Vollständige Transkription: richard-strauss-ausgabe.de/d02654.

III Quellenbewertung

Die Quellenlage zu Till Eulenspiegels lustige Streiche ist komplex. Neben den Quellen aus der Entstehungszeit existiert ein Quellenkonvolut aus Strauss’ späten Lebensjahren: zwei eigenhändige Abschriften und ein annotiertes Handexemplar. Strauss selbst betont hierzu, es habe beim Abschreiben eine »Revision« der Musik stattgefunden. Das klingt, als habe man hiermit eine von Fehlern und Ungereimtheiten bereinigte Fassung vor sich. Berücksichtigt man jedoch die auffallende Fehlerhaftigkeit dieser späten Partituren, den spekulativen Charakter einiger Änderungen und vor allem die teilweise Inkongruenz der drei Quellen untereinander, verbietet es sich, eine einzelne davon oder auch ihre Gesamtheit als »Fassung letzter Hand« einzustufen und pauschal über die Quellen der Entstehungszeit zu stellen.

Die Quellen der Entstehungszeit

Der zuverlässigste Notentext aus der Hand des Komponisten liegt im Quellenbestand der Entstehungszeit vor. Als Leitquelle dient der im September 1895 erschienene Erstdruck der Partitur (E). Strauss hat seinerzeit, wie bei den vorangegangenen Tondichtungen, an der Drucklegung korrigierend mitgewirkt. Das zeigt sich in seiner Korrespondenz mit dem Verleger Eugen Spitzweg, vor allem aber in einer von Strauss bearbeiteten Korrekturfahne, die erhalten ist. Der Erstdruck zeigt also den von Strauss autorisierten Notentext von 1895. Perfekt ist dieser freilich nicht. Dem Komponisten entgingen einzelne Stecherfehler, und einige der schon in seiner Stichvorlage vorhandenen Fehler (insbesondere Transpositionsfehler)5 blieben ebenfalls unerkannt. Die oft ungenauen Positionen von Crescendo- und Decrescendo-Gabeln korrigierte Strauss eher nachlässig – vermutlich auch im Hinblick auf den hohen Aufwand, den jede nachträgliche Gabelverschiebung im handwerklichen Notenstich bedeutet hätte. So kommt es, dass im Erstdruck Ungereimtheiten und Inkonsequenzen auftreten, die von Strauss sicherlich nicht intendiert waren. Spätere Auflagen der Partitur (1898, 1902, 1923...)6 änderten daran nichts; man reproduzierte die alten Stichplatten unverändert. Bei der Übernahme in andere Verlage (1904 Universal Edition, 1932 Peters) wurden lediglich Plattennummern und Verlagsangaben angepasst.

Dem Erstdruck liegt die autographe Partitur-Reinschrift A* von 1895 zugrunde, die – wie bei vielen frühen Werken von Strauss – als Stichvorlage diente; dies ist anhand der Eintragungen des Verlegers (z. B. zum Aufführungsrecht, Verlagsangaben) und der Markierungen des Stechers nachweisbar. Der Notentext von A* zeigt den Stand vor dem Druckprozess, in dessen Verlauf einige Autorenfehler bemerkt wurden; jedoch wurden diese Korrekturen in der Regel nicht rückübertragen. Der besondere Quellenwert des sauber geschriebenen Autographs A* zeigt sich beim Vergleich mit dem Erstdruck: A* kann in vielen Fällen zur Behebung der oben erwähnten Stecherfehler als Legitimation herangezogen werden. Insbesondere bietet das Autograph häufig ein besseres (wenn auch durch Schreibeigenheiten leicht verzerrtes) Bild von den beabsichtigten Gabelpositionen und der korrekten Platzierung von Anweisungen – ohne dass wegen dieser Überlegenheit in einzelnen Aspekten der Status des Erstdrucks als Leitquelle grundsätzlich erschüttert würde. Für die vorliegende Edition stellt das Partiturautograph eine hochrangige Referenzquelle dar.

Aus dem historischen Herstellungsprozess liegt als weitere Referenzquelle eine vom Komponisten bearbeitete Korrekturfahne (KO) vor. Nachdem Strauss bereits im Juli 1895 eine Korrektur geliefert hatte, dürfte es sich bei KO (mit Datumsstempel vom 10. August 1895) um die 2. Korrektur des Komponisten handeln.7 Dafür spricht auch der bereits recht gute Stand des gedruckten Notentextes. Strauss’ Korrekturen in dieser Fahne betreffen überwiegend Stecherfehler. Etwa halb so oft korrigiert er eigene musikalische Fehler (z. B. fehlende oder falsch gesetzte Akzidentien). Darüber hinaus ergänzt er einige wichtige Warnakzidentien und notiert zusätzliche Ausdrucksanweisungen (T. 113 für die Streicher: »(nicht eilen!)«, T. 229: »(liebeglühend)«). Technische Anweisungen wie ohne Dämpfer verschiebt er, wo es sich anbietet, an solche Positionen, die dem Seiten- bzw. Akkoladenumbruch der Druckfassung besser entsprechen. An einer Stelle moniert er einen schlechten Untersatz (T. 254, Kb.). Nimmt man zu diesen autographen Korrekturen noch die wenigen hinzu, die von fremder Hand stammen und die vor allem die formale Einheitlichkeit des Instrumentenvorsatzes herstellen, entsteht insgesamt der Eindruck einer sehr sorgfältigen Durchsicht.8 Das unterstreicht den hohen Zuverlässigkeitsgrad des Erstdruckes E, der erwartungsgemäß sämtliche Korrekturen und Erweiterungen aus KO übernimmt und somit dem Stand der autographen Stichvorlage A* in vielerlei Hinsicht überlegen ist.

Mit der Partitur erschienen die gedruckten Stimmen (E‑St). Anders als bei den vorangegangenen Tondichtungen ist nicht klar festzustellen, wie sehr der Komponist in den Produktionsprozess der Stimmen eingebunden war. Jedenfalls dürfte A* die Vorlage für den Stimmenauszug gewesen sein, denn man findet gerade an jenen Stellen, wo A* einen besseren Notentext als E bietet, Entsprechungen in den Stimmen. An wieder anderen Stellen gehen diese mit E konform – häufig da, wo sich in A* noch Autorenfehler befanden. Der Korrekturprozess der Partitur scheint sich also auch auf E‑St günstig ausgewirkt zu haben. Außer einigen offensichtlichen Flüchtigkeitsfehlern und kleinen Nachlässigkeiten (vor allem fehlenden Dynamikangaben, Stimmenverwechslungen, Vorzeichen- und Tonhöhenfehlern) kommt nicht allzu viel an weiteren Lesarten vor.9 Alles in allem hat man einen etwas besseren Textstand vorliegen, als man es von den Stimmen der vorangehenden Tondichtungen kennt. Nimmt man indes die Unklarheit über den Grad der Mitwirkung des Komponisten hinzu, ergibt sich ein etwas ambivalentes Bild vom editorischen Nutzen der Quelle. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass der Quellentyp »Stimmen« grundsätzlich wenig zur Klärung der häufig korrekturbedürftigen Positionen von Anweisungen und Gabeln beiträgt, denn bei den Stimmen geben in vielen Fällen die gedrängten Platzverhältnisse vor, wo genau sich derartige Angaben befinden. Alles in allem wird E‑St als weitere Referenzquelle eingestuft; dass sie erst in der Zusammenschau mit den anderen Quellen sinnvoll verwertet werden kann, gilt hier in besonderem Maße.

Der Partitur und dem Material folgten nach der Erstdrucklegung bald die Klavierauszüge von Hermann Ley (zu vier Händen) und Otto Singer (für zwei Klaviere). Zu diesen beiden Bearbeitungen, die für die frühe Werkverbreitung wichtig waren, kamen 1903 eine Version für Klavier solo von Singer und 1906 eine fürs geselligere Musizieren von Heinrich v. Bocklet (für zwei Klaviere zu acht Händen) hinzu. Allen Klavierbearbeitungen ist gemein, dass es für eine Mitwirkung des Komponisten keinerlei Anhaltspunkte gibt. Wie zuvor bei Tod und Verklärung hat Strauss die Erstellung der Bearbeitungen vollständig delegiert. Schon deshalb sind sie nicht editionsrelevant und werden hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Kleinformatige Studienpartituren erschienen in hoher Auflage10 ab 1904 (Universal Edition), dann 1908 (Eulenburg) und 1924 (Wiener Philharmonischer Verlag), in dieser Ausgabe erweitert um einen Einleitungstext von Richard Specht und eine illustrierende Heliogravüre (Bildnis des Eulenspiegel).11 Für die kleinen Partituren wurde ein neuer Notensatz erstellt; dabei wurden gegenüber der großen Partitur verschiedene Fehler behoben (Tonhöhen- und Dynamikfehler) und einige nützliche Warnakzidentien ergänzt. Zugleich kamen neue Fehler hinzu. Eine Mitwirkung des Komponisten ist nicht nachweisbar und auch nicht wahrscheinlich. Deshalb werden die kleinen Studienpartituren als Randquellen eingestuft. Editorischen Nutzen entwickeln sie als Vergleichsmaterial zur Abrundung des Gesamtbildes, weswegen DEu von 1908 genauer ausgewertet wurde (Eulenburg-Partituren hatte Strauss selbst in Gebrauch).

Eine zeitgenössische Briefquelle von hoher Relevanz (B) stellt das bereits veröffentlichte, dennoch kaum bekannt gewordene Schreiben von Richard Strauss an den Dirigenten Sylvain Dupuis vom 15. Januar 1896 dar.12 Strauss antwortet darin auf einen Brief von Dupuis vom 8. Januar 1896 anlässlich dessen Aufführung von Till Eulenspiegels lustige Streiche am 19. desselben Monats. Neben Bemerkungen zur literarischen Figur des Till Eulenspiegel und dem Wunsch, beim Konzert möge lediglich der Titel, aber keinerlei formuliertes Programm mitgeteilt werden, nennt Strauss schließlich für zwei ausgewählte Stellen »die Zeitmaße«. Diese beiden authentischen Metronomangaben, für die B die einzige Quelle darstellt, wurden in die vorliegende Edition übernommen.

Die späten Eigenabschriften

Strauss hat im hohen Alter einige seiner Werke selbst abgeschrieben, um zusätzliche Manuskripte von hohem Sammlerwert zu schaffen und damit den Unterhalt der Familie in schwierigen Zeiten zu sichern.13 In einem Brief an seinen Enkel Richard ist von einem »wertvolle[n] Weihnachtsgeschenk« für die Seinen die Rede.14 Es dürfte sich jedoch beim Abschreiben nicht um einen rein mechanischen, ausschließlich um des Geldes willen unternommenen Vorgang gehandelt haben: Mit den Worten »Die Arbeit macht mir viel Spaß« im selben Brief ist immerhin eine gewisse innere Beteiligung angedeutet. In einem Schreiben an Karl Böhm teilt Strauss zudem mit, er habe »so manchen Druckfehler corrigirt« und die betreffenden Werke15 »eine[r] Art Wiedertaufe« unterzogen.16 Nimmt man diese Aussagen ernst, wird zumindest klar, dass es sich bei den Abschriften um mehr als eine teilnahmslos erzeugte Wertsache handeln muss.

Zu Till Eulenspiegel entstanden nacheinander zwei solcher Abschriften (A1944 und A1945). Beide Abschriften stehen in Zusammenhang mit einem annotierten Handexemplar der Partitur (ERS), welches weitere Hinweise auf eine Revisionsabsicht enthält.

A1944 entstand in der Zeit 1.–20. Oktober 1944 (laut autographer Datierung) und ist die frühere der beiden Spätabschriften; auf der ersten Notenseite trägt sie die Widmung »Dem braven Till zum 50. Geburtstag! | Eigenhändige Abschrift für meine lieben Kinder und Enkel.« Dieses Exemplar sollte also als Wertsache in der Familie bleiben (wie es sich auch derzeit verhält); für eine praktische Verwendung war es nicht vorgesehen, wofür auch das Fehlen von Studierziffern spricht. Das gegenüber der autographen Stichvorlage von 1895 (A*) schlechtere Schriftbild, dessen Qualität auch innerhalb der Quelle schwankt, entspricht der bekannten Altershandschrift des Komponisten, die bereits durch graphomotorische Abbauerscheinungen beeinträchtigt, aber insgesamt noch gut zu lesen ist. Etliche Rasuren und andere autographe Korrekturen deuten auf ein manifestes Interesse an einem präzisen Notentext hin. Bei sehr ausgreifenden Rasuren ist gelegentlich erkennbar, dass dem (abschreibenden) Komponisten System- oder Taktverwechslungen unterlaufen waren – und von ihm bemerkt wurden. Es unterliefen ihm allerdings zahlreiche Flüchtigkeitsfehler, die stehen blieben, beispielsweise versetzte Tonhöhen,17 fehlende oder falsche Pausen, Leerstellen anstelle von Noten und Pausen (auch ganze Takte). Hinzu kommen Fehler durch falsches Lesen der Vorlage (pizz. als gelesen, Seitenzahl »29« als »23« gelesen) und eine erhebliche Anzahl von nicht übernommenen Dynamik- und Artikulationsanweisungen, die sicherlich nicht alle zur Tilgung bestimmt waren. Daran ist zu erkennen, dass die Abschrift nicht immer im Zustand völliger Konzentration entstand und dass sie auch keine abschließende, aufmerksame Korrektur erfuhr. Berücksichtigt man diese Befunde, muss man die in dieser Quelle enthaltenen Lesarten – auch Änderungen, die plausibel erscheinen – stets mit einer gewissen Skepsis betrachten. Editorisch gut verwertbar sind vor allem jene Stellen in der Partitur, an denen Strauss durch neue, zusätzliche Angaben seine kompositorische Absicht verdeutlicht und damit z. T. altbekannte Zweifelsfälle behebt: Beispielsweise ergänzt er im Eulenspiegel-Motiv in T. 11 ein , wodurch sowohl das Ende des cresc. (erster Ton des abschließenden Quintfalls) als auch das dynamische Ziel (etwas weniger laut als beim nächsten Schluss T. 19) festgelegt werden.18 Andere, eher neutral zu bewertende Charakteristika der Abschrift sind: ein neuer Umbruch, der das verwendete Systempapier geschickt ausnützt, sowie ein radikal sparsamer Umgang mit Warnakzidentien. Zum Interessantesten der Abschrift A1944 gehört der modifizierte Schlussteil – es entfallen darin die ad libitum noch hinzukommenden Hörner und Trompeten, deren Noten jetzt auf andere Instrumente umgelegt sind. Den Anlass für diese sorgfältig ausgeführte Reduzierung darf man sicherlich in den schwierigen Umständen der damaligen Zeit vermuten. An eine Verdoppelung der Zahl der Hörner und Trompeten war in den kriegsbedingt ausgezehrten Orchestern der Zeit gewiss nicht zu denken. Dass mit der Neueinrichtung die ursprüngliche Fassung des Schlussteils für alle Zeiten ersetzt werden sollte, ist allerdings unwahrscheinlich, zumal die spätere Abschrift A1945 wieder auf die zusätzlichen Instrumente zurückgreift. Die vorliegende Edition bewertet den modifizierten Schlussteil als autorisierte Alternative, die für die musikalische Praxis von Bedeutung ist. Er wird gesondert ediert (siehe dazu den Abschnitt »Editionsweise und Gestaltung des Notentextes«).

Als Vorlage für die Abschrift A1944 verwendete Strauss nicht etwa sein Autograph von 1895 (A*), das ihm längst nicht mehr zur Verfügung stand,19 sondern einen gedruckten Notentext: sein Handexemplar ERS, ein Erstdruck mit zahlreichen autographen Eintragungen. Darunter sind auch Ziffern und Markierungen zu erkennen, die den neuen Umbruch der Abschrift vorbereiten. Das editorische Interesse gilt vor allem drei Arten von Eintragungen: programmatischen Hinweisen, Korrekturen am Notentext sowie, gleich auf den ersten Seiten, zwei ausformulierten Anweisungen, die eine enge Verbindung zu A1944 herstellen.

Programmatische Eintragungen in ERS befinden sich nur in der ersten Hälfte der Partitur und sind – anders als die Änderungen am Notentext – mit Bleistift notiert. Es dürfte sich bei diesen Annotaten um eine Schreibschicht aus der frühesten Zeit der Werkrezeption handeln, als von mehreren Seiten der Wunsch nach einem erklärenden Programm aufkam und von Strauss ein wenig unentschlossen bedient wurde.20 Inhaltlich korrespondieren die Eintragungen mit einer Einführungsschrift aus dem Jahr 1896, die Wilhelm Mauke in Absprache mit Strauss veröffentlicht hat.21 Sie können aber nicht deren unmittelbare Vorlage gewesen sein, denn sie sind teilweise abweichend formuliert und enden nach T. 345, wohingegen Mauke noch vom Gassenhauer-Motto (T. 375), der Gerichtsszene (T. 577) und der Hinrichtung zu berichten weiß. Für die Edition bieten diese frühen Eintragungen in ERS nichts Neues gegenüber der Schrift Maukes. Sie erscheinen nicht in den beiden späten Abschriften, was darauf hindeutet, dass sie von Strauss nicht als Bestandteil des Werkes verstanden wurden und eher als Zugeständnisse an das Publikum zu werten sind. Eine vollständige Wiedergabe dieser Eintragungen und die Gegenüberstellung mit dem Wortlaut bei Mauke enthält die Konkordanztabelle (nach Werbeck 199622) im Anhang zum Kritischen Bericht.

Von erheblichem editorischen Interesse sind die Fehlerkorrekturen und kleinen musikalischen Ergänzungen in ERS, die Strauss säuberlich mit schwarzer Tinte eingetragen hat. Ob diese Annotate (bzw. welche davon) bereits vor dem Abschreiben existierten oder während des Abschreibens in ERS hineinkamen, lässt sich nicht rekonstruieren; jedenfalls spiegeln sie die Erfahrungen aus fünf Jahrzehnten Aufführungsgeschichte wider.

Zweierlei ist auffällig: Nicht alle Eintragungen in ERS erscheinen auch in den Abschriften, dagegen kommen dort noch eine Reihe weiterer Änderungen hinzu, die über den Stand von ERS hinausgehen.23 Das gilt insbesondere für den modifizierten Schlussteil in A1944. Es gibt also keine vollständige Entsprechung zwischen den Abschriften und dem Handexemplar. Zweitens zeigen sich unter den in ERS eingetragenen Korrekturen einige offensichtliche Fehlleistungen.24 Auch einige sinnlose Eintragungen, die nichts an der Quelle verändern, kommen vor.25 Daher muss der ansonsten sehr gute Eindruck von den Überarbeitungen in ERS etwas relativiert werden. Dass ERS immer noch einige Fehler enthält, überrascht nicht: Auch Strauss persönlich konnte keineswegs alle entdecken und korrigieren.

Für das Verhältnis der Abschrift A1944 zum Handexemplar ERS sind zwei in ERS enthaltene Mitteilungen des Komponisten von großer Bedeutung. Die erste befindet sich auf der Verso-Seite des fliegenden Vorsatzblattes, also gegenüber der Titelseite, und lautet: »Diese Partitur ist bei der zweiten Reinschrift Oktober 1944 | nochmals revidiert u. | bei einem Neudruck (besonders in der Gesam̅tausgabe meiner Werke) zu beachten. | DRichardStrauss.« Die zweite steht über den Angaben zur Orchesterbesetzung, gegenüber der ersten Notenseite: »Diese Partitur ist (für eine Gesam̅tneuausgabe meiner Werke) | bei meiner zweiten Reinschrift (Oktober 1944) von mir revidiert. | DRichardStrauss.« Die Botschaft scheint klar zu sein; unklar bleibt indes, welche Partitur nun als maßgeblich für einen »Neudruck« oder eine »Gesam̅tausgabe« zu betrachten sei: »Diese Partitur« kann man zwar als direkten Bezug auf das konkrete Handexemplar ERS lesen, in dem die Mitteilung schließlich steht. Etwas abstrakter betrachtet, könnte jedoch auch das Werk als solches gemeint sein. In diesem Fall wäre eher der Notentext von A1944 relevant, auch wenn sich dort nirgends ein derartiger Hinweis findet und auch auf dem autograph beschrifteten Einband-Etikett lediglich vom »II. Manu[s]cript« die Rede ist. Darüber hinaus bleibt zu klären, wie die Anweisung angesichts der noch späteren Eigenabschrift A1945 zu bewerten ist. Davon unabhängig bleibt bei ERS ein Restproblem: Es kann nicht bewiesen werden, dass sämtliche kleinen Eintragungen wirklich von Strauss stammen; auch insofern ist ERS kein Kandidat für den Leitquellenstatus.

A1945, die zweite Spätabschrift, hat Strauss laut eigener Datierung am 18. August 1945 vollendet, also zehn Monate nach der ersten Abschrift. Wie bei A1944 sind auch hier keine Studierbuchstaben vorhanden; es handelt sich ebenfalls um ein Autograph als Wertobjekt – diesmal nicht als Geschenk für die Familie, sondern zur aktuellen Geldbeschaffung bestimmt. Die Abschrift besitzt keine Titelseite und trägt keine Widmung. Das Schriftbild hat sich noch ein wenig weiter verschlechtert, es bleibt aber alles lesbar. A1945 zeigt viele Ähnlichkeiten zu A1944, allerdings treten Flüchtigkeitsfehler etwas häufiger auf, insbesondere Leerstellen, wo Noten stehen sollten.26 Hochwertiges französisches Papier (wie für A1944) hat Strauss diesmal, vermutlich aufgrund von Beschaffungsproblemen, nicht mehr; vielmehr Notenpapier mit größerem Rastral und weniger Systemen pro Seite, wodurch wiederum eine neue Einteilung des Notentextes erforderlich wurde. Dies erwies sich als günstig für die aktuelle Editionsarbeit, weil dadurch einige der unklaren Stellen, die bei Umbrüchen gelegentlich entstehen,27 nach der Neueinteilung unterbrechungsfrei notiert sind. Als Vorlage für A1945 diente mit großer Wahrscheinlichkeit wieder ERS; die Nähe zu dieser Quelle ist sogar noch ausgeprägter als bei der früheren Spätabschrift: Insgesamt tritt A1945 wieder etwas hinter den Stand von A1944 zurück, d. h. einige der in A1944 vorhandenen, über die Vorlage hinausgehenden Änderungen erscheinen in A1945 nicht mehr.28 Am auffälligsten ist die Zurücknahme der instrumentatorischen Modifikationen im Schlussteil.29 Eine größere Nähe zur Vorlage ERS zeigt sich auch darin, dass einige der in A1944 anscheinend ignorierten Korrekturen aus ERS diesmal in die Abschrift gelangten.30

Der Umstand, dass einige Änderungen aus ERS erst in der späteren der beiden Abschriften auftauchen, kann jedoch auch anders interpretiert werden: Möglicherweise waren einige Annotate zur Zeit des ersten Abschreibens 1944 noch gar nicht in ERS vorhanden. Das würde bedeuten, dass Strauss diese Annotate erst 1945 beim zweiten Abschreiben ergänzt und somit ERS weiterentwickelt hätte – schwarze Tinte benutzte er in beiden Jahren. Das spräche dann umso mehr dafür, dass ERS neben seiner Funktion als Vorlage zugleich als eine Art Protokoll zu betrachten wäre.

Wie dies alles zeigt, bilden die späten Quellen, die alle drei als Referenzquellen (wenn auch von schwankender Qualität) aufgefasst werden, ein eng verwobenes Konvolut, und die Beziehungen dieser drei Quellen untereinander sind nicht mit letzter Sicherheit im Detail zu durchschauen. Die zitierte zweifache Ermahnung von Strauss, man möge den Stand von 1944 bei einer Neuausgabe beherzigen, bleibt insofern uneindeutig, als sowohl ERS als auch A1944 gemeint sein können. Hinzu kommt die Unsicherheit, inwiefern Strauss’ Anweisung durch die nochmals später entstandene Abschrift A1945 relativiert wird. Eine Fassung »letzter Hand« lässt sich daher in keiner dieser drei Quellen zweifelsfrei erkennen. Der große Wert der späten Quellen für die vorliegende Edition entfaltet sich erst dann, wenn man sie – im Wissen um ihr nicht gänzlich transparentes Beziehungsgeflecht – als Gesamtheit auffasst und untereinander vergleicht, um das Gewollte und Plausible vom Zufälligen zu unterscheiden.

Zusammenfassung

Als Rückgrat der Edition dienen die Quellen aus der Entstehungszeit des Werkes. Dabei ist die Leitquelle E das Ergebnis einer nachvollziehbaren, geradlinigen Entwicklung vom Manuskript zum Druck, mit den damit einhergehenden Korrekturschritten. Als Referenzquellen aus dieser Zeit stehen das Autograph A*, der Korrekturabzug KO und die Erstdruck-Stimmen E‑St zur Verfügung; A* und KO rangieren im oberen Bereich der Hierarchie, E‑St etwas niedriger. Eine Referenzquelle für Metronomangaben bildet der Brief B. Die punktuelle Überlegenheit dieser Referenzquellen in einzelnen Aspekten erschüttert jedoch nicht den Status der Leitquelle. Die etwas später entstandenen Studienpartituren, darunter DEu, sind Randquellen.

Die späten Quellen von 1944 und 1945 – die Autographe A1944 und A1945 sowie der autograph annotierte Erstdruck ERS – sind sämtlich als Referenzquellen aufzufassen. Weil sie eng verflochten sind, jeweils offensichtliche Mängel und auch Widersprüche zueinander aufweisen, lassen sie sich nur gemeinsam auswerten und auch nicht in eine Rangfolge bringen. Auch ihr hierarchischer Stand gegenüber den frühen Referenzquellen ist nicht pauschal festzulegen. Aus dem späten Quellenbestand eine Leitquelle zu bestimmen, scheidet aus. Der große Vorzug der späten Quellen besteht darin, dass sich – allen Mängeln zum Trotz – Strauss’ Erfahrung aus fünf Jahrzehnten Aufführungsgeschichte nachvollziehbar darin niedergeschlagen hat. Sie können an zahlreichen Stellen den tradierten Notentext, wie er durch die Quellen der Entstehungszeit, insbesondere die Leitquelle, repräsentiert ist, ergänzen und verfeinern, ohne ihn zu ersetzen.

IV Editionsweise und Gestaltung des Notentextes

Die vorliegende Edition folgt in der Regel der Leitquelle (E). Die Lesarten anderer Quellen kommen nur dann zum Tragen, wenn sie höher zu bewerten sind als die Lesarten der Leitquelle (siehe dazu die Erläuterungen im Abschnitt »Quellenbewertung«). Alle editorischen Eingriffe in den Text der Leitquelle werden im Verzeichnis »Editorische Eingriffe« referiert. Eingriffe (Ergänzungen, Ersetzungen), die nicht durch eine Referenzquelle gestützt sind, werden im Notentext, sofern darstellbar, mit eckigen Klammern ausgezeichnet; ein Eintrag ins Verzeichnis »Editorische Eingriffe« erfolgt dann nur bei Erklärungsbedarf. Diejenigen Lesarten, die nicht zu einem editorischen Eingriff geführt haben, werden in dem gesonderten Verzeichnis »Lesarten« dokumentiert.31 Die Formulierung der Einträge bezieht sich auf den neu edierten Notentext.

Der im Sinne einer Volledition gestaltete Notentext weist einen neuen Umbruch und gewisse redaktionelle Anpassungen auf. Die Partituranordnung folgt der Leitquelle. Schlaginstrumente unbestimmter Tonhöhe sind abweichend von der Leitquelle in einzeiligen Schlagzeugsystemen wiedergegeben. Leersysteme entfallen in der Regel. Innerhalb eines Systems werden Instrumente, die parallel geführt sind, gemeinsam gehalst (in der Quelle: Getrennthalsung). Die Instrumentenbezeichnungen sind bandübergreifend normiert; im Instrumentenvorsatz der ersten Notenseite werden sämtliche Instrumente genannt.

Die Schlüsselung folgt in der Regel der Leitquelle.32 Doppelstriche bei Taktartwechseln entfallen, es sei denn, sie kündigen zugleich einen Abschnittswechsel an. Technische Anweisungen (con sord. etc.) werden an die Stelle ihrer ersten Auswirkung versetzt, ebenso Muta-Anweisungen. Divisi-Spielweise bei Streichern ist, wie tendentiell in der Leitquelle, durch Getrennthalsung dargestellt (dagegen werden Doppelgriffe zusammengehalst); eine zusätzliche Kennzeichnung entfällt in der Regel. Triller, die sich in einer neuen Akkolade fortsetzen, erhalten dort ein neues Trillerzeichen, jedoch in Klammern.

Die Setzung von Legato-Bögen wird stillschweigend modernisiert: Einfach gehalste Mehrklänge (auch zusammengehalste Bläserstimmen) werden ggf. mit einem einzigen Legato-Bogen verbunden; Bogenketten (Aneinanderreihung von Legato- und Haltebogen) werden aufgelöst (Legato-Bögen überspannen auch gehaltene Noten).

Die Akzidentiensetzung erfolgt auch bei redaktioneller Zusammenhalsung stimmbezogen. Im Interesse bestmöglicher Klarheit wird sie folgendermaßen überarbeitet bzw. modernisiert: Eindeutig redundante Akzidentien der Leitquelle werden in der Regel getilgt; sofern dringend geboten, werden Warnakzidentien ergänzt. Erfolgt eine derartige Ergänzung ohne Quellenstützung, steht das Akzidens in eckigen Klammern. Bei der taktübergreifenden Überbindung einer alterierten Note wird die Akzidentiensetzung stillschweigend standardisiert: Das Akzidens wird im neuen Takt nur bei gleichzeitigem Akkoladenwechsel in runden Klammern wiederholt, ansonsten weggelassen. Später im Takt wird es bei Bedarf neu gesetzt.

Paukenwirbel werden wie in den Quellen dargestellt: mit Trillerzeichen und -schlange. Eine kurze Schlussnote ist nur dann als Abschlag zu spielen, wenn die Schlange deutlich vor ihr endet; andernfalls wird die Schlussnote angebunden.33 Die Fortsetzung eines Wirbels über einen Akkoladenwechsel hinweg wird in Analogie zur Trillerdarstellung gehandhabt (Klammern).

Die Notation der Bassklarinette (in B) bleibt wie in der Leitquelle: Anders als in der vorhergehenden Tondichtung Tod und Verklärung verwendet Strauss jetzt die »französische Notation«, wie man sie in seiner eigenen Instrumentationslehre (1905) beschrieben findet: im Violinschlüssel und eine große None über dem Klang.34

Ebenfalls getreu der Leitquelle ist in der Edition die Notationsweise tiefer Horntöne gehandhabt: Strauss greift die traditionelle Praxis des »hohen Bassschlüssels« auf, die z. B. in der seinerzeit verbreiteten Instrumentationslehre von Gevaert beschrieben ist, wo es heißt: »Bedient man sich des Bassschlüssels, was für die tiefsten Töne öfter vorkommt, so werden die Töne eine Oktave tiefer geschrieben als noth thut«;35 die klanglich richtige Ausführung ist also oktavierend. Die Edition behält diese klassische Notationsweise auch an den wenigen Stellen bei, die in den späten Abschriften mit dem Violinschlüssel notiert sind.36 Heutige Hornisten kennen die oktavierende Darstellungsweise.

Auch für die Trompeten folgt die Edition der Leitquelle: Beim Wechsel zum Bassschlüssel gilt es zu beachten, dass er hier »normal«, d. h. ohne Oktavierung, zu lesen ist.37 Es findet also keine Anlehnung an die »klassische« Hornnotation statt (wie es noch bei Macbeth vorkam).

Die Edition des Schlussteils aus der Abschrift 1944

Die Eigenabschrift von 1944 (A1944) unterscheidet sich von den übrigen Quellen u. a. durch eine neue Einrichtung des Schlussteils ab T. 567: Die ad-libitum-Instrumente fallen weg, und deren Töne sind auf andere Stimmen umverteilt. Diese autorisierte Schlussvariante wird separat ediert und in einem Anhang hinter dem eigentlichen Notentext bereitgestellt.

Bei der Wahl des Editionsverfahrens galt es zu berücksichtigen, dass die noch spätere Abschrift A1945 den überarbeiteten Schlussteil nicht mehr aufgreift, sondern wieder zum tradierten Notentext zurückgeht. Der Schlussteil von A1944 ist daher wie eine nachgeordnete Werkfassung aufzufassen, und seine Edition erfolgt gemäß den Richtlinien im Sinne einer Quellenedition. Das bedeutet, dass die Wiedergabe des Notentextes so weit wie möglich vorlagengetreu erfolgt; korrigiert werden lediglich offenkundig falsche Tonhöhen und Tondauern. Die Richtlinie sieht außerdem vor, auf das Ergänzen oder Vereinheitlichen von dynamischen, artikulatorischen oder sonstigen Angaben zu verzichten. Da es sich hier jedoch um einen Notentext von erheblicher praktischer Bedeutung handelt,38 hielt es der Herausgeber für sinnvoll, auch einige Dynamikangaben, Bögen, Artikulationszeichen, Geltungsstriche usw. zu ergänzen, deren Fehlen in der Abschrift mutmaßlich auf Nachlässigkeit zurückzuführen ist. Hinzu kommen die Warnakzidentien, wie sie im Haupttext der Edition gesetzt wurden. So wird der Schluss von 1944 mit dem Haupttext kompatibel. Diese zusätzlichen Eingriffe, die als ergänzende Zutaten zur Quellenedition erkennbar sein sollen, sind sowohl im Notentext als auch in der Liste »Editorische Eingriffe« mit spitzen Klammern markiert.

V Editorische Eingriffe und Lesarten

Die editorischen Eingriffe in den Text der Leitquelle E werden im gleichnamigen Verzeichnis aufgelistet; dabei werden Lesarten anderer Quellen, die den Eingriff stützen, als Legitimation genannt. Dagegen werden diejenigen Lesarten, die zwar von der Leitquelle abweichen, aber nicht zu einem editorischen Eingriff geführt haben, gesondert im Verzeichnis »Lesarten« dokumentiert. Die Formulierung der Einträge bezieht sich auf den neu edierten Notentext; Tonhöhen für transponierende Stimmen werden nicht klingend, sondern wie notiert angegeben.

Stets sind über den rein graphischen Befund hinaus die jeweiligen Schreibeigenheiten des Komponisten und Begleitumstände (z. B. vermiedene Kollision bei gedrängten Platzverhältnissen) berücksichtigt. Zwischen den Quellen abweichende, jedoch inhaltsidentische Notationen sowie deren redaktionelle Überarbeitung werden im Regelfall nicht referiert. Das betrifft insbesondere:

  • die Auszeichnung von Triolen und Sextolen;
  • nur einfach gesetzte Legato-Bögen und Artikulationszeichen bei getrenntgehalsten, jedoch grundsätzlich parallel geführten Stimmen eines Systems;
  • die Balkung;
  • die Legato-Bogensetzung im Falle historischer Kettenbögen;
  • altertümlich gehandhabte Vorzeichensetzung;
  • einige als inhaltlich bedeutungslos eingeschätzte Schreibvarianten (sf/sfz, f/fo, dim./dimin., dim. molto/molto dim.);
  • sprachliche und orthographische Fehler und Varianten in Vortragsanweisungen etc.;
  • Lesarten, die lediglich auf unterschiedliche Umbrüche zurückzuführen sind.

Auch Lesarten, die aus gedrängten Raumverhältnissen resultieren, werden nicht erwähnt, z. B.:

  • leicht versetzte Gabeln und Anweisungen in eng gesetzten Stimmen;
  • ebenda fehlende Geltungsstriche;
  • ebenda abweichende Schlüssel und Ottava-Anweisungen, sofern sie offensichtlich nur der Höheneinsparung dienen.

Ferner werden allgemein nicht als Lesarten referiert:

  • zusätzliche Warnakzidentien in Stimmen;39
  • abweichende Akzidentien, die sich lediglich aus dem Zusammentreffen mehrerer Stimmen in einem System ergeben;
  • offensichtlich falsch gesetzte oder fehlende Generalvorzeichen;
  • fehlende Akzidentien nach Wechsel in eine Ottava-Notation;
  • fehlende Ganztaktpausen in Leertakten.40

In A1944 und A1945 finden sich einige weitere, sehr häufig auftretende Lesarten, die ebenfalls zur Entlastung der Listen nicht einzeln erfasst werden:

  • die vollständig fehlenden bzw. nicht übernommenen Studierziffern;
  • augmentierte Pausen anstelle von getrennt notierten Einzelwerten, z. B.  statt ;
  • die gelegentliche Verwendung von a2 anstelle der Getrennthalsung.

Ein Hinweis zur Systemspalte der Listen: Wenn bei mehrfach besetzten Instrumenten (z. B. drei große Flöten) nach der Instrumentenbezeichnung keine Ziffer folgt, sind alle besetzten Instrumente gemeint (mit Ausnahme der gerade pausierenden); »gr. Fl.« bedeutet also »gr. Fl. 1–3«.

Editorische Eingriffe

Die Liste enthält die Eingriffe in den Notentext der Leitquelle E, dessen vorheriger Stand ggf. angegeben wird.

TaktSystemBemerkung
1alleMetronomangabe ergänzt gemäß B.
3Fg. 1, 2 als Warnung gesetzt gemäß ERS und A1945 (dort T. 4).
8alleallmählich lebhafter versetzt gemäß A* und A1944; in E bereits am Taktanfang.
10Hr. 1cresc. leicht versetzt gemäß A* und A1945; in E bereits ab 2. Note.
10–11Hr. 1Geltungsstriche ergänzt gemäß A1945; ergänzt gemäß A1944.
12Kfg. ergänzt gemäß ERS und A1945.
13alleMetronomangabe ergänzt gemäß B.
21Hr. 1 als Warnung gesetzt gemäß ERS.
22Ob. 1 für 5. Note ergänzt gemäß E‑St.
23Ob. 1, 2Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt im Hinblick auf vergleichbare Stellen im Umfeld.
27Kl. (B)Warnakzidens für 5. Note ergänzt gemäß E‑St (Kl. 2).
28Kl. (B)Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß A1944.
31Vl. II und auf beide Stimmen bezogen gemäß E‑St, A1944 und A1945; in E über dem System.
34Kb.Staccato-Punkt ergänzt für letzte Note gemäß A*, E‑St sowie analog Hr. 1, 2.
36Ob. 3 getilgt gemäß A1944 und A1945.
38Kfg. und ergänzt gemäß E‑St und A1944.
39Fg. 3, Kfg., Hr.Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944 (Fg. 3), A* (Hr.) und im Hinblick auf den Kontext (Kfg.).
46alleMetronomangabe ergänzt gemäß B.
46Kl. (D)Klammern für (lustig) ergänzt analog T. 308 und im Hinblick auf vergleichbare Anweisungen (T. 191, 211, 229, 584, 590, 597, 604).
49gr. Fl. 1, 2 ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945 sowie analog gr. Fl. 3. u. a.
51allea tempo statt tempo gemäß A1944 und A1945.
51Vc.Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1945 sowie im Hinblick auf die restlichen Streicher.
53–54Vc.Legato-Bogen verlängert gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945; in E nur bis 3. Note.
54Kb. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
55Pos. 3Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944 und A1945.
57gr. Fl. 1, 2, Kl. (D)Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
57Vl. IStaccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß E‑St.
57–58Fg. 1, Vl. II, Br., Vc. ergänzt gemäß ERS und A1945 sowie analog Vl. I (Vl. II, Br.).
59gr. Fl., Kl. (D)Staccato-Punkt für 1. und 4. Note ergänzt gemäß ERS, A1944 (ohne gr. Fl. 1, 2 und Kl. (D), jeweils 4. Note), A1945 (ohne Kl. (D)) und A* (nur Fl. 1, 1 Note).
59E. H., Kl. (B), Fg.Staccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A1944.
61gr. Fl. 1, 2 ergänzt gemäß E‑St.
61Ob., E. H., Fg. 1, 2, Br.Staccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A1944.
63Hr. 3, 4 ergänzt (betr. Einsatz Hr. 4) gemäß E‑St, ERS , A1944 und A1945.
63Vl. IStaccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A1944.
63Vc.Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
64Kl. (B), Vl. IIStaccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
64Hr. 1, 2 ergänzt (betr. Einsatz Hr. 2) gemäß ERS , A1944 und A1945.
64Hr. 1, 2, 4Staccato-Punkt für 2. Note getilgt gemäß A* (nur Hr. 4), A1944 (nur Hr. 4) und A1945.
65Ob. 1Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944.
65Ob. 2, 3, Br.Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
65Kl. (B)Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
65Vl. I, Vc.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1945.
65Vl. IStaccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A1944.
66gr. Fl. 1, Ob. 1, Vl. IIStaccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944 und A1945 (nur gr. Fl. 1).
67E. H., Kl. (D), Hr. 1, Hr. 3Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
67Vl. IStaccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß A1944.
67Vl. II, Br.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944 sowie analog Vc. u. a.
67–68Vl. II verlängert gemäß A1944; in E erst kurz vor Taktende.
68kl. Fl.Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
68Hr. 3Staccato-Punkt für 1. Note getilgt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
68Vl. IIStaccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß A1944.
68Vc.Staccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A1944.
71gr. Fl. 2, 3, Ob., Kl. (D), Kl. (B)Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
72gr. Fl., Ob. 3, E. H.Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß A* (nur Ob. 3), ERS und A1945.
73Fg., Kfg.Staccato-Punkt für 3.–6. Note ergänzt gemäß A1944.
74Br., Vc., Kb.Staccato-Punkte für letzte beide Noten getilgt gemäß A1944 und A1945.
75Br.Staccato-Punkt für 1. Note getilgt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
75–76Pk. verlängert gemäß gemäß A*, A1944 (tendentiell), E‑St und A1945 sowie im Hinblick auf Haltenoten der Hr., Fg. 3 und Kfg.; in E nur bis T. 75, Taktende, jedoch ist dort die Anbindung der Abschlussnote durch einen Haltebogen angedeutet. Diesen Haltebogen getilgt gemäß A*, A1944 und A1945.
75–76Kb.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
78kl. Fl.Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß A1944 und A1945.
78Pk. ergänzt gemäß A1944 sowie analog Trp.
79Hr. 1, 2 ergänzt gemäß A1944.
79Pk. verlängert gemäß E‑St.
81, 83gr. Fl. 1Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
82Vc.Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß A1944.
84gr. Fl. 1Staccato-Punkt für 1. Note getilgt gemäß E‑St, A1944 und A1945 sowie im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 82.
84Vl. II, Br.Staccato-Punkte für 1.–3. Note ergänzt gemäß E‑St (ohne Br. Unterstimme), ERS, A1944 und A1945.
84Br.Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß E‑St sowie analog gr. Fl. 1.
89Kl. (B) ergänzt gemäß E‑St und A1945.
90Kl. (B) 1Warnakzidens für 1. Note ergänzt gemäß E‑St.
90Fg. 2Warnakzidens für 2. Note ergänzt gemäß E‑St.
91Br.Staccato-Punkt getilgt gemäß A1944.
95Kl. (B) 2 ergänzt gemäß E‑St.
95–96Fg. 1Legato-Bögen zusammengefasst; in E ein auf 4. Note endender und ein weiterer dort neu beginnender Bogen.
101Fg. 1, 2 verlängert gemäß E‑St und A1944 sowie analog gr. Fl. 2, 3 und Ob. 3; in E erst ab letzte Note.
104Vl. II ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
104Vc.Warnakzidens ergänzt gemäß E‑St.
105gr. Fl.Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
106gr. Fl., Ob.Staccato-Punkte für 1.–3. Note ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
106Ob.Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (nur Ob. 1, 2).
107E. H. ergänzt ERS, A1944 und A1945.
107Hr. 1, 2Tondauer für letzte Note geändert gemäß A1944 und A1945; in E .
110gr. Fl. 2Warnakzidens ergänzt gemäß E‑St.
113Vc. am Taktende ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
119–120Hr. 1, 2 gekürzt gemäß A1944 und A1945; in E bereits ab Taktmitte.
123–124Vl. I gekürzt gemäß A*, A1944 und A1945; in E bereits ab 2. Note.
125, 126Vl. I gekürzt gemäß A*, A1944 und A1945; in E bereits ab 2. Note.
134Vc., Kb.Tondauer gekürzt gemäß A1944 sowie im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 119 (Holzbläser); in E .
135Kl. (D) ergänzt gemäß A1944 sowie im Hinblick auf die vergleichbare Stellen in den Vortakten.
135–136Br.Geltungsstriche ergänzt gemäß A1945.
136Kl. (D)Geltungsstriche ergänzt gemäß A* und A1945.
137–139gr. Fl. 1, 2Legato-Bogen als redundant getilgt (nur Haltenoten) gemäß A1944.
139Pk. nach der ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
140gr. Fl., Ob. 3, Kl. (D), Kl. (B) für letzte Note als redundant getilgt gemäß E‑St (nur Kl. (B)), A1944 und A1945.
145kl. Fl.Haltebogen ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
145gr. Ratsche nach der ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
145Br., Vc., Kb. ergänzt gemäß A1944 und A1945.
150Vl. IWarnakzidens ergänzt gemäß E‑St.
151gr. Fl. 1, 2 als redundant getilgt gemäß A1944 sowie analog gr. Fl. 3.
151Bkl.Warnakzidens für 10. Note ergänzt gemäß E‑St.
151Hr. 1Warnakzidens für 8. Note ergänzt gemäß E‑St.
151Pos. 2 ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
155Kfg.Dynamikangabe geändert gemäß ERS und A1945; in E .
157–158Fg. 1, 3Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
159–160Hr. 3, 4Sämtliche ergänzt gemäß A1944 sowie im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 167–168.
161Br. ergänzt gemäß E‑St.
161Vc.Staccato-Punkte für alle drei Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945 sowie im Hinblick auf das pizz.
169Kl. (D)Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944 sowie im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 159–161.
171gr. Fl. 1, Br. ergänzt gemäß ERS, A1944 (nur gr. Fl. 1) und A1945.
172gr. Fl. 2 für letzte Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
174Kl. (B) 2 ergänzt gemäß A1944.
175Vc. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
176Va. als redundant getilgt gemäß A*, A1944 und A1945.
177Kb. ergänzt gemäß ERS und A1945.
179Br.mit langem steifem Bogenstrich! ergänzt gemäß ERS.
181Hr. 1, 2Beide Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
183Br.Staccato-Punkt für beide Stimmen ergänzt gemäß A1944 und A1945 sowie analog Fg. 1, 2 und im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 179.
187Fg. 1, 2Staccato-Punkte für 1. und 3. Note ergänzt gemäß A1945 (1.), E‑St (3.) und A1944 (3.).
187Kb. gekürzt gemäß A*und A1944 sowie analog Bkl., Kfg., Hr. 3, 4, Btb.
188Fg. 1Staccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A1944.
189Fg. 1, 2Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944 (nur Fg. 1) und A1945.
193Br. für 3. Note als redundant getilgt gemäß ERS und A1945.
199Vl. I Solo 2–5 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
200–201Pk.Geltungsstriche für dim. ergänzt gemäß A*.
205Vl. II, Br., Vc, Kb. ergänzt gemäß ERS, A1944 (nur Kb.) und A1945.
205Kb.pizz. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
207Kb.arco getilgt gemäß E‑St.
212gr. Fl. 2 für 1. Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
213Ob. 1 als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
213Hr. 1 als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
218Vl. II Solo 2 ergänzt gemäß A* sowie analog Br. Solo.
218Br. SoloTonhöhe geändert für 1. Note gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945; in E fes1.
220Vl. II Solo 1 für letzte Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
224Pos., Bb., Pk.poco cresc. gemäß ERS (dort poco vor der Gabel ergänzt), A1944 und A1945; in E .
224Vl. ITrillerschlange ergänzt gemäß A1944 (dort nur Anfang angedeutet) und A1945.
225–226Ob. 2Dynamikangabe geändert gemäß ERS und A1945; in E (durchgehend) für beide Takte.
226–227Ob. 3, E. H.Dynamikangabe verändert gemäß ERS und A1945; in E für beide Takte.
228Hr. 1 ergänzt gemäß ERS.
228Vl. ITonhöhe geändert für Triller-Nebennote ( ergänzt) analog Br. sowie im Hinblick auf den harmonischen Kontext.
229gr. Fl. 3, Kl. (D), Vl. I ergänzt gemäß ERS und A1945 (ohne Vl. I).
231alledrängend versetzt gemäß E‑St (überwiegend), ERS, A1944 und A1945; in E erst ab Taktmitte. Geltungsstriche ergänzt gemäß ERS und A1945.
231Hr. 3, 4Muta-Anweisung ergänzt gemäß E‑St, ERS und A1945.
232Fg. 2 als redundant getilgt gemäß A1944.
233–234Fg. 2Haltebogen ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
235alleGeltungsstriche für drängend ergänzt gemäß ERS und A1945.
235Vl. II ergänzt gemäß ERS und A1945.
237Br. (c3) ergänzt gemäß A*, E‑St und A1944.
238Ob. 2 für 4. Note als redundant getilgt gemäß E‑St.
238Vc.pizz. ergänzt gemäß A*, E‑St und A1944.
238Vc., Kb. ergänzt gemäß A* (nur Vc.) und E‑St.
239Br.arco ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
240Vc.arco ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
241–243Pk.Sämtliche ergänzt gemäß ERS und A1945.
241–243Kb.molto cresc.ergänzt gemäß, E‑St, ERS, A1944 und A1945; Geltungsstriche ergänzt gemäß E‑St und A1945; ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
242Ob. 1, 2Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß E‑St, ERS und A1944.
244alleruhiger leicht versetzt gemäß ERS, A1944 und A1945; in E erst ab T. 245.
245Vl. II für obere Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
245Br. für untere Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
251gr. Fl. 2, 3 ergänzt gemäß A1944.
255E. H.Tonhöhe geändert ( ergänzt) für 1. Note im Hinblick auf den harmonischen Kontext; in E h2.
255–256Fg.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß A* (nur Fg. 3, 1.–2. Note), E‑St, ERS, A1944 und A1945 sowie analog Bkl.
258Ob., E. H., Br. ergänzt gemäß ERS (leicht uneinheitlicher Beginn).
259gr. Fl. 2 für letzte Note als redundant getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
262Ob. 1, 2, Vl., Br. ergänzt gemäß ERS und A1945 (außer Br.).
263Hr.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß E‑St (nur Hr. 4) und A1944 (nur Hr. 1, 2) sowie im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 259.
263Vl.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A* (nur Vl. II) und A1944.
263Vc., Kb.ausdrucksvoll ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
266Fg. 1, 2Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944.
268Ob. 1, 2 ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS und A1945 sowie analog Kl. (B).
268–270E. H.Geltungsstriche ergänzt gemäß A* und A1945 (dort nur bis T. 269).
271kl. Fl., gr. Fl., Ob. 1, 2, Vl.Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944 und A1945 (Gesamtbild).
271Pk. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
276Hr. 1Warnakzidens ergänzt gemäß E‑St.
279–281Fg. 1Oberstimme (= Fg. 1) ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945; in E bei Getrennthalsung der zusammen notierten Stimmen nur Unterstimme gehalst (= Fg. 2).
280Kl. (B) 1, 2, Bkl. für 6. Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
284Ob. 1, 2marcato ergänzt gemäß A1944 sowie analog gr. Fl. u. a.
284Trp. 1, 2 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
287Hr. 3, 4Warnakzidens ergänzt analog Hr. 1, 2.
290Kl. (D)Staccato-Punkte für 4.–6. Note ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
299Vl. Iarco als redundant getilgt gemäß ERS und A1944.
299–302Br.Als Divisi-Stelle notiert gemäß ERS und A1945 (beide: get.).
299–300Br.Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
299Vc.Staccato-Punkte für beide Noten getilgt gemäß E‑St und A1945 sowie im Hinblick auf das pizz.
307–308Bkl., Fg., Kfg., Vc., Kb.Staccato-Punkte für sämtliche Noten bis inkl. T. 308, 2. Note getilgt gemäß ERS (dort leicht unvollständig getilgt), A1944 und A1945.
308Vl. II(lustig) ergänzt gemäß A1945 sowie analog Vl. I.
308Vl.Staccato-Punkte für letzte beide Noten getilgt und jeweils ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
311Ob. 2Staccato-Punkt ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945 sowie analog Ob. 1.
312gr. Fl. 2Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß E‑St und A1945.
313gr. Fl. 1, 2Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944 und A1945 sowie im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 312.
316Fg. 1, 2 auf beide Stimmen bezogen gemäß A1944.
318kl. Fl. getilgt gemäß A*, A1944 und A1945 sowie im Hinblick auf vergleichbare Stellen, z. B. Ob. 1, T. 314–315.
318Hr. 2, 4offen ergänzt gemäß E‑St.
318–319Vc. IIStaccato-Punkte für alle Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
319–320Vc. IStaccato-Punkte für sämtliche Noten bis inkl. T. 320, 2. Note getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
322–223Hr. 1Staccato-Punkte für sämtliche Noten (außer T. 323, 1. Note) getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
322, 323Hr. 3Staccato-Punkte für jeweils erste beide Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
322–323Vl. IIStaccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
322–323Br.Staccato-Punkte für sämtliche Noten (außer T. 323, letzte Note) getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
324, 325Fg. 1Staccato-Punkte für jeweils erste beide Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
324, 325Hr. 2Staccato-Punkte für jeweils letzte beide Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
324–325Hr. 4Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS (außer T. 325, 1. Note), A1944 und A1945.
324–325Trp. 3Staccato-Punkte für sämtliche Noten (außer T. 325, letzte Note) getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
324–325Vl. IStaccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
327–328Ob.Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
327–328E. H., Kl. (B)Staccato-Punkte für sämtliche Noten bis inkl. T. 328, 2. Note getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
328Hr. 2, Trp. 3 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
328Vl. I gekürzt gemäß A*, A1944 und A1945 sowie im Hinblick auf Vl. II, Br.
329Fg. 1, 2, Hr. gesetzt gemäß ERS, A1944 und A1945; in E .
329Pk.Mit Schwammschlägeln ergänzt; in E offensichtlich fehlend nach dem -Schlag (T. 287) mit Holzschlägel.
330Trp. 2 ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
332–333Kl. (B)Staccato-Punkte für sämtliche Noten bis inkl. T. 333, 2. Note getilgt gemäß A* (nur T. 332), ERS, A1944 und A1945.
333E. H.Tonhöhe geändert für letzte Note gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945; in E fes1.
334E. Hcresc. versetzt gemäß A1944 und A1945 (Gesamtbild); in E bereits ab Taktanfang.
334Fg., Kfg., Pos., Btb., Pk., Vl. I, Br., Vc., Kb. gekürzt gemäß A1944 und A1945 (Gesamtbild); in E bereits ab Taktanfang.
335–336Ob. 2, 3Staccato-Punkte für sämtliche Noten bis inkl. T. 336, 2. Note getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
335Hr.Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß A* (Hr. 3, 3. Note) ERS, A1944 und A1945.
335Trp. 2 gesetzt gemäß ERS, A1944 und A1945; in E .
335Vl., Br., Vc., Kb.piano subito ergänzt gemäß A1944.
337–338E. H.Staccato-Punkte für sämtliche Noten bis inkl. T. 338, 2. Note getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
337Fg. 1, Br.Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
338–339Ob. 1Staccato-Punkte für sämtliche Noten bis inkl. T. 339, 2. Note getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
339–340Kl. (B), Bkl.Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS (nur T. 339 und T. 340, 1. Note), A1944 und A1945.
339–340Hr. 1, 2Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
340–341Fg., Hr. 3, 4Staccato-Punkte für sämtliche Noten bis inkl. T. 341, 2. Note getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
340–342Vl. IILegato-Bogenführung geändert gemäß A1944 und A1945; in E (abweichend von Vl. I) ein erster Bogen bis T. 341, 3. Note und ein zweiter Bogen von T. 341, 4. Note bis T. 342, 3. Note.
341Vl. I für letzte Note ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
341–343Br.Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
342Vl. I für letzte Note ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
342Vl. II für 2. Note ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
344Pk.Unterstimme: ergänzt gemäß A1945.
345gr. Fl. 1, 2 ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
354gr. Fl., Kl. (B) für 3. Note als redundant getilgt gemäß A1944.
354Bkl. als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945 sowie analog Hr. 3, 4.
354Fg., Kfg., Kb. für letzte Note als redundant getilgt gemäß A1944.
355Hr. 1, 2Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
358Hr. 1, 2 ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945 sowie analog Bkl., Kb., Btb.
359Bkl.cresc. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (dort erst Taktmitte) sowie analog Hr. 1, 2, Btb.
363Trp.Erneutes getilgt gemäß A1945 sowie analog Ob. 1, 2, E. H., Kl. (B).
364Vl. II ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
364Br.Bereits ab 3. Note im notiert gemäß A1944.
365Pos. 3, Btb. für letzte Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
370gr. Fl. 3, Ob. 3Obere Triller-Nebennote geändert ( mit Zusatz ergänzt) gemäß A* und A1945 sowie analog Br.
370 Kl. (B) 2Obere Triller-Nebennote geändert ( mit Zusatz ergänzt) gemäß A* und E‑St sowie analog Br.
371E. H., Hr., Trp. ergänzt gemäß A1944.
371Kl. (B), Bkl., Vc. ergänzt gemäß E‑St und A1944.
373Bkl.Bogenfortsetzung (am Seitenanfang) ohne Ansatz im Vortakt getilgt.
375Br.Staccato-Punkte für beide Noten ergänzt gemäß A* (nur 1. Note) und A1944.
376–385Br., Vc., Kb.Staccato-Punkte für alle einzelnen ergänzt (Br. T. 382–384 nicht ergänzungsbedürftig) gemäß ERS (nur bis T. 384), A1944 (nur bis T. 384) und A1945.
376–377Kl. (B) 1Verzierungsnoten gemäß A1945 ergänzt.
378–379Kl. (D)Verzierungsnoten gemäß A1945 ergänzt.
379Kl. (B) 2 für 3. Note als redundant getilgt gemäß A1944, A1945 und E‑St.
381Vl. IIStaccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944 sowie analog Kl. (D).
382Fg. 1Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß E‑St.
383Hr. 1, 2Beide Staccato-Punkte ergänzt gemäß A1944 und A1945.
383Hr. 3, 4Beide Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St und A1944.
383Vl.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944 und A1945.
384Ob. 1Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
385Vl.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944 und A1945 (nur Vl. I).
388Bkl.Dynamikangabe geändert gemäß A* und A1944 sowie analog Kfg.; in E .
392Vc., Kb.espr. und ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
393Kl. (D), Kl. (B)Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944 sowie analog T. 389.
396Bkl. ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945 sowie analog Kfg., Vc., Kb.
401Fg. 1 ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
402Pos. 3Dynamikangabe geändert gemäß A*, ERS, A1944 und A1945 sowie im Hinblick auf den Kontext; in E .
402Vc., Kb. ergänzt gemäß A*, E‑St (nur Vc.), ERS, A1944 und A1945.
403Ob. 1(grinsend) ergänzt gemäß ERS und A1945.
405–406Vl. IHaltebogen ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
407–408Hr. 2Haltebogen Ansatz in T. 407 (vor Akkoladenwechsel) ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
416Fg. 1, 2Staccato-Punkt ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
416Br. für Oberstimme ergänzt gemäß A1944; in E die Hälfte.
416Vc., Kb. ergänzt gemäß A1944.
418–423Br.Divisi-Darstellung bzw. Verteilung der Doppelgriffe geändert gemäß A1944 sowie aus spielpraktischen Überlegungen und der Darstellung in T. 410–416; in E sind jeweils der Oktavrahmen G/g1 und die dazwischenliegende bewegliche Terz zusammengehalst.
418Kl. (B) 2 ergänzt gemäß A*, ERS, A1944 und A1945 sowie analog E. H., Hr. 3, Trp. 3.
418Hr. 3 ergänzt gemäß A1944.
424Vc., Kb. ergänzt gemäß A1944.
425gr. Fl. ergänzt gemäß A1944.
426–427Fg. getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
427gr. Fl. 1, 2 verlängert gemäß A*, E‑St und A1945 sowie im Hinblick auf vergleichbare Stellen im Umfeld; in E erst ab 6. Note.
427Kl. (B) 1Warnakzidens für letzte Note ergänzt gemäß ERS und A1945 sowie analog gr. Fl. 1.
427Kl. ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945 sowie analog gr. Fl. 1, 2.
428Vc., Kb.Erneutes pizz. getilgt gemäß E‑St,(nur Vc.), ERS, A1944 und A1945.
433Hr. 1cresc. leicht versetzt gemäß A* und A1945; in E bereits ab 2. Note.
434Hr. 1 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
435Vl. IStaccato-Punkt für letzte Note ergänzt gemäß A1944 sowie analog Vl. II und im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 442.
440Hr. 3cresc. leicht versetzt gemäß A* und E‑St; in E bereits ab 1. Note.
441Hr. 3 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
442Pk. ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
444Br. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
446Kl. (D), Kl. (B) ergänzt gemäß A* und E‑St (nur Kl. (B)).
446Vl. II ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945. Staccato-Punkte für sämtliche Noten getilgt gemäß A1944 und A1945 sowie im Hinblick auf das pizz.
452Kl. (D)Tonhöhen geändert für 2. und 3. Note gemäß ERS und A1945; in E as1b1.
452Bkl.Tonhöhen geändert für 2. und 3. Note gemäß ERS und A1945; in E c2d2.
452–453Trp. 3Haltebogen ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
456gr. Fl. 1, 2, E. H., Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Vl. verlängert (z. T. geringfügig) gemäß Gesamtbild aus E‑St und A1944 sowie im Hinblick auf die vergleichbare Stelle T. 464; in E uneinheitlich.
456Trp.poco cresc. leicht versetzt gemäß A*, A1944 und A1945; in E kurz nach Taktanfang.
457Hr. 1, 3 auch auf Hr. 3 bezogen; in E an der oberen Systemkante.
459gr. Fl. 1, 2 ergänzt gemäß ERS und A1945.
460Bkl.Tonhöhe geändert für 8. Note ( ergänzt) gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945; in E fis2.
461–464Vc., Kb.Dynamik geändert: in T. 461 und cresc. in T. 463 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (somit wie Fg. 2, Kfg.); in E durchgehendes Crescendo (mit Geltungsstrichen) von T. 459 bis zum in T. 464.
463–464gr. Fl.Dynamik geändert: ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945; cresc. leicht verschoben gemäß A1944 und A1945; in E bereits T. 463.
463–465E. H.Dynamik geändert: cresc. versetzt gemäß A1944 (wie Fg. 2, Kfg.); in E bereits T. 462 (wie Ob.). ergänzt in T. 456 gemäß ERS, A1944 und A1945.
464–465Ob. 3Dynamik geändert: cresc., Geltungsstriche und ergänzt gemäß ERS, A1944 (ohne Geltungsstriche) und A1945.
464–465Trp. 1, 2Haltebogen ergänzt für Trp. 1 gemäß A*, ERS, A1944 und A1945; Bogen für Trp. 2 getilgt.
464–465Pos. 3, Btb.Dynamik geändert: cresc. ergänzt gemäß ERS; statt gemäß ERS, A1944 und A1945.
465Bkl. getilgt gemäß A1945 bzw. auf Fg. 1 (darunter liegendes System) bezogen gemäß A*.
465Fg. 1, 2 auf Fg. 2 bezogen gemäß A1944; für Fg. 1 ergänzt gemäß A*, ERS und A1944 (siehe auch vorhergehenden Eintrag).
465Hr. 4 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
465Vl. I ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
466Hr. 3 ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
466Vl. II ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
467Hr. 2Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A* und A1945; ergänzt gemäß ERS und A1944.
467Vl.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944.
468Ob. 2, 3Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1945.
468Vl. II ergänzt gemäß ERS und A1945.
469Kl. (D) leicht verschoben gemäß A*; in E bereits für 1. Note.
469Fg. 1, 2, Vl. II, Br.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944 sowie analog Ob. 2, 3, E. H., Kl. (B), Vcl.
469Vl. I und ergänzt gemäß ERS, A1944 (nur ) und A1945.
470gr. Fl., Kl. (B) (nur gr. Fl.) und ergänzt, vgl. Vl. II nach dem Eingriff.
470Bkl. ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
470Vl. II ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945; ergänzt gemäß ERS.
477Kl. (B) auf beide Stimmen bezogen gemäß A1944.
478Kl. (B) 1Tonhöhe für 3. Note geändert ( ergänzt) gemäß A* und A1944; in E e1.
479Pos. 3, Btb. ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
479–480Kb.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St und A1945 sowie analog Vl., Br., Vc.
486gr. Fl. 3Zweiten Notenhals für 1. Note getilgt.
488Ob. 2, 3Legato-Bogen gekürzt gemäß E‑St, A1944 und A1945; in E über Taktende hinaus (ohne Fortsetzung nach Seitenwechsel).
488–489Kl. (B)Legato-Bogen verlängert gemäß , ERS und A1945; in E nur bis T. 488, Taktende.
488Fg. 3 ergänzt gemäß A* (bereits T. 485), E‑St, ERS, A1944 (bereits T. 486) und A1945.
490Vl. I ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945 sowie analog Vl. II.
492Pk. verlängert gemäß A* und E‑St sowie im Hinblick auf Liegenoten der Fg., Pos., Tb und die vergleichbaren Stelle T. 488.
493Trp. 1, 2Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944.
493Hr. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
494–497kl. Fl., gr. Fl. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 495) gemäß A*, E‑St (nur gr. Fl.), A1944 und A1945; in E unklar nach Seitenwechsel.
496–497Pk. verlängert gemäß gemäß A* und A1944 sowie im Hinblick auf Haltenoten der Pos. 3 und Btb.; in E nur bis T. 496, Taktende.
498gr. Fl. 3Tonhöhe geändert für 3. und 6. Note gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945 sowie analog gr. Fl. 1, 2, Kl. (D) und Kl. (B); in E c3 und e3.
500Ob. 1Staccato-Punkt für 1. Note getilgt gemäß A*, A1944 und A1945 sowie analog Ob. 2 und Kl. (B).
500Ob. 3 ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
500Hr. 1Staccato-Punkt für 2. Note ergänzt gemäß A*, A1944 und A1945 sowie analog Br.
500Tr. 1Staccato-Punkt für 2. Note ergänzt gemäß A* und E‑St.
500Trp. 2 ergänzt gemäß E‑St und A1944.
500Br.Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944 sowie analog Hr. 1.
501Fg. 1, 2Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
501Hr. 4Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
501, 502Hr. 1, Br. Solo, Br.Warnakzidens für 5. Note ergänzt gemäß E‑St (T. 501 nur Hr. 1).
502Fg. 3Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A*, E‑St und A1945.
502Hr. 2 ergänzt gemäß A*, E‑St und A1944.
503Ob., Kl. (B)Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945 (nur Ob.).
503Fg. 1, 2Staccato-Punkte für 3. und 4. Note ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
503Hr. 3 ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
504Fg. 1, 2Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß E‑St (nur Fg. 2), A1944 und A1945.
504–507Hr. 4Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St, A1944 (ohne T. 504, 1. Note; ohne T. 506, letzte Note) und A1945.
505Fg. 3Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
505Hr. 4Letzte Note ergänzt gemäß A* und E‑St sowie analog Fg. 3.
505Hr. 3, Br. Solo, Br.Warnakzidens für 5. Note ergänzt gemäß E‑St und A1944 (nur Br. Solo).
506Fg. 1, 2Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
506Fg. 3Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944.
506Hr. 1Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A*, A1944 und A1945.
506Trp. 1Beide Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St (nur 1. Note), A1944 und A1945.
507Ob. 1Staccato-Punkt für 2. Note getilgt gemäß A*, E‑St und A1944.
507Ob. 1, 2Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
507Ob. 2, Kl. (B) 2Warnakzidens bzw. für letzte Note ergänzt gemäß E‑St (nur Ob. 2).
507Kl. (B)Staccato-Punkte für 1. und 3. Note ergänzt gemäß E‑St (nur Kl. (B) 1, 1. Note), A1944 und A1945 (nur 1. Note).
507Fg. 1, 2Staccato-Punkte für sämtliche Noten ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945 (ohne 3. Note).
507Vl. IIWarnakzidens für letzte Note ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
507–508Br. Solo, Br.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt von T. 507, 3. Note bis T. 508, 1. Note gemäß A1944.
508Ob. 1, 2, Kl. (B), Fg., Hr. 2, 4, Vc.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß A1944 (außer Fg. 2 und Hr. 2), A1945 (nur Vc.) und E‑St (nur Vc.).
508Fg. 1Staccato-Punkt für 2. Note ergänzt gemäß E‑St und A1944.
508Vl. IOberstimme: Staccato-Punkt getilgt gemäß E‑St, A* und A1944.
508–511Vl. IIOberstimme: Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt von T. 508, 2. Note bis T. 511, 1. Note gemäß E‑St, A1944 und A1945.
509Fg. 1, Br. SoloWarnakzidens für 5. Note ergänzt gemäß E‑St (nur Br. Solo).
510Fg. 1, Br. SoloWarnakzidens für 5. Note ergänzt gemäß E‑St.
511Vl.Jeweils Oberstimme (arco): Staccato-Punkt ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
516gr. Fl. 1 ergänzt gemäß ERS und A1944.
517Hr. 1Warnakzidens für 5. Note ergänzt gemäß E‑St.
518gr. Fl. 2Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A1944.
518Ob. 2Staccato-Punkt getilgt gemäß A*, E‑St und A1944.
520, 522gr. Fl. 1Erneutes als redundant getilgt gemäß E‑St (nur T. 522), A1944 und A1945.
520gr. Fl. 1Beide Staccato-Punkte ergänzt gemäß A1944 und E‑St (nur für letzte Note).
520Hr. 1Staccato-Punkt für 3. Note ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
520Hr. 2 ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
521gr. Fl. 2Erneutes als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945. Beide Staccato-Punkte ergänzt gemäß A1944 (nur erster) sowie im Hinblick auf den Kontext.
521Hr. 1Warnakzidens für 5. Note ergänzt gemäß E‑St.
522gr. Fl. 1Staccato-Punkt ergänzt im Hinblick auf den Kontext.
524gr. Fl. 2Beide Staccato-Punkte ergänzt gemäß A1944 (nur zweiter) sowie im Hinblick auf den Kontext.
525gr. Fl. 1Beide Staccato-Punkte ergänzt im Hinblick auf den Kontext.
526Ob. 2 für 3. und letzte Note als redundant getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
527gr. Fl. 2 für 1. Note als redundant getilgt gemäß A1945.
527Trp. 1Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
528gr. Fl. 1Tonhöhe geändert für 2. Note ( ergänzt) gemäß E‑St, ERS und A1945.
528gr. Fl. 2Tonhöhe geändert ( statt ) gemäß A*, ERS, A1944 und A1945.
528Kl. (D) für 2. Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
528Bkl. als redundant getilgt gemäß A1944.
528Trp. 1Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944 sowie im Hinblick auf vergleichbare Stellen der Trp.
528Kb. als redundant getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
529Ob. 1, 2Staccato-Punkt für dritte Note getilgt gemäß A1945.
529Ob. 1Tonhöhe geändert für 5. Note ( ergänzt) gemäß ERS, A1944 und A1945 sowie analog Hr. 4, Vl. I oben und Vl. II unten.
529–530Bkl.cresc. getilgt und ergänzt gemäß ERS und A1945 sowie analog Kl. (B). Geltungsstriche getilgt gemäß A1944 und A1945.
529Trp. 1 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
529Br., Vc. für 1. Note als redundant getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
530Ob. 1, 2 ergänzt gemäß E‑St (nur Ob. 1), ERS, A1944 und A1945.
530E. H.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß A1944 (ohne 1. Punkt) und A1945 (ohne 3. Punkt) sowie analog Hr. 1, 2.
530Kl. (D) für 2. und 3. Note getilgt gemäß E‑St (nur 1. Note), ERS, A1944 (nur 1. Note) und A1945.
530Kl. (B) 1 für 3. Note getilgt gemäß ERS und A1945.
530Hr. 2 ergänzt gemäß E‑St.
530Trp. 1Staccato-Punkt ergänzt gemäß A1944 sowie im Hinblick auf vergleichbare Stellen der Trp.
530Vl. IIOberstimme: für letzte Abbreviaturnote als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
531Ob. 1Staccato-Punkt für 3. Note getilgt gemäß A*, E‑St und A1944. Tonhöhe geändert ( ergänzt) für 5. Note gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
531E. H.Tonhöhe geändert ( statt ) für 3. Note gemäß ERS, A1944 und A1945 sowie analog Hr. 4.
531Bkl. ergänzt gemäß A1944 sowie analog Fg. 1, 2.
531Br.Warnakzidens für 4. Abbreviatur-Note als redundant getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
532Kl. (D)Staccato-Punkt für 4. Note ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945. versetzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945; in E bereits für 4. Note.
532Kl. (B) 1 ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
532Kl. (B) (für Kl. 2) ergänzt und getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
532Bkl. ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
532Trp. 1 und ergänzt gemäß A1944 sowie im Hinblick auf den Kontext.
532Vl. II ergänzt gemäß ERS und A1944.
533Kl. (D)Tonhöhe geändert ( statt ) für vorletzte Note gemäß ERS, A1944 und A1945 sowie analog gr. Fl., Ob.
533Bkl. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
533Fg.Staccato-Punkte 2.–5. Note ergänzt gemäß A*, E‑St und A1944. ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945.
533Hr.Staccato-Punkte für 2.–7. Note ergänzt gemäß ERS (nur Hr. 3) und A1944.
534Ob. 2Warnakzidens ergänzt gemäß E‑St.
534–535Br.Wechsel der Schlüsselung gemäß A1945; in E im (c4) notiert. Vgl. Eintrag zu T. 538–541.
535Ob., E. H.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS (ohne E. H.), A1944 und A1945.
535Vl. I für 2. Abbreviatur-Note als redundant getilgt gemäß A1944.
535Vc., Kb.Staccato-Punkte für 2.–5. Note ergänzt gemäß E‑St (nur Vc., 2. und 3. Note) und A1944. für 4. Note als redundant getilgt gemäß ERS und A1944.
536Kl. (B) 2 für 3. Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
536Vl. II für 4. Abbreviatur-Note ergänzt gemäß A*.
536Br.dim. versetzt gemäß ERS, A1944 und A1945 sowie analog Vl. I.
537gr. Fl. 3 ergänzt gemäß E‑St und A1944 sowie analog gr. Fl. 1, 2.
537Hr. 3, 4Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß A* (nur 5. –7. Note), A1944 und A1945 (nur 2.–4. Note) sowie analog Hr. 1, 2.
537Vc., Kb.Staccato-Punkte für 2.–5. Note ergänzt gemäß E‑St (nur Kb.) und A1944.
537Vc. für 4. Note als redundant getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
538Hr. 4 für 2. Note als redundant getilgt gemäß A1944.
538Vl. I für 1. Note als redundant getilgt gemäß ERS und A1944.
538–541Br.Wechsel der Schlüsselung gemäß A1944 (ab T. 540) und A1945 (bis T. 539, siehe auch Lesarten T. 540–541); in E im (c4) notiert. Vgl. Eintrag zu T. 534–535.
539Ob., E. H.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
539Vc., Kb.Staccato-Punkte für 2.–5. Note ergänzt gemäß A1944.
540kl. Fl., Kl. (D), Kl. (B) ergänzt gemäß ERS, und A1944.
540Kl. (D)Tonhöhe für 1. Note geändert ( ergänzt) gemäß A*.
540Pos. 2 ergänzt gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945.
540gr. Fl., Vl., Br.cresc. versetzt gemäß A1944, und A1945; in E bereits T. 540, 2. Abbreviatur-Note.
540Vc. ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945.
541kl. Fl.cresc. versetzt gemäß ERS, und A1945; in E bereits T. 540, 3. Note (5. Zz.).
541Trp. 3cresc. versetzt gemäß ERS, und A1945; in E bereits T. 540, 3. Note (3. Zz.).
541Hr. 3, 4 ergänzt gemäß E‑St (nur Hr. 4), ERS, A1944 und A1945.
542–544Kl. (B)Geltungsstriche ergänzt gemäß A*, E‑St und A1945.
542Hr. 3, 4Staccato-Punkte für 2. und 3. Note getilgt gemäß A1944 sowie im Hinblick auf die Phrasierung in den umliegenden Takten.
544gr. Fl. 3, Ob. 3 für vorletzte Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
544Ob. 3Warnakzidens für 2. Note ergänzt gemäß E‑St.
544Kl. (D) für 1. Note als redundant getilgt gemäß A1944.
544Hr. 3 für 2. Note als redundant getilgt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
544Trp. 3 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
544–545, 546–547, 548–549Pk. verlängert gemäß gemäß A*, A1944, A1945, E‑St; sowie im Hinblick auf Haltenoten der Pos., Btb. und Kb. und die plausible Notation der vergleichbaren Stelle T. 550–551; in E jeweils nur bis Taktende oder kurz davor.
544Kb. für 2. Note als redundant getilgt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
545gr. Fl., Ob. 1, 2 ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 sowie analog kl. Fl., Kl. (D), Kl. (B), Vl. , Br., Hr. 1–4.
545–549Pk.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945; T. 550–551 analog ergänzt.
545–551Kb.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (ohne T. 449); T. 550 analog ergänzt.
546Hr. 2, 4Warnakzidens ergänzt gemäß A1945.
546Pos.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
547E. H.Tondauer geändert (Augmentationspunkt getilgt) für 1. Note gemäß A* und A1944.
547–551Bkl.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS (nur bis T. 549), A1944 und A1945; T. 550 analog ergänzt.
547–548Trp. 1Staccato-Punkte für T. 547, 2. Note bis T. 548, letzte Note getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
547–551Vc.Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (ohne T. 549); T. 550 analog ergänzt.
548Pos.Staccato-Punkt für 1. Note ergänzt gemäß ERS und A1945.
549Trp. 1, 2cresc. ergänzt gemäß A*, E‑St, ERS und A1944; Geltungsstriche in T. 549 ergänzt gemäß E‑St (danach vorhanden).
549–551Pos. 1Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (ohne T. 549–551); T. 550 analog ergänzt.
549Pos. 3Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St, ERS, A1944 und A1945; T. 550 analog ergänzt.
551Bkl., Pos. 1Sämtliche Staccato-Punkte ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (nur Bkl.).
551–552Hr. 3, 4Geltungsstriche ergänzt ab T. 551, Taktmitte gemäß A* und E‑St (nur Hr. 4).
551–552Pos. 1, 2cresc. gemäß A1944 und Geltungsstriche gemäß A* ergänzt.
551–552Pos. 3, Btb.Geltungsstriche gemäß A* ergänzt.
559Pos. 3 für 4.–6. Note getilgt gemäß A1944 sowie analog Pos. 1, 2.
561Kl. (D)Tonhöhe geändert ( ergänzt) gemäß ERS, A1944 und A1945.
561Trp. 2 für 1. Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
561Pos. 1, 2 ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
563Hr. 2, 4 für 1. Note ergänzt gemäß A1944 und A1945 (dort unklare Stimmenverteilung, siehe »Lesarten«; jedoch ist für h notiert).
563Pos. 3, Btb. für 1. Note ergänzt gemäß A1944 (dort nur für Pos. 3).
564Kl. (B) für 3. Note als redundant getilgt gemäß ERS, A1944 und A1945.
565Kl. (B)Warnakzidens für letzte Note ergänzt gemäß A1944 und A1945.
565Hr. 1, 3Tonhöhe geändert ( ergänzt) für 3. Note gemäß E‑St, ERS und A1945 sowie analog Vl. II.
565Hr. 2, 4 für 5. Note als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
566Pk. ergänzt gemäß A*, ERS, A1944 und A1945.
566Kb.Tonhöhe geändert für 2. Note ( ergänzt) gemäß A*, E‑St und A1944 sowie analog Fg., Kfg., Pos., Btb. und Vc.
573Pos., Btb. als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
573–580kl. Tr. als Fortsetzung gekennzeichnet (T. 576) gemäß A*, E‑St, A1944 und A1945; in E unklar nach Seitenwechsel.
582Kl. (D)Klammern für (gleichgültig) ergänzt und auf Kl. (D) bezogen in Analogie zu T. 191 und 597; in E im Stil einer Generalanweisung gesetzt.
590Kl. (D)(demütig) ergänzt gemäß A1944.
600Fg. 1, 2 für 1. Note als redundant getilgt gemäß A1945.
600Trp. 3Dynamikangabe geändert ( statt ) gemäß ERS, A1944 und A1945.
602Pk. ergänzt gemäß A*und E‑St.
604E. H.Tonhöhe für letzte Note geändert ( ergänzt) gemäß A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945 sowie analog Ob. 1, Hr. 3, Vl. II Unterstimme.
607–608Ob., E. H. und ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (nur ).
608Br.Oberstimme: als redundant getilgt.
608Vc.Unterstimme: als redundant getilgt gemäß A1944 und A1945.
613allebreit als Generalanweisung aufgefasst gemäß A1945.
617Kl. (D) ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
620allecalando versetzt gemäß A1944 und A1945; in E bereits am Taktanfang.
620Ob. 1, E. H., Kl. (D), Fg. 2 ergänzt gemäß E‑St (Fg. 2), ERS, A1944 und A1945 (Fg. 2).
621Kl. (D)dim. ergänzt gemäß A1944 (dort ) sowie analog Bkl.
621Fg. 1 ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945.
621Fg. 1, 2dim. ergänzt gemäß E‑St, A1944 (dort ) und A1945 sowie analog Bkl.
622Kfg. ergänzt gemäß E‑St sowie analog Pos. 3, Btb.
622Hr. 3, 4 ergänzt gemäß A*, ERS, A1944 und A1945 sowie analog Pos. 3, Btb.
624Kb.m. Dpf. ergänzt gemäß A1944 und ERS.
625Kl. (D), Bkl., Fg. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
627Kl. (D), Bkl., Fg., Kfg. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
627Kfg.Staccato-Punkt ergänzt gemäß A*, E‑St und A1944.
633Kb.o. Dpf. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945.
642Vc.Tondauern geändert für 2. und 3. Note gemäß A*, ERS und A1945 sowie analog Bkl.; in E .
643gr. Fl. 1, Vl. ILegato-Bögen der Vorschlagsnoten ergänzt gemäß A1944 und A1945 (gr. Fl. 1). Warnakzidens für letzte Note ergänzt gemäß E‑St.
645, 646Kl. (B)Legato-Bögen der Vorschlagsnoten ergänzt gemäß A1944.
646Kl. (B)Staccato-Punkt ergänzt gemäß A*.
650Trp. 1, 2o. Dpf. ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945 (haben alle Dämpfer weg in T. 610 bzw. T. 611).
651Trp. ergänzt gemäß ERS und A1945 sowie analog Pos., Btb.
652Kl. (D), Kl. (B) ergänzt gemäß E‑St, A1944 und A1945 sowie analog Fl., Ob.
655–657Trp. 2, 3Zusätzliche Achtelnote c1 und am Taktanfang ergänzt gemäß ERS, A1944 und A1945; in E .
Eingriffe in die Schlussfassung aus A1944

Wie im Notentext gilt für die Liste: Mit Spitzklammern sind diejenigen Eingriffe markiert, die als Ergänzung zur Quellenedition von A1944 vorgenommen wurden, um die Kompatibilität zum Haupt-Notentext herzustellen.

TaktSystemBemerkung
567Pos. 3, Btb.〈 Warnakzidens ergänzt. 〉
573gr. Fl. 1, 2Tonhöhe geändert gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945; in A1944 a3 und f3 (1 Hilfslinie weniger).
573Vl. IITonhöhe geändert gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Vl. I, Br. u. a.; in A1944 a2 (1 Hilfslinie weniger).
576Kfg.〈 (drohend) ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Hr., Pos. 〉
577, 578, 579, 580Bkl.〈  ergänzt analog Fg. 3, Vl., Br., Vc. 〉
577–589Fg. 2Unisono-Stimme des Fg. 2 ergänzt (a due ergänzt) analog der vergleichbaren Situation ab T. 594; in A1944 zusammen mit Fg. 1 in 1 System, einfach gehalst und ohne Pausen für 2. Instrument.
577Fg. 3Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) analog Bkl., Fg. 1, 2, Vl., Br., Vc.
577Hr. 4Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Hr. 1–3, Pos., Btb., Vl., Br., Vc.
577Br.〈  ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Bkl., Fg., Vl., Vc. 〉
578Vl. IITonhöhe geändert für 2. Note ( ergänzt) gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Bkl., Fg., Vl. I, Br., Vc.
579, 580Fg. 1, 2〈  ergänzt analog Fg. 3, Vl., Br., Vc. 〉
579–580Fg. 3〈 Haltebogen ergänzt analog Bkl., Fg. 1, 2, Vl., Br., Vc. 〉
579, 580Br.〈  ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Fg. 3, Vl., Vc. 〉
580–581Vl. I, Vc.〈 Haltebogen ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Bkl., Fg., Vl. II, Br., Vc. 〉
581Vl. II, Br.Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Vl. I., Vc. u. a.
582Kl. (D)Klammern für (gleichgültig) ergänzt und auf Kl. (D) bezogen in Analogie zu T. 191 und 597; in A1944 im Stil einer Generalanweisung gesetzt.
584Ob., E. H.〈  ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945. 〉
584Ob. 3, E. H.Tondauer geändert (Augmentationspunkt ergänzt) für 1. Note gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Ob. 1, 2.
584Kfg., Hr., Pos., Btb.〈 (drohend) ergänzt gemäß E‑St, A* und E, ERS sowie analog T. 576. 〉
584Kb.Pausendauer geändert für letzte Pause; in A1944 .
588Fg. 3〈  ergänzt analog Fg. 1, 2, Vl., Vc. 〉
588Br.〈  ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Bkl., Fg. 1, 2, Vl., Vc. 〉
588–589Br.〈 Haltebogen ergänzt E‑St, A*, E und A1945 sowie analog Bkl., Fg., Vl., Vc. 〉
589Kb.Tonhöhe geändert für des1 ( ergänzt) gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Hr. 2, 4, Pos. 2.
593Hr. 2, 4 ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Hr. 1, 3 u. a.
593Ob., E. H.〈  ergänzt gemäß E‑St (außer Ob. 1), A*, E, ERS und A1945. 〉
593–603gr. Tr.Sämtliche Noten und Pausen ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945.
595Fg. 1, 2Tondauer geändert (Augmentationspunkte ergänzt) für beide Noten analog Bkl., Fg. 3, Vl., Br., Vc.
595Fg. 3Tonhöhe geändert ( ergänzt) für 2. Note analog Bkl., Fg. 1, 2, Vl., Br., Vc.
600Trp. 1, 2〈  ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Trp. 3. 〉
602Pk.〈  ergänzt gemäß A*und E‑St. 〉
602Fg. 3〈  ergänzt analog Bkl., Fg. 1, 2. 〉
604–621Hr.Zuordnung der vier Hörner geklärt gemäß E‑St, A*, E und ERS sowie im Hinblick auf den Kontext; in A1944 keine entsprechenden Angaben im Instrumentenvorsatz.
605, 606Hr. 1, Trp. 2〈 Jeweils Warnakzidens ergänzt für 3. Note. 〉
606Hr. 1Tonhöhe geändert für 7. Note ( ergänzt) gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Vl. II oben.
606Vl. I〈 Unterstimme: Warnakzidens ergänzt für 3. Note. 〉
606Vl. II〈 Oberstimme: Warnakzidens ergänzt für 3. Note. 〉
607Trp. 2Tonhöhe geändert für 3. Note ( ergänzt) gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Vl. I unten.
607–608Vl.〈 cresc. und ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Ob., E. H., Hr. 1, 3, Trp. 1, 2. 〉
611–613Br., Vc.〈 Geltungsstriche ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945. 〉
616Kl. (D)〈 Staccato-Punkte ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945. 〉
618Pos. 3, Btb.〈  ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945. 〉
619–620Ob. 1, 2, E. H., Kl. (D)〈 Geltungsstriche ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945. 〉
622Kfg.〈  ergänzt gemäß E‑St. 〉
622Pos. 3, Btb.〈  ergänzt gemäß E‑St, E, ERS und A1945. 〉
639Kl. (B)〈  ergänzt gemäß E‑St, A*, E und ERS. 〉
642Kl. (B) 2〈 Warnakzidens für letzte Note ergänzt. 〉
642Vc.Tondauern geändert für 2. und 3. Note gemäß A*, ERS (dort autographe Korrektur) und A1945 (dort nach Rasur) sowie analog Bkl.; in A1944 .
643Fg. 1 ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945.
643gr. Fl. 1, Vl. I〈 Warnakzidens für letzte Note ergänzt gemäß E‑St. 〉
645, 646Kl. (B)Tondauer geändert für 1. Note (Augmentationspunkt ergänzt) und die somit überschüssige zusätzliche getilgt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945.
646Fg. 1, 2 statt gesetzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945.
647–648Kl. (B), Bkl.〈 Geltungsstriche ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945. 〉
650–657Hr.Zuordnung der Hörner geklärt gemäß E‑St, A*, E, ERS; in A1944 keine entsprechenden Angaben im Instrumentenvorsatz.
651–652Hr. 2, 4〈 Legato-Bogen ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Hr. 1, 3 u. a. 〉
651Pos. 3, Btb. am Taktende ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945.
651Pos. 3, Btb.〈  ergänzt (betr. Tb.) gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie im Hinblick auf den Kontext. 〉
652kl. Fl.〈 Staccato-Punkt ergänzt für letzte Note gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog gr. Fl., Ob., Kl. (B), Vl. 〉
652Kl. (B)〈 Legato-Bogen ergänzt E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Fl., Ob., Kl. (D) u. a. 〉
653Vc.〈  ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie im Hinblick auf den Kontext. 〉
655Hr. 2Tonhöhe geändert ( statt ) gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Fg. 2, Hr. 2.
655Br.〈 Warnakzidens ergänzt gemäß E‑St, E und ERS. 〉
656Ob. 1, 2Tonhöhe geändert für 2. Note gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Ob. 3; in A1944 a2.
656Ob. 1, 2〈 Legato-Bogen ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Fl., Ob. 3, Kl. (D), Kl. (B), Vl. I. 〉
656Fg. 3〈 Legato-Bogen ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945 sowie analog Hr. 2, Br. 〉
657Pos. 1, 2Zweite ergänzt gemäß E‑St, A*, E, ERS und A1945.

Lesarten

Die Liste enthält die Lesarten aus A*, A1944, A1945 und E‑St, soweit sie für die Edition nicht berücksichtigt wurden, sowie Hinweise auf Lesarten niederrangiger Quellen.

TaktSystemQuelleAbweichung
1–2Vl. IA1945Legato-Bogen erst ab T. 2.
1Vl. IIA1944Ohne Staccato-Punkt für 3. Note.
2Kl. (B), Fg. 1, 2A1945Zusätzliche am Taktende.
4Vl. IA1944Zwei zusätzliche (überschüssige) .
6alleA1944Proportionsangabe ohne Augmentationspunkt.
6Fg. 3, Hr. 2–8, Trp., Pos. 3, Pk., Trgl., Bck., gr. Tr., kl. Tr., gr. RatscheE‑StOhne Proportionsangabe.
6Fl., Ob., E. H., Kl., Fg. 1, 2, Kfg., Hr. 1, Pos. 1, 2, Btb., Vc., Kb.E‑StProportionsangabe ohne Erweiterung »des 4/8«.
7Hr. 1A1944, A1945Ohne für 5. Note.
8Fg. 1E‑Stallmählich belebter statt allmählich lebhafter.
8Vl. II, Kb.E‑StOhne allmählich lebhafter.
8Hr. 1A1944, A1945Ohne für letzte Note.
10–19Kfg.A1944Leerstelle: Nicht notiert.
10Hr. 1E‑Stcresc. bereits ab 1. Note.
12–13Fg.A*Ohne Staccato-Punkte.
12–13Pk.A1944, A1945Staccato-Punkte.
13alleA1944Ohne Volles Zeitmaß (sehr lebhaft).
13Vl. IIA1944Ohne ; ohne .
15Hr. 1A1944, A1945Ohne für 5. Note.
15–19Hr. 1A1945Ohne cresc., Geltungsstriche und .
16Hr. 1A1945Ohne Staccato-Punkte.
16Hr. 1A1944 für letzte Note getilgt.
20Trp. 1E‑StStaccato-Punkt.
20Vl.A1944, A1945Ohne .
20Kb.A1945Ohne .
21Ob. 1, 2A1944Ohne Staccato-Punkte.
21Ob. 1, 2A1945Ohne Staccato-Punkt für 3. Note, ohne Akzent.
22Ob. 1A1944Ohne Staccato-Punkte für 3.–5. Note.
23Ob. 2E‑Stcresc. bereits T. 22, letzte Note.
26Kl. (B)A1945 auch für 3. Note.
28Kl. (B)A1944Ohne cresc.
28Kl. (B)E‑St, A1945cresc. erst ab 2. Note.
29–30Kl. (D)A1945Ohne Haltebogen.
29Hr. 1A*+ [gestopft].
31Fg.A1944Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
31Fg. 3A1944Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
31Kfg.A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
31Fg. 1, 2A1944 für 2. Note.
31Vc.E‑StOhne Staccato-Punkt für 1. Note.
32Fg. 1, 2A1944Staccato-Punkt für 3. Note.
32Fg. 3A1944Ohne Staccato-Punkte.
32Vl.A1944Ohne .
33Hr. 1, 2A1944Ohne .
33Kb.A1945Ohne Staccato-Punkte für 1.–5. Note.
34Kl. (B), Fg.A1944Ohne .
34–35Kl. (B)A1944Ohne Staccato-Punkte.
34–35Fg.A*Ohne Staccato-Punkte.
34Vc.A1944 erst ab letzte Note.
34Vc.A1945Ohne Staccato-Punkte.
35–37Br., Vc.A*Ohne Geltungsstriche.
36Ob. 3A1944Ohne Staccato-Punkte.
36–37Ob. 3, Kl. (B)A*Ohne Staccato-Punkte.
36Kl. (D)E‑StOhne .
36Kl. (B)A1944.
36Fg. 1, 2A1944Ohne (c4); Auswirkung bis T. 39 (danach Seitenwechsel).
36Hr. 1, 2A1944Ohne .
37gr. Fl. 1, 2A1945cresc. erst ab 4. Note.
37gr. Fl. 3A1945Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
37Ob. 1, 2A1945Ohne Staccato-Punkt für 3. Note.
37Kl. (B) A1944cresc. erst ab 3. Note.
37–39Fg. 1, 2A1945Ohne Staccato-Punkte (Fg. 2 ab T. 38).
37Fg. 1A*Ohne Staccato-Punkte für 2.–6. Note.
37Fg. 3A*Ohne Staccato-Punkte.
37Hr. 1, 2A1945Ohne cresc.
37Hr. 3, 4A1945cresc. erst ab 2. Note.
37Vl. IA1944cresc. erst ab 3. Note und ohne Geltungsstriche.
38kl. Fl., gr. Fl., Ob., Kl. (D), Kl. (B), Fg. 1, 2, Hr. 1–4, Vl., Br., Vc.A1944Ohne Geltungsstriche.
38kl. Fl.A1944Ohne Staccato-Punkte.
38gr. Fl. 1, 2A1944Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
38–39gr. Fl. 1, 2A1945Mit notiert.
38gr. Fl. 3A1944Ohne Staccato-Punkte für letzte Note.
38gr. Fl. 3, Kl. (D)A1945Ohne cresc. und Geltungsstriche.
38Ob. 1, 2A*, A1944Ohne Staccato-Punkte.
38Kl. (B)A1945Ohne Staccato-Punkte.
38Fg. 1A*Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
38Kfg.A1944, A1945Ohne Staccato-Punkte.
39kl. Fl., gr. Fl. 3A1945Ohne Staccato-Punkt.
39gr. Fl. 1, 2, Fg. 1, 2A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
39Ob. A*, A1945Ohne Staccato-Punkt.
39Kl. (D)A*Ohne Staccato-Punkt.
39Kl. (B)A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
39Kl. (B) 1E‑StOhne Staccato-Punkt.
43–44gr. Fl. 1, 2A1945Mit notiert ab T. 43, letzte Note.
43–45Kl. (D)A1945Leerstelle: Nicht notiert.
44kl. Fl.A1944Ohne Haltebogen.
44Vl., Br., Vc., Kb.A1944Ohne vor letzter Note.
46Kl. (D)A1944Ohne .
51Pos. 1, 2E‑StOhne .
51Br., Kb.A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
53Kl. (D), Kl. (B)A1945Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
53Fg. 1A1944Ohne .
53Pos. 1A1945Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
53Kb.A1944Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
56E. H.A1944Ohne .
56Kl. (B) 1A*1. Note c2 (ohne ).
57Kl. (D)A1944, A1945Ohne .
57Pos. 1A1945Ohne Staccato-Punkte für letzte beide Noten.
57Vl. IA1944Ohne Legato-Bogen für 5.–7. Note.
57–58Vl. IA1944Ohne .
57Br.A1944Ohne Staccato-Punkt.
58gr. Fl. 1, 3A1944Ohne für 4. Note.
58–59gr. Fl.A1945Ohne .
58–59Kl. (D)A1945Ohne und ohne ; ohne für letzte Note.
59–60Fg. 3A1944Weiter im notiert ( in T. 63 entfällt dadurch).
59Br.A1944Ohne .
59–60Br.A1944Ohne .
59–60Br.A1944Legato-Bogen ohne Fortsetzung in T. 60 (nach Zeilenwechsel), dort neu angesetzt.
60Vl.A1944Ohne .
61–62Fl., Vl., Br., Vc.A1944Ohne Geltungsstriche.
61Kl. (B)A1945Ohne und ohne cresc., dafür in T. 62.
61–62Kl. (B) 2A1944Legato-Bogen verlängert zur 2. Note der Kl. 1.
61Kl. (B)A1944cresc. erst ab T. 62.
63Ob. 1E‑StOhne .
63Kl. (D)A1944Ohne .
63Kfg.A1945 statt . Kfg. ist hier unter dem Kb.-System (nachträglich?) notiert.
63–65Hr. 2E‑StNoten des Hr. 4 statt Ganztaktpause.
63Vl. IIA1944Leerstelle: Ohne Pausen nach der Note.
64Hr. 1, 2A1945Ohne Staccato-Punkt für 2. Note.
64Hr. 4A1945Ohne Staccato-Punkte.
64Vc.A1945Ohne und .
65Ob. 2, 3A1944Ohne .
65Ob. 2, 3A19453. Note f2 (ohne ).
65Hr. 1, 2A1944Ohne Staccato-Punkt.
65Hr. 3A1944 statt Note.
65Hr. 4A*, E‑St, A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
66Kl. (B) 1A1944, A1945Ohne .
66Fg. 1A1944Staccato-Punkt für 2. Note.
66–67Fg. 1, 2A1944Ohne und ohne .
66Fg. 1, 2A1945 bereits ab 2. Note.
66Fg. 2A1944Ohne Warnakzidens für 3. Note.
66Kfg.E‑StOhne cresc.
66Vl. IA1945Ohne .
66–67Vl. IA1944Ohne .
67gr. Fl. 2, 3, Fg. 1, 2A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
67Ob. 2E‑StOhne .
67Kl. (D)A1945Ohne .
67Hr. 1, 3A19442. Note c2 (ohne ).
67Vc.E‑St, A1945Ohne Staccato-Punkt.
68gr. Fl. 2, 3A19454. Note f2.
68E. H., Kl. (B)A1944, A1945Ohne .
68Fg. 1, 2A1945Ohne .
68–69Vl., Br., Vc., Kb. A1944Ohne Geltungsstriche.
69Trp.A1944Ohne Staccato-Punkte.
70gr. Fl., Ob. 3, E. H. Kl. (B)A1944Ohne .
70Kl. (D)A1944, A1945Ohne .
70Kl. (B)A1944Ohne .
70gr. Fl., Kl. (D), Kl. (B)A1944Ohne cresc. und Geltungsstriche.
70Kl. (D), Kl. (B)A1945Ohne Geltungsstriche.
70E. H.A1944, A1945Ohne cresc. und Geltungsstriche.
70Kl. (D)ERS, A1945Ohne .
70Fg. 1E‑StBereits im notiert ( in T. 73 entfällt dadurch).
70Fg., Kfg.A1945Ohne .
70Trp.A1945Ohne cresc.
70Pos.A1945Ohne und cresc.
70Pos. 2E‑St statt cresc.
70Pk. A1945cresc. erst ab 4. Note.
71Fg. 1E‑StStudierziffer »5« erst vor T. 73.
71gr. Fl. 2E‑StLetzte Note d3.
71Kl. (B)A*, A1945Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
72Kl. (D)E‑StStaccato-Punkte für alle Noten.
72Kl. (D), Kl. (B)A1944Staccato-Punkte für 1.–3. Note.
73E. H., Kl. (B), Hr. 1–4A1944Ohne .
73Br.A*Ohne (c3); Auswirkung bis T. 74 (danach Seitenwechsel).
73Br.E‑StStaccato-Punkte für 4.–6. Note.
74Kl. (D)A1945Leerstelle: Nicht notiert.
74Kl. (D)A1944Ohne .
74–75Trp.A1944 statt .
75Pos., Pk.A1944 statt .
75Vl., Br., Vc.A*Letzte Note c1 bzw. c (jeweils ohne ).
76Fg. 1, 2A1944Identisch mit Fg. 3, Kfg.
76Hr. 1, 2A1945Ohne .
77–78gr. Fl. 2A1945Ohne notiert.
77Ob. 2A19454. Note d2 (ohne ).
77Fg. 3A1944, A1945Ohne .
77Hr. 1A19454. Note dis2 (ohne ).
77Hr. 3, 4A1944Ohne .
77–78Vc.A1945Im (c4) notiert.
78kl. Fl., gr. Fl., Trp.A1945Ohne .
78Ob. 3E‑StOhne .
78–79Trp.A1945Ohne .
78Vl., Br., Vc., Kb.A1944Ohne .
79–83Bkl.A1944Im notiert.
79Vl. I, Br.E‑StStaccato-Punkte für 1. und 2. Note.
79Br.E‑St9. Note e1.
80Vl. I, Br.A1945Ohne .
80Vl. IIA*Ohne Staccato-Punkte für 2. und 3. Note.
80Br.A1944Ohne dim.
80Kb.E‑StOhne Staccato-Punkte.
81Fg. 3A1944, A1945Ohne warnenden .
84gr. Fl. 1A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
84Vl. IIA1944Ohne .
84–85Vl. IIE‑StOhne .
85Ob. 1A1944 statt .
85Ob. 2A1944Ohne .
85Vl. IIA1944Leerstelle: Ohne Pausen nach der Note.
89Kl. (B) 1E‑St3. Note d1 (ohne ).
89Kl. (B) 1A1944Staccato-Punkt für 3. Note.
89Kl. (B) 2A1944Staccato-Punkt für 3. Note.
89–90Kl. (B) 2A1944Ohne Legato-Bogen (ab 4. Note).
89Fg. 1A1944Ohne Legato-Bogen.
89Fg. 3A1945Ohne .
90Kl. (D)A19444.–6. Note: f2d2g1.
91Kl. (B) 2A1944Staccato-Punkt für 3. Note.
92Ob. 1A1945Ohne .
92–93Ob. 1A1944Ohne Legato-Bogen.
94Vl. IIA1944Ohne .
95Kl. (B)A1944Ohne .
95–96Kl. (B) A1945Im System der Bkl. notiert.
96–97Kl. (D)A1945Im System der Kl. (B) notiert; dadurch falsche Vorzeichen.
97gr. Fl. 1A*Ohne Warnakzidens für vorletzte Note.
97Kl. (D)A1944Ohne Staccato-Punkt.
97Fg. 1, 2A1944Ohne .
98gr. Fl. 1A*Ohne Warnakzidens für 5. Note.
98gr. Fl. 1A19457. Note a1 (ohne ).
100gr. Fl. 1A19457. Note h1 ( statt ).
100gr. Fl. 1A1944Ohne cresc.
100Ob. 1A1944Ohne .
100Ob. 1A1944, A1945Ohne Warnakzidens .
100Ob. 1A1945Ohne Staccato-Punkte.
100Ob. 1A*Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
104Br.A1944, A1945Ohne .
105Kl. (B)A1944, A19453. Note c1 ( statt ).
106Kl. (B)A1944Staccato-Punkt für letzte Note.
106Fg. 1E‑St statt .
106Vl. IIE‑StOhne Staccato-Punkte.
107Kl. (B)A19452. Note e2; 3. Note eis2.
107Kl. (B)A1944Letzte Pause statt .
107Trp. 2E‑StOhne .
107Vl.A1944Ohne .
107Vl. IIA1944Ohne .
108E. H.A1944Ohne cresc.
109–110Kl. (B)A1944, A1945Ohne .
110gr. Fl. 1A1944, A1945Ohne Warnakzidens .
110Kl. (B) 1A1944, A1945Ohne Warnakzidens .
110Kl. (B) 1A1945Ohne .
111Vl., Br., Vc., Kb.A1945Takt fehlt vollständig.
112–114Fl., Kl. (B), Fg. 1, Hr. 1–4A19451 Pausentakt fehlt vollständig.
112Br.A1944Ohne dim.
113Kb.A1944Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
113alleA1945Ohne nicht eilen!
114Vc.A1944Ohne Staccato-Punkte für 1. und 2. Note.
115Br.A1944Ohne .
115–116Vc., Kb.A1944Ohne .
116Vc., Kb.A19442. Note statt .
121Vl. IA1944Ohne .
123Hr. 1A1945Ohne .
124Vl. IA1944Ohne Staccato-Punkt.
125, 126Vl. IA1945Ohne .
126Kl. (B), Fg. 1, 2A1945Ohne .
127Kl. (B)A1944Ohne Staccato-Punkt.
127Fg. 1, 2A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
127Br.A1945 statt .
127Vc.A1945Ohne ; ohne espr.
128Vl. IA1944Ohne .
128–129Vl.A1945Ohne .
128Br.A1944, A1945Ohne .
128–129Vc.A1944Ohne .
133Kb.A1944Ohne Haltebogen.
133–134Vc., Kb.A1944, A1945Ohne .
135Ob. 3A1944Vorschlagsnote ohne Legato-Bogen zur Hauptnote.
135–136Kl. (B)A*Ohne Geltungsstriche.
135Bkl.A1944Ohne .
136–139gr. Fl. 3A1944Ohne Legato-Bogen.
136Kl. (B)A1944Ohne .
136Br.A1944Ohne .
137–139gr. Fl. 1, 2A1944, A1945d4 statt b3, mit notiert.
137Kl. (D)A1944, A1945 statt .
137–139Fg. 1, 2A1945Im doppelt belegten System nur eine Stimme (ohne a due) notiert; Auswirkung bis T. 139, 1. Note.
138Trp.A1945Ohne cresc.
139Hr. 1A1945Vorletzte Note f2 (ohne ).
139Pk.A1944Ohne .
139gr. RatscheA1944Überschüssige nach der Abbreviatur-Note.
141–142Kl. (B)A1944Unrichtiger Haltebogen zur 1. Note T. 142.
141Pos.A1945Ohne .
141Pos.A1944Ohne .
142Br.A1944Ohne Legato-Bogen.
143gr. Fl. 3, E. H.A1944Sämtliche Vorschlagsnoten ohne Legato-Bogen zur Hauptnote.
143Ob. 3A1944Ohne Warnakzidens für Vorschlagsnote.
143Fg. 3A1944Vorletzte Note statt .
143Kb.A1945 statt .
144E. H.A19441. Vorschlagsnote ohne Legato-Bogen zur Hauptnote.
145Vl. IE‑StLegato-Bogen nur bis 2. Note.
147–148Fg. 1, 2A1944, A1945Weiter im (c4) notiert.
147Hr. 4A1945Letzte Note g1.
147–148Pk.A1944Jeweils statt Noten.
148kl. Fl.A1944Leerstelle anstatt der letzten beiden Noten.
148–150Ob. 1A1944Legato-Bogen ohne Fortsetzung in T. 149 (nach Seitenwechsel).
149Pos.A1944Ohne .
149–153Pk.A1944Leerstelle: Nicht notiert.
149Vl. IIA1945Ohne .
149Vc.A*Legato-Bogen erst ab 2. Note.
150Vl. IA1944, A1945Ohne Warnakzidens für vorletzte Note.
151kl. Fl.A1945Ohne .
151Kl. (D)A1944, A19455. Note eis2 ( statt ).
151Hr. 1E‑StOhne .
151–152Hr. 2A1945Ohne Legato-Bogen.
151Pos. 1E‑StOhne Warnakzidens für 3. Note.
151Vc.A1945Ohne .
152E. H.E‑StOhne .
152Bkl.A1944Ohne für 2. Note.
152Pos. 2A1944Leerstelle: Ohne Pausen nach der Note.
152Vl. IE‑StVorletzte Note e1 (ohne ).
152Kb.A1944Ohne Legato-Bogen.
153E. H.A1944 statt .
153Fg. 1, 2A1944, A1945Ohne .
153Vc.A1945 statt dim.
155gr. Fl. 2A1944, A1945Legato-Bogen nur bis 4. Note.
155gr. Fl. 2A1944Staccato-Punkt für 5. Note.
156Kl. (D)A1945Legato-Bogen nur bis 4. Note.
157gr. Fl. 1, 2A1944Leerstelle: Ohne Pausen nach der Note.
158Kl. (B)A1945Ohne Staccato-Punkt.
158Hr. 3, 4A1944Ohne Staccato-Punkte.
159Vc.A1944 statt pizz.
161Br.A1944Ohne get., zusammengehalst.
162Vc.A1944Ohne .
163Vl. IIA1945Ohne .
166–167Ob. 1, Vl. IIA1945Ohne .
167Ob. 1A1945Ohne Staccato-Punkt.
167Vl. IA1944Ohne .
167Vl. IIA1944Staccato-Punkt.
167Vc.A1944Ohne .
167Vc.E‑St statt .
168–169Kl. (B)A1945Ohne .
169Br.A1944Ohne und cresc.
169Vc.A1944untere Note E.
170Kl. (B) 1A1944Ohne .
172gr. Fl. 1A1944Staccato-Punkt für 1. Note.
172Ob.A1945Ohne .
173Kl. (B)A1945Ohne Warnakzidens .
173–180Fg.A1944Bereits im (c4) notiert, jedoch zunächst ohne Schlüsselwechsel (erst in T. 177, nach Akkoladenwechsel).
174Kl. (B)A1944Ohne (Kl. 2); ohne sämtliche Pausen.
174Fg.A1945Ohne .
175Fg. 2A19451. Note ohne und ohne eigenen Haltebogen.
175Fg. 1A1944, A1945Ohne .
175Vl. IIA1944 statt .
176–177gr. Fl. 2A1945Legato-Bogen ohne Fortsetzung in T. 177 (nach Seitenwechsel).
176–177Kl. (B)A1944Legato-Bogen ohne Fortsetzung in T. 177 (nach Akkoladenwechsel).
176Kl. (B) 2A*Ohne Warnakzidens .
176Kb. A1944f und (meint vermutlich T. 177).
177Hr. 1, 2A* statt .
177Hr. 1, 2E‑StOhne (Hr. 1) bzw. statt (Hr. 2).
178–180Fg.A1945Bereits im (c4) notiert (nach Akkoladenwechsel).
179kl. Fl., gr. Fl. 2, 3, Ob., E. H., Fg. 2, 3, Kfg., Hr. 1–4, Trp., Pos., Trgl., Btb., Pk., Gr. Tr., Bck., Vl. II, Br., Vc., Kb.E‑StOhne Proportionsangabe.
179gr. Fl. 1, Fg. 1E‑StProportionsangabe ohne den Zusatz »des vorigen Zeitmasses«.
179alleA1945Ohne Augmentationspunkt in der Proportionsangabe.
179alleA1945 statt .
179Hr. 1, 2A1944Ohne .
179Vc.A1945Ohne .
181Bkl.A1945Ohne .
181–182Kl. (B) 1, Fg. 1, 2, Br.A1944Durchgehender Legato-Bogen von T. 181, 3. Note bis T. 182, letzte Note (Kl. (B) 1) bzw. vorletzte Note (Fg. 1, 2, Br. Unterstimme).
181–182Fg. 2, Br.A1945Durchgehender Legato-Bogen von T. 181, 3. Note bis T. 182, vorletzte Note (Br.: nur Unterstimme).
181–182Fg. 2E‑StDurchgehender Legato-Bogen von T. 181, 3. Note bis T. 182, vorletzte Note.
181–182Fg. 2A1944, A1945Ohne Haltebogen.
181Br.A19441. (und somit 3.) Note e1 (ohne ).
181Br.A1945Oberstimme: Staccato-Punkt für letzte Note.
181–182Br.A1944Ohne Haltebogen.
182Fg. 2E‑StRedundanter Legato-Bogen zur 2. Note.
183Fg. 1A1944Ohne Staccato-Punkte für letzte beiden Noten.
183Hr. 1, 2A1945Ohne .
183–184Hr. 1, 2A1944Ohne sämtliche Staccato-Punkte.
184–185Bkl.A1944Legato-Bogen weiter bis letzte Note.
185–186Kl. (B) 1E‑StLegato-Bogen erst ab T. 186, 1. Note.
185Bkl.A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
185–186Br.A1944Ohne Legato-Bogen.
186Br.A1944Ohne zus.
187Kl. (B) 1A1944Ohne .
187Kl. (B) 1, Fg. 3, Br.A1944, A1945Ohne .
187Bkl.A1945Ohne .
187Fg. 1A1944Staccato-Punkt für letzte Note.
187Hr. 1, 2A1945Ohne .
187–188Kb.A1945Ohne .
188Vc.A1944Ohne .
189Fg.A1945Ohne .
189Fg. 1A1945Ohne Staccato-Punkt für 2. Note.
189Fg. 1, 3A1944Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
189Fg. 2E‑StOhne Staccato-Punkt für zweite Note.
189–191Kfg.A1944Legato-Bogen erst ab 2. Note.
189Hr. 3, 4, Btb.A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
189Vl. IIA1944Ohne .
188–191Vc.A1944Oberstimme: Durchgehender Legato-Bogen.
190Fg.A1944Ohne Staccato-Punkte.
191Kl. (D)A1944Ohne ; 3. Note (ohne Augmentationspunkt).
191Vl. II, Vc.A1944Ohne .
193–194Fg. 1, 2A1944, A1945Ohne .
193, 194Kfg.A1944Mit Staccato-Punkt.
193–194Vl. IA1945Legato-Bogen bereits ab 2. Note und ohne Stacccato-Punkt für T. 193, 2. Note.
193–194Vl., Vc.A1944Ohne .
194Bkl.A1945Ohne .
194Bkl., A1945Ohne .
194Vl., Br., Vc., Kb.E‑StOhne ruhig.
194Vl. IE‑StZusätzlicher Legato-Bogen 3.–5. Note.
194Br.A1944Ohne .
197alleA1945.
198Trp. 1, 2A19442. Note c2 statt a1 bzw. f2 statt d2.
198Vl. I Solo 3E‑StLetzte Note e2 (ohne ).
198Vl. I Solo 4, 5E‑StOhne cresc.
199Pos.A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
199–202Pk.E‑St erst ab 2. Note.
199–202Pk.A1944 nur bis T. 202, vor der Note.
199Vl. II, Br., Vc., Kb.A1944Abbreviatur auf Basis einer mit 3 Balken.
199Vc.E‑StOhne arco.
203alleA1945.
203Fg. 3E‑StIm notiert (in E mit Fg. 1, 2 im selben System).
203Hr. 3, 4A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
203Vl. I Solo 1E‑StLegato-Bogen nur bis 4. Note.
204Hr. 1, 2, Trp. 1, 2A1945 statt .
204Vl. I Solo 2–5A1944, A1945Ohne .
205–206Vl. I Solo 1A1945Ohne .
205Vl. I Solo 1A1944, A19454. Note (nur A1945) und letzte Note  (ohne Augmentationspunkt).
206Ob., E. H.A1944Ohne .
206E. H.A1945f2-es2.
206Pos.A1945Ohne .
207Vl. I Solo 1A*Glissando mit zusätzlichem Ton e2 nach fes2.
207Vl. I Solo 1E‑StGlissando mit enharmonischer Umdeutung (e2 statt fes2).
207Vl. I Solo 1A19441. Note (mit Augmentationspunkt). Glissando mit enharmonischer Umdeutung (fes3 statt e3); Auslassung von des3 und ces2; ab c3 loco notiert.
207Vl. I Solo 1A1945 für e3.
208Vl. I Solo 1A1944fes1 statt e1 (enharmonisch umgedeutet).
210Kl. (B) 1A*3. Note c2 (ohne ).
211–212Ob. 1ERSLegato-Bogen weitergeführt und Haltebogen für letzte Note angesetzt; beide Bögen jedoch ohne Fortsetzung in T. 213 (dies ist der Beginn der 2. Akkolade; zum Beginn der nächsten Seite würde jedoch ein vermeintlicher Anschluss entstehen).
212gr. Fl. 1A1945Redundantes für letzte Note.
212–213gr. Fl. 3A1945Ohne Legato-Bogen.
212gr. Fl. 3E‑StOhne .
212Bkl.A1944Leerstelle: Ohne Pausen nach der Note.
212Vl. II Solo 2A1944, A1945Ohne Warnakzidens .
214gr. Fl. 3A1945Warnakzidens für 1. Note.
214Vl. II Solo 2A1944, A1945Ohne Warnakzidens .
214Vl. II Solo, Br. SoloA1945Ohne .
215gr. Fl. 2, 3A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
215Vl. II Solo 1A19441. Note (ohne Augmentationspunkt).
215Vl. II Solo 2, Br. SoloA1944Ohne .
215Vc. SoloA1945 statt .
218Br. SoloA1944Ohne .
219–221Ob. 1A1944Legato-Bogen nur bis T. 220 zur letzte Note geführt; ohne Haltebogen (vermutlich Verwechslung mit einer ähnlichen Stelle in der Akkolade darüber). Jedoch sind beide Bögen in T. 221 (nach Seitenwechsel) als Fortsetzung weitergeführt.
220Vl. II Solo 2A1944, A1945Ohne Warnakzidens .
220Vl. II Solo, Br. SoloA1944Ohne .
221gr. Fl. 3A1944Ohne .
221gr. Fl. 3E‑St 3.–5. Note.
221Kl. (B) 2A*1. Note c2 (ohne ).
221Vl. IA1944Ohne .
221Vl. II Solo 1, 2A1944Ohne .
221–224Br.E‑StJeweils statt .
222Kl. (B) 2A19441. Note d2 (ohne ); 4. Note d2 (ohne ).
222Vc.E‑StOhne arco, ohne espr.
222–223Vc.A1944Ohne .
223Kl. (B)A1945Ohne .
223–224Bkl.A1944Ohne Haltebogen.
223Vl. IA1945Ohne .
224–228gr. Fl. 3A1945Leerstelle: nach T. 224, letzte Note nicht weiter notiert.
224Kl. (D)A1944 statt .
224–225Vl. IA1945Ohne .
225–228gr. Fl. 1, 2A1945Leerstelle: nach der Note in T. 225 nicht weiter notiert.
225Ob. 2A1944Ohne auf 3. Zz.
227gr. Fl. 1, Vl. II Solo 1A1944Ohne Warnakzidens für 2. Note.
227Ob. 3A1944Ohne Warnakzidens .
227Kl. (B)A1944Ohne .
227Vl. II Solo 2A1944Ohne Warnakzidens für 2. Note.
227Br. SoloA1944 statt .
227, 228Br.A1945Triller-Nebennote e1 (ohne ).
228Ob., E. H.A1944Ohne cresc.
228–229E. H.A1945Haltebogen ohne Fortsetzung in T. 229 (nach Seitenwechsel).
228Kl. (B)A1944Ohne .
228Pos., Btb.A1944Ohne .
228Pk.A1944, A1945Ohne .
228Vl. IE‑St statt .
229Ob 2A1944, A1945Ohne Warnakzidens .
229–230Kl. (D)A1945Ohne .
229Vl. IA*Ohne liebeglühend.
229Vl. IA1944Ohne espr.
230Hr. 1A1944Ohne .
230Vl. IA1944Ohne .
230Kb.A1944Ohne .
231Bkl.A1944Ohne .
231–232Fg. 1, 2A1944Ohne Haltebogen.
231, 235Vl. IA1944, A1945gliss.
232Trp. 2A1944, A1945Ohne .
232Trp. 1, 2E‑St weiter bis über T. 233, 1. Note hinaus.
235Kl. (B)A1944Ohne .
235Bkl.A1944, A1945Ohne .
235–237Trp. 1, 2A1944Ohne Legato-Bogen.
235–238Pos. 1, Btb.E‑StRedundanter Legato-Bogen (nur Haltenoten).
235–238Pos. 2A1944Ohne Legato-Bogen.
235Vc.A1945Ohne arco.
236Ob. 1, 2E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
236Trp. 1, 2A1944, A1945Ohne .
237Br.A1945Ohne pizz.
238Ob. 1A19445. Note f2 (ohne ).
238Ob. 2A19444. Note cis2 ( statt ); letzte Note ohne Warnakzidens .
239gr. Fl. 1, 2E‑StOhne .
239Kl. (B), Bkl.A1944Ohne .
239–243Kl. (B)A1944Legato-Bogen nur bis T. 240, letzte Note, in T. 241 neuer Bogen angesetzt.
239Hr. 1–4A1944Ohne .
239Pos., Btb.A1944Wiederholung des Inhalts von T. 238 (nach Seitenwechsel) statt .
240alleA1944Ohne steigern (über kl. Fl.) bzw. nach T. 241 versetzt (über Vl. I).
240Kl. (B), Bkl.A1944, A1945Ohne .
240Kl. (B)A1944Ohne für Vorschlag der 2. Note.
241, 242Ob. 1, 2A1945Ohne .
241E. H.E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
241Kl. (D)A1944, A1945Ohne molto cresc. (nur A1944) und Geltungsstriche.
241Kl. (B)A1945molto cresc. erst T. 242.
241Kl. (B) 1E‑Stmolto string. statt molto cresc.
241–243Kl. (B), Bkl.A1945Ohne Geltungsstriche.
241–243Fg. 3, Kfg.A1944Geltungsstriche nur bis T. 242, Taktmitte.
241–243Trp. 1, 2A1944Ohne Geltungsstriche.
241–243Vl., Br., Vc.A1944Ohne Geltungsstriche.
242gr. Fl. 1A19442. Note (ohne Augmentationspunkt).
242–243gr. Fl.A1944, A1945Ohne Geltungsstriche.
242, 243E. H.A1944Ohne .
242Kl. (B)A1944Ohne für Vorschlag der 2. Note.
242–243Hr. 3, 4A1944Ohne Geltungsstriche.
243gr. Fl. 1A1944Vorschlag der 2. Note f3 (ohne ), somit auch Hauptnote.
243Kl. (D)A1944Ohne für Vorschlag der 2. Note.
243Kl. (B)A1944Ohne für Vorschlag der 1. Note.
243Kl. (B)A1944, A1945Ohne innenliegenden Legato-Bogen.
244alleERSruhig statt ruhiger (diese Variante über Vl. I).
244–245Hr. 1A1945Ohne sämtliche Staccato-Punkte.
245–246E. H., Vl. IA1945Legato-Bogen nur bis T. 246, 3. Note.
245–248E. H.A1944Durchgehender Legato-Bogen anstelle der beiden einzelnen.
245Kb.A1944Erneutes pizz.
246Kl. (B) 1A1944Letzte Note c2 (ohne ).
247Vl. IIA1944Ohne arco.
248kl. Fl.A1944Leerstelle: Nicht notiert.
248Bkl.A1944Ohne letzte .
248Vl. IA1944Ohne .
249–252Vl. IA1944Durchgehender Legato-Bogen anstelle der beiden einzelnen.
250Kl. (D)A19452. Note as1 (ohne ).
250Vl. IA1944Ohne .
251gr. Fl. 2A1944Ohne Legato-Bogen für 3.–5. Note.
251Fg. 2A1944Ohne Haltebogen.
251Vl. IIA1944Ohne arco.
252–253kl. Fl., gr. Fl.A1945Legato-Bogen weiter bis T. 253, letzte Note.
252gr. Fl. 2, 3A1945 bereits ab 1. Note.
252gr. Fl. 2, 3A1944, A19453. Note d2.
252Bkl.A1944Ohne letzte .
252Pk.A1945 statt Note und Pausen.
252Vl. IA1944Ohne .
253kl. Fl., gr. Fl.A1944Triller-Nebennote e3 (ohne ).
253–255Fg. 1, 2A1945Bereits im notiert.
253Vl. IA1945Letzte Note a2 (ohne ).
254gr. Fl. 2, 3A*Letzte Note c3 mit .
254Vl.A1944Ohne Warnakzidens für 2. Note.
255Kl. (B), Kl. (D)A1944 für Vorschlagsnote.
255Kl. (B) 2A1945Letzte Note ohne Warnakzidens .
255BrA1945Ohne .
256Kl. (B) 2A*Vorschlagsnoten g2 und f2 (wie Kl. (B) 1).
256Kl. (B) 2A1945Ohne 2. Vorschlagsnote.
257gr. Fl. 3A1944Hauptnote d3.
257Kl. (B)A1944 für Vorschlagsnote; ohne .
257Bkl.A1945Ohne Staccato-Punkte.
257BrA1945Ohne .
259Hr. 3, 4A*, A1944Ohne Staccato-Punkt.
260Kl. (B) 2E‑St4. Note g1 (ohne ).
260Bkl.A19445. Note ais2 (ohne ).
260–261Pos.A1945Ohne .
260Vl. IIA1944Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
261gr. Fl. 1, 2A*Ohne Staccato-Punkte.
261Fg. 1, 2A1944Ohne .
261Hr. 1–4A1945Ohne .
261Trp. 1, 2A1945Ohne .
261Vl., Br.A1945Ohne .
262gr. Fl. 1, 2A1945Ohne .
262Kl. (D)A1944Ohne .
262Fg. 1, 2A*Ohne sämtliche Staccato-Punkte.
263Vl. IIA*Staccato-Punkt statt Staccatissimo-Keil für 2. Note.
263–270Vl., Br.A1944Sämtliche Staccatissimo-Keile als Staccato-Punkte ausgeführt.
263Vl. IIE‑StStaccatissimo-Keil für 1. Note.
264Fg. 1, 2A19444.–6. Note noch im notiert.
265Ob. 1, 2A1944Ohne .
265–266Kl. (B), Fg. 1, 2A1944, A1945Ohne .
266Ob. 3A1944Ohne Staccato-Punkt.
266E. H.E‑St, A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
266–267Bkl., Fg. 3A1944, A1945Ohne .
266Trp. 3, Pos., Tb, Vc., Kb.A1945Ohne .
266Vl., Br.A1945Ohne .
267E. H.A1944Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
268–270Ob. 3, Kl. (D)A1944Ohne Geltungsstriche.
268Kl. (B)A1944Ohne .
268Bkl.A19452. Note c2 ( statt ).
268–271Bkl., Hr. 1–4, Br., Vc., Kb.A1944Ohne Geltungsstriche.
268–271Fg. 3A1944Ohne Geltungsstriche; erneutes cresc. in T. 269.
269–270Kl. (B)A1944Ohne cresc. und Geltungsstriche.
269–271Fg. 1, 2, Pos., Btb.A1944Ohne Geltungsstriche.
269Trp. 1, 2A1945Ohne .
269Vc.E‑St1. Note cis.
270Ob. 3A1945Ohne Geltungsstriche.
270Trp. 1, 2A1944Ohne .
270Trp. 3A1944Ohne cresc. und Geltungsstriche.
270Vl.A1944Ohne .
271Trp. 3A1944Ohne .
272Trp. 1, 2A1944.
275–276Trp. 1, 2A1945Ohne Legato-Bogen.
276Ob. 3A19442. Note gis1 ( statt ).
276E. H.A19442. Note dis2 ( statt ).
276Kl. (D)A19441. Note ais3 ( statt ).
276–277Kl. (D)A*Mit notiert.
276Kfg.A1945Leerstelle: System des Kfg. fehlt auf dieser Seite (Kfg. setzt erst im letzten Takt der Seite ein).
276Br.A1944Ohne marcato.
276Vl. IIA1944 für 2. Note (redundant).
279Pk.A1944Ohne .
279Vc.A1945Bereits im (c4) notiert.
280kl. Fl., gr. Fl., Kl. (D), Kl. (B), Bkl.A1944Ohne .
280–281gr. Fl.A1945Mit notiert.
280–281gr. Fl.A*, A19441.–6. Note mit notiert.
280Kl. (B), Bkl.A1944, A19456. Note ohne Warnakzidens .
281Vc.E‑St statt (c4) am Systemanfang; Auswirkung bis T. 287.
282Fg, Pos, Btb.A1944Ohne Warnakzidens .
283–284Vl. IIA1944Legato-Bogen nur bis T. 283, letzte Note.
284Ob. 3E‑St, A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 1. Note.
284E. H.A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 1. Note.
284Bkl.A1944Ohne marcato.
284Hr. 1, 2A1944Ohne .
284Trp. 3A1944Ohne Warnakzidens für 1. Note.
284Vl. IA1944, A1945Ohne Warnakzidens für 1. Note.
285Bkl.A19452. Note c2 ( statt ).
286–287Pos., Btb.A1945Ohne .
287Hr. 1–4A1944Ohne für letzte beide Noten.
287Hr. 1, 2A1944Ohne Warnakzidens für 2. Note.
287–288Hr. 3, 4A1944Ohne Legato-Bogen.
287Trp. 2A1944c2 (wie Trp. 1).
287Pos. 3E‑Std (wie Btb.)
288alleE‑StVarianten: lang, lunga, longa.
288Hr. 3, 4A1945Ohne lunga.
289–290E. H.A1944, A1945Ohne Geltungsstriche.
290Kl. (D)A19443. Note as1 (ohne ).
291Kl. (D)A1945Ohne dim.
291Hr. 3, 4A1944Ohne .
291Vc.A1944Ohne ; Auswirkung bis T. 292 (danach Seitenwechsel). Ohne Haltbogen 1.–2. Note.
293–294Bkl., Fg., Kfg.E‑StStaccato-Punkte für alle Noten außer T. 294, letzte Note.
293Vl., Br., Vc., Kb.A1944Ohne bzw. .
293Kb.A1945 statt .
295–296alleA1945T. 295 in Wiederholungszeichen; T. 296 ist nicht notiert, dadurch Abweichung beim Kfg.: Letzte Note A.
296–299Fg. 1A1945Ohne Legato-Bogen.
297Fg.A1945Ohne .
297Kfg.E‑St (wie Fg.).
298Fg. 2A1944Ohne Warnakzidens für 2. Note.
299Hr. 1A1944Ohne .
300Hr. 1A1944Ohne .
300Hr. 1E‑St, A1944Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
300Vl. IA1944, A1945Ohne .
300Vl. IA1944Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
300Vc.A1944, A1945Ohne .
301Vl. IIA1945Ohne Legato-Bogen.
301Br.E‑StStaccato-Punkt für 1. Note.
303Ob. 3A1945Warnakzidens für b1.
303Kl. (B)A1944Vorschlagsnote ohne Legato-Bogen zur Hauptnote.
303Hr. 1A1944Ohne Staccato-Punkt.
303Vl. IIA1944Ohne .
303–304Trp. 1, Vl. I, Br.A1944Ohne .
306Kl. (B)A1944Ohne zweite .
306–307Trp. 1, Vl. IA*Ohne Staccato-Punkte.
309, 310gr. Fl.A1945Staccato-Punkt für 1. Hauptnote.
309–312gr. Fl. 1, 2A*Unsystematisch verteilte Staccato-Punkte im doppelt belegten System: T. 309, 311 und 312 (dort letzte Note): nur oben, T. 310: nur unten.
309gr. Fl. 2A1944Vorschlagsnote ohne Legato-Bogen zur Hauptnote.
309, 310Bkl., Fg., Kfg.A1945Ohne .
309–310Fg. 1A1944, A1945Ohne Legato-Bogen.
310gr. Fl. 1A1944Ohne Staccato-Punkt für 2. Note.
310–313Fg. 1A1945Ohne Legato-Bogen.
310Vc.E‑StOhne .
311gr. Fl. 1, 2A1944Ohne .
311Ob. 1, 2A1944Ohne .
311Kfg.A1944Ohne .
311Vl. SoloA19441. Note f3.
311–313Vl. IIA1945Sämtliche Noten wie Vl. I.
311Kb.A1944Oberstimme: Ohne Warnakzidens .
312gr. Fl. 1, 2A1944Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
312gr. Fl. 1, 2A1945Staccato-Punkt für vorletzte Note.
312Ob. 2A1944Ohne Staccato-Punkt.
312Fg. 2, Vc.A1944Ohne Warnakzidens für 2. Note.
312Vl. IE‑StVorschlagsnote c3 (ohne ).
312Br.A1945Staccato-Punkt für 4. Note.
313Kb.A1944Oberstimme: a.
314–315Kl. (D)A1944Ohne Staccato-Punkt für T. 314, letzte Note bis T. 315, 3. Note.
314Kl. (B) 1A1945Staccato-Punkt für 3. und 4. Note.
314Kl. (B) 2A1944Staccato-Punkt für 3. Note.
315Kl. (D)A1945Ohne Staccato-Punkt für 4.–6. Note.
315Kl. (B) 2A1945Ohne sämtliche Staccato-Punkte.
315Fg. 1A1945Staccato-Punkt für 3. Note.
315Br.A1945Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
315Br.A1944Ohne Staccato-Punkte für letzte Note.
316Kl. (B) 1A1944Ohne Staccato-Punkt.
316Kl. (B) 2A1944 (ohne Augmentationspunkt).
316Fg. 1A1944, A1945Ohne dim.
316Vl. SoloA1945 statt .
317Fg. 1A1945Ohne .
317Vl. SoloA1945Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
317Vl. SoloA1945dim. erst ab vorletzter Note.
318–319Hr. 4E‑StStaccato-Punkte für alle Noten.
319Vc. E‑StOhne .
322–326Hr. 1, 3A1945Jeweils auf eigenem System im notiert (bis zum Seitenwechsel).
322–328Hr. 1, 3A1944Jeweils auf eigenem System im notiert (bis zum Akkoladenwechsel).
322Hr. 3E‑StStaccato-Punkt für 3. Note.
323Hr. 1A*Staccato-Punkt für 1. Note.
323Vc. IA1945 statt für 2. Note.
324Fg.A*, E‑StStaccato-Punkt für letzte Note (in A* nur für Fg. 1 notiert).
324Hr. 2, 4A1944Ohne .
324Kb.A1944Ohne .
325Hr. 2A*, E‑StStaccato-Punkt für 1. Note.
325Kfg.A1944, A1945Ohne .
325Vc. IE‑St, A1944Ohne .
326Fg. 1, 2A1944Ohne Warnakzidens für letzte Note.
326Hr. 4A1944Legato-Bogen bereits ab T. 325, letzte Note und weiter bis T. 327.
326Vl. IIA1944, ERSOhne Warnakzidens für 1. Note.
328–331Kl. (B)A1944Durchgehender Legato-Bogen anstelle der beiden einzelnen.
328Fg. 1, 2A1945Ohne .
328Fg. 1, 2E‑St bereits ab Taktanfang.
329–330Ob. 3A1944Ohne Haltebogen.
330–335Trp. 2A1944Noten der Trp. 2 sind lt. Instrumentenvorsatz der Trp. 3 zugeordnet.
331Kl. (B), Hr. 1, 2A1944Ohne .
331–333Fg. 1, 2A1945Bereits im (c4) notiert.
331Vl. IIA1944, A1945Ohne .
332–333Kfg.A1945Ohne Legato-Bogen.
332Vl. IA1944, A1945Ohne .
333–334Trp. 2E‑StZusätzlicher Legato-Bogen.
336Hr. 2–4E‑StStaccato-Punkte (außer Hr. 3, 4, letzte Note).
336Vc.A1944Ohne ; Auswirkung bis T. 339, (danach Seitenwechsel).
337Fg. 1E‑StOhne .
337Hr. 1A19442. Note f2 statt eis2 (enharmonisch umgedeutet).
337Hr. 1–4A1945 statt der Noten und Pausen (nach Seitenwechsel).
338E. H.A*Staccato-Punkt für letzte Note.
340Fg.A1945Ohne Warnakzidens für 1. Note.
340Vl.A1945Ohne cresc.
340Vl. IIA1944Ohne Haltebogen.
340Vc.A1944 bereits T. 339, letzte Note und leicht über das Taktende hinaus (danach Seitenwechsel).
340Vc.A1945Ohne .
341Hr. 1–4A1944Ohne cresc.
341Hr. 1–4A1945cresc. erst ab letztem Taktdrittel.
341Br.A1945Ohne cresc.
342Ob. 1A*Staccato-Punkte für letzte beide Noten.
342Hr. 3, 4A19453. Note ges1 statt fis1; 4. Note des2 statt cis2 (jeweils enharmonisch umgedeutet); Akzidens für letzte Note entfällt dadurch.
343Kl. (B), Bkl.A*2. Note c1 (ohne ).
343Vl., Br.A1944, A1945Ohne .
345kl. Fl., gr. Fl. 3, Kl. (D)E‑StStaccato-Punkte für letzte drei Noten.
347Trp. 3A*1. Note g und kein Haltebogen aus T. 346.
347Trp. 3E‑StZusätzlicher Legato-Bogen zwischen beiden Noten.
347Pos. 2A1945Ohne .
348Pos. 1, Btb.A1944Ohne .
348–349Br.E‑StZusätzlicher Legato-Bogen zur oberen Doppelgriff-Note.
349kl. Fl., gr. Fl. 1, Kl. (D)E‑StStaccato-Punkte für letzte drei Noten.
349gr. Fl. 2E‑StOhne .
350Ob. 1E‑StOhne ; ohne .
350–351Ob. 3E‑StZusätzlicher Legato-Bogen für die Haltenoten.
350E. H.A1945Ohne .
350Kl. (B)A1944Ohne .
350Hr. 3, 4A1944Ohne .
350Trp. 1A1944Ohne .
351Trp. 1E‑StZusätzlicher Legato-Bogen.
352Pos. 1A1945Ohne .
352–354Br.A1944Legato-Bogen erst ab T. 353.
352–355Vc.A1944Durchgehender Legato-Bogen anstelle der beiden einzelnen.
352–253Kb.A1944Ohne Legato-Bogen.
353Kl. (B)A1945Ohne .
354E. H, Kl. (D), Trp. 1ERS, A1945Warnakzidens für 3. Note.
354Bkl.A1944, A1945Ohne für 2. Note; ohne .
354Fg., Kfg., Kb.A1945Ohne .
354Kfg.A1944Ohne .
354Hr. 3, 4A1944Im doppelt belegten System nur eine Stimme (ohne a due) notiert; Auswirkung bis T. 362.
354Br.A1944, A1945Ohne für 2. Note.
355Ob. 1, 2A1944Ohne .
355Hr. 1, 2A1945Im doppelt belegten System nur eine Stimme (ohne a due) notiert; Auswirkung bis T. 357.
356–358gr. Fl. 3A1944Ohne Legato-Bogen.
356Bkl., Fg., Kfg., Kb.A1945Ohne .
357Hr. 3, 4A1944, A1945Ohne .
358Bkl.E‑StLetzte Note a (ohne ).
359Fg. 3, Kfg.A1945Ohne cresc.
359–362Fg., Kfg., Hr. 1–4, Btb., Kb.A1944Ohne Geltungsstriche.
359Br.A1945Ohne .
359Kb.A1944cresc. erst ab Taktmitte.
360–361Kfg.A1944Ohne Legato-Bogen.
360–362Vc.A1944Ohne Geltungsstriche.
361–362Br.A1944Ohne Geltungsstriche.
362Bkl.A19454. Note fis2 ( statt ).
362Hr. 1, 2ERS2. Note a (ohne ).
362Trp. 2A*fes (mit ).
362Vl. IIA1944Ohne .
363Fg. 1, 2A1944Ohne nach der 1. Note.
363Trp.A1945Ohne .
363Pos. 3A1945Ohne .
363–364Vl. IA1944Legato-Bogen nur bis T. 363, Taktende, dann neu angesetzt.
363Br.A19447. Note b (enharmonisch umgedeutet).
363Vc.A1944Vorletzte Note b (enharmonisch umgedeutet).
364Kl. (D)E‑StOhne .
364Trp.A1945Ohne .
364Pos., Btb.A1945Ohne .
364Vl. IA19442. Note b1 (enharmonisch umgedeutet).
364Br.A1944Vorletzte Note b1 (enharmonisch umgedeutet).
366Pos. 1, 2A1945Ohne .
366Vl. IE‑StStaccato-Punkt für 3. Note.
369Vl. I, Br.A1944Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
370alleE‑StVarianten: lang, lunga, lango, longa, long.
370kl. Fl., gr. Fl., Ob., E. H., Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Vl., Br., Vc.A*, E‑St statt (E‑St nicht für gr. Fl. 1, 2, Ob. 3, Vl. II).
370Hr. 2E‑StOhne .
370Br.A1944Triller-Nebennote e2 ( ohne Zusatz ).
370Vc.E‑StOhne Legato-Bogen.
370Vc.A1944Ohne .
371gr. Fl., Ob., Kl. (D)A1945Ohne .
371–374Kl. (D), Bkl.A1945Ohne Legato-Bogen.
372Vc.A1944Ohne ersten Haltebogen.
373Vl. IA1944g2 (ohne ).
374Kl. (B)A1944, A1945Ohne .
374Vl.A1945Ohne .
375Kl. (B)A1944Ohne .
375Hr. 3, 4A*Ohne beide Staccato-Punkte.
375Hr. 3A1945Beide Noten h1 (ohne ).
375Vl. IIA1944Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
375alleE‑StOhne Proportionsangabe zum Taktwechsel.
376Vl. IA*Staccato-Punkt für 1. Note.
376Br.A*Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
378Br.A*Ohne sämtliche Staccato-Punkte.
379Kl. (B) 2A1944Ohne Warnakzidens für 3. Note.
379Hr. 3A1945Ohne beide Staccato-Punkte.
379Vl. IA1944Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
379Vl. IIE‑StOhne Staccato-Punkt für erste beide Noten.
381gr. Fl. 2A1945d3 (Hauptnote ohne ).
381Hr. 1A*Ohne beide Staccato-Punkte.
381Hr. 3A1945Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
381Hr. 3A*, A1945Ohne Staccato-Punkt für 2. Note.
383Vl. IIE‑StOhne Staccato-Punkte für 2.–4. Note.
384Ob. IA1945Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
384Br.A1944Ohne .
385Vl. IE‑StOhne Staccato-Punkte für 2.–4. Note.
385Vc.E‑StUnterstimme: E (ohne ).
388Kl. (D)E‑St bereits ab T. 387.
389–390alleA1945 am Ende von T. 389, T. 390 entfällt.
392Kl. (D)E‑StOhne .
395–399Vl. IIA1944Ohne Legato-Bogen.
396Br.E‑Stespr.
396Vc.E‑StOhne espr.
399Br.A1944Ohne Warnakzidens .
401Vc., Kb.A1945Ohne .
402Pos. 3E‑St statt .
404Pos.A1945Ohne dim.
406Ob. 1E‑St bereits ab Taktanfang.
406–409Bkl., Kfg., Vc., Kb.A1944Ohne Geltungsstriche.
406Pos.A1945Ohne .
407Hr. 1–4A1944, A1945Ohne dim.
407–408Kb.E‑StZusätzlicher Legato-Bogen.
408Kb.A1944Ohne .
409Bkl., Kfg.A1944Ohne .
410Br.A1944Ohne .
410Vc.E‑StOhne .
412E. H., Kl. (B), Hr. 3, Trp. 3, Vl. IIA1944, A1945Ohne .
412Trp. 3A1944Ohne für 1. Note.
413Fg. 1, 2A1945Ohne .
413–416Hr. 4A1944Leerstelle: Nicht notiert (nach Seitenwechsel).
415Trp. 3A1945in F (nach Akkoladenwechsel), Auswirkung bis T. 421.
416kl. Fl.A1944, A1945 nur bis 5. Note.
416kl. Fl.A1944Letzte Note ais2 (ohne ).
416Kl. (B)A1944, A1945Ohne .
416Fg. 1, 2A1945Ohne .
416–417Vl. IIA1945Ohne .
416Br.A1945Ohne .
417gr. Fl. 1A1945 für 2. Note.
417Kl. (B) 2A19456. Note a1.
417–418Vl. IA1945Ohne .
418E. H.A1945Ohne .
418Hr. 3A1945Ohne zart.
418Hr. 4A1945Als Hr. 2 notiert (Auswirkung bis T. 421). Ohne .
419Kl. (B) 1A1944Ohne dim.
419Fg. 1, 2A1945 statt Noten und Pausen.
419Vl. IA1945Ohne .
420Kl. (B) 1A1944, A1945Ohne .
420Kl. (B) 2A1944Ohne .
420Trp. 3E‑St für 2. Note.
420Vl. IIA19441. Note c2.
422Hr. 3, 4A1944Ohne für Hr. 4.
423–424Kl. (B) 1A1945Ohne Legato-Bogen.
424kl. Fl.A1945Ohne .
425Kl. (B) 2E‑StOhne Warnakzidens für 2. Note.
425Vl. IA1945Ohne .
425Vl. IIA1945Ohne .
426–427Ob. 1, 2, E. H.A*.
426E. H.A1944Ohne .
426Vl.A1945Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
427gr. Fl. 2, Kl. (B) 2E‑St, A1944Ohne Warnakzidens für 2. Note.
427gr. Fl. 1A*, A1944Ohne Warnakzidens für letzte Note.
427–428Vl.A1945Ohne .
428Br.A1945e/c1/g1.
429Kl. (D)E‑Stallmählich bewegter statt allmählich lebhafter.
430Hr. 1A1944Ohne Warnakzidens für 5. Note.
431Hr. 1A1944Ohne Warnakzidens für letzte Note.
433Hr. 1E‑Stcresc. bereits ab 1. Note.
433–434Hr. 1A1944Ohne Geltungsstriche.
433Vl. IE‑Stcresc.
434Hr. 1A1945 für 1. Note.
435–436gr. Fl., Ob., Kl. (D), Kl. (B), Fg., Kfg., A1944Staccato-Punkte.
435–436Hr. 2, 4A1944Ohne Staccato-Punkte.
435 Kl. (D)E‑StOhne .
435Kfg.A1944Leerstelle: Ohne hinter der Note.
435Hr. 2, 4A1944 statt .
435Vl. IIA1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
435Br.E‑StLetzte Pause statt .
436alleA1944Ohne Volles Zeitmaß (sehr lebhaft).
436Kl. (B) 2A1944e2.
436Hr. 1E‑StVolles Zeitmaß (sehr lebhaft) bereits T. 435.
436Trp. 1, 2A1944 statt .
437Hr. 3A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 5. Note.
438Hr. 3A1944Ohne Warnakzidens für letzte Note.
439Hr. 3A1944Ohne beide Staccato-Punkte.
442Hr. 2, 4, Trp.A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
443Kl. (B) 1E‑StOhne .
444Vl. IA1944Ohne .
445gr. Fl. 1, 2A1944Leerstelle: Ohne am Taktende.
445Kl. (B)A1944Ohne dim.; vorletzte Note b (enharmonisch umgedeutet).
446Vl. IA*Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
447Vc., Kb.A1944Vereinfachte Darstellung der Angabe zur Spielweise: »Die eine Hälfte arco«, das pizz. der anderen Hälfte (seit T. 428) soll offenbar ohne erneute Angabe weiter gelten. Für Kb. ist (nach erheblichen Rasuren) von der Anweisung nur das »arco« bei der Oberstimme vorhanden.
447Vc., Kb.A1945Spielweise jeweils vertauscht: Oberstimme pizz., Unterstimme arco.
447–448Vc., Kb.A1945Staccato-Punkte auf sämtlichen Noten.
449Hr. 3A1945Ohne marc.
450–451Bkl.A1945Ohne Haltebogen.
450–451Fg. 1, 2A1945Haltebogen ohne Anfang in T. 451 (danach Akkoladenwechsel).
453Hr. 1A1944, A1945Ohne marc.
454–455Bkl.E‑StZusätzlicher Legato-Bogen.
456gr. Fl. 2A19452. Note (und somit 5. Note) c3 (ohne ).
456Kl. (B) 2A1944Ohne Haltebogen.
456Kl. (B) 2A1945Letzte Note eis2.
456Bkl.A1945Ohne .
456–457Fg. 1, 2A1945Ohne sämtliche .
456Vl. IA1944, A1945Ohne .
457Fg. 2E‑St.
457–459Hr. 3A1944Im eigenen System des Hr. 3 gilt noch (seit Systemanfang T. 451), jedoch ist für notiert.
457Br.A1944Unterstimme: (ohne Augmentationspunkt).
458–459Fg. 1, 2A1944Weiterhin Ais1/Ais (enharmonisch umgedeutet).
458–464Br.A1944Ohne Geltungsstriche.
459–460Kl. (B)A1944Ohne cresc. und Geltungsstriche.
459–461Kl. (B) 2A1945Zwei Legato-Bögen anstelle des einen durchgehenden: erster Bogen bis T. 460, 1. Note, 2. Bogen ab T. 460, 2. Note.
459–460Fg., Trp.A1944Ohne Geltungsstriche.
459Trp. 2, 3, Vc.E‑Stcresc. bereits ab Taktanfang.
459–463Vc., Kb.A1944Ohne Geltungsstriche.
460gr. Fl. 1, 2A1944Ohne Geltungsstriche.
460E. H., Pos. 3A1944Ohne , cresc. und Geltungsstriche.
460Kl. (D)A1944Ohne cresc. und Geltungsstriche.
460Bkl.A1944Ohne Geltungsstriche.
460Fg. 1A19442. Note (ohne Augmentationspunkt).
460Vl.A1944Ohne Geltungsstriche.
461Hr. 1–4A1944, A1945Ohne marc.
461Btb.A1944Ohne .
461Br.E‑StUnterstimme: g statt a.
461–463Vc., Kb.A1945Ohne Geltungsstriche.
462Ob., E. H.E‑Stcresc. bereits ab Taktanfang.
462–463Ob. 2, Kfg.E‑StZusätzlicher Legato-Bogen.
462–465Bkl.A1944Legato-Bogen nur bis T. 464, letzte Note.
463–464Kl. (B) 2A1945Ohne Haltebogen.
463Fg. 2, Kfg., Trp.E‑Stcresc. bereits ab Taktanfang.
463–464Fg. 1, 2, Kfg.A1944Ohne Geltungsstriche.
464gr. Fl., Trp.A1944Ohne Geltungsstriche.
464Kl. (D)A* erst für letzte beide Noten.
464Kl. (B) 1E‑St bereits ab 1. Note.
464Bkl.A*3. Note f2 (ohne ).
464Bkl.A1944Ohne .
464Vl. IIA1945Ohne .
465Fg. 1E‑St statt .
465Vl. IA1944Ohne Warnakzidens für 1. Note.
466Kl. (D)A1945ces2 statt h1 (enharmonisch umgedeutet); für letzte Note.
466Hr. 1–4A1944Ohne .
466Hr. 1, 3E‑StStaccato-Punkt für 2. Note.
466–467Hr. 4A1944Ohne Staccato-Punkte.
466Vl. IA19445. Note b1 (enharmonisch umgedeutet); letzte beide Noten ohne Staccato-Punkte.
466Vl. IIA19444. Note ohne Staccato-Punkt.
466Br.A19451. Note b (ohne ).
467Ob. 2E‑St statt Noten und Pausen.
467Kl. (D)A1945Ohne Staccato-Punkt; ohne .
467Kl. (B)A1945Ohne .
467Bkl.A1945Ohne .
467Fg. 1, 2A1944Ohne warnenden (c4) (vor Seitenwechsel).
467–468Fg. 3A1944Fortsetzung des Haltebogens in T. 468 (nach Seitenwechsel) ohne Ansatz in T. 467.
467Hr. 2A1945Ohne .
468Ob. 2, 3, Kl. (D)A1945Ohne .
468E. H. A1945Ohne .
468Fg. 2A1944Ohne Warnakzidens für 3. Note.
468Hr. 3A1945Ohne .
468Br.A1944Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
469gr. Fl.A1944, A1945Ohne .
469Kl. (D)A1945Letzte Note eis ( statt ).
469Kl. (D)A1944, A1945Ohne .
469Kl. (B) 2A1944Ohne Staccato-Punkt.
469Vc.A1945Ohne Staccato-Punkt für erste Note.
470E. H.A1944, A1945Ohne .
470Kl. (D)A19455. Note c2 (ohne ).
470Kl. (B)A1944Ohne .
470Hr. 2A1944Ohne erste .
470Hr. 4A1944Ohne erste ; ohne .
470Trp. 1E‑St statt .
470–474Vl., Br.A1944Ohne Geltungsstriche.
470–472Br.A1944Durchgehender Legato-Boten anstelle zweier einzelner.
470Kb.E‑St2. Note f2 (ohne ).
471–474gr. Fl, Ob., E. H., Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Fg. 3A1944Ohne Geltungsstriche.
472–474Fg. 1, 2A1944Ohne , cresc. und Geltungsstriche.
472Kfg.A1944cresc. erst ab Taktmitte.
472Trp., Pk., Vc., Kb.E‑Stcresc. bereits ab Taktanfang.
472–474Trp., Pos., Pk., Vc., Kb.A1944Ohne Geltungsstriche.
473Hr. 1–4A1944Ohne Staccato-Punkte für letzte drei Noten.
475Kl. (D)A1944Ohne Staccato-Punkte für 2. und 3. Note.
477–478Hr. 3E‑StStaccato-Punkte für sämtliche Noten ab T. 477, 3. Note.
478Ob. 3A19445. Note c2.
478Kl. (B)A*
478Kl. (B)E‑St
478Fg. 2E‑St bis letzte Note.
478Hr. 1–4, Trp.A1945Ohne .
479Pk.A*, E‑St.
479Br.E‑StStaccato-Punkt für 1. Note.
479Kb.A*Warnakzidens für letzte Note.
481Fg. 3A1944Bereits im (c4) notiert.
481Hr. 3E‑StStaccato-Punkte für sämtliche Noten.
481Hr. 3, 4A1945Ohne .
481Hr. 3ERS, A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 3. Note.
481–482Vc.A1944Bereits im (c4) notiert.
483Trp., Pos. 3, Btb.A1945Ohne .
483Pk.A1944Ohne .
484Kl. (D), Kl. (B)A1945Leerstelle: Ohne Noten und Pause, nach Seitenwechsel.
486kl. Fl.A1945Ohne .
486Ob.A1944Ohne .
486Trp. 1, 2A*Ohne Staccato-Punkte für 4. und 5. Note.
486Pos. 1, 2A19442. Note (ohne Augmentationspunkt).
488Ob.A*Legato-Bogen weiter bis T. 489, 1. Note.
488Kl. (B) 2E‑St2. Note g1, 3. Note e1.
488Pk.A1945Ohne .
489gr. Fl., Kl. (D), Kl. (B), Br.A1944Ohne .
489E. H.A1944Ohne .
489Hr. 1–4, Pos. 1, 2A1944Ohne .
489–490Br.A1945Legato-Bogen nur bis T. 489, Taktende.
490Ob.A1944Ohne .
493gr. Fl. 1, 2A1944Ohne .
493Kl. (D), Kl. (B)A1945 für 2. Note.
494Ob. 2, 3, Vl. IIA1945Erneut für 1. Note.
494Kfg.A1944Ohne .
494Trp. 3A1945Ohne .
494–495Pk.A1944, A1945 nur bis T. 494, vor Taktende.
495E. H.A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 2. Note.
495Fg., Br., Vc.A1944Ohne Warnakzidens für 3. Note.
496E. H.A19459. Note c2 (ohne ).
496Pos. 3, Btb.A1945Ohne .
496Pk.A1944, A1945Ohne .
497Hr. 4E‑StLetzte Note g1.
497Pos. 1, 2A1944Ohne molto marcato.
497Kb.A1945Ohne .
498–499Vl.A1944, A1945Ohne .
498Vc.A1944Ohne Legato-Bogen.
499gr. Fl.A1944Ohne Legato-Bogen für 2.–4. Note.
499–500Kl. (D)A1944Legato-Bogen nur bis T. 499, Taktende.
499Pos. 1, 2A1945Ohne .
499Pos. 1, 2A* für letzte Note.
499–500Pos. 1, 2A1945Ohne beide Staccato-Punkte.
499Vl. IE‑StOhne .
499Kb.E‑StZusätzlicher Legato-Bogen bis vor die Triller-Nachschläge.
500Ob. 3A1945Ohne .
500Trp. 3A*, A1944Mit Staccato-Punkt.
500Vl.A1945Staccato-Punkte für 2.–4. Note.
500Vl. IIA*Staccato-Punkte für 3. und 4. Note.
500Br.A1944Ohne .
502Ob. 2A19451. Note a1 (mit Warnakzidens ).
502Trp. 1A1945Ohne .
503gr. Fl. 1, 2A1944Staccato-Punkt.
503Ob. 1, 2A1944, A1945Staccato-Punkt für 2. Note.
503Ob. 1E‑St, A1944Ohne Warnakzidens für letzte Note.
503Kl. (B) 1E‑StStaccato-Punkt für 2. Note.
503Kl. (B) 1A1944Ohne Warnakzidenz für letzte Note.
503–504Kl. (B)A1945Sämtliche Noten ohne Staccato-Punkte bis inkl. T. 504, 1. Note.
503Hr. 4A1944Ohne sämtliche Staccato-Punkte.
504Kl. (B)A1945Ohne Staccato-Punkt für 1. Note.
504Trp. 1A1945Ohne .
505Ob. 1E‑St3. Note a2.
505Br. SoloA1944Warnakzidens für 1. Note.
506–507Hr. 2A1944Ohne sämtliche Staccato-Punkte.
506Trp. 1A1945Ohne .
507gr. Fl. 1, 2A1944 statt letzter Note und deren Vorschlagsnote.
507Ob. 1, 2A1944, A1945Staccato-Punkt für 4. Note.
507Kl. (B) 1E‑StStaccato-Punkt für 2. Note.
507Kl. (B) 1, 2A1944Staccato-Punkt für 4. Note.
507Fg. 3E‑StOhne sämtliche Staccato-Punkte.
507Hr. 2A1945Ohne Staccato-Punkte für 3. und 4. Note.
507Kb.A1945Staccato-Punkt.
508gr. Fl. 1A1944 statt .
508–515Fg. 1A1944, A1945Im (c4) notiert ab T. 508, 3. Note.
508Fg. 1A1945Ohne Staccato-Punkte für 3. und 4. Note.
508Hr. 1A1944Ohne sämtliche Staccato-Punkte.
508Trp. 1E‑St, A1945Ohne Staccato-Punkt.
508Br. SoloA1945Ohne Staccato-Punkte für 2.–4. Note.
509gr. Fl. 2A1944 statt .
511Vl. IE‑St, A1944Oberstimme: Staccato-Punkt für 2. Note.
511Vl. IIA1944, A1945Oberstimme: Staccato-Punkt für 2. Note.
514–515gr. Fl. 1A1944, A1945Ohne Geltungsstriche.
514Vl. IE‑St, A1945Unterstimme: Ohne .
514Vl. IIA1944, A1945Unterstimme: Ohne arco.
516gr. Fl. 2A1945Ohne Staccato-Punkt für 3. Note.
516Bkl.E‑StOhne .
516Vl. IE‑StOberstimme: 1.–6. Note a1 statt b1.
516Vl. IA*, A1945Oberstimme: Staccato-Punkte für 2.–6. Note.
516Vl. IIA*Oberstimme: Staccato-Punkte für 2.–6. Note.
517gr. Fl. 1A1944Ohne ersten Staccato-Punkt.
518Ob. 1A*, A1945Staccato-Punkt für letzte Note.
519Br.E‑St, A1945Ohne pizz.
520Trp. 1A*Ohne Staccato-Punkt.
522Ob. 1, 2A1944Ohne Staccato-Punkt für 4. Note.
522Ob. 2A19442. Note f1.
524Vl. IIE‑StUnterstimme: Ohne pizz.
524Kb.A1945Ohne .
525Br.A1945Bereits im (c3) notiert.
526Ob. 2A19452. Note f1.
526Vl. IA1945Unterstimme: Ohne .
527Hr. 3, 4A1944 statt .
527Br.A1945Ohne .
527Vc.E‑St, A1945Ohne .
528gr. Fl. 1A1944Ohne Warnakzidens für letzte Note.
528Ob. 1, 2A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 2. Note.
528Hr. 1A1945Ohne , ohne Staccato-Punkte.
528–531Vl. IA1944Oberstimme: Ohne Geltungsstriche.
528Vl. IIE‑Stcresc. bereits ab Taktanfang.
528–532Vl. IIA1944Ohne Geltungsstriche.
528Vc.A1945B (ohne ) statt H.
528Kb.A1945Ohne .
529Ob. 1A1944Ohne Vorschlagsnote für 3. Note.
529Ob. 2A19452. Note h2 (ohne ).
529Kl. (D)A1944Legato-Boten weiter bis T. 530, 1. Note.
529Kl. (D)A1945Ohne .
529–532Hr. 3, 4A1944Ohne Geltungsstriche.
529–531Br., Vc.A1944Ohne Geltungsstriche.
530kl. Fl.A1945Pause statt letzter Note.
530E. H.A1944, A1945Ohne cresc.
530Hr. 1, 2A*, A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt für 3. Note (A1944 nur Hr. 1, A1945 nur Hr. 2).
530Hr. 1, 2A1945Ohne cresc.
530–531Vl. IA1944Unterstimme: Ohne Geltungsstriche.
530Br.A1944Ohne Warnakzidens für letzte Abbreviatur-Note.
531gr. Fl. 3E‑StStaccato-Punkt für 3. Note.
531gr. Fl. 3A1944, A1945Ohne cresc. und Geltungsstriche.
531Ob. 1E‑Stcresc. (wie gr. Fl. 3); 2. Note c3 (enharmonisch umgedeutet).
531Ob. 1A1945Staccato-Punkte nur für 4. und 5. Note.
531Ob. 1A1944Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
531Kl. (B)A*Legato-Bogen weiter bis T. 532, 1. Note.
531Hr. 1, 2A1945Ohne .
531–532Hr. 2E‑StOhne .
531Hr. 3, 4A1944Ohne Staccato-Punkte.
531–532Trp. 1A1944Ohne Geltungsstriche.
531Vl. IA1944Ohne Warnakzidens für 1. Abbreviatur-Note.
531Vl. IIA1944Unterstimme: 2. Abbreviatur-Note gis2. Somit ohne für letzte Abbreviatur-Note.
531Br.A1944Letzte Abbreviatur-Note his1 (ohne ).
532gr. Fl. 3A1945Staccato-Punkte für 2. und 3. Note.
532E. H.E‑St1. Note g2 (ohne ).
532Kl. (D)A*, E‑St 1.–4. Note.
532Trp. 1A1944, A1945Ohne Staccato-Punkte.
532Vl. IA19441.–3. Note Achtel statt Abbreviatur-Noten.
532Vl. IIA1944Unterstimme: 1. Note ais2 (nach Zusammenführung der zuvor in einzelnen Systemen notierten Divisi-Stimmen, nach Seitenwechsel).
532Br.A1945dim. erst T. 533.
533gr. Fl. 3A1944Ohne .
533Bkl., Vc., Kb.ERSOhne Staccato-Punkte für 2.–5. Note.
533Hr., Vl., Br.A1944, A1945Ohne Geltungsstriche.
534gr. Fl.A1944Ohne (Taktende).
534E. H.A1944Ohne (Taktanfang).
534–536Kfg.A1945Von T. 534, 2. Takthälfte bis Anfang T. 536 erscheinen die Noten des Fg. 3, jedoch in eckigen Klammern.
534Vc.E‑St1. Note c (ohne ).
535Vl. IA1944Ohne Warnakzidens für 1. Abbreviatur-Note.
536gr. Fl.A1944Ohne .
536Hr. 2A1944 für 2. Note (gilt bereits).
536Hr. 1–4A1944, A1945Ohne .
536Br.A1945Ohne .
537gr. Fl. 1, 2A1945Ohne .
537Kfg.A1945Anstelle der Pausen erscheinen die Noten des Fg. 3, jedoch in eckigen Klammern.
537Hr. 1–4A1944, A1945Ohne Geltungsstriche.
537Hr. 1, 2A1945Ohne Staccato-Punkte für 5.–7. Note.
537Kb.E‑StOhne .
538gr. Fl.A1944Letzte Note g2 (ohne ).
538E. H.A1944Ohne .
538–539Kfg.A1945Von T. 538, 2. Takthälfte bis Anfang T. 540 erscheinen die Noten des Fg. 3, jedoch in eckigen Klammern.
538Hr. 2A19441. Note as1 (enharmonisch umgedeutet).
538Trp. 3A1944Ohne .
538Vl. IA1944, A1945Ohne Warnakzidens für 2. Note.
539–540Ob., E. H.A1945Ohne cresc., Geltungsstriche und .
539Ob, E. H.A1944Ohne Geltungsstriche.
539Kl. (D)A1945Ohne Legato-Bogen für letzte Gruppe.
539Kl. (B) 1A1944Ohne Legato-Bogen für letzte Gruppe.
539Vl. IA*1. Abbreviatur-Note f2 (ohne ).
540–543gr. Fl., Vl., Br.A1944Ohne Geltungsstriche.
540Kl. (D)A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 4. Note.
540Kl. (B)A1944Ohne Warnakzidens für 4. Note.
540Fg. 2E‑StStaccato-Punkte für letzte beide Noten.
540Trp. 3, Pos. 1A1945Ohne .
540–543Pos. 1A1944Ohne cresc. und Geltungsstriche.
540–541Br.A1945Im (c3) notiert, jedoch ohne Schlüsselwechsel ( dieser Quelle gilt noch).
540Br.A1944Weitere für 2. und 3. Note.
541–544kl. Fl.A1944Ohne cresc. und Geltungsstriche.
541Ob., E. H.A1944Ohne .
541–543Ob., E. H., Vc., Kb.A1944Ohne Geltungsstriche.
541–543Kl. (D), Kl. (B)A1944Ohne cresc. und Geltungsstriche.
541Kl. (D), Kl. (B)A1945Ohne Geltungsstriche.
541Bkl.A1944Ohne , cresc. und Geltungsstrich.
541–544Fg.A1944Ohne Geltungsstriche.
541Fg. 3A1945Ohne .
541–543Hr. 1–2A1944Ohne cresc. (Taktmitte) und Geltungsstriche.
541–543Hr. 3–4, Trp. 3A1944Ohne cresc. (Taktanfang) und Geltungsstriche.
541–543Trp. 3A1945Ohne Geltungsstriche.
541Hr. 1, 2E‑Stcresc. bereits ab Taktanfang.
542kl. Fl.A1944Vorletzte Note his2 (ohne ).
542Kl. (D)A1944Vorletzte Note ais2 (ohne ).
542Pos. 1A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 3. Note.
542–543Vl., Br., Vc., Kb.A1944, A1945Ohne Geltungsstriche.
542–543Vl. IE‑StOhne Geltungsstriche.
543Ob. 1, 2A1944Ohne .
543–545Kl. (D)A1945Ohne Geltungsstriche ab T. 543, Taktmitte.
543Bkl.A1944Ohne .
543Fg.A1945Ohne .
543Hr. 3, 4A1945Staccato-Punkte für 2. und 3. Note.
544kl. Fl., Ob. 1, 2A1944, A1945Ohne Warnakzidens für vorletzte Note.
544Ob. 3A1945Warnakzidens für 1. Note.
544E. H.E‑St statt , statt .
544Kl. (B) 1A1944, A1945Ohne Warnakzidens für vorletzte Note.
544Trp. 3, Vl. IA1944Ohne Warnakzidens für 1. Note.
544–545Btb.A1944Ohne Haltebogen.
544Vl. IIA1945Ohne .
544Br.E‑St, A1944, A1945Ohne .
544Br.E‑StOhne .
546Fg. 3A*Ohne .
547E. H.A19451. Note und ohne 1. Pause.
547Trp. 1E‑StOhne .
547Pos. 2E‑StOhne Staccato-Punkte.
548gr. Fl. 2E‑StOhne .
548Hr. 3, 4A1944Ohne Legato-Bogen.
548Trp. 2A1944Ohne Pausen.
548Pos. 3A1944Ohne .
549gr. Fl., Ob., E. H.A1945Ohne cresc.; Geltungsstriche erst ab T. 550 (nach Seitenwechsel).
549–552gr. Fl., Ob., E. H., Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Fg., Trp., Vl., Br., Vc., Kb.A1944Ohne Geltungsstriche.
549Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Fg., Hr. 1–4, Trp. 3, Pos. 1, 2, Pk., Vl., Br.A1945Ohne Geltungsstriche; nach Seitenwechsel (nach T. 549) vorhanden.
549–550Hr. 1, 2A1944Ohne Geltungsstriche.
549–551Hr. 3, 4, Pos., Btb., Pk.A1944Ohne Geltungsstriche.
549Trp. 1A1945Staccato-Punkte für letzte beide Noten.
549–551Pos.A1945Ohne Geltungsstriche.
549–552Vc., Kb.A1945Ohne Geltungsstriche.
550–551Pk.A*, A1945 nur bis deutlich vor Taktende T. 550.
551Ob. 3A*Ohne .
551–552Br.E‑StOhne Geltungsstriche.
551Vc.E‑StOhne für letzte Note.
552Fg. 1E‑Stges1g1 statt g1gis1.
552Fg. 1A*Ohne für 2. Note.
552Kfg.A19452. Note as (enharmonisch umgedeutet). Infolgedessen ohne Warnakzidens im Folgetakt.
552Pos. 3, Btb.A1944, A19452. Note as bzw. As (enharmonisch umgedeutet). Infolgedessen ohne Warnakzidens im Folgetakt.
552Pos. 2A*Ohne für beide Noten (im Vortakt noch einzelne für die getrennt gehalsten Noten).
553Kfg.A1945Erneutes .
553–554Vc.A1944Noch im (c4) notiert.
554alleA1944Ohne immer ausgelassener und lebhafter.
554Pos. 3E‑Stimmer ausgelassener und lebhafter bereits am Taktanfang.
554Pos 2, Btb., Kfg., Vl., Vc., Kb.E‑Stimmer ausgelassener und lebhafter erst T. 555, Taktanfang.
554–555Trp. 1A*Staccato-Punkte für T. 554, 2. Note bis T. 555, letzte Note.
554–555Trp. 3A*Staccato-Punkte 2.–4-Note.
555Ob. 3E‑StLetzte Note c2.
555E. H.A1945Ohne .
557gr. Fl. 3A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 3. Note.
557Ob. 3A1944Ohne Warnakzidens für 3. Note.
557Kl. (D)A19443. Note g3.
557Kl. (B) 2E‑StOhne Warnakzidens für 3. Note.
557Trp. 1E‑StOhne Warnakzidens für 2. Note.
557Trp. 3A1944Ohne Warnakzidens für 3. Note.
557Br.A1945Ohne Warnakzidens für 3. Note.
558Ob. 3A19441. Note f2.
558–610Hr. 1–4A1945Die einzelnen Hörnerstimmen sind nicht nummeriert; daher ist die in E angezeigte Umgruppierung nicht erkennbar oder nicht gewollt.
558–559Pos. 3A1945T. 558, 3. Note bis T. 559, 1. Note ohne .
559Kl. (D), Kl. (B), Bkl.A1945Ohne .
559Trp. 2A1944, A1945 für 2.–3. Note.
559Pk.A*Ohne mit Holzschlägeln.
559Vl. IIA1944Ohne .
560–561Trp. 2, 3A1944, A1945Ohne für für T. 560, 5. Note bis T. 561, 1. Note.
561E. H., Kl. (D), Hr. 1, 3A1945Ohne .
561Kl. (B)A1944, A1945Ohne .
561–610Hr. 1–4A1945Ohne Umverteilung der Hr., somit: oberes System Hr. 1, 2, unteres System Hr. 3, 4.
561–563Hr. 1–4A1945Noten der beiden Hr.-Systeme gegeneinander vertauscht bis T. 563, 1. Note.
561Trp. 1A1944, A1945Ohne für letzte Note.
561Trp. 2, 3A1944Ohne .
561Trp. 3A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 1. Note.
561Pos. 3, Btb.A1945Ohne .
561Br.A1945Ohne .
562–572gr. Fl. 1, 2A1944Ohne a2.
562Kl. (D)ERS, A1945Ohne Warnakzidens für 1. Note.
562Pos. 1, 2A1945Ohne .
562Pos. 3, Btb.A1945Ohne für letzte beide Noten.
563gr. Fl. 3, Vl. IA1945Ohne .
563Kl. (B)ERS, A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 5. Note.
563–564Kfg.A1944Noten wie Fg. (anstelle der Pausen).
563Hr. 2, 4A1944Ohne Warnakzidens für 5. Note.
564Ob. 1, 2A1944, A1945Ohne Warnakzidens für 2. Note.
565Hr. 1, 3A1944Ohne für letzte Note (weil ohne für 3. Note).
566gr. Fl., Ob. Vl. IA19444. Note dis3 bzw. dis2 (enharmonisch umgedeutet). Infolgedessen ohne für 5. Note.
566Hr. 4E‑St2. Note g2 (ohne ).
566–604Hr. 5–8E‑StHr. 7 hat Noten des Hr. 6 und umgekehrt.
566Trp. 2E‑StErneut am Taktanfang.
566Trp. 2A19444. Note g1 (ohne ).
566Trp. 3A*Warnakzidens für 4. Note.
566Trp. 3ERS statt .
566Trp. 3A1945Ohne .
566Vl., Br., Vc., Kb.A1945Ohne .
566Vc.A19452. Note a (ohne ).
567–572gr. Fl.A1945Mit notiert.
567–572gr. Fl., Ob., E. H., Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Fg., Hr. 7, 8, Trp. 3, 6A1945Staccato-Punkte für sämtliche Noten (Hr. 7, 8 und Trp. 3 sind in der Quelle erst ab T. 569 explizit notiert, siehe nächsten Listeneintrag; E. H., T. 568: 5.–7. Note ohne Punkte).
567–572Vl., Br., Vc., Kb.A1945Staccato-Punkte für sämtliche Noten ab T. 567, 2. Note (Vl. II und Vc. T. 572: jeweils 5.–7. Note ohne Punkte).
567–568Hr. 5–8, Trp. 4–6A1945Nicht notiert, jedoch Anmerkung zu T. 567: von hier ab Hörner verdoppeln und Trompeten!
567–657Hr. 5–8, Trp. 4–6A*Ohne (ad libitum).
567–604Hr. 5–8E‑StDie Noten von Hr. 6 und Hr. 7 sind gegeneinander ausgetauscht.
567–604, 654–657Hr. 5–8, Trp. 4–6, Bkl., Fg.A1944Ohne zusätzliche Hr. und Trp. ad libitum (Hr. 5–8, Trp. 4–6); kompensierende Änderungen für Bkl. und Fg. im Bereich T. 576–604. Eine ebenfalls kompensierend wirkende Ergänzung bei den Trp. im Bereich T. 655–657 erscheint auch in der nicht reduzierten Fassung gemäß ERS und A1945 und wird deshalb in die Edition übernommen (siehe »Editorische Eingriffe«) Siehe auch den vollständigen Notentext des Schlussabschnittes in der Fassung von A1944 in diesem Band.
567Trp. 6E‑St statt .
567Pos. 1E‑StOhne .
567Vl. IE‑St1. Note ais3 (statt fis3), somit alle Folgenoten im Takt ebenfalls ais3 (statt a3).
567Vl., Br., Vc., Kb.A1945 bereits für 1. Note.
568–569, 570–571Pos. 3, Btb.A*Ohne Haltebogen.
570–571kl. Fl., Kfg.A*Ohne Haltebogen.
571, 572Hr. 1–6, Trp. 1, 2, 4, 5, Pos. 1, 2A1945Ohne .
572Br.A1945Vorletzte Note: statt (1. Takthälfte wird wiederholt).
573gr. Fl. 1, 2A1944f3/a3.
573Hr. 4E‑St statt .
573Vl. IA1945Staccato-Punkt.
573Vl. IIA1944a2 statt c3.
576–604Bkl., Fg.A1944Beiträge der entfallenen ad-libitum-Instrumente (siehe Eintrag zu T. 567–604) werden auf Bkl. und Fg. verteilt. Diese unterstützen dann die Terz des f‑Moll-Akkordes im Rhythmus von Hr. 7–8: b (Bkl. in B), as (Fg. 1, 2), As (Fg. 3).
576–580Fg. 1, 2A1945Bereits im (c4) notiert, jedoch ohne Schlüsselwechsel (erst T. 590, nach Seitenwechsel).
576Kfg.A1944Ohne (drohend).
577Hr. 4A1944 (ohne Augmentationspunkt).
577Hr. 5, 6A1945 (ohne Augmentationspunkt).
577Br.A1944Ohne .
578Hr. 6A1945Haltebogen.
578Vl. IIA19442. Note a (ohne ).
579, 580Br.A1944Ohne .
580–581Vl. I, Vc.A1944Ohne Haltebogen.
581Pk.A*Ohne mit Schwammschlägeln, ohne .
581Pk.A1945Ohne .
581gr. Tr.A1945Ohne .
581Vl. II, Br.A1944 (ohne Augmentationspunkt).
582–583Kb.E‑St3 (statt 2) zusammengezogene Pausentakte.
584Ob., E. H.A1944Ohne .
584Ob. 3, E. H.A19441. Note (ohne Augmentationspunkt).
584Bkl., Fg., Kfg., Hr. 1–4, Pos., Btb.A1945Ohne drohend.
584Kfg., Hr. 1–4, Pos., Btb.A1944Ohne drohend (Bkl. und Fg. haben in A1944 ohnehin ein anderes Motiv, s. Eintrag zu T. 576–604).
584Kb.A1944Letzte Pause statt .
588Br.A1944Ohne für 2. Note.
588–589Br.A1944Ohne Legato-Bogen.
589Kfg.A1944F.
589Pk.A1945Ohne .
589gr. Tr.A*Ohne .
589Kb.A1944des/f/d1/f1 (ohne für des1).
591–593Ob. 3A1945Zusätzlicher Legato-Bogen.
593Ob., E. H.A1944Ohne .
593Ob. 1E‑StOhne .
593Hr. 2, 4A1944Ohne vor der Note.
593–603gr. Tr.A1944Leerstelle: Nicht notiert.
594Vl., Br., Vc.A1945Ohne arco, ohne .
596Kl. (B)A1945Ohne .
596–597Hr. 1A1944c2 statt g1.
596–597Hr. 3A1944g1 statt c1.
596–597Hr. 2A1944g statt G.
596–597Hr. 4A1944c statt C.
597Kl. (D)A1945Ohne Staccato-Punkte für 4.–6. Note.
599Vl. IIA1945Ohne .
600–601Hr. 1A1944es1 statt c2.
600–601Hr. 2A1944a statt fis.
600–601Hr. 3A1944c2 statt a1.
600Trp. 1, 2A1944Ohne .
601Kb.A19441. Akkord (ohne Augmentationspunkte), dafür zusätzliche .
602alleA1944Ohne etwas breiter.
602kl. Tr.A1945Ohne .
602Vc.A1944Ohne .
602, 603Vc.E‑StOhne .
603Hr. 7E‑StOhne .
603Br.E‑St, A1945Ohne .
603Vc., Kb.A1945Ohne .
604Hr. 7, 8A1945Ohne .
604Trp. 1, 2A1945Ohne .
604–608Vl. I, IIA1944Als Doppelgriffe notiert (Zusammenhalsung, ohne geteilt).
604Vl. IIA1945Unterstimme: Letzte Note a (ohne ).
604–605Vl. IIA1945Ohne Legato-Bogen.
605gr. Fl. 2, 3, Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Pos. 1, Pk., Br. E‑St, A1944Ohne Proportionsangabe (in A1944 nur über Streichern).
605Vl. IIA1945Ohne .
606Hr. 1A1944Vorletzte Note as1 (ohne ).
606Vl. IIA1944, A1945Oberstimme: Ohne Warnakzidens für 6. Note.
606Vl. IIE‑StOberstimme: Vorletzte Note des1 (ohne ).
607Hr. 1, 3, Trp. 1, 2A1945Ohne .
607–608Vl.A1944Ohne und .
608–613Br., Vc.A1944, A1945Als Doppelgriffe notiert (Zusammenhalsung, ohne get.).
610Br., Vc.A1945dim. erst T. 611.
611–613Br., Vc.A1944Ohne Geltungsstriche.
613Br.E‑StOhne breit.
614Btb.E‑StErneut .
616Kl. (D)A1944Ohne Staccato-Punkte. 3.–6. Note.
616–617Kl. (D)E‑StJeweils am Taktende.
618Pos. 3, Btb.A1944Ohne .
619Ob. 1, 2, E. H., Kl. (D) E‑Stdim. bereits ab 2. Note.
619Ob. 1, 2, E. H., Kl. (D) A1945, E‑Stdim. erst ab 4. Note.
619–620Ob. 1, 2, E. H., Kl. (D)A1944Ohne Geltungsstriche.
620–621Fg. 2A1944Legato-Bogen nicht durchgehend, am Taktstrich getrennt.
622Fg. 1, 2A1945Ohne .
622Pos. 3, Btb.A*, A1944Ohne .
623Kl. (D), Bkl., Fg.A1945Ohne .
623–624Kfg., Btb.E‑StZusätzlicher Legato-Bogen.
629, 631Pk.A1944Staccato-Punkt.
632alleA1944Tempoangabe ohne »4/8«.
633Br.A1945Ohne .
633–634Br.A1945Unterstimme: Legato-Bogen nur bis T. 634, 2. Note.
635Vl., Br.A1944Staccato-Punkt für vorletzte Note.
635Br.E‑StOhne Staccato-Punkt für letzte Note.
636Kb.A1945.
638Vc.A1944, A1945Ober- und Unterstimme: Ohne Staccato-Punkt für 3. Note.
639Kl. (B)A1944, A1945Ohne .
641–642Vl., Br., Vc.A1945Ohne .
642Vc.A19442. und 3. Note und .
643Kl. (B)A1945Leerstelle: Nicht notiert.
643Fg. 1A1944Ohne .
643–644Kb.A1945Ohne Legato-Bogen.
644–645Vl. IIA1944Legato-Bogen bereits ab T. 644, 1. Note (Vl. II: begonnener überzubindender Bogen vom Vortakt wird nach dem Akkoladenwechsel nicht fortgesetzt).
644–645Br.A1944Umfassender Legato-Bogen von T. 644, 1. Note bis T. 645, letzte Note.
645, 646Kl. (B)A19441. Note (ohne Augmentationspunkt) und zusätzliche nach der 2. Note.
645–648Kl. (B)A1944, A1945Ohne Staccato-Punkte.
646Fg. 1, 2A1944 statt .
646Fg. 1, 2A*, E‑St statt .
647–648Kl. (B), Bkl.A1944Ohne Geltungsstriche.
647Fg. 1A1944, A1945Ohne Staccato-Punkt.
650–652kl. Fl., gr. Fl., Ob., E. H., Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Fg., Kfg., Hr. 1–4A1945Legato-Bogen bereits ab T. 650.
650–657Hr. 1–4A1944Die einzelnen Hörnerstimmen sind nicht nummeriert; daher ist die in E angezeigte Umgruppierung nicht erkennbar oder nicht gewollt.
650–657Hr. 5–8, Trp. 4–6A1944(Siehe den zusammenfassenden Eintrag zu T. 567–604).
650Trp. 1, 2A*Staccato-Punkte für sämtliche Noten.
650Pos. 1A*Staccato-Punkte für sämtliche Noten.
650Pos. 2E‑StStaccato-Punkte für sämtliche Noten.
651–652Ob. 3A1945Ohne Legato-Bogen.
651Kl. (B) 1E‑St1. Nachschlagsnote cis3.
651Bkl.A1945Ohne Nachschlagsnoten.
651–652Hr. 2, 4A1944Ohne Legato-Bogen.
651Pos., Btb.A1944Ohne .
651Btb.A1944Kleine Leerstelle: Ohne letzte beide .
651Vl., Br., Vc.A1944cresc. ab 2. Note.
651Kb.A1944cresc.
652kl. Fl.A1944Ohne Staccato-Punkt für letzte Note.
652E. H.A1945Ohne .
652Kl. (B)A1944Ohne Legato-Bogen.
652Kl. (B) 1E‑StOhne Staccato-Punkte.
653Vc.A1944Ohne .
654Ob., E. H., Kl. (D), Kl. (B), Bkl., Fg.A1944Ohne .
654Kl. (B) 1E‑StZusätzlicher Legato-Bogen 3.–4. Note.
654Hr. 1–4A1944, A1945Ohne .
655gr. Fl. 3A1945Ohne Legato-Bogen.
655Fg. 2A19452. Note des2 ( statt ).
655Kfg.A1945Ohne .
655Hr. 2A19441. Note as1 ( statt ).
655Br.A*, A1944, A1945Ohne Warnakzidens .
655Kb.E‑St statt .
656Ob. 1, 2A19442. Note a2. Ohne Legato-Bogen.
656Fg. 3A1944Ohne Legato-Bogen.
656Fg. 3A1945Letzte Note .
657Kl. (B)A1944h2/d3 statt g2/h2.
657Fg. 3A1945Ohne .
657Trp. 3A19442. Note e1 statt c1.
657Pos. 1, 2A1944Ohne zweite .
657Pk.A1944Zweiklang F/f.

VI Anhang

Die folgende Konkordanztabelle (nach Walter Werbeck 1996)41 wurde erneut nach den Quellen durchgesehen und stellt die autographen programmatischen Annotate in ERS den Motivbenennungen in der vermutlich 1896 erschienenen Analyse von Wilhelm Mauke42 gegenüber (siehe »Einleitung« und »Kritischer Bericht/Quellenbewertung«/ERS).

Orthographie, Satz- und Anführungszeichen sind unverändert wiedergegeben.

TaktAnnotate in ERSTaktMotivbenennungen bei Wilhelm Mauke
2Es war einmal....1»Es war einmal« ein Schalksnarr.
6Entrata:6Namens »Till Eulenspiegel«.
46Das war ein arger »Kobold«.
75»Auf zu neuen Streichen«.
113o dieser Duckmäuser!113»Wartet nur ihr Duckmäuser!«
134hop! Zu Pferde mitten durch die Marktweiber!135»Hop! zu Pferde mitten durch die Marktweiber!«
141und richtet einen furchtbaren Wirrwar an
151o, wie er auskneift mit
Siebenmeilenstiefel!
151»Mit Siebenmeilenstiefeln kneift er aus,«
155fort ist er!
159in einem Mauselos [sic] versteckt!159»In einem Mausloch versteckt!«
179als Pastor verkleidet trieft er von Salbung u. Moral!179»Als Pastor verkleidet trieft er von Salbung und Moral«.
191doch aus der großen Zehe guckt der Schelm hervor.191»Doch aus der grossen Zehe guckt der Schelm hervor«!
196aber ob des Spottes mit der heiligen Religion
erfasst ihn ein heimliches Grauen, daß die Sache noch einmal schlim̅
[enden wird?] [Textverlust]
196»Fasst ihn ob des Spottes mit der Religion doch ein heimliches Grauen an vor dem Ende«.
209als Cavalier!
zarte Höflichkeiten mit schönen
Mädchen tauschend
209»Till als Kavalier zarte Höflichkeiten mit schönen Mädchen tauschend«.
222doch halt! Eine hat’s ihm wirklich angetan!222»Sie hats ihm wirklich angethan«.
229»Er wirbt«!229»Er wirbt um sie«.
243oho, so schnell geht’s nicht!
245ein feiner Korb ist auch ein Kor[b] [Textverlust]244»Ein feiner Korb ist auch ein Korb!«
253[ergänzt gedrucktes »wütend« mit:] fährt er ab253[Aus dem beschreibenden Text, nicht als eigener Motivname:] […] wie »wütend Till abfährt« […]
263an dem ganzen Menschengeschlecht schwört er Rache zu nehmen!263»Schwört Rache zu nehmen an der ganzen Menschheit«.
293u. es kamen die Philister an!293Philistermotiv.
299halt! denen wollen wir [Akkoladenwechsel] einmal einige Nüße zu knacken geben!
308u. ihnen auf den
Köpfen
herum [tanzen?] [Fortsetzung fehlt, evtl. Textverlust]
314nachdem er den Herrn Philistern einige
ungeheuerliche Thesen aufgestellt, überläßt er
sie ihrem Schicksale!
315»Nachdem er den Philistern ein paar ungeheuerliche Thesen aufgestellt, überlässt er die Verblüfften ihrem Schicksal«.
319u. siehe da, sie fingen in 5 Sprachen
zu reden an u. keiner verstand den andern
345eine große [Seitenwechsel] Grimasse von weitem!345»Grosse Grimasse von weitem«.
375Till’s Gassenhauer.
577»Das Gericht«.
582»Er pfeift noch gleichgiltig [sic] vor sich hin«.
615»Hinauf die Leiter! da baumelt er, die Luft geht ihm aus, eine letzte Zuckung. Till’s Sterbliches hat geendet.«

In T. 403 ist in ERS über der Akkolade das Wort »grinsend« eingefügt. Anders als die programmatischen Annotate aus obiger Liste ist diese Eintragung nicht mit Bleistift, sondern mit Tinte ausgeführt. Es dürfte sich in diesem Fall eher um eine Ergänzung zum Notentext (Ausdrucksanweisung) handeln.


München, Dezember 2024
Stefan Schenk

 1

»ED.« = Edition; »SR.« = Successeur.

 2

Die Lagenordnung lässt sich anhand der im Digitalisat gerade noch sichtbaren Heftungsfäden ermitteln.

 3

Das Digitalisat des RSA, auf das sich die Quellenbeschreibung stützt, scheint – wie in vergleichbaren Fällen – leere Seiten auszusparen, so dass unklar bleibt, ob z. B. die Titelseite auf einem eigenen Blatt oder auf einem fliegenden Vorsatzblatt notiert ist. Auch zu einem hinteren Vorsatzblatt und zur hinteren Einbandinnenseite gibt es keine Bilder. Die im Digitalisat abgebildete Seite mit der Orchesterbesetzung kann anhand der durchschlagenden Tinte der letzten Notenseite als Bl. 23v identifiziert werden, wofür auch spricht, dass damit die letzte Seite des einzeln angefügten Doppelblattes ausgenutzt ist (siehe Rubrik »Bindung«).

 4

Dort ist das Kfg. unisono mit Bkl., Fg., Vc. und Kb. notiert, obwohl es in sämtlichen anderen Quellen nur stellenweise unterstützend hinzutritt – die erwähnten eckigen Klammern umschließen die hier (anstelle von Pausen) ergänzten Noten. Siehe die betreffenden Listeneinträge in den »Lesarten«.

 5

Strauss unterliefen nicht selten Fehler bei transponierenden Instrumenten, so auch in dieser Partitur: T. 255 E. H., 1. Note ist als h2 notiert statt b2; T. 531 E. H., 3. Note als f2 notiert statt fis2; T. 533 Kl. (D), vorletzte Note als eis1 notiert statt e1; T. 565 Hr. 1, 3, 3. Note als d2 notiert statt des2.

 6

Diese ersten drei Wiederauflagen sind erfasst in einer »Auflagenliste«, die anlässlich des Verkaufs an den Verlag C. F. Peters erstellt wurde, Sächsisches Staatsarchiv (Leipzig), Sammlung C. F. Peters, Nr. 5497.

 7

»Anbei die Correcturen!« schreibt Richard Strauss an Eugen Spitzweg, o. D. (frühestens 09.07.1895, dem Tag, an dem Strauss lt. Schreibkalendereintrag in Cortina d’Ampezzo ankam), Edition: richard-strauss-ausgabe.de/d02612. Das Antwortschreiben von Spitzweg, worin dieser explizit auf einen Änderungswunsch eingeht (»Eulenspiegel Titel [-gestaltung] wird geändert.«), ist auf den 20.07.1895 datiert, Edition: richard-strauss-ausgabe.de/d30401. Folglich hatte Strauss bereits im Juli eine erste Korrektur geliefert.

 8

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass durch die 2. Korrektur auch ein Fehler hinzukam, der noch in neueren Ausgaben fortlebt: Ein falsch gesetzter Schlüssel am Systemanfang (T. 483, Fg. 3) wurde dort zwar ausgetauscht, hätte aber bald danach (T. 488) wieder gepasst – der Wechsel zurück wurde jedoch vergessen und findet erst mit dem nächsten Seitenwechsel statt.

 9

Ein Tonhöhenfehler wurde in späteren Auflagen korrigiert. Es betrifft T. 567 Vl. I: Als 1. Note fälschlich ais3 statt fis3, wodurch die folgenden fünf Noten a3 ebenfalls als ais3 zu lesen wären.

 10

Auflage 1904: 2.000; bis 1930 wurden insgesamt 13.200 Stück hergestellt lt. Auflagenliste, Sächsisches Staatsarchiv (Leipzig), Sammlung C. F. Peters, Nr. 5497.

 11

Erscheinungsdaten gemäß Friedrich Hofmeister: Musikalisch-literarischer Monatsbericht, April 1904, S. 449 / November 1908, S. 40 / April 1924, S. 52 (ANNO/Österreichische Nationalbibliothek).

 12

Bibliothèque musicale La Grange-Fleuret (Paris), Signatur: Fonds Sylvain Dupuis, Correspondance générale, B 192, album autographe Richard Strauss. Siehe die Abbildung im Abschnitt »Faksimiles«. Zur Erstveröffentlichung siehe »Einleitung«. Vollständige Transkription des Briefes: richard-strauss-ausgabe.de/d02654.

 13

Vgl. Claudia Heine: Objekte von ideellem und materiellem Wert – Wege der Überlieferung von Strauss Autographen in die USA, in: Richard Strauss – Der Komponist und sein Werk. Überlieferung, Interpretation, Rezeption. Bericht über das internationale Symposium zum 150. Geburtstag, hrsg. von Sebastian Bolz, Adrian Kech und Hartmut Schick, München 2017 (= Münchner Veröffentlichungen zur Musikgeschichte, Bd. 78), S. 533–558.

 14

Richard Strauss an seinen Enkel Richard Strauss (jun.), Garmisch-Partenkirchen, 03.10.1944 [Jahreszahl gemäß RSA/Verzeichnis von Alice Strauss]. Edition: richard-strauss-ausgabe.de/d08042.

 15

In beiden Briefen (an den Enkel und an Karl Böhm) ist die Rede von: Till Eulenspiegels lustige Streiche, Don Juan und Tod und Verklärung.

 16

Richard Strauss an Karl Böhm, 11. Januar 1945, in: Richard Strauss – Karl Böhm. Briefwechsel 1921–1949, hrsg. von Martina Steiger, Mainz u. a. 1999, S. 180. Weitere Edition: richard-strauss-ausgabe.de/d08063.

 17

In der zweiten Hälfte von T. 90 ist Kl. (B) 2 um eine Terz zu hoch notiert.

 18

Dieses erscheint bereits in einem Albumblatt (1. Seite von Till Eulenspiegel) von 1936 und wird durch A1944 bestätigt. Ein weiteres Beispiel für die Klärung einer traditionell für Verwirrung sorgende Stelle: ab T. 416 Br.: Mit »die Hälfte« (A*, E) war offenbar die Hälfte einer Divisi-Aufteilung (die linken Spieler, Unterstimme) gemeint (während die Oberstimme pausieren soll) – in A1944 hat man anstelle der missverständlichen Angabe eine unkommentierte Divisi-Darstellung: eine ergänzte Pause für die Oberstimme, und die Unterstimme ist nach unten gehalst. Und im weiteren Verlauf ist der divisi zu spielende Vierklang so auf zwei Doppelgriffe verteilt dargestellt, wie er spieltechnisch ausgeführt wird.

 19

Die Spekulation, das Autograph von 1895 (A*) könnte (zusätzliche) Vorlage gewesen sein, ist leicht zu entkräften, denn es stand Strauss nicht zur Verfügung: A* blieb zunächst beim Aibl-Verlag und ging 1904 in den Besitz der Universal Edition über. 1923 wurde A* an den Sammler Louis Koch verkauft; nach dessen Tod 1930 übernahm es sein Schwiegersohn G. Floersheim. 1982 erwarb es die Bayerische Staatsbibliothek von der Familie Floersheim. Vgl. Willi Schuh: Richard Strauss. Jugend und frühe Meisterjahre. Lebenschronik 1864–1898, Zürich, Freiburg (Breisgau) 1976, S. 402; vgl. auch Hartmut Schaefer: Die Musikhandschriften mit Werken von Richard Strauss in der Bayerischen Staatsbibliothek, in: Richard Strauss. Autographen, Porträts, Bühnenbilder. Ausstellung zum 50. Todestag, München 1999, S. 11–15, hier S. 14 und ders.: Tondichtungen bis zum Jahr 1898, ebenda S. 270–291, hier S. 275.

 20

Wissenswertes zu den näheren Umständen und zu Strauss’ Haltung in dieser Frage ist in der »Einleitung« dargelegt.

 21

Wilhelm Mauke: Richard Strauss, Till Eulenspiegel’s lustige Streiche (op. 28), Frankfurt (Main) o. J. [1896] (= Der Musikführer 103). Diesen Musikführer empfahl Strauss auch bei einer späteren Anfrage (siehe »Einleitung«).

 22

Veröffentlicht in Walter Werbeck: Die Tondichtungen von Richard Strauss, Tutzing 1996 (= Dokumente und Studien zur Richard Strauss 2), S. 540–541.

 23

Beispiel: In T. 533 tilgt Strauss in ERS die Staccato-Punkte für Bkl., Vc. und Kb., wohl um an die drei Fg. anzugleichen, die im Erstdruck keine Punkte haben. A1944 tilgt diese Punkte nicht und ergänzt umgekehrt bei den Fg. die Staccati. Im weiteren Verlauf behält er – ebenfalls im Widerspruch zu ERS (und A*) – diese Artikulation auch bei den drei Wiederholungen der Figur (bis T. 339) bei. Eine weitere und offensichtlich richtigstellende Änderung über den Stand von ERS hinaus: In T. 318 steht in E bei der kl. Fl. fälschlich ein (vom Stecher falsch zugeordnet, wie die Stichvorlage A* zeigt). In ERS bleibt der Fehler stehen, dagegen ist er in beiden Abschriften eliminiert.

 24

Zwei Beispiele: In T. 362 ist bei Hr. 1, 2 ein notwendiges getilgt (vgl. Kb., Pos. 3). In T. 212 (Ende der oberen Akkolade von S. 20) wird für die Ob. 1 durch einen verlängerten Legato-Bogen und einen ergänzten Haltebogen ein vermeintlicher Anschluss zur nächsten Seite hergestellt — wobei jedoch die dazwischen liegende weitere Akkolade (S. 20 unten) übersehen wurde.

 25

In T. 428 Br., Vc. ist das gedruckte getilgt und dann durch wiederum ersetzt. Dasselbe in T. 465 Vc. mit .

 26

Fehlstellen, d. h. völlig leere oder fälschlich mit einer Pause gefüllte Takte sind beispielsweise: T. 43–45 Kl. (D) blieben leer; desgl. T. 225 gr. Fl. 1, 2 vor 1. Pause (gr. Fl. 3 bereits ab T. 224 vor 1. Pause) bis Ende T. 228. Ganztaktpausen anstelle von Noten in T. 337 Hr. (nach Seitenwechsel, vermutlich umbruchsbedingter Fehler) sowie T. 419 Fg. 1, 2. Es gibt auch den Fall komplett fehlender Takte: T. 111 fehlt in den Streichern, und die Bläser haben im Bereich T. 112–114 einen Pausentakt zu wenig, wodurch es anschließend wieder synchron weitergeht. Dagegen ist der ebenfalls fehlende allgemeine Pausentakt T. 390 gewissermaßen durch Fermaten auf den Pausen des Vortaktes ersetzt.

 27

Beispiele für umbruchsbedingte Unklarheiten: Fortsetzung oder Neuansatz eines Wirbels oder Trillers nach einem Umbruch – Die Notation von Strauss lässt das in der Regel nicht erkennen, wird auf einer neuen Seite/Akkolade stets neu gesetzt. Oft sieht man auch Bögen, die nach einem Umbruch keine Fortsetzung im neuen System haben; umgekehrt gibt es Bogenfortsetzungen im neuen System, denen ein vorheriger Ansatz fehlt.

 28

Einige Beispiele für Lesarten in A1944, die über ERS hinausgehen, die A1945 jedoch wieder zurücknimmt: in T. 30 zwei nur für Fg. 1, 2 gesetzte ; Dynamikänderungen in T. 74–75 für Trp. und Pos. ( wurde zu ; zu ); Tondaueränderung in T. 134 für Vc. und Kb. ( wurde zu ), die allerdings konsequent war und so in die Edition übernommen wurde; in T. 276, Ob. 3, E. H. die fälschlich gesetzten für die 2. Note; in T. 328–331, Kl. (B) die Zusammenfassung zweier aufeinander folgenden Legato-Bögen. Falls es sich in T. 13 und T. 436 bei der in A1944 fehlenden Generalanweisung Volles Zeitmaß (sehr lebhaft) um eine absichtsvolle Tilgung handelt, so ist auch diese in A1945 wieder zurückgenommen.

 29

Die ad-libitum-Instrumente sind wieder vorhanden. Die Umverteilungen von A1944 werden zurückgenommen, lediglich die Verdichtung im Trompetensatz der letzten drei Takte bleibt erhalten.

 30

Beispiele: T. 57–58 Fg. 1, 2, Vl. II, Br., Vc. die beiden Gabeln, die es in E lediglich für Vl. I gibt (in A1944 auch dort nicht übernommen); T. 225–227 Ob., E. H die überarbeitete Dynamik (statt konstant jetzt ); T. 231 Hr. 3, 4 die Muta-Anweisung in F. Auch die in ERS eingetragen Tonhöhenänderungen (chromatische Verschärfungen) für T. 452 Kl. (D) und Bkl. erscheinen erst in A1945 – in A1944 fehlen sie noch.

 31

Dies gilt für die hochrangigen Quellen A*, E‑St, ERS, A1944 und A1945. Die ebenfalls hochrangige Quelle KO entspricht in allen Details der Leitquelle E (siehe »Quellenbewertung«) und kann deshalb im vorliegenden System keinerlei Listeneinträge auslösen.

 32

Schlüsselwechsel wurden gelegentlich optimiert, z. B. T. 364–365: In der Leitquelle ist die chromatische Tonleiter der Bratsche durch einen Schlüsselwechsel unterbrochen; hier folgt die Edition der Spätabschrift A1944 und verlegt den Wechsel an den Anfang des Aufstiegs.

 33

Zur Behandlung der kurzen Schlussnoten bei Paukenwirbeln vgl. Stefan Reuter: Pauke – Timpani – Spielpraxis: Plädoyer gegen den Abschlag. Der Paukenwirbel und seine nachfolgende Note, Norderstedt 2009.

 34

Hector Berlioz / Richard Strauss: Instrumentationslehre, Teil I, Leipzig 1905, S. 237. Es handelt sich um eine der Passagen aus Berlioz’ Originaltext.

 35

François-Auguste Gevaert: Neue Instrumenten-Lehre, Übersetzung von Hugo Riemann, Leipzig 1887, S. 201.

 36

T. 322–323 Hr. 1: in A1944 und A1945 im notiert (es1), dagegen in A* und E klassisch im und eine Oktave tiefer (es).

 37

Vgl. auch Norman del Mar: Orchestral Variations. Confusion and Error in the Orchestral Repertoire, London 1981, S. 213–214, hier S. 214.

 38

Auf die Möglichkeit, den Schlussteil in dieser Neueinrichtung ohne ad-libitum-Instrumente aufzuführen, hat bereits Walter Werbeck im Nachwort zur Faksimile-Ausgabe (1999) der Abschrift A1944 hingewiesen, vgl. Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28. Faksimile der autographen Partitur, Verlag Dr. Richard Strauss, Wien 1999.

 39

Die Stimmen sind – wohl auch im Hinblick auf das Prima-Vista-Spielen – großzügiger mit Warnakzidentien ausgestattet als die Partitur.

 40

Ausnahme bei mehrfach belegten Systemen: Wenn nur eine einzelne Stimme aussetzt, kann das Fehlen der zugehörigen Ganztaktpause eine Unklarheit über die richtige Zuordnung der übrigen Noten auslösen. Solche Fälle werden referiert.

 41

Die hier nur leicht angepasste Tabelle ist erstmals erschienen in: Walter Werbeck: Die Tondichtungen von Richard Strauss, Tutzing 1996 (= Dokumente und Studien zur Richard Strauss 2), S. 540–541.

 42

Wilhelm Mauke: Richard Strauss, Till Eulenspiegel’s lustige Streiche (op. 28), Frankfurt (Main) o. J. [1896] (= Der Musikführer 103).

Verfasser: Stefan Schenk

Erstmals veröffentlicht in

Richard Strauss: Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 24, hrsg. von Stefan Schenk, mit einer Einleitung von Walter Werbeck, Wien: Verlag Dr. Richard Strauss 2024 (= Richard Strauss Werke. Kritische Ausgabe, III/7)

Zitierempfehlung

Stefan Schenk: Kritischer Bericht, in: Richard Strauss: Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28, hrsg. von Stefan Schenk, mit einer Einleitung von Walter Werbeck, 2024 (= Richard Strauss Werke. Kritische Ausgabe, III/7), richard‑strauss‑ausgabe.de/b46455/kb (Version 2026‑08‑04)